Bitfinex reagiert auf Insolvenz Vorwurf – Teil der Bitcoin, Ethereum und EOS Bestände aufgedeckt

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Bitfinex reagiert auf Insolvenzbehauptungen - Teil der BTC , Ethereum und EOS Bestände aufgedeckt - Coincierge
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Kryptowährungsbörse Bitfinex hat sich mit Anschuldigungen und Kontroversen befasst, die in jüngster Zeit gegen die Plattform verbreitet wurden. In einem Medium-Post hat das Unternehmen ihre Einlagen in Bitcoin, Ethereum und EOS aufgedeckt, um die Insolvenzvorwürfe zu entkräften.

Bitfinex kämpft gegen Anschuldigungen

Das in Hongkong ansässige Unternehmen bleibt einer der ältesten Kryptowährungsbörsen der Welt. Im Jahr 2016 machte das Unternehmen Schlagzeilen, da 120.000 Bitcoin zum damaligen Zeitpunkt etwa 72 Millionen Dollar gestohlen wurden.

Bitfinex betonte, dass man während der vierjährigen Betriebszeit mehrere “Höhen und Tiefen” erlebt hatte und sich weiterhin der Prüfung durch “wachsame Ermittler” stellt. Um die Insolvenz Vorwürfe zu entkräften stellte die Börse im Gegenzug die Wallet-Adressen ihrer Bitcoin-, Ether- und EOS-Einlagen zur Verfügung. Das Unternehmen behauptete nachdrücklich, dass man “nicht zahlungsunfähig” sei und wies darauf hin, dass sich dies auch nicht durch die Flut von Artikeln, die diese Anschuldigungen publizieren, ändern wird.

Krypto-Börse behält glaubwürdige Haltung bei

Die Betriebskosten seien minimal und lediglich ein kleines Team leitet das operative Geschäft. In diesem Zusammenhang betonte Bitfinex, dass die Anschuldigungen grundlos sind und keine belastbare Erklärung liefern.

Wie eine rationale Partei eine Insolvenz beanspruchen kann, wenn das Gegenteil der Fall ist, ist interessant und zeigt vielleicht wieder einmal eine gezielte Kampagne, die auf nichts als Fiktion basiert.

Man ging auf die jüngsten Behauptungen ein, dass die Plattform nicht genügend Geldreserven hat um ihre Kunden auszuzahlen. Bitfinex wies darauf hin, dass verifizierte User weiterhin “kostenlos” Euro, Pfund, Yen und Dollar abheben können. Man räumte jedoch ein, dass es einige Komplikationen in Bezug auf Fiat-Währungen gibt, aber das Problem ist branchenspezifisch und nicht auf Bitfinex beschränkt.


Zuletzt verwies man auf Verbindungen zur Noble Bank in Puerto Rico und dass der Mangel an Liquidität keinen Einfluss auf das operative Geschäft, die Geschäftstätigkeit und die Überlebensfähigkeit hat. Bitfinex steht schon seit geraumer Zeit in Kritik, wir werden sehen, inwieweit die Anschuldigungen der Wahrheit entsprechen.


Quelle: Cryptoslate, Image: pixabay, CC0

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