Hacker fordern eine Million Dollar Lösegeld via Ripple

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Die Bank of Montreal und die Online-Bank Simplii Financial of Canada kündigten am Montag an, dass über das Wochenende über 100.000 persönliche Daten von Kontoinhabern durch einen Hack gestohlen wurde.

Unter den gestohlenen Daten waren unter anderem die vertrauenswürdigen Informationen, die einen Zugriff auf das jeweilige Bankkonto ermöglichen. Die oder der Hacker drohte damit, diese Daten im Internet weiterzugeben beziehungsweise zu verkaufen, wenn die Behörden der Banken nicht kooperieren und das Lösegeld in Form von Ripple Token bezahlen.

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Wie lief der Hacker Angriff ab

In einer E-Mail gaben die Hacker eine kurze Anleitung, wie sie die Informationen der Konten tatsächlich angegriffen haben. Sie hatten teilweisen Zugang durch gängige Computeralgorithmen. Außerdem hatten einige der Kontoinhaber ihre Passwörter vergessen, so dass die Hacker die Konten einfach zurücksetzen konnten. Die Kriminellen forderten ein Lösegeld in Höhe von einer Million US Dollar in Form von der Kryptowährung Ripple, es sei denn, die Banken lassen es zu, dass die Daten im Internet veröffentlicht oder sogar verkauft werden.

Wie entscheiden sich die Banken

Nachdem bereits mehrere Medien nach einen Statement der Banken bezüglich der Hacker Attacke und der weiteren Schritte angefragt haben, scheint das Management der Überzeugung zu sein sich gegen die geforderte Zahlung der Hacker zu entscheiden. Stattdessen arbeiten ihre IT-Sicherheitsexperten und die Strafverfolgungsbehörden weiterhin intensiv zusammen, um diesen Fall schnellstmöglich aufzudecken und um die Daten der jeweiligen Bank Kunden zu schützen.

Die Hacker setzen die Drohung in die Tat um

Bisher wurden von zwei Personen persönliche Daten und Kontoinformationen im Internet veröffentlicht. Die Kunden sind natürlich schockiert und hoffen, dass dieses Dilemma bald ein Ende findet. Es tauchte aber auch bereits die Frage auf, ob nicht das derzeitige Bankensystem reformiert werden muss, um aktuelle Sicherheitsstandards zu integrieren. Bisher ist noch nicht bekannt, ob weitere Informationen der 100.000 persönlichen Daten und Kontoinformationen veröffentlicht wurden.

Quelle: Cryptocomes, Image via pixabay, Lizenz: CC0

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    Meiner Meinung nach hört sich die ganze Sache so an, als würde man hier was verkauft bekommen.
    Ob „der Spiegel“ für die Echtheit dieses Artikels bürgt!?
    Oder alle gut geschmiert wurden? alleine die Kommentare kommen mir ehrlich gesagt, sehr passend dazu, sehr schmierig rüber.

    Viele Grüße

    Ralf

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