El Salvador baut eine 1-Milliarde-Dollar-Bitcoin-Stadt – am Fuße eines Vulkans

El Salvador baut eine 1-Milliarde-Dollar-Bitcoin-Stadt – am Fuße eines Vulkans
Photo by Oswaldo Martinez on Unsplash

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El Salvador hat Pläne bekanntgegeben, eine 1-Milliarde-Dollar-Bitcoin-Stadt bauen zu wollen – und das direkt an einem Vulkan.

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Nayib Bukele, der Präsident von El Salvador, hat angekündigt, dass das Land eine kohlenstoffneutrale Bitcoin-Stadt bauen wird. Die Stadt wird keine Eigentums-, Einkommens- oder Kapitalertragssteuern haben. Das massive Vorhaben wird teilweise durch eine von Blockstream ausgegebene Bitcoin-Anleihe im Wert von 1 Milliarde Dollar finanziert.

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Die Enthüllung von El Salvadors Bitcoin-Utopie

Die Träume vieler Krypto-Investoren sind dabei, wahr zu werden – denn bald kann die Welt offenbar einen Blick auf die allererste „Bitcoin City“ werfen. Und während dies wie etwas aus den frühen Seiten des Bitcoin-Talk-Forums klingen mag, handelt es sich tatsächlich um ein Projekt, das von niemand anderem als dem Präsidenten von El Salvador vorgeschlagen wurde.

Anfang dieser Woche kündigte Präsident Nayib Bukele während der lateinamerikanischen Bitcoin- und Blockchain-Konferenz seine Pläne zur Gründung einer Stadt in der östlichen Provinz La Union an.

Bitcoin City – ein ehrgeiziges Projekt

Bukeles „Bitcoin City“ ist ein sehr ehrgeiziges Projekt – um es vorsichtig auszudrücken. In seiner Rede auf der Bühne zum Abschluss der Konferenz sagte Bukele, man wolle das Vorhaben durch eine mit Bitcoin unterlegte Staatsanleihe im Wert von 1 Milliarde Dollar finanzieren. Blockstream werde diese nächstes Jahr ausgeben.

Samson Mow, der CTO von Blockstream, erklärt, dass es sich bei den Anleihen um auf US-Dollar lautende Anleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren handeln wird. Die Hälfte der Mittel soll in BTC umgewandelt und die andere Hälfte für Infrastruktur und Mining verwendet werden.

Die münzförmige Stadt wird am Fuße des Vulkans Conchagua gebaut, um dessen geothermische Energie für den Betrieb der gesamten städtischen Infrastruktur zu nutzen, abgesehen von den geplanten Mining-Einrichtungen. Damit wäre Bitcoin City völlig kohlenstoffneutral, da die gesamte Energie, die sie verbraucht, aus erneuerbaren Quellen stammt.

Bukele vergleicht die Stadt mit Alexandria – der Stadt, die Alexander der Große in seinem Reich errichtete. Bukele zufolge habe die Stadt das Potenzial, nicht nur ein Leuchtturm der guten Propaganda für Bitcoin zu werden, sondern auch ein globales Finanzzentrum.

Dieses globale Finanzzentrum soll keine Vermögens-, Einkommens- oder Kapitalertragssteuer erheben. Alle Infrastruktur- und Gemeindekosten sollen stattdessen durch eine 10-prozentige Umsatzsteuer (VAT) gedeckt werden. Die einzige Ausgabe für den Staat, die von den Einwohnern getragen wird.

Die Ankündigung von Bukele wurde von der Menge mit stehenden Ovationen bedacht und von den globalen Medien ausführlich behandelt. Die Kryptoindustrie hat den Schritt ebenfalls gefeiert und dem Präsidenten für seine Pro-Bitcoin-Haltung applaudiert.

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Textnachweis: Cryptoslate

Zuletzt aktualisiert am 28. November 2021

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