Bitcoin erfährt massive institutionelle Nachfrage: „Alles dreht sich um BTC“

Immer mehr große Finanzinstitutionen interessieren sich für digitale Assets wie Bitcoin. Auch die US-Investmentbank Goldman Sachs spürt das aktuell.

Wie Mathew McDermott erklärt, Leiter der „Abteilung für digitale Vermögenswerte“, erlebt das Unternehmen derzeit eine massive institutionelle Nachfrage nach Bitcoin und Kryptowährungen im Allgemeinen.

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Ungebrochenes Interesse an Bitcoin

Scheint fast so, als hätte Teslas 1,5-Milliarden-Bitcoin-Kauf etwas ausgelöst. Gerade erst fand Banken-Gigant Goldman Sachs in einer Kunden-Umfrage heraus: 40% haben bereits Kryptowährungen wie Bitcoin gekauft, 42% der Befragten haben konkret in Bitcoin investiert, 29% haben Ethereum gekauft, 16% „andere“ Altcoins wie Ripples XRP oder Chainlink. Und es werden immer mehr.

Das Interesse auf institutioneller Ebene steigt weiter an – und in einem aktuellen Marktbericht bestätigt Goldman Sachs nun diesen Trend.

„In Bezug auf die institutionelle Nachfrage haben wir keine Anzeichen dafür gesehen, dass sie nachlässt. Und wenn wir von institutioneller Nachfrage sprechen, sprechen wir über den gesamten Querschnitt der Branchen… Ich beziehe mich auf Hedge-Fonds, auf Vermögensverwalter, auf Makro-Fonds, auf Banken, auf Corporate Treasurer, Versicherungen und Pensionsfonds. Ich denke, man kann mit Fug und Recht behaupten, dass sich die gesamte Diskussion der institutionellen Kunden wirklich um Bitcoin dreht.“

Hinzu kommt: Dem Bericht zufolge plant mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer, ihre digitalen Vermögensportfolios in den kommenden Monaten erweitern und Kryptowährungen wie Bitcoin kaufen zu wollen.

Nach Einschätzung der Goldman-Sachs-Führungskraft ist es der anhaltende Gelddruck, der die institutionelle Nachfrage nach digitalen Assets antreibt – kurzum „einfach die allgemeinen Ängste um die Entwertung von Vermögenswerten“, so McDermott.

JPMorgan trifft Bitcoin-Preisprognose für Privatkunden

Davon abgesehen hört das institutionelle Interesse auch nicht bei Goldman Sachs auf. Wie Coindesk berichtet, widmet sich mit JPMorgan eine weitere US-Bank dem Thema Bitcoin und Kryptowährungen.

Demnach entwirft das weltweit drittgrößte börsennotierte Unternehmen aktuell für bestimmte Kunden Bitcoin-Preisprognosen. Drei verschiedene Metriken kommen hierbei zum Einsatz, um einen jeweils eigenen „wahren Wert von Bitcoin“ zu ermitteln:

– Die erste Metrik nutzt eine Version des Metcalfeschen Gesetzes, nach dem der Wert von BTC proportional zum Quadrat der Anzahl seiner Nutzer ist. Laut JPMorgan ergibt sich daraus ein Bitcoin-Preis in Höhe von (verhältnismäßig mageren) $21.667.

– Bei einer anderen Berechnung wird die maximale Anzahl von 21 Millionen BTC mit dem Goldpreis verglichen. Hier erreicht BTC eine Bewertung von 540.814 Dollar.

– Wendet man den globalen Wert des Geldes auf Bitcoins maximalen Vorrat an, ergibt sich laut JPMorgan ein Bitcoin-Preis von $1,9 Millionen.

Zuletzt aktualisiert am 10. März 2021

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