WTC WaltonChain: Alles was man dazu wissen will

Im internationalen Supply Chain Management sind Unternehmen interessiert zu wissen, wo sich Produkte zum gegebenen Zeitpunkt und in welchem Zustand befinden. Zudem gibt es gesetzliche Verpflichtungen, die Herkunft von Waren wie z.B. Lebensmitteln vom Produzenten bis zum Endkonsumenten lückenlos nachvollziehen zu können. Die RFID-Technologie ermöglicht genau diese Rückverfolgung, hat allerdings selbst mit Gefahren der Datenmanipulationen, Datenkompatibilität, Single-Point-of-Failure und mehr zu kämpfen.

Waltonchain tritt an, um durch die Kombination von Blockchain und IOT genau diese Probleme zu lösen. Durch eine Hardware und Softwarelösung werden Daten gesammelt, auf der Blockchain gespeichert und für Unternehmen abrufbar gemacht. Schlüssel hierfür sind Cross-Chain-Kommunikation und der proprietäre WPoC-Konsensmechanismus. Erste erfolgreiche Implementierungen gibt es in den Bereichen Mode, Lebensmittel und Kunst.

Was ist WTC?

Waltonchain ist ein noch junges Projekt, welches durch die Verlinkung von Radio Frequency Identification (RFID-) Technologie und dem Internet of Things das internationale Supply Chain Management radikal verändern möchte. Man sieht in der Blockchain-Technologie die Lösung zur Behebung bestehender Probleme im Bereich der Logistik.

Logistik-Systeme sind in der Regel sehr umfangreich und involvieren zahlreiche Parteien auf unterschiedlichen Stufen der Supply Chain. Umso größer und komplexer diese Netzwerke werden, desto höher der Koordinationsaufwand für die miteinander vernetzten Unternehmen. Hinzu kommen oft unterschiedliche Prozesse oder Technologie-Standards bei Unternehmen, welche den Austausch von Daten zwischen den Parteien behindern können.

Zudem bleiben letztendlich immer Restsorgen um die Vertrauenswürdigkeit anderer Akteure und – mangels beschränkter Nachvollziehbarkeit – von Daten. Die Blockchain soll hier Abhilfe schaffen. Waltonchain nutzt ausschließlich RFID-Identifizierung um Produkte in jeder Phase von Produktion, Lagerung und Lieferung des Prozesses zu überwachen und nachzuverfolgen. Die mittels RFID-Tags und Terminals automatisch erfassten Daten werden auf einer unveränderlichen Blockchain gespeichert, damit präzise und genaue Nachverfolgung von Produkten garantiert werden kann.

Damit will man eine Vision realisieren, die das Unternehmen Value Internet of Things (VIoT) getauft hat. Benannt wurde das Projekt übrigens nach Charles Walton, dem Erfinder der RFID-Technologie. Gegründet wurde und beheimatet ist das Unternehmen in Singapur.

Lanciert wurde das Projekt mit einem ICO im Juli 2017. Insgesamt wurden zunächst 25 Prozent der total erstellten Summe von 100.000.000 WTC-Token an die Öffentlichkeit verkauft. Das Team hinter der Waltonchain setzt sich aus renommierten Forschern und erfahrenen Experten aus Südkorea, China und Taiwan zusammen. Geleitet wird das Unternehmen von Do Sangkjuk und Xu Fangcheng.

Welches Problem will Walton Chain lösen und wofür benötigt man WTC?

Waltonchain nimmt sich gleich mehrerer Probleme an – sowohl solchen, die aktuell mit IoT-Lösungen bestehen, als auch existenten Herausforderungen mit RFID-Technologie und der lückenlosen Dokumentation von Warenflüssen in globalen Supply Chains.

Prinzipiell ist anzumerken, dass Unternehmen entlang ihrer Lieferketten strenge Richtlinien an Warenursprung, Lieferwege und Nachweis von Transportwegen einzuhalten haben. Darum ist es erforderlich, dass Unternehmen diese nicht nur lückenlos dokumentieren, sondern auch nachweislich jederzeit einsehen und Aufsichtsorganen vorlegen können. RFID-Technologie kann prinzipiell verwendet werden, um den aktuellen Aufenthaltsort von Waren effizient festzuhalten, wobei diese Daten mit Sicherheitsgefahren – Stichwort Hacks – behaftet waren.

Ähnliches gilt auch für das Internet of Things (IoT) – es bietet Ausstattung von Geräten mit Sensoren und Kommunikation zwischen Maschinen, was ebenfalls die Dokumentation von Warenaufenthaltsort vereinfachen kann. Gerade IoT-Lösungen waren bisher allerdings schwer abzusichern und kaum vor Datenhacks geschützt.

WaltonChain will mit seinem Projekt – einer Kombination aus proprietärer RFID-Hard- und -Software sowie Blockchain eine effiziente und innovative Möglichkeit schaffen, eine lückenlose Rückverfolgung von Waren entlang globaler Supply Chains in Echtzeit zu realisieren.

Um die Funktionsweise von Waltonchain zu klären, müssen wir drei Faktoren betrachten. Das Konzept des Value Internet of Things, die Kombination von Parent- und Child-Chains sowie der WPoC-Konsensmechanismus.

Value Internet of Things (VIoT)

Das Value Internet of Things (VIoT) ist ein Begriff, den Waltonchain prägt, um das mögliche Wertepotenzial durch die Kombination von proprietären RFID-Chips und Blockchain-Technologie zu beschreiben. Durch RFID-Tags erfasste Daten zu physischen Gegenständen können nun on-chain gespeichert werden und dadurch nicht nur Supply Chain-weit eingesehen werden, sondern auch den Startpunkt vollkommen neuer Geschäftsmodelle darstellen.

Mit Waltonchain kann ein einziger Scan des RFID-Tags dem Interessenten sofort Daten liefern zum aktuellen Lagerort und dem Ursprung der Ware, von welchen Parteien es bis gelagert und befördert wurde, sowie durch Zeitstempel auch Lager- und Lieferzeiten sofort eingesehen werden.

Konkret werden im VIoT zahlreiche Probleme beseitigt, die im IoT noch bestehen. Die Nutzung von Blockchain-Technologie ermöglicht erhöhte Sicherheit vor Datenmanipulation, präzise Rückverfolgung von getrackten Waren und ebenso Fälschungssicherheit, die vor allem in Pharma und Modebranche erwünscht sind. Weil die Dezentralisierung ein „trustless“, also „vertrauensfreies“ Netzwerk entstehen lässt, wird es Zusammenarbeit erleichtern und ganz nebenbei durch die automatisierte Erfassung eine Reduktion von Personalkosten erreichen.

Kombination von Parent Chain und flexiblen Child Chains

In seinem Whitepaper bezeichnet Waltonchain seine Struktur als „Cross-Chain-Ökosystem, in dem Parent Chain und Child Chains“ als Rahmenwerk dienen. Die „eigentliche“ Waltonchain ist also die Parent Chain, auf welche neben der WTC-Transaktionen auch die Verwaltung der Child Chains und die Ausführung von Smart Contracts stattfindet. Zudem können Daten von Child Chains an die Parent Chain kommuniziert werden.

Leistungsstark wird Waltonchain aber erst durch die flexiblen Child Chains, welche über einige wichtige Eigenschaften verfügen. Sie können von jedermann erstellt werden und dazu sowohl über eigene Token verfügen und einen gewünschten Konsensmechanismus nutzen, der auch vom WPoC der Parent Chain abweichen kann.

Ziel dieser Flexibilität ist es, Unternehmen eine bestmögliche Abstimmung auf ihren Anwendungsfall und ihrer Bedürfnisse zu ermöglichen. Zudem fördert dies die Skalierbarkeit, da Transaktionen auf einzelnen Child Chains abgewickelt werden, ohne die Parent Chain zu belasten. Als besondere Erleichterung werden von Waltonchain auch Vorlagen für die Konfiguration von Child Chains angeboten.

WPoC Konsensmechanismus

Waltonchain stellt einen innovativen, mit „Waltonchain Proof of Contribution“ (WPoC) bezeichneten Konsensmechanismus vor. Dieser kombiniert den von Bitcoin bekannten Proof-of-Work (POW – jeder Miner muss leisten und kann belohnt werden) mit Proof-of-Stake (PoS – Miner werden in Abhängigkeit eingesetzter nativer Token belohnt) mit dem proprietären Proof-of-Labor (PoL-)Ansatz. Wie zeigt sich diese Kombination? Nun, die Parent Chain verwendet PoW und PoS, während die Child Chains über PoL gesteuert werden. Mittels PoL wird der Datenaustausch zwischen den einzelnen Chains des Netzwerks abgewickelt.

Wie hängen Walton Chain und WTC zusammen?

Der WTC-Token wird verwendet, um innerhalb des Waltonchain-Ökosystems für die Anreizsteuerung zu sorgen und Transaktionen innerhalb der Teilnehmer des Netzwerks abzuwickeln. Wenn ein Akteur etwa eine Datenabfrage tätigt, dann ist hierfür auf der Parent Chain eine Byte Fee in WTC zu bezahlen, die minenden Nodes können für das Durchführen von Mining-Leistung in WTC bezahlt werden. Doch 90% der WTC-Token werden für die Subchains beiseitegestellt, wo sie zur Verrechnung von Transaktionen verwendet werden.

Mit dem Halten von WTC-Token sind zudem auch Voting-Rechte verbunden, an anonymen und dezentralen Abstimmungen zur Zukunft des Netzwerks kann teilgenommen werden. Die Parent Chain und der WTC-Token sind auch essenziell, wenn es um den Austausch von Token zwischen einzelnen Subchains geht, was nur durch Konvertierung und Austausch über WTC-Token auf der Parent Chain möglich ist.

Wer benutzt das WTC Netzwerk?

Weil Waltonchain die gesamte Logistik-Branche revolutionieren will, umfasst seine Nutzerbasis alle Akteure auf den unterschiedlichen Handelsstufen: Produzent, Spediteur, Großhändler und Einzelhändler. Sie alle sollten in Absprache und gemeinsamer Anstrengung Mitglieder der Nutzerbasis von Waltonchain werden, um die gesamte Supply Chain auf die Plattform zu bringen.

  • Produzenten: am Produktionsstandort sollten erstellte Waren gleich mit den proprietären RFID-Chips von Waltonchain bestückt werden und alle Produktionsdaten hinterlegt werden für spätere Nachvollziehbarkeit.
  • Spediteure: Spediteure sollten ihre LKW bzw. Transporter mit den Terminals und Chiplesern ausstatten, damit der aktuelle Aufenthaltsort der Ware automatisch aufgezeichnet werden und von allen Mitgliedern der Supply Chain in Echtzeit eingesehen werden kann.
  • Großhändler: gerade in Lagerhallen kann mittels der Waltonchain-Hardware und -Software eine bedeutend effizientere Überwachung und Tracking von Waren erfolgen. Händler sollten beide anschaffen samt Terminals, um das Potenzial für die gesamte Supply Chain zu erschließen.
  • Einzelhändler: diese werden in erster Linie auf die Software setzen, um den aktuellen Standort sowie Partner entlang der Supply Chain einsehen und kontrollieren zu können. Zudem können die in Echtzeit eingesehenen Daten verwendet werden, um gegenüber Kunden und Aufsichtsbehörden erforderliche lückenlose Warenverfolgung nachweisen zu können.

Wie sieht der aktuelle Kurs und die Marktkapitalisierung aus?


Dieser Echtzeit-Chart zeigt den aktuellen Euro-Kurs der Kryptowährung WTC an. Zudem können längere Zeiträume für den Waltonchain Token-Preis ausgewählt werden.


Wie ist die Prognose für WTC

Ein mögliches Risiko für die Waltonchain ist die Tatsache, dass natürlich auch schon andere Projekte versuchen, eine Blockchain-Lösung für die Supply Chain-Branche zu realisieren. Ein vielversprechender Mitbewerber ist hier IBM, der etwa bereits mit führenden Frachtriesen wie Maersk am Tradelens-Projekt arbeitet, zu dem kürzlich auch HapagLloyd hinzugekommen ist.

Doch auch ein anderer auf der Ethereum-Blockchain aktiver Konkurrent besteht im Projekt VeChain. Dieses Projekt hat noch namhaftere Kooperationspartner gewinnen können, weshalb es durchaus möglich ist, dass viele interessante Unternehmen den großen Namen folgen und sich für VeChain anstatt WaltonChain entscheiden. Denn mit Unternehmen wie BMW und DB Schenker kann VeChain auf eine erfolgreiche Zukunft nach Abwicklung von Pilotprojekten zusteuern. Es ist zu erwähnen, dass VeChain allerdings nicht nur auf RFID setzt und aktuell keine eigene Hardware produziert hat.

Der mögliche Erfolg von WaltonChain kann auch von der gewählten Technologie beeinflusst werden. WaltonChain hat sich entschieden, exklusiv RFID-Technologie zu verwenden, die zwar im Logistikbereich sehr viel im Einsatz, aber nicht unumstritten ist. Sollten Unternehmen in den nächsten Monaten und Jahren eher von RFID abrücken, so könnte dies zu einer ernsthaften Gefahr für das Waltonchain-Projekt werden.

Natürlich gibt es auch vieles, was eine rosige Zukunft für die WaltonChain vermuten lässt. Vor allem sind es bestehende Pilotprojekte in einzelnen Branchen, die bei guten Anstrengungen und etwas erforderlichem Glück dazu führen können, dass sich die WaltonChain in Branchen wie Mode gut etablieren kann. Letztendlich wird es die Kombination aus neuen namhaften Kooperationspartnern und pionierhaften, erfolgreichen Pilotprojekten sein, die WTC verfolgen muss, um profitabel am Markt skalieren zu können. All dies würde in der Folge natürlich auch den WTC-Kurs nach oben treiben.

Prognose

Als bestehender oder angehender WTC-Investor stellt sich natürlich in erster Linie die Frage, wie all diese Aspekte, Chancen und Risiken den zukünftigen WTC Kurs beeinflussen werden. Anstatt eine eigene – mit viel Risiko behaftete – Prognose zu wagen, möchten wir dir einen Überblick über die abgegebenen Prognosen bekannter Analyse- und Trading-Webseiten geben.

  • Digitalcoinprice nimmt an, dass sich der WTC Kurs bis Ende 2019 auf 1,8 USD erhöhen wird. Allerdings befürchtet man für das kommende Jahr 2020 einen Rückfall auf 1,14 USD.
  • Guten Mutes ist auch das Analyseteam von Crypto-Rating. Sie schätzen, dass der WTC Kurs bis Februar 2020 auf solide 1,78 US-Dollar klettern wird.
  • Das Team von WalletInvestor prophezeit allerdings einen fatalen Kursabsturz für WTC. So soll der Walton Chain-Token im September 2020 nur mehr bei mageren 0,385 US-Dollar gehandelt werden.
  • Hoffnungsvoller hingegen ist man bei Coinpredictor.io. Basierend auf einem Algorithmus, der vergangene Kursentwicklungen von WTC und andere Markttrends in die Berechnung mit aufnimmt, kommt man zur Schätzung, dass WTC das Jahr 2019 bei 1,464 US-Dollar beenden wird.

Der Kauf von Waltonchain WTC bei eTorox in drei Schritten

1. Account erstellen und verifizieren

Im ersten Schritt erstellst du einen Account bei eTorox, der Kryptobörse von eToro. Mit diesen Account werden wir später Waltonchain WTC kaufen. Mit diesem Link kommst du zur Anmeldung, bei der du mit deiner E-Mail Adresse und einem Passwort deinen Account erstellst.

etorox-anmeldung

Anschließend bekommst du eine E-Mail, in der du die Anmeldung bestätigen musst. Anschließend muss der Account verfiziert werden, dazu müssen Telefonnummer, Tradingerfahrung, Einkommen und ein paar weitere Angaben gemacht werden – dies verlangt die Aufsichtsbehörde.

etorox Anmeldung Schritt 2

2. Geld oder Kryptowährung einzahlen

Ist der Account verifiziert, so kann man nun entweder FIAT Geld oder Kryptowährungen einzahlen. Für beide Einzahlungsoptionen geht man auf den Reiter “Balance” und wählt dann die Zahlungsweise aus, mit der man Einzahlen möchte.

In unserem Beispiel zahlen wir ETH ein, klicken als auf ETH und bekommen dann angezeigt, auf welche Adresse wir die Ether senden sollen:

Einzahlung etorox

3. Waltonchain WTC kaufen

Kauf von Krypto bei etoroxIst die Zahlung angekommen, kannst du nun Kryptowährungen im Menüpunkt “Exchange” kaufen. Dazu wählst du im oberen Reiter die Ausgangs sowie die Zielwährung aus.

Anschließend trägst du ein, wieviel du zu welchem Preis kaufen möchtest.

Den Kauf bestätigst du mit einem Klick auf den Button “Buy”. Hier siehst du auch nochmal, welche Währungen du tauschst.

Wenn du deinen Kauf getätigt hast, kannst du im Menü “Reports” in den Reitern “My Trades” bzw. “Open Orders” den Status deines Einkaufs nachverfolgen.

Und das war es auch schon, die Waltonchain WTC tauchen in deinem Wallet auf, sobald die Transaktion bestätigt ist.

 

eToro ist eine Multi-Asset-Plattform, die Investitionen in Aktien und Kryptowährungen sowie das Trading von CFD-Anlagen anbietet.

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Eine Wertentwicklung in der Vergangenheit lässt nicht auf zukünftige Ergebnisse schließen. Diese Mitteilung stellt keine Anlageberatung dar. CFD-Trading.

Zuletzt aktualisiert am 28. November 2020

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Christoph Peterson

Christoph ist vor ein paar Jahren auf das Thema Kryptowährungen gestoßen und beschäftigt sich als Autor und Enthusiast seither intensiv mit den Themen Kryptowährungen, Blockchain und STOs.