Über 50 Bitcoin Hardfork ´s in 2018

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Für diejenigen, die sich nicht wissen was Blockchain Forks sind, klingt es erstmals mysteriös. Vereinfacht gesagt ist es eine Spaltung des Bitcoin Protokolls. In 2018 könnte es fast 50 Hardforks geben, allein im letzten Jahr (2017) gab es 19 Bitcoin Hardfork ´s. Der erfolgreichste Coin, der durch einen Fork entstand, ist Bitcoin Cash, welcher einer Bruch der Community zur Folge hatte.

Warum gibt es Bitcoin Hardfork ´s?

Forks entstehen, wenn Entwickler Bitcoins Protokoll clonen und unter einem neuen Namen und Coin mit angepasster Funktionalität (verbessert sei mal dahingestellt) veröffentlichen. In 2017 gab es abgesehen von Bitcoin Cash noch Bitcoin Gold, Bitcoin Diamond, Bitcoin God, Bitcoin Platinum, Bitcoin Dark und weitere. Es wundert wirklich keinen, wenn man nicht mehr ganz mitkommt, da es zig verschiedene Varianten des „Bitcoin – Protokolls“ gibt.

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What the Fork!

Laut der indischen Economic Times könnte es dieses Jahr rund 50 Bitcoin Hardfork ´s geben. Forkgen, eine Homepage, welchem es jedem mit rudimentären Programmierfähigkeiten ermöglicht, einen Klon zu schaffen, schätzt diesen Anstieg als durchaus realistisch ein. Die Motive Bitcoin zu klonen sind relativ unterschiedlich, einige möchten die Transaktionsgeschwindigkeit verbessern, während andere die teuren Transaktionsgebühren minimieren möchten. Ein gutes Beispiel hierfür ist Bitcoin Cash, denn mit dem Fork wurde Bitcoins Blockgröße von 1 MB auf 8 MB erhöht, was wiederum schnellere und günstigere Transaktionen ermöglicht. Ob dadurch Bitcoins Probleme gelöst wurden, sei mal dahingestellt. Wie man zu Bitcoin Cash und anderen Forks steht, sei jedem selbst überlassen.

Geschäftsführer Coinomi zum Thema Bitcoin Hardfork

Leider ist ein GROßTEILd er forkbasierten Projekte die wir heute sehen nur ein Versuch Geld abzustauben. Wenn wir uns ein paar Jahre zurückversetzen begreifen wir, dass die Mutationen von Investoren veranlasst und mit steigenden Kursen unterstützt werden. Es sind meistens keine Versuche das Blockchain Ökosystem zu verbessern.

Was machen die Miner?

Miner interessieren sich natürlich für neue Bitcoin Hardfork ´s, da es immer schwieriger und unprofitabler wird Bitcoin zu minen. Miner versuchen Gewinne zu erzielen und minen vorrangig Coins mit der größten Rentabilität. Das viele Miner die geschürften Coins in Bitcoin wieder umtauschen, sollte aber an dieser Stelle durchaus erwähnt werden.

Englische Originalfassung

Image via pixabay, CC0

Zuletzt aktualisiert am 19. April 2018

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    Nicht schlecht, Patrik, und ich gebe Dir recht, dass das Gros der Shitcoins nichts weiter als Abzocke war/ist/sein wird. Auf unserer Ebene im Development denken wir aber auch mehr an Diversifikation als nur an Verbesserung. Wem nichts besseres einfaellt als noch ein Bitcoin clon kann man heutzutage nur belachen. Ich will nur noch eine Variante offenlegen, Bitcoin Green. Die sind auf PoS umgestiegen und das ist interessant genug um ein Auge draufzubehalten.

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