Blockchain.com will 50 Millionen in Krypto-Startups pumpen

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Das in London ansässige Unternehmen Blockchain.com sammelt 50 Millionen Dollar, um in eine Reihe von Start-ups und Kryptowährungen zu investieren. Das berichtet Yahoo Finance.

Der Krypto-Wallet und Datenanbieter will 50 Millionen Dollar aufbringen. Die Bemühungen werden von Sam Harrison geleutet, einem Gründungspartner von Blockchain.com Ventures. Laut Harrisons LinkedIn-Profil ist der Fonds bereits etabliert und wird derzeit von Lightspeed Venture Partners unterstützt.

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„Mitbegründer von Blockchain.com Ventures-A Venture Capital Fund, verankert von Blockchain.com, der weltweit größten nicht-depotpflichtigen Walletplattform und Lightspeed Venture Partners“, lautet Sam Harrisons LinkedIn-Profil.

Darüber hinaus deutet Harrisons Profil darauf hin, dass Blockchain.com Ventures nach Blockchain-Projekten sucht, in die investiert werden soll. Er behauptet, dass es bereits Investitionen in Origin Protocol, Coindirect, Sliver.tv, Nodle und andere Start-ups getätigt hat.

Blockchain.com ist ein bekannter Kryptowährungs-Wallet. Er unterstützt Bitcoin, Bitcoin Cash und Ethereum sowie Datencharts, Statistiken und Marktinformationen über Bitcoin. Das Unternehmen wurde am 30. August 2011 gegründet und hat seither über 70 Millionen Dollar von hochkarätigen Quellen wie Google, dem europäischen Risikokapitalfonds Lakestar und dem britischen Geschäftsmagnaten Richard Branson gesammelt, so Crunchbase.

Innerhalb der Krypto-Community wird das Unternehmen kritisiert, da es angeblich Bitcoins Einführung unterbrochen hat, indem SegWit und andere Bitcoin-Skalierungslösungen nicht implementiert wurden. Laut dem anerkannten Krypto-Analysten Tone Vays, dem Gastgeber des „Crypto Scam“-Podcasts, stehen die mitunter hohen Bitcoin-on-chain-Transaktions-Kosten in direktem Zusammenhang mit Blockchain.com. Denn: Es sei nicht gelungen, die verschiedenen Technologien zu implementieren, die zur Verbesserung des Netzwerks eingesetzt wurden.

Peter Smith, CEO von Blockchain.com, erklärte 2017: SegWit sei bereit, von seinem Unternehmen übernommen zu werden – es hätte sich aber geweigert, das zu tun. Trotz der Kritik ist Sir Richard Branson überzeugt, dass dieses Unternehmen „die Spitze einer wachsenden Branche“ ist.

„[Blockchain.com] wird eine zentrale Rolle in diesem Ökosystem spielen, und ich sehe die Firma als wegweisend in einem Raum, der das Potenzial hat, die Welt des Geldes und der zentralisierten Institutionen zu stören“, so Branson.

Textnachweis: cryptoslate

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