200 Euro am Tag online verdienen: So geht’s

200 Euro am Tag online verdienen: So geht’s
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Das Internet macht es möglich, dass nahezu jeder Verbraucher Geld verdienen kann, ohne dafür arbeiten zu müssen. So mancher User agiert dabei sogar so geschickt, dass er damit sogar weit mehr als nur ein kleines Nebeneinkommen erzielt, sondern bestreitet seinen Lebensunterhalt komplett über das Netz.

Geld verdienen online 200 – 500 Euro pro Tag sind also durchaus nicht unrealistisch. Zumindest nicht, wenn die User einige Tipps beachten und Tricks beherrschen.

Sicherheitshinweise

User, die über das Internet Geld verdienen möchten, sollten ihr Vorhaben keinesfalls auf die lange Bank schieben. Denn grundsätzlich gilt die Maxime, dass  der beste Zeitpunkt für den Einstieg jetzt ist. 

Das heißt jedoch im Umkehrschluss nicht, dass sie die erstbesten Chancen ergreifen sollten. Denn die Anonymität im Netz birgt die Gefahr, dass er einem Betrüger auf den Leim geht. Anbieter, die beispielsweise versprechen, dass der interessierte User von Anfang an Geld verdienen online 200 -500€/Tag kann, ohne großartig etwas dafür tun zu müssen, ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit  nicht seriös. 

Und auch Plattformen, die von Anfang an allmonatlich viel Geld verlangen – etwa für die Aufnahme in eine Datenbank, – sollten die User meiden.

Tipp: Um sicherzugehen, ob es sich hierbei um einen seriösen Anbieter handelt oder eben nicht, hilft ein Blick ins Impressum. Dieses muss in jedem Fall eine Adresse, eine Telefonnummer und Ansprechpartner enthalten. Ebenso aufschlussreich können die Erfahrungsberichte anderer Nutzer sein.

Die wichtigsten Regeln für Anfänger

Wer sein eigenes Online Business starten möchte, sollte darüber hinaus einige weitere Regeln beachten. Dabei handelt es sich um folgende:

  • Keinesfalls sollte der Online-Unternehmer als Startkapital Geld nutzen, das er zum Leben braucht oder das ihm nicht gehört.
  • Das Bauchgefühl ist ein guter Ratgeber. Erscheint eine Seite oder ein Produkt komisch, sollte der User besser die Finger davonlassen.
  • Auch junge Unternehmen, die das schnelle Geld versprechen, beispielsweise dass sich Geld verdienen online 200 – 500 €/Tag ohne Aufwand lässt, sind eher schlechte Geschäftspartner.
  • Wer noch in einem festen Job arbeitet, sollte diesen keinesfalls vorschnell kündigen. Schließlich weiß der Betreffende noch nicht, wie sich seine Einnahmen über einen längeren Zeitraum hinweg entwickeln werden.

Die verschiedenen Arten zum Geld verdienen im Netz

Obwohl es zahlreiche verschiedene Möglichkeiten gibt, um über das Internet Geld zu verdienen, lassen sich diese Optionen grundsätzlich in zwei Einkommensarten unterteilen:

1. Aktives Einkommen
2. Passives Einkommen.

Der Unterschied besteht darin, dass der Betreffende für ein aktives Einkommen zunächst einmal eine Arbeitsleistung erbringen muss. Der einzige Unterschied zu einem klassischen Job besteht beim aktiven Einkommen darin, dass der Betreffende selbstständig arbeitet und keinen weisungsgebenden Vorgesetzten hat.

Passives Einkommen hingegen bedeutet, dass der Betreffende Geld bekommt, ohne direkt dafür arbeiten zu müssen. Die Arbeitsleistung, mit der er das passive Einkommen erzielt, investiert er stattdessen im Vorfeld.

Möglichkeiten für aktives Einkommen im Internet 

Wer sich für die Variante des aktiven Einkommens entscheidet, bekommt sein Geld direkt, nachdem er die Arbeit geleistet hat und hat ein  relativ gut planbares Einkommen.  Allerdings halten sich die Verdienstmöglichkeiten in einem überschaubaren Rahmen und der Betreffende bekommt nur dann Geld, wenn er auch eine Arbeitsleistung erbringt. Das sind Möglichkeiten, um aktiv Geld zu verdienen:

Microjobs

Mittlerweile erfreuen sich auch Microjobs in Deutschland großer Beliebtheit. Hierbei handelt es sich um kleinere und überschaubare Aufgaben, die der Auftragnehmer vom Auftraggeber übernimmt.

Häufig handelt es sich dabei um Aufgaben aus dem Kreativbereich, für deren Nutzung auch diverse Apps zur Verfügung stehen, wie beispielsweise Streetspotr oder appJobber.

Texterstellung, Korrektorat und Lektorat

User, die sprachgewandt sind und sowohl Rechtschreibung als auch Grammatik beherrschen, finden auf sogenannten Contentbörsen oder anderen Plattformen eine Vielzahl an Aufträgen zur Erstellung von Texten, Korrekturen oder ein Lektorat.

Der Unterschied zwischen Korrektorat und Lektorat besteht darin, dass ein Korrektor lediglich die Fehler ausbessert, während ein Lektor auch den Satzbau und die Struktur eines Textes unter die Lupe nimmt.

Übersetzungsaufträge

Muttersprachler oder deutsche User, die eine Fremdsprache sehr gut beherrschen, finden auch zahlreiche Jobangebote als Übersetzer.

Wie hoch die Verdienstmöglichkeiten dabei sind, hängt einerseits von der Länge der Texte und vom Aufwand, andererseits aber auch davon ab, wie populär eine Sprache ist. So ist die Entlohnung für Übersetzungen zwischen Deutsch und Englisch niedriger als zwischen anderen Sprachen.

Das Erfassen von Adressen und Daten

Bei vielen Unternehmen müssen die Daten nach wie vor zunächst von Hand erfasst werden, bevor sie elektronisch weiterverarbeitet werden können. Diese Tätigkeit wird gern an Freelancer ausgelagert, weil der Aufwand auch für die Unternehmen nicht kalkulierbar ist, sodass es sich nicht lohnt, für diese Aufgabe Mitarbeiter einzustellen.

Der Auftragnehmer muss die Daten von verschiedensten Vorlagen aus in eine Exceldatei eintragen. Dafür erhält er in aller Regel einen Festpreis, den er vorab mit dem Unternehmen abgestimmt hat.

Online Recherche

Auch wer für seinen Auftraggeber nach Informationen im Internet sucht, kann damit Geld verdienen. Sehr oft wird hier die Recherche nach Standorten oder Adressen verlangt.

Auch für Recherchejobs wird in aller Regel vorab ein Festpreis vereinbart.

Bewertungen, Tests und Umfragen

Auf den ersten Blick erscheint es äußerst einfach, sein Geld durch die Teilnahme an Umfragen oder Test zu verdienen. Allerdings sind die Umfragen und Tests oft relativ umfangreich, wenngleich ein hoher Aufwand auch entsprechend honoriert wird.

Ein wenig anders ist die Lage bei Bewertungen. Der Auftraggeber rechnet diese nämlich oft nach der Zahl der Klicks ab. Selbst die Bewertung oder Kommentierung von Werbevideos wird mittlerweile bezahlt. Entsprechende Angebote lassen sich auf verschiedenen Plattformen finden. Allerdings ist diese Tätigkeit nicht allzu gut bezahlt.

Möglichkeiten für passives Einkommen im Internet

Wer sich hingegen dafür entscheidet, ein Business aufzubauen, welches ihm passives Einkommen ermöglicht, kann sogar im Urlaub zusehen, wie sein Kontostand weiterwächst. Hinzu kommt der Vorteil, dass derjenige sowohl örtlich als auch zeitlich ungebunden ist und arbeiten kann, wann und wo er möchte.

Bis dieser Punkt erreicht ist, muss der Betreffende jedoch viel Arbeit und Zeit in den Aufbau seines Businesses investieren. Hier sind einige Möglichkeiten für passives Einkommen:

Affiliate Marketing

Zweifellos gehört Affiliate Marketing zu den  lukrativsten Möglichkeiten,  um im Netz Geld zu verdienen.

Wer sich dafür entscheidet, braucht mittlerweile übrigens nicht einmal mehr zwangsläufig eine eigene Webseite. Denn verschiedene Partnerprogramme wie dasjenige von Amazon erlauben inzwischen auch die Veröffentlichungen auf verschiedenen Social-Media-Kanälen wie Twitter oder Facebook.

Kryptowährungen

Sowohl das Investment als auch der Handel mit Kryptowährungen kann – richtig angestellt – ausgesprochen lukrativ sein. Grundsätzlich lassen sich vier große Bereich, in denen man mit Kryptowährungen Geld verdienen kann, bennnen:

  1. Mining: Kryptowährungen entstehen durch das sogenannte Mining. Wer Zugang zu sehr günstigem Strom hat, für den kann das Bitcoin Mining eine lukrative Einkommensquelle sein.
  2. Kaufen und halten: Wer auf steigende Kurse und die Zukunftsfähigkeit von Bitcoins oder anderen Kryptowährungen setzen möchte, der ist gut damit beraten, Bitcoins auf einer Börse zu kaufen und in seinem eigenen Wallet zu lagern.
  3. Trading: Wer kurzfristig hohe Gewinne einfahren möchte, für den ist Daytrading eine Alternative. Aber Achtung: Die Chance auf hohe Gewinne geht immer auch mit hohem Risiko einher. Verluste sind nicht ausgeschlossen.
Übrigens: Wer komplett passiv investieren will für den gibt es eine spannende Option: Es gibt sogenannte Trading Robots, die den Handel vollautomatisiert übernehmen. Eine Übersicht über die besten Bots haben wir dir hier zusammengestellt:
RobotTestergebnisFeaturesLink
Bitcoin Profit

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Assets: Bitcoin, Forex
Features: Einfache Handhabung für Anfänger, bestätigte Auszahlung

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Features: Solides Interface, 250€ Mindesteinzahlung, Schneller Handelsbot
The News Spy

88%
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Assets: Aktien, Indizes, Forex, Kryptowährungen
Features: Bestätigte Auszahlung, Viele handelbare Assets, geringe Mindesteinzahlung

Linkverkauf

Backlinks sind nach wie vor äußerst wichtig für die Betreiber von Webseiten, die ein gutes Ranking auf Google erreichen wollen. Es ist für andere Seitenbetreiber also nach wie vor äußerst lukrativ, Links zu vermieten oder zu verkaufen, vorausgesetzt, sie besitzen eine Webseite, die halbwegs erfolgreich läuft.

Aufbau einer Nischenwebseite

Eine denkbar einfache Variante, um mit der eigenen Webseite Geld zu verdienen, sind Nischenwebseiten, weil diese äußerst schnell erstellt sind. Auch Einsteiger können damit also mit einem denkbar geringen Aufwand zumindest nebenbei Geld verdienen.

Einnahmen über die VG Wort

Was auch viele Betreiber von Webseiten nicht wissen, ist, dass sich auch über die VG Wort ein gutes Einkommen erzielen lässt.

Bei der VG Wort handelt es sich um eine Verwertungsgesellschaft. Blogbetreiber müssen dafür lediglich die Zählpixel der VG Wort in ihre Artikel einbauen. Dann erhalten sie alljährlich eine Vergütung für alle Artikel, die in diesem Zeitraum eine bestimmte Zahl von Aufrufen erzielt haben.

Diese zusätzliche Einnahmequelle sollten sich Blogger auf keinen Fall entgehen lassen.

Weitere Einnahmequellen

Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten, durch welche die User Geldsparen oder sogar verdienen können. Das sind die lukrativsten:

Mit Geldprämien verdienen

Die wohl einfachste Möglichkeit, auf diese Art zu verdienen, besteht darin, ein  kostenloses Girokonto mit Geldprämie  zu eröffnen. Denn die Höhe der Prämien für ein neues Konto sind nicht zu verachten. So zahlt beispielsweise die Postbank eine Prämie von bis zu 250 Euro aus, wenn ein neues Konto eröffnet wird.

Bei vielen Banken sind die Prämien aber gestückelt. So kann es durchaus sein, dass es einen Teil der Prämie direkt bei der Eröffnung des Kontos gibt, während ein Teil erst ausgezahlt wird, sobald die ersten Transaktionen über das Konto abgewickelt werden oder wenn das Konto für einen gewissen Zeitraum bestehen bleibt.

Ferner gibt es eine Prämie, wenn bestehende Kunden ihre Freunde dafür gewinnen, selbst auch ein Konto zu eröffnen.

Den Stromtarif wechseln und Geld verdienen

In Deutschland gibt es mehr als 1.000 Stromanbieter, die ständig ihre Tarife wechseln. Es lohnt sich für die Verbraucher also durchaus, wenn sie regelmäßig einen Tarifrechner zu Rate ziehen, ob sie auch tatsächlich den günstigsten Tarif für ihren Bedarf haben.

Gewechselt haben sie den Anbieter dann mit nur wenigen Mausklicks. Damit verdienen die Verbraucher zwar nicht direkt. Jedoch profitieren sie von einem enormen Einsparpotenzial, sodass sie am Ende des Jahres bis zu 500 Euro mehr auf ihrem Konto haben können.

Auch bei den Gas- und DSL-Tarifen ist das Einsparpotenzial übrigens enorm, sodass sich auch hier ein Vergleich und ein Anbieterwechsel in barer Münze auszahlen kann.

Nebenjobs als Einnahmequelle nutzen

Auf diversen Plattformen finden Internetnutzer außerdem verschiedene Nebenjobs, die sie flexibel neben ihrer Haupttätigkeit ausüben können. Äußerst gefragt sind etwa online Nachhilfelehrer.

Dabei gilt: Je anspruchsvoller der Stoff ist, umso höher ist der Stundensatz, den der Lehrer verlangen kann. Für Nachhilfe bei einem Studenten an der Uni sind durchaus Beträge von 35 Euro und mehr pro Nachhilfestunde möglich.

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About the Author:

Julia Koch

Seit meinem Studium der BWL interssiere ich mich für die Themen Digitalisierung und Investments und schreibe als freie Autorin unter anderem auf coincierge.de darüber.