Bitcoin am Scheideweg – Top-Analyst nennt letzte Hürde vor dem Bull Run

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Bitcoins Preisaktion am Wochenende konnte Anleger wenig begeistern. Was muss passieren, damit Bitcoin in den Bullen-Modus schaltet? Hierzu hat sich nun ein Top-Analyst geäußert.

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Diesen Bereich muss BTC knacken

Auch dieses Wochenende ist es der Kryptowährung Nummer 1 nicht gelungen, sich entscheidend über Widerstände hinaus zu bewegen: Zwar versuchten die BTC-Bullen am Samstag einen erneuten Push, konnten Bitcoin dabei auf mehr als 49.500 Dollar treiben. Allerdings wurde die Leitwährung hier hart abgelehnt: Innerhalb weniger Stunden fiel BTC wieder auf lokale Tiefststände bei 48.200 Dollar. Gestern Abend dann das gleiche Spiel: Bitcoin stieg auf bis zu 49.200 Dollar, sackte dann aber prompt wieder ab. Diesmal sogar ein Stück tiefer – bis auf 47.900 Dollar, wo der Coin aktuell (Zeitpunkt dieses Artikels) notiert.

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Wie geht es von hier aus für BTC weiter? Hierzu hat sich unter anderem der populäre Krypto-Analyst Michaël van de Poppe (@CryptoMichNL auf Twitter) geäußert. Seiner Einschätzung nach ergibt sich für BTC ein einfaches Bild: Bitcoin, so Poppe, müsse nachhaltig über 51.000 Dollar steigen, um in den Bullen-Modus zu schalten. Jegliche Preisaktion darunter – „kein Bulle für mich“, so der Niederländer:

„Bitcoin Einschätzung ist ganz einfach. Kein Durchbruch bei $51K bedeutet, dass wir immer noch vor der letzten, großen Hürde vor [dem Allzeithoch] stehen (meiner Meinung nach).

Bleibt unterhalb -> kein Bulle für mich.

Die grüne Zone ist der Bereich unter der Unterstützung.“

Der liegt laut Poppes Chart zwischen etwas über 42.500 und etwas unter 45.000 Dollar.

Der pseudonyme Trader „SilverBulletBTC“ hält es kurz und knapp: Bitcoin muss abprallen („bouncen“) und wieder steigen – sonst drohen massive Verluste. Er schreibt:

„BTC Update 📉

Spring oder stirb“

Glassnode: starke Hinweise auf Akkumulation

Dass für Bitcoin derzeit nicht alle Zeichen auf Grün stehen, kommentiert auch der vielzitierte Profi-Trader Josh Rager in einem neuen Tweet. Es könne jedoch schlimmer sein, legt er nahe – und bleibt zuversichtlich, dass BTC weiter steigen kann. Voraussetzung: Es gelingt dem Tageskurs, sich wieder über 50.000 Dollar zu bewegen. Rager:

„Wochenschlusskurs, wahrscheinlich nicht auf dem gewünschten Niveau, aber auch nicht die schlechteste Kerze […]

Wenn der Tageskurs wieder über $50k+ steigen kann, bin ich zuversichtlich, dass es hier weiter aufwärts geht.“

 Einen positiven Faktor steuert aktuell der Blockchain-Datenanbieter Glassnode in einem neuen Tweet bei. Den Forschern zufolge sitzt Bitcoin derzeit nämlich am oberen Ende einer starken Support-Zone. Außerdem sei der Bereich zwischen $31k und $40k „Heimat“ von insgesamt 2,98 Millionen BTC. Das, so Glassnode, sei ein Hinweis auf starke Akkumulationsnachfrage.

„Der Bitcoin-Preis befindet sich derzeit am oberen Ende einer starken On-Chain-Unterstützungszone.

Über 1.65M BTC haben jetzt eine On-Chain-Kostenbasis im Bereich von $45k bis $50k.

Die grüne Zone darunter, bei $31k bis $40k, beherbergt weitere 2.98M $BTC, was auf eine große Akkumulationsnachfrage hindeutet.“

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Zuletzt aktualisiert am 30. August 2021

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2015 bin ich erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen – und seitdem lässt mich das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Aus diesem Grund habe ich BTC & Co. auch zum Teil meines Berufs gemacht und schreibe als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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