Bitcoin Prognose: Die Bullen scheitern! Top-Analyst Benjamin Cowen: 2026 bleibt bearish – doch danach wird’s explosiv

Bitcoin: Peter Brandt nennt in Prognose erstes Abwärts-Preisziel – wie tief kann der Kurs jetzt fallen?

Bitcoin (BTC) bleibt einer neuen Prognose zufolge das gesamte Jahr 2026 über bearish. Top-Analyst Benjamin Cowen erläutert, warum das so ist.

Wo steht der Bitcoin-Ende 2026?

Auch wenn er kurzfristig mal ordentlich Gas gibt und einige tausend Dollar aufwärts pumpt: Die Luft ist raus bei Bitcoin (BTC) – und Anleger sollten sich für 2026 keine großen Hoffnungen mehr machen. Davon zeigt sich eine neue Bitcoin Prognose überzeugt. Schnelle Anstiege, plötzliche Erholungen und bullishe Vorhersagen lassen viele Anleger zwar glauben, der nächste große Bullrun stehe unmittelbar bevor – doch Top-Krypto-Analyst Benjamin Cowen, gemeinhin bekannt für Präzision und eine hohe Trefferquote, winkt ab. Die Rallyes würden zwar den Anschein von Momentum erwecken – seien aber strukturell gar keine!

Rot, wohin das Auge blickt: der Bitcoin-Wochenchart. Bild: Coinmarketcap.com

Der Blick auf den Wochenchart verdeutlicht die Schwäche bei BTC: -7,03 Prozent musste die Kryptowährung Nummer 1 in den letzten sieben Tagen verlorengeben. Von mehr als 96.000 Dollar aus ging’s abwärts – auf bis zu 87.540 Dollar, das lokale Tief. Zwar konnten die Bullen den Bitcoin Kurs erneut auf $90K hieven – nach dem finalen Push scheint nun aber endgültig die Puste ausgegangen zu sein: Gerade musste BTC erneut die 90.000-Dollar-Marke verlorengeben, notiert infolge bei 89.700 Dollar. Eine Korrektur bis zu 83.000 Dollar sei im Rahmen des Möglichen, ergänzt der populäre Trader Michaël van de Poppe (@CryptoMichNL auf X):

„Angesichts der Tatsache, dass wir über viel Liquidität verfügen und noch viel Zeit bleibt, bis die japanische Zentralbank zusammentritt, würde es mich nicht überraschen, wenn wir einen Test bei 83.000 Dollar erleben, bevor wir wieder nach oben drehen.“

Prognose: Wird 2026 ein Bärenmarkt für Bitcoin sein?

Und auch in den folgenden Monaten kann der Coin nicht mehr viel reißen, glaubt Benjamin Cowen, erläutert:

„Bitcoin scheint seinen Marktzyklus 2023-2025 abgeschlossen zu haben und ist in eine späte Konsolidierungsphase eingetreten, ähnlich wie Mitte 2019. Die Liquidität, die Beteiligung und die On-Chain-Dynamik deuten darauf hin, dass Rallyes eher taktischer Natur sind als der Beginn eines neuen anhaltenden Bullenmarktes.“

Seine Analyse zeigt: Bitcoin folgt seit Jahren einem wiederkehrenden Muster. Auf lange Akkumulationsphasen folgen starke Aufwärtstrends – und danach eine längere Phase der Ernüchterung. Genau in dieser Phase, so Cowen, befindet sich Bitcoin aktuell. Das Bittere daran: Der Prognose zufolge hat Bitcoin den großen Zyklus-Höhepunkt bereits hinter sich!

Die explosive Phase im Jahr 2024, in der Bitcoin erstmals 100.000 Dollar geknackt hat? Cowens Bitcoin Prognose nach war das der letzte Teil des Bullruns. Seitdem fehle dem Markt vor allem eines: frisches Kapital. Viele Anleger sind zwar noch investiert – aber kaum jemand ist bereit, richtig Geld in die Krypto-Märkte zu stecken. Das wiederum führt dazu, dass jeder kurze Anstieg schnell wieder verkauft wird. Dem Markt fehlt schlichtweg die Kraft, einen nachhaltigen Trend zu bilden. Oder, einfach formuliert: Kaum jemand glaubt im Moment noch an einen richtigen Bitcoin-Pump – und genau deshalb zieht sich der Kurs immer wieder so schnell zurück. Typisches Bärenmarkt-Verhalten.

Cowen warnt deshalb: 2026 bleibt für Bitcoin potenziell bearish. Ohne neue Allzeithochs, mit vielen Pseudo-Rallyes und zunächst langsam, dann immer schneller schwindendem Momentum.

Bitcoin Prognose: Wann wird der Bitcoin wieder steigen?

Was Anleger allerdings berücksichtigen sollten: Cowen ist weiterhin bullish auf Bitcoin – und sieht bereits ein Ende der Durststrecke kommen. Samt explosivem Preisziel. Seiner Prognose zufolge beginnt ab 2027 bereits eine neue Re-Akkumulationsphase – und die treibt den Bitcoin Kurs infolge in eine Preisspanne von 300.000 bis 500.000 Dollar. Sein Zeitfenster: ab 2031. Hier findest du die vollständige Analyse von Benjamin Cowen (auf englisch).

Viele Anleger wollen allerdings nicht mehrere Jahre warten – sie interessieren sich für Kryptowährungen mit potenziell kurzfristigem Momentum, etwa Bitcoin Alternative Bitcoin Hyper (HYPER). Sage und schreibe 30,88 Millionen Dollar konnte die brandneue Kryptowährung in ihrem laufenden Presale bereits sammeln, gilt damit als einer der aktivsten Krypto-Vorverkäufe. Das Konzept: Bitcoin Hyper (HYPER) hat es sich zum Ziel gemacht, die drängendsten Probleme der Bitcoin-Blockchain zu lösen – nämlich lahme Geschwindigkeit und hohe Gebühren. Hierfür kombiniert das Projekt bestimmte Features der ultraperformanten Kryptowährung Solana (SOL) mit Bitcoin (BTC) – und möchte so einen Krypto-Hybriden schaffen, der sogar Ethereum (ETH) gefährlich werden kann. Denn: Bitcoin Hyper (HYPER) drängt auf den Markt für dezentrale Anwendungen (dApps), Memecoins (milliardenschwer!) und Online-Zahlungen! Tipp: Aktuell läuft eine Rabatt-Aktion, bei der du den HYPER Coin günstiger kaufen kannst. Noch 10 Stunden lang gibt’s Bitcoin Hyper (HYPER) für 0,013615 Dollar, danach wird der Preis erhöht.

Zuletzt aktualisiert am 22. Januar 2026

Bitcoin Hyper: Innovative Layer-2-Lösung für Bitcoin

  • Extrem niedrige Gebühren – ideal für Mikrozahlungen
  • Blitzschnelle Bitcoin-Transaktionen dank Layer-2-Technologie
  • Bitcoin meets DeFi: Staking, DEX, Smart Contracts
9.7/10
Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Ihr Kapital ist im Risiko.

Weiter Lesen

Bitcoins verlassen Binance: Was steckt dahinter?
Martin Schwarz
vor 7 Stunden

Bitcoin zeigt sich am Mittwoch deutlich fester und steigt innerhalb von 24 Stunden um...

Lesen Sie Weiter
203 Mio. Dollar in 6 Tagen: Institutione...
ETH klettert auf 7-Wochen-Hoch: Reicht d...
Clarity Act beflügelt XRP: Kurs bricht ...

Fragen und Antworten

Sie haben eine Frage? Unser Experten-Panel beantwortet gerne Ihre Fragen.

Meine Frage posten

Ihre Frage war nicht dabei?

Fragen Sie uns jetzt!

Name*

Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Ihre Frage*

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein