Forschungsteam entwirft lächerlichen Ansatz um „illegale Bitcoin“ zu tracken

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Eine Gruppe von Cambridge – Forschern hat eine lächerliche Variante „entwickelt“ um illegale Bitcoin zu tracken, die in Verbrechen verwickelt waren – selbst wenn ein „Mixing“ – Dienst verwendet wurde.

Problematische „Forschung“

In den ersten fünf Jahren von Bitcoin erschienen unzählige Artikel, in denen behauptet wurde, dass dieses neue digitale Geldsystem völlig anonym sei. Das stimmt nicht so ganz denn Bitcoin kann eher mit einem angemessenen Maß an Anonymität verwendet werden. Man kann verschiedene Vorkehrungen treffen und Tools nutzen, um die Anonymität zu gewährleisten. Dazu gehören Peer-to-Peer-Transaktionen, VPNs und vor allem Coinmix – Plattformen.

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Die Cambridge Cybersecurity – Forscher glauben jetzt, dass sogar Coins, die durch den „Mixer“ gegangen sind, verfolgt werden können – vorausgesetzt, der Gesetzgeber verwendet verschiedene Parameter, um einen illegal genutzten Coin zu definieren.

Mixer arbeiten, indem sie die Coins vieler Nutzer zusammenmischen und sie nach dem Zufallsprinzip an diejenigen zurückschicken, die sie geschickt haben. Auf diese Weise wäre es unmöglich, Coins, die an einem Verbrechen beteiligt waren, zu verfolgen, da jeder der beteiligten Empfänger sie jetzt besitzen könnte.

Das Cambridge – Team hat in den Geschichtsbüchern gekramt, um nach Definitionen bezüglicher illegaler Münzen zu suchen . Der Präzedenzfall, bekannt als Clayton’s Case, stammt aus einer Gerichtsentscheidung von 1816 über einen Fall, in dem es um bankrotte Unternehmen ging. Sie besagt, dass, wenn ein Finanzunternehmen Konkurs anmeldet, der erste Kunde, der aus den Mitteln, die das Unternehmen noch hat, zurückgezahlt wird, derjenige sein sollte, der zuerst Geld einzahlt.

Das Team argumentiert, dass dieses Prinzip auch auf Bitcoin – Mixdienste angewendet werden könnte – wenn die dritte Transaktion in der Gruppe der zu mischenden Coins einen Coin enthält, die an einem Verbrechen beteiligt war, dann wäre die dritte Person, die ausgezahlt werden soll, im Besitz der „illegalen Bitcoin“. Laut Ross Anderson, würden unschuldige Menschen aufhören, die Mixdienste zu nutzen, wenn die Gefahr bestehe, dass sie eine Anklage erwarten könnte oder Coins haben, die in Verbrechen verwickelt waren.

Dieser Ansatz ist absolut lächerlich. Erstens müssen juristische Personen diese Idee für gut befinden, um zu definieren, was ein „illegaler Bitcoin“ ist. Zweitens, wenn Regierungen diese Methode anwenden, wird die Fähigkeit einer Person, Bitcoin mit einem gewissen Grad an Anonymität zu verwenden, vollständig abgeschafft. Sarah Meiklejohn, Professorin für Kryptographie am University College London, sagte Wired:

„Es zerstört grundsätzlich alle Datenschutzlösungen für Bitcoin…. Die Anonymität von Bitcoin ist nicht sehr hoch…“

Trotz der eklatanten Mängel im Vorschlag der Cambridge-Gruppe, planen sie, noch in diesem Jahr die Software zu veröffentlichen.

In Wirklichkeit wird die Software einfach sagen, dass einer der eigenen Bitcoin mit potenziell Hunderten von anderen zur gleichen Zeit in ein Verbrechen verwickelt war. Es wäre dann Sache des Gesetzgebers zu entscheiden, ob man diese Person auf der Grundlage dieser völlig lächerlichen und idiotischen Information bestraft. Wie sieht es denn mit dem Bargeld aus, dass verwendet wurde um illegale Aktivitäten zu bezahlen?

Original via newsbtc, Image via pixabay, CC0

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