Frankreich halbiert Kryptowährungssteuern

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Frankreich wird Gewinne aus Krypto – Verkäufen als Kapitalgewinne von „bewegbaren Eigentum“ versteuern. Das Land hat die Steuersätze von bis zu 45 auf 19 Prozent gesenkt.

Anfang dieses Jahres wurde der Oberste Verwaltungsgerichtshof Frankreichs im Auftrag mehrerer Steuerzahler aufgefordert, um die seit Juli 2014 geltende Regelung zur Besteuerung von Bitcoins und anderen kryptobezogenen Transaktionen zu überdenken.

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Nach der Steuergesetzgebung wurden Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowährungen bei gewöhnlicher und kontinuierlicher Tätigkeit als kommerzielle und industrielle Gewinne und bei gelegentlicher Tätigkeit als nichtkommerzielle Gewinne angesehen. Mit dieser Kategorisierung waren die Steuerzahler unterschiedlichen Steuersätzen ausgesetzt, die bis zu 45 Prozent erreichen konnten.

Wie die französischen Medien Le Monde berichteten, hat man in diesem Fall teilweise zugunsten der Steuerzahler entschieden. Die Institution hat beschlossen, die Art und Weise, wie Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowährungen reguliert werden, zu überdenken und betrachtet diese nun als Gewinne aus „beweglichem Eigentum“. Das bedeutet, dass die Gewinne aus dem Krypto – Verkauf mit einem Pauschalsatz von 19 Prozent zu besteuern sind.

Man teilte ferner mit, dass es „bestimmte spezifische Umstände für die Transaktion von Kryptovermögenswerte geben wird, die bedeuten können, dass sie unter Bestimmungen fallen, die sich auf andere Einkommenskategorien beziehen“. Mit anderen Worten, wenn die Veräußerungsgewinne aus anderen Aktivitäten als z.B. Kryptowährungsumsätzen, oder „Bitcoin – Mining“ resultieren, fallen sie unter die Kategorie der kommerziellen und industriellen Gewinne, unabhängig davon, ob es sich um gelegentliche Aktivitäten handelt oder nicht. Daher werden diese Gewinne mit dem höheren Satz von 45 Prozent besteuert.

Ende des letzten Jahres äußerte sich der Leiter der französischen Börsenaufsicht AMF (Authorité des Marchés Financiers) positiv zum Thema der Kryptowährungen und erklärte, dass es in Zukunft ein legitimer Geschäftsbereich werden könne. Allerdings hat sich die Einstellung des Landes in den letzten Monaten mehrfach geändert. Der Gouverneur der Bank von Frankreich forderte eine stärkere Regulierung der Krypto – Börsen.

Quelle: bitcoinist, Image: pixabay, CC0

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