Bitcoin, Ethereum und andere Top-Coins starten schrecklich ins Jahr 2022

Bitcoin, Ethereum und andere Top-Coins starten schrecklich ins Jahr 2022

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Die meisten Coins der Top 10 haben in der letzten Woche zweistellige prozentuale Verluste erlitten.

Nur eine der 20 wichtigsten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung hat in den letzten sieben Tagen an Wert gewonnen. Diese Ehre gebührt Chainlink: Der Coin ist laut CoinMarketCap zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels um 28 % gestiegen. Alle anderen Top-Coins haben im neuen Jahr zweistellige prozentuale Verluste verzeichnet.

Der Marktführer Bitcoin musste in dieser Woche vergleichsweise einen der moderateren Rückgänge hinnehmen. So ist BTC innerhalb von 7 Tagen um 13% gefallen und wird zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels bei etwa $41.800 getradet.

Trotz des Einbruchs hat das Bitcoin-Netzwerk letzten Sonntag einen neuen Rekord aufgestellt. Da ist die Hashrate auf ein Allzeithoch von 203,5 Exahashes pro Sekunde (EH/s) gestiegen, bevor sie ein paar Tage später wieder nach unten rauschte.

Die Hashrate ist die Maßeinheit, die die gesamte Rechenleistung der Miner auf einer Blockchain beschreibt. Mehr Rechenleistung bedeutet mehr Netzwerksicherheit, da mehr Leistung erforderlich ist, um 51 % des Netzwerks zu kapern.

Der neue Hash-Rekord von Bitcoin bedeutet einen Anstieg der Rechenleistung um 200 % seit Juli letzten Jahres. Damals ließ das staatliche Vorgehen gegen das Mining in China die Hash-Rate des Netzwerks sinken.

Bitcoin und Kasachstan

Viele chinesische Miner zogen nach Kasachstan um. Infolge erholte sich das Netzwerk zwar stärker als je zuvor. Doch die zivilen Unruhen in Kasachstan Anfang dieser Woche veranlassten die Behörden, die Internetdienste im ganzen Land abzuschalten. Dadurch sank die Hashrate des Netzwerks wieder auf etwa 172 EH/s (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels).

Am Dienstag verschob die US-Börsenaufsichtsbehörde ihre Entscheidung darüber, ob sie den Antrag der New York Digital Investment Group (NYDIG) auf einen Bitcoin-Spot-ETF genehmigt oder ablehnt. Ein neuer Termin wurde auf den 16. März dieses Jahres festgelegt.

Der Antrag der NYDIG gesellt sich zu den Vorschlägen von Bitwise und Grayscale, die bei der SEC in der Warteschleife liegen.

Bitcoin hat letzte Woche einen weiteren Meilenstein erreicht. Am Mittwoch war die Marktdominanz der weltweit führenden Kryptowährung auf 37,28 % gesunken. Die neue Zahl markiert die niedrigste Marktdominanz von Bitcoin seit 2018. Und das, obwohl sie immer noch bedeutet, dass die Währung allein weit mehr als ein Drittel des Marktes beherrscht.

Ebenfalls am Mittwoch deutete die US-Notenbank an, dass sie ihre Entscheidung, die Zinssätze zu erhöhen und das Gelddrucken zu beenden, auf Mitte März verschieben könnte. Bitcoin verlor infolge 6 % seines Wertes.

Die globale Marktkapitalisierung von Kryptowährungen fiel innerhalb von 24 Stunden nach dieser Nachricht zudem um 6 %. Auch die Aktienkurse fielen um mehr als 3 %.

Ethereum und Altcoins schneiden kaum besser ab

Während Chainlink im Aufwind ist, liegen andere Altcoins tief im Minus. Ethereum ist im Vergleich zur letzten Woche um 19 % gefallen und wird bei 3.100 $ getradet. Allerdings sind die NFT-Verkäufe zu Beginn des neuen Jahres erneut in die Höhe geschnellt (die meisten NFTs basieren auf Ethereum).

Allerdings geriet die zweitgrößte Kryptowährung in das Fadenkreuz von Wettbewerbsbedenken.

Am Mittwoch erklärte ein Team von Analysten der Investmentbank JP Morgan, dass Ethereum in naher Zukunft mit Konkurrenzproblemen durch konkurrierende Blockchains wie Avalanche, Solana und Terra konfrontiert werden könnte. Denn: Sie alle bieten skalierbarere Dienste und niedrigere Gasgebühren als Ethereum an. Die Ethereum-Entwickler reagierten darauf und sagten, die Kritik sei übertrieben.

Am selben Tag kam ein Bericht der Krypto-Investmentfirma Electric Capital zu dem Schluss, dass Polkadot, Avalanche, Solana und Terra in Bezug auf die aktive Entwicklung ein schnelleres Anfangswachstum hatten als Ethereum, als es sich in einem vergleichbaren Stadium seiner Entwicklung befand. Es ist allerdings wichtig zu erwähnen, dass Ethereum in einem ganz anderen Marktumfeld gewachsen ist als seine Konkurrenten.

Witzigerweise gehören Solana, Avalanche und Terra LUNA zu den größten Verlierern in dieser Woche – mit jeweils siebentägigen Kursverlusten von mehr als 20 %. Solana beispielsweise ist innerhalb einer Woche um 23 % gefallen und wird derzeit bei 134,50 $ getradet. Avalanche und LUNA sind beide um 29 % auf $80,27 bzw. $63,69 gefallen.

Kurzum: Es war zwar ein düsterer Start ins Jahr 2022 für Kryptowährungen. Aber die Aufregung innerhalb der Branche über das, was vor uns liegt, wurde dadurch nicht wirklich gedämpft.

Textnachweis: Decrypt

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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