Bullish für BTC: Kauft US-Bank Morgan Stanley Bitcoin-Börse Bithumb?

Bitcoin flirtet wieder mit seinem alten Allzeithoch über $60k, und auch abseits vom Preis geht es für die Kryptowährung Nummer 1 aufwärts: Wie die große US-Investmentbank Morgan Stanley (4 Billionen Dollar an Kundenvermögen) bekanntgegeben hat, wird sie wohlhabenden Kunden in Kürze Zugang zu Bitcoin ermöglichen. Außerdem ist der Kauf einer Bitcoin-Börse im Gespräch.

Morgan Stanley lässt reiche Kunden Bitcoin kaufen

Geplant ist, drei Fonds aufzulegen, über die Interessierte Bitcoin kaufen können, wie CNBC berichtet.

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Bislang hatte sich Morgan Stanley mit Krypto-Dienstleistungen zurückgehalten, die wachsende Nachfrage scheint das nun geändert zu haben. Demnach sei die Entscheidung, Bitcoin anzubieten, getroffen worden, weil Kunden dies verlangt hätten – begünstigt durch Bitcoins enormen Anstieg in den letzten 12 Monaten.

Außerdem hat Morgan Stanley angeblich Interesse am Erwerb einer Bitcoin-Börse, wie ein Bericht des südkoreanischen Medienunternehmens Naver enthüllt. Demnach plant der amerikanische Investmentbanking-Riese, umgerechnet zwischen $255 und 442 Millionen in Bithumb zu investieren. Das soll ein Vertreter der Börse kommuniziert haben.

Weitere Banken werden folgen

Bitcoin-Bulle und MicroStrategy-CEO Michael Saylor (besitzt stolze 17.732 Bitcoins) freut sich auf Twitter über den Zug:

„Morgan Stanley ist die erste Bank, die #Bitcoin anbietet, sie werden nicht die letzte sein.“

Dabei berücksichtigt werden muss: Akkreditierte Investoren haben in den USA gar nicht viele Möglichkeiten, Bitcoin zu traden. Es bleiben institutionelle Fonds wie Grayscale oder regulierte Börsen wie Coinbase und Gemini. Für alteingesessene Investoren ist das allerdings noch Neuland – und hier setzt Morgan Stanley an.

Berater müssen erst noch geschult werden

Zwei der drei angebotenen Bitcoin Fonds kommen von Galaxy Digital, ein weiterer ist ein Gemeinschaftsprojekt des Vermögensverwalters FS Investments und des Bitcoin-Unternehmens NYDIG.

Berichten zufolge sollen akkreditierte Investoren nun bereits ab dem nächsten Monat Bitcoin kaufen können. Bis dahin sollen aber zunächst die Finanzberater der Bank über die neuen Finanzprodukte geschult werden, denn für die meisten sind Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum noch Neuland.

Und auch dann ist für Kunden kein „All In“ möglich: Morgan Stanley begrenzt sämtliche Bitcoin-Investitionen auf 2,5% des Nettovermögens des jeweiligen Kunden – und investieren darf zudem nur, wer eine „aggressive Risikotoleranz“ aufweist sowie mindestens $2 Millionen an Vermögenswerten bei Morgan Stanley hält.

Das entspricht zwar nicht ganz dem freiheitlichen Bitcoin-Prinzip, das ohne Erlaubnis irgendeiner Art auskommt – aber es ist immerhin ein Anfang.

Zuletzt aktualisiert am 20. März 2021

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