Preisindex: Kursindex aller Kryptowährungen – Aktuelle Kurse & Preise

Kryptowährungen liegen voll im Trend. Die alternativen Zahlungsmittel sind mittlerweile in einigen „Buy and Hold“-Portfolios zu finden, werden jedoch ebenso häufig als Kurzzeitspekulationen gehandelt. Kein Wunder: Die Kursschwankungen von Bitcoin & Co. sind enorm und liegen an manchen Tagen im zweistelligen Prozentbereich.

Lohnt sich angesichts dieser Volatilität ein Investment in diese Anlageklasse? Was genau verbirgt sich hinter dem Phänomen Kryptowährungen? Welche Aussage haben Kryptowährungen Kurse überhaupt? Und wie könnte sich die Kurse in Zukunft entwickeln?

Wir haben uns in diesem Artikel etwas genauer mit der Kursentwicklung von Krptowährungen befasst und listen die besten Anbieter zum Krypto-Kauf auf.

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Das Wichtigste über Kryptowährungen im Überblick

Kryptowährungen wurden bereits Ende der 1990-er entwickelt und kamen 2009 das erste Mal in den Handel. Aufbau und Funktionen dieser Währungsform beruhen auf dem Ansatz der Dezentralisierung und sollen eine Alternative gegenüber dem althergebrachten Bankensystem sein. Die Grundlage von vielen Kryptowährungen ist die sogenannte Blockchain.

In ihr werden unvorstellbare Massen an Informationen, unter anderem sämtliche Transaktionen eines Coins, festgehalten. Diese Kette gilt aufgrund ihrer dezentralen Verwaltung als fälschungssicher und soll in Zukunft die Basis für zahlreiche digitale Anwendungen bilden. Kryptowährungen (kurz: Kryptos) sollen also gemäß ihrer Bezeichnung  als Zahlungsmittel zum Einsatz kommen Aktuell jedoch werden Kryptos größtenteils gehandelt, entweder als komplette Coins oder in Bruchstücken.

Die enormen Schwankungen machen eine stabile Preisfindung nahezu unmöglich, sodass Kryptos in erster Linie als Anlageklasse betrachtet werden. Das Traden von Kryptos über offizielle Handelsplattformen wird mittlerweile überwacht, unterliegt im Vergleich zum Handel mit althergebrachten Anlageklassen (Aktien, Devisen, Rohstoffen) jedoch geringeren Auflagen sowie gesonderten Steueraspekten.

Krypto Kurse im Überblick

Kryptowährungen Kurs

  • Wie bei jeder Asset-Klasse werden die Kurse von Kryptowährungen durch das Zusammenspiel aus Angebot und Nachfrage bestimmt.
  • Zwar stellt jede Börse/Handelsplattform hauseigene Kurse, doch im (internationalen!) Vergleich fallen die Unterschiede zwischen den An- und Verkaufspreisen minimal aus.
  • Die Währungen Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Litecoin (LTC), Bitcoin Cash (BCH) und Ripple (XRP) gehören zu den wichtigsten beziehungsweise gefragtesten Kryptowährungen.
  • Der Bitcoin darf als Leitwährung unter allen Kryptos verstanden werden. Der Bitcoin Kurs gilt demzufolge als grobe Orientierung für die Stimmung am Krypto-Markt.
  • Grundlage für die meisten Kryptowährungen ist die Blockchain, in der zum Beispiel sämtliche Transaktionen des dahinterstehenden Coins enthalten sind.
  • Die Kurse von Kryptowährungen sind grundsätzlich sehr volatil, da der Handel rege und rund um die Uhr möglich sowie mit geringen Ordergebühren verbunden ist.
  • Viele Kryptowährungen werden als Inflationsschutz angesehen, da das sogenannte Halving eine Halbierung der sich im Umlauf befindlichen Coins bewirkt. Besagte Coins sind überdies limitiert.

Als Startzeitpunkt für Kryptos wird das Jahr 1998 erachtet, als der Informatiker Wei Dai erstmals die Grundidee von Kryptowährungen formulierte. Im Fokus der von Dai aufgestellten Doktrin standen einerseits die Konkurrenzfähigkeit zum klassischen Bankensystem und anderseits die sicherheitstechnischen Komponenten. Quasi-Namensgeber für den Begriff Kryptowährung (engl.: Cryptocurrency) ist schließlich die wissenschaftliche Bezeichnung für Verschlüsselungstechniken, Kryptographie genannt.

Der bis heute lediglich unter seinem Pseudonym bekannte Satoshi Nakamato griff Wais Ideen auf und entwickelte ein ausgefeiltes Peer-to-Peer-Bezahlsystem. In diesem elektronischen Cash-Modell sind  keinerlei Banken oder Dienststellen involviert Der Tausch der Assets (Coins und Tokens) erfolgt unmittelbar von Person zu Person beziehungsweise PC zu PC, wobei jede Transaktion in der fest verankerten und manipulationssicheren Blockchain festgehalten wird.

Innerhalb der Krypto-Revolution spielt neben dem Handel die Erzeugung, das Minen (auch Mining genannt), eine zentrale Rolle. Bei diesem Verfahren erhalten Rechner für die Lösung mathematischer und beliebig erweiterbarer Aufgaben Coins. Je nach Blockchain können somit Altcoins (Bitcoin, Ethereum, Litecoin …) oder Neucoins (Lovelace World 1 LACE, CRODEX 2 CRX, Solar Bear 3 SOLBEAR …) aktiv gewonnen werden. Als Aufbewahrungsort dient eine Wallet, eine Art digitales Portemonnaie, das entweder online oder offline geführt wird.

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Führende Kryptowährungen

Bitcoin (BTC)

Bitcoin Logo Gilt als die Mutter aller Kryptowährungen und wird auch als „digitales Gold“ bezeichnet. Tatsächlich hat der Bitcoin dem Edelmetall zuletzt starke Konkurrenz gemacht und wird als der neue Inflationsschutz gehandelt. Der Bitcoin wird als die wichtigste Kryptowährung angeführt und erhält mittlerweile auch in geläufigen Nachrichten, Blogs und Ratgeber Aufmerksamkeit.

Ethereum (ETH)

Ethereum Logo Die Kryptowährung Ethereum punktet vor allem mit technischen Aspekten. Der zugrunde liegende Coin Ether dient zwar ebenfalls als Zahlungsmittel. Primär rührt das Interesse an dieser Anlageform jedoch aus ihrer Unterstützung sogenannter Smart Contracts. Mithilfe Smart Contracts dürfen Blockchain-basierte Anwendungen programmiert und zum Beispiel als eine Art Programmiersprache für Distributed Apps genutzt werden. Ethereum stellt demzufolge die Basis für diverse zukünftige Krypto-Projekte dar.

Litecoin (LTC)

Litecoin Logo Der Litecoin versteht sich als ein direkter Konkurrent zum Bitcoin, unterscheidet sich jedoch in wesentlichen Punkten. So steht bei dieser Kryptowährung zum Beispiel der Aspekt des Bezahlens im Vordergrund, denn dank der geringeren Transaktionszeiten (viermal schneller als bei BTC) lässt sich der Litecoin über das eigene Peer-to-Peer-Netzwerk weit zügiger transferieren. Für eine erhöhte Sicherheit sorgt die Verschlüsselung via SCRYPT.

Bitcoin Cash (BCH)

Bitcoin Cash Logo Circle Bitcoin Cash darf als eine Antwort des Bitcoin-Netzwerkes auf die Alternativwährung Litecoin verstanden werden. Verantwortlich für die Programmierung des Bitcoin Cash war eine Reihe Entwickler, die einen Part der Bitcoin-Blockchain aus der „Mutterwährung“ ausgliederten und eine Begrenzung der Blockgrößen auf acht Megabyte einführten. Angesichts der daraus erhöhten Transaktionskapazität soll BCH unter anderem Point-of-Sale-Zahlungen revolutionieren.

Ripple (XRP)

Ripple Logo Anders als der Großteil an Kryptowährungen, die innerhalb dezentralisierter Netzwerke gehandelt und für Peer-to-Peer-Anwendungsbereiche geschaffen sind, zielt der Ripple auf die Unterstützung Institutioneller ab. Konkret sollen Banken und sogar Börsen unterstützt werden, kostengünstigere Zahlungsabwicklungen zu entwickeln. XRP läuft über ein patentiertes Zahlungsnetzwerk, RippleNet genannt, welches von einem privaten Fintech-Unternehmen initiiert wurde.

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Wo kann man Kryptowährungen kaufen?

Kryptowährungen sind über diverse Anbieter handelbar. Kein Wunder: Aufgrund der steigenden Beliebtheit von Kryptos haben mehrere Plattformen den Handel mit der neuen Anlagenklasse in ihr Angebot aufgenommen. Auch typische Broker und sogar Neobroker bieten ihren Kunden mittlerweile die Möglichkeit, Kryptos handeln zu können. Doch Vorsicht: Wer Bitcoin & Co. über solche „Quereinsteiger“ kauft, muss für gewöhnlich außerordentlich hohe Gebühren hinnehmen.

Insbesondere die allseits beliebten Günstig-Broker erheben kräftige Aufschläge. Nicht wenige Kryptowährungen werden zu einem Spread von über 5 Prozent vermittelt. Die hohen Gebühren der Neobroker resultieren aus den Kosten für den Erwerb und die Verwahrung der Kryptos. Denn: Coins beziehungsweise Tokens werden von Brokern, die sich primär auf den Handel mit Aktien und ETFs fokussiert haben, in extern verwalteten Wallets hinterlegt.

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Die Gebühren für diese externen Wallets sind beachtlich und werden auf den Kunden umgelegt. Besser: Wählen Sie einen Anbieter, der Ihnen die Wahl lässt, Ihre Kryptos  auf einer eigenen Wallet zu lagern oder eine Plattform-interne Wallet  in Anspruch zu nehmen. eToro etwa gewährt Ihnen den Zugriff auf eine professionelle und zugleich kostenlose Wallet, die mit allen aktuellen Kryptowährungen kompatibel ist.

Neben Gebühren und Verwahroptionen sind sicherheitstechnische Aspekte bei der Auswahl des Krypto-Handelspartners zu beachten. Denn Kryptowährungen können erstaunlich einfach erbeutet und im Anschluss von Dritten verwendet werden. Schließlich zeichnen sich diese Währungen durch Anonymität aus. Professionelle Trading-Plattformen investieren folglich zwecks Hacker-Abwehr massiv in ihre IT und stellen zudem sicher, dass Kunden jederzeit auf Ihre Wallet zugreifen sowie handeln können. Ganz gleich, wie volatil der Markt für Kryptowährungen auch sein sollte.

Apropos sicher: Bei eToro lagern nicht nur Ihre Coins und Tokens, Aktien und ETFs sowie Zertifikate und Optionen sicher vor Fremdzugriffen geschützt. Die Einlagensicherung (20.000 Euro) ist durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) garantiert und der Handel mit Hebelprodukten wird gemäß den Vorschriften der European Securities and Markets Authority (ESMA) abgewickelt.

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Kryptowährungen kaufen bei eToro: Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Bevor Sie mit dem Handel von Kryptowährungen beginnen können, wird eine Registrierung fällig: Verwenden Sie hierfür das Registrierungsformular. Selbstredend dürfen auch Einsteiger unmittelbar starten und Kryptowährungen kaufen.

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Nachdem Ihr Account von eToro verifiziert wurde, kann die Aufladung erfolgen. Nur mit ausreichendem Guthaben auf Ihrem Verrechnungskonto ist der Krypto-Handel möglich. Rufen Sie die eToro Website auf oder öffnen Sie die App und loggen Sie sich ein. Springen Sie über die Option Geld einzahlen auf die Ansicht der Transaktionswege, die Ihnen zwecks Aufladung angeboten werden.

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Wie wird der Kurs einer Kryptowährung berechnet?

Die Kursfindung für Kryptowährungen läuft nach demselben Prinzip wie bei der Kursfindung von Aktien oder vergleichbaren Finanzprodukten ab. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis und somit den Kurs. Soll heißen: Existieren mehr Käufer als Verkäufer, steigen Nachfrage, Preis und somit auch der Kurs. Existieren mehr Verkäufer als Käufer, sinkt die Nachfrage. Preis und Kurs fallen.

Kryptowährungen Kursindex Für gewöhnlich gelingt es den Brokern beziehungsweise Handelsplattformen, einen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage zu schaffen. In besonders volatilen Marktphasen, beispielsweise in einem Run, können im Handel von Kryptowährungen jedoch überaus rasante Kurssteigerungen auftreten. Selbiges Prinzip funktioniert in entgegengesetzte Richtung: Entscheiden sich überproportional viele Personen, ihre Kryptos zu verkaufen, geraten die Kurse massiv unter Druck.

Verstärkt wird solch ein Abwärtstrend häufig durch die Ausführung sogenannter Stop-Loss-Orders, die viele Marktteilnehmer als Absicherung setzen. Denn die  Kursschwankungen von Kryptowährungen gelten als besonders groß  und bergen für viele konservative Anleger ein inakzeptables Risiko. Wer die Logik hinter der Kursfindung von Kryptos versteht und sich im Bereich der Charttechnik auskennt, kann von dieser Volatilität jedoch profitieren. Das Traden mit Kryptowährungen erfreut sich insbesondere unter jungen Anlegern einer großen Beliebtheit.

Übrigens: Jede Handelsplattform beziehungsweise jeder Broker hat Kryptos zu „eigenen“ Kursen gelistet. Von Plattform zu Plattform unterscheiden sich die Notierungen jedoch nur minimal, sodass es sich nicht lohnt, eine Kryptowährung auf Plattform X zu kaufen und diese im Anschluss auf Plattform Y für einen höheren Preis zu kaufen.

Grund für diese allgemeine, jedoch marginale Differenz ist die Tatsache, dass Kryptowährungen dezentral gehandelt werden. Es gibt demnach keinerlei Möglichleiten, die Preise von Kryptos zu beeinflussen. Lediglich die Vergütungsmodelle der Handelsplattformen führen zu Preisschwankungen.

Welche Faktoren beeinflussen Krypto Kurse?

Die Einflüsse auf Krypto Kurse sind zahlreich. Kurzfristig greift die im vorherigen Abschnitt erläuterte Preisfindung. Langfristig jedoch resultiert die Entwicklung von Krypto Kursen aus vielen verschiedenen Faktoren. Problem: Diese Entwicklungen können zum heutigen Standpunkt nicht berücksichtigt werden, da diese schlichtweg noch nicht bekannt sind. Rückblickend betrachtet haben sich unter anderem folgende Faktoren auf die Kurse von Kryptowährungen ausgewirkt.

Staatliche VerboteRegulierungMedienFinanzmarktNews & MeinungenEigene Entwicklungen

Verbote auf staatlicher Ebene

Ein Paradebeispiel für Auswirkungen auf Kryptowährungen Kurse stellt das Anti-Krypto-Gesetz dar, das die chinesische Regierung Mitte 2021 beschlossen hat. Denn ab sofort dürfen Chinesen keine Kryptowährungen besitzen, handeln oder erzeugen. Die Auswirkungen auf den Kurs etlicher Kryptos folgten prompt. Bitcoin & Co. fielen auf ein Jahrestief. Das fehlende Handelsvolumen aufgrund der „ausgefallenen“ Marktteilnehmer am Krypto-Markt ist mittlerweile in den Krypto Kursen eingepreist.

Doch die Gefahr, dass sich weitere Staaten der Kommunistischen Partei anschließen können, ist keineswegs gebannt und sorgt immer wieder für Verunsicherungen. So erließ zum Beispiel die Türkei ähnliche Anti-Krypto-Gesetze und auch die indische Regierung plant ein entsprechendes Verbot.

Ansätze zur Regulierung

Gute Nachrichten für alle Krypto-Fans: Die Wahrscheinlichkeit für ein globales Verbot von Kryptowährungen ist gesunken. In den USA beispielsweise wurde noch 2020 wild über einen solchen Schritt diskutiert, doch mittlerweile haben es digitale Währungen in zahlreiche Fonds geschafft. Sogar der erste Bitcoin-ETF ist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gestartet. Viel wahrscheinlicher als ein Generalverbot sind Regulierungen.

  • Beispielsweise könnten Miner und Plattformen dazu verpflichtet werden, die Daten beziehungsweise Identitäten ihrer Kunden preiszugeben.
  • Zudem wären neue Formen von Kryptowährungen denkbar, die zwar weniger anonym, dafür allerdings „investierbar“ für Großanleger und Banken wären.

Kurzzeitig würden regulatorische Vorstöße die Krypto Kurse ins Wanken bringen. Langfristig jedoch könnten die Notierungen in Folge einer erhöhten Transparenz steigen und sich unter Umständen sogar dauerhaft stabilisieren. Denn derweil haben Kryptos nach wie vor mit einem „Schmuddel-Image“ zu kämpfen. Lösegeldzahlungen, etwa für die Freigabe gestohlener Daten, sowie Transaktionen im Darknet (Handel von Drogen, Waffen, Datensätzen) werden häufig in Kryptos abgewickelt.

Mediales Interesse

Einen nicht unwesentlichen Einfluss auf den Kursverlauf von Kryptowährungen haben Medien. Auf einschlägigen Finanzportalen werden BTC, ETH, LTC und viele weitere Währungen regelmäßig thematisiert und analysiert, keine Frage. „Mainstream Medien“ hingegen berichten lediglich über Kryptowährungen, sobald neue Höchststände erreicht werden oder spektakuläre Kursschwankungen zu beobachten sind.

Je nachdem, ob die digitalen Währungen in einem positiven oder negativen Licht dargestellt werden, kann mediale Interesse weitere Marktteilnehmer und somit steigende Kurse generieren.

Entwicklungen am Finanzmarkt

Kryptowährungen verstehen sich als eine Alternative zu althergebrachten Währungen beziehungsweise Finanzsystemen. Insbesondere die Politik der hiesigen Notenbanken beeinträchtigt somit den Kurs von Kryptowährungen, denn oberstes Ziel von EZB, FED und weiteren Instituten ist die kontrollierte Ausweitung der Geldmenge, kurz Inflation. Problem: Mit zunehmender Inflation sinkt die Kaufkraft des kleinen Mannes.

Je länger also die aktuelle Niedrigzinspolitik andauert, desto stärker dürften Anleger in digitale Währungen flüchten. Der Bitcoin etwa hat den einstigen Inflationsschutz Nummer eins, Gold, in vielen Portfolios abgelöst. Sollten sich die Notenbanken für eine Zinswende entscheiden, könnte dieser Schritt durchaus Kursrückgänge bei Kryptos bewirken. Das Parken der Liquidität auf dem Sparbuch wäre schließlich wieder attraktiv(er).

Der Grund für steigende Zinsen sollte Besitzer von Kryptowährungen jedoch beruhigen. Denn (höhere) Zinsen würden lediglich eingeführt werden, um diese in Krisenzeiten wieder senken zu können. Schließlich haben die weltweiten Bankensysteme ihr Pulver im Rahmen der Pandemie-Bekämpfung 2020 verschossen und müssen sich auf die nächste fiskalpolitische Krise, sei es eine Immobilen-Blase oder eine Energiekosten-Implosion, vorbereiten.

News und Analystenmeinungen

Kaum ein anderer Markt reagiert so empfindlich und unmittelbar auf Meldungen wie der Markt für Kryptowährungen. Die Tweets von Elon Musk etwa haben den Bitcoin Kurs bereits etliche Male auf neue Höchststände gehoben – und ebenso kräftig wieder fallen lassen. Zuletzt äußerte sich der gebürtige Südafrikaner zum Beispiel negativ über Kryptowährungen, da man diese unter umweltschädlichen Bedingungen erzeuge. Die Miner verschlingen Unmengen an Energie und heizen demnach den Klimawandel an, so Musk.

Tatsächlich spielen die Auswirkungen auf die Umwelt durch das energieintensive Mining eine Rolle in der Frage, ob ein Investment in Kryptowährungen als nachhaltig angesehen darf. Begriffe à la SRI und ESG feiern derzeit Hochkonjunktur und bestimmen die Ausrichtung diverser Fonds beziehungsweise ETFs. Auf die Kursentwicklung von Kryptowährungen hatte dieser Aspekt bisher allerdings nur temporäre Auswirkungen. Wenige Monate nach den Umweltgedanken von „Papa Elon“ standen etliche Kryptos auf einem neuen Allzeithoch.

Dennoch sollte die Macht einzelner Marktteilnehmer nicht unterschätzt werden. Neben Elon Musk äußern sich schließlich auch diverse weitere Finanzexperten, Analystenhäuser und nicht zuletzt „Stars und Sternchen“ über Kryptowährungen. Positive oder negative Meinungen können, ganz gleich ob sie begründet oder unbegründet sind, erhebliche Auswirkungen auf Krypto Kurse haben.

Coin-eigene Entwicklungen

Zu guter Letzt können die Kurse von Kryptowährungen aufgrund „eigener“ Entwicklungen positiv oder negativ reagieren. Dieser Umstand ist zum Beispiel im Rahmen des sogenannten Halving regelmäßig zu beobachten. Als Halving wird die Halbierung aller Coins beziehungsweise Halbierung der Ausschüttungsrate für Miner verstanden. Diese künstliche Dezimierung ist in vielen Blockchains festgeschrieben und soll den Grundgedanken der Deflation sicherstellen.

Die Limitierung von Coins beziehungsweise Tokens macht viele Kryptowährungen schließlich erst attraktiv. Konkret zeigen sich die Auswirkungen eines Halvings in Form steigender Kurse: Kurz vor einem Halving gewinnen die jeweiligen Coins kräftig an Wert, der Handel floriert und auch die Mining-Aktivitäten steigen. Schließlich wollen die „Erzeuger“ noch von den alten Ertragswerten profitieren.

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Soll man in Kryptowährungen investieren?

Coincierge Icon 21 reverse Ein Investment in Kryptowährungen sollte  stets aus eigener Überzeugung heraus  getätigt werden. Seit jeher gab es Gegenwind für die Coins und Tokens sowie die Idee der Blockchain im Allgemeinen. Wer vor zwei, vier oder zehn Jahren auf die Krypto-Pessimisten hörte und seine Anlagen verkaufte, ärgert sich heutzutage, hat er doch eine Rendite von mehreren Tausend Prozent in den Wind geschossen:

  • Neue Anwendungen in den Bereichen Cyber-Security und Payment belegen jedoch immer wieder die Breite der Optionen, die Kryptowährungen mit sich bringen. Hinzu kommen zahlreiche neue Trends wie zum Beispiel Non Fungible Tokens (NFTs). Diese Form digitaler Kunstwerke könnte in naher Zukunft als ein weiterer Inflationsschutz dienen und fügt sich perfekt in den Trend zum sogenannten Metaverse ein.
  • Unabhängig davon, ob Sie an dem Konzept Kryptowährung glauben oder nicht, könnte sich eine Investition als kurzzeitige Spekulation lohnen. Das Traden mit Kryptos ist insbesondere unter jungen Anlegern beliebt. Bei diesem aktiven Ansatz spielen jedoch Chartexpertise und Risikomanagement eine große Rolle.
  • Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, ein Part der Krypto-Bewegung zu sein, indem passende Finanzprodukte gekauft werden. Über einen sogenannten ETN (Exchange Traded Note) beispielsweise partizipieren Sie von der Kursentwicklung einer oder mehrerer Kryptowährungen, können diese hebeln und auch ohne Wallet handeln.
  • Zu guter Letzt bietet sich ein Investment in Kryptowährungen durch den Kauf entsprechender Aktien an. Gesellschaften wie die deutsche Bitcoin Group oder die weltweite Handelsplattform Coinbase etwa ermöglichen es Anlegern, „passiv“ vom Handel mit Kryptos zu profitieren.

Allerdings: Auch Krypto Aktien sind vom Erfolg von Kryptowährungen abhängig. Im Falle eines massiven Crashs würden solche Plattformen zwar Geld in Form von Ordergebühren verdienen, der Aktienkurs dürfte jedoch mit in die Tiefe gerissen werden.

Kursentwicklung bedeutsamer Kryptowährungen

Logisch: Es gibt nicht „DIE“ Kryptowährung, ebenso wie es nicht „DEN“ Krypto Kurs gibt. Zwar ist ein Gleichschritt unter Krypto Kursen, ebenso wie unter Krypto Aktien Kursen zu erkennen, doch insbesondere Neucoins brechen immer wieder aus diesem Gleichschritt aus. Da sich Anleger je nach Portfolioausrichtung und Risikobereitschaft überdies für verschiedene Krypto Kurse interessieren, haben wir die wichtigsten Entwicklungen der beliebtesten Kryptowährungen zusammengefasst:

BitcoinEthereumLitecoinBitcoin CashRipple

Bitcoin (BTC)

Die vielleicht größte Aufmerksamkeit unter Kryptos genießt der Bitcoin. Der Kurs der „Ur-Kryptowährung“ startete im Jahr 2008 bei unvorstellbaren 0,08 US-Dollar-Cent. Es dauerte nur drei Jahre, schon knackte der Bitcoin die 1-Dollar-Marke. Wer bereits 2011 auf den Sell-Knopf drückte, freute sich demnach über eine Performance von über 1.000 Prozent. Wer jedoch den Wiedereinstieg verpasste, darf sich mittlerweile über eine verschenkte Rendite von mehreren Zehntausend Prozent ärgern! So gipfelte der Bitcoin Kurs im Dezember 2017 beispielsweise bei 20.000 US-Dollar (16.720 Euro), fiel dann jedoch kräftig und notierte ein Jahr später bei 3.130 US-Dollar (2.800 Euro).

Nach einer langen Seitwärtsbewegung und dem obligatorischen Corona-Tief setzte der Bitcoin Ende 2020 zur zweiten Rallye an: Satte 63.500 US-Dollar (52.800 Euro) mussten Käufer im April 2021 für einen Coin bezahlen. Nach einer deutlichen Korrektur (- 50 Prozent) setzte der Bitcoin seinen Höhenflug fort. Ein neues Allzeithoch war erreicht: 65.500 US-Dollar (59.600 Euro) war ein Bitcoin am 20. Oktober 2021 wert.

Ethereum (ETH)

Die Kurshistorie von Ethereum beziehungsweise Ether ist etwas jünger als die des Bitcoin. Die seit 2015 gehandelte Kryptowährung ist jedoch nicht weniger erfolgreich und konnte die Leitwährung unter den Kryptos phasenweise sogar outperformen. Im Rahmen des Initial Coin Offerings wurde ein Ether für sagenhafte 0,3 US-Dollar-Cent ausgegeben. Der Aufstieg der Währung erfolgte rasant und die Schallmauer von 10 US-Dollar (2016) war ebenso schnell durchbrochen wie die 2015 erreichte 1-Dollar-Marke.

Zwischen 2017 und 2018 lag der Preis für Ether teilweise über 1.000 US-Dollar (2017: 1.386 US-Dollar, umgerechnet 1.130 Euro), bis er sich in einen ähnlich langen Stand-by wie der Bitcoin setzte. Kurz nach dem Corona-Crash erfolgte der Weckruf: Innerhalb weniger Monate konnte Ether von 137 US-Dollar (122 Euro) auf 3.619 US-Dollar (3.220 Euro) klettern! Auf den Run folgte eine heftige Korrektur, doch die Erholung auf ein neues Allzeithoch bei 4.828 US-Dollar (4.150 Euro) ließ nur wenige Wochen auf sich warten.

Litecoin (LTC)

Der Startschuss für den Litecoin fiel 2011, die Nachfrage war zunächst gering. Innerhalb von zwei Jahren konnte sich der Kurs trotz aller Widerstände verzehnfachen, von zunächst wenigen Cents auf über 1,7 US-Dollar (1,5 Euro). Im Zuge des ersten Krypto-Booms zog der Litecoin Kurs nochmals kräftig an und gipfelte im Januar 2014 bei über 20 US-Dollar (17,84 Euro). Die anschließende Korrektur fiel beim Litecoin ebenso schmerzhaft wie bei Bitcoin und Ethereum aus: Erst im Mai 2015 fand der Coin seinen Boden.

Ausgehend von der 2-US-Dollar-Marke (1,7 Euro) unternahm der Litecoin zwar immer wieder Erholungsversuche, doch erst 2019 erklomm der Coin neue Höhen. 47,46 US-Dollar (42 Euro) wurden für einen Litecoin gezahlt. Den großen Durchbruch feierte LTC im Mai 2021: Satte 360 US-Dollar (319 Euro) war die Währung im Frühjahr 2021 wert.

Bitcoin Cash (BCH)

Die Abspaltung des Bitcoin erfolgte 2017 – der Kursverlauf des Bitcoin Cash ist demzufolge schnell erörtert. Im Vergleich zu den übrigen Kryptowährungen startete BCH mit einer recht üppigen Marktkapitalisierung und einem dementsprechend hohen Kurs. Trotz der seit Handelsstart gegebenen großen Marktkapitalisierung legte die Währung kräftig zu: Nach der Loslösung im August 2017 kostete ein Bitcoin Cash rund 370 US-Dollar (328 Euro) und konnte im Dezember auf über 3.700 US-Dollar (3.300 Euro) steigen.

Eine Verzehnfachung innerhalb weniger Monate! Die Ernüchterung ließ allerdings nicht lange auf sich warten und die zermürbende Seitwärtsbewegung nach einem heftigen Abverkauf konnte nur halbwegs durch ein zwischenzeitliches Hoch bei rund 1.435 US-Dollar (1.270 Euro) kompensiert werden. Bis in den November 2021 hinein rangierte BCH in einem Korridor zwischen 400 und 500 Euro.

Ripple (XRP)

Gut zu wissen: Es existieren derweil rund 100 Milliarden Einheiten von Ripple – verglichen mit der Umlaufmenge an Bitcoins (18,86 Millionen) eine enorme „Übermacht“. Gemessen an der Marktkapitalisierung (41,7 Milliarden Euro) ist es demnach verständlich, dass der Preis für einen Ripple nach wie vor niedriger als der von etlichen Altcoins ist. So war XRP zum Handelsstart (2012) nur wenige Bruchteile eines Cents wert, konnte innerhalb eines Jahres dennoch die 1-Cent-Marke überwinden.

Zwischen Ende 2017 und Anfang 2018 profitierte Ripple überproportional vom Krytpo-Hype und kletterte auf über 3 US-Dollar (2,2 Euro). Dem ebenso spektakulären Absturz auf schlussendlich 18 Cent und dem heftigen Corona-Abverkauf (13 Cent) folgte Ende 2020 zwar eine spürbare Erholung auf rund 1,4 US-Dollar (1,2 Euro). Letztendlich schnitt der „Zwitter“ jedoch weniger stark als die Big Player ab.

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Prognose: Wie können sich Kryptowährungen noch entwickeln?

Die Kursentwicklung sämtlicher Kryptowährungen lässt sich schlichtweg nicht seriös und vor allem absolut prognostizieren. Zudem sollten Prognosen ohnehin nur als grobe Orientierung verstanden werden und können, je nach Investmenthaus und Analysten, gänzlich daneben liegen.

Kryptowährungen Kursentwicklung Denn für Kryptos gelten ähnliche Faktoren wie für Aktien und Rohstoffe, sodass eine Analyse viele verschiedene Aspekte beinhalten, kompetent auswerten und zugleich in Relationen zum aktuellen Marktgeschehen setzen muss. Prognosen für Kryptowährungen sind zudem besonders ambivalenter Natur, da sich Analysten, die sich eine Vorhersage zutrauen, entweder stark bullisch oder stark bärisch für Kryptos gestimmt sind.

  • Ein gutes Beispiel für die Divergenz von Krypto-Prognosen stellen die Meinungen zur Entwicklung des Bitcoin Kurs dar. So verorten Analysten aus dem Haus JP Morgen beispielsweise den Preis für einen BTC bei 146.000 US-Dollar.
  • Demgegenüber stehen etliche Krypto-Bären inklusive diverser Notenbanker, die dem Bitcoin über kurz oder lang einen Absturz auf wenige hundert US-Dollar attestieren. Nicht zuletzt der für seine pessimistischen Ansichten vielfach kritisierte Fondsmanager Dirk Müller sieht im Bitcoin, und damit stellvertretend in sämtlichen Kryptos, ein „trojanisches Pferd“, welches für starke Verwerfungen am Finanzmarkt sorgen soll.

Kurzum: Es lassen sich  keine seriösen Vorhersagen bezüglich der Entwicklung von Kryptowährungen  aufstellen. Das Fortschreiten der Inflation, die Aufnahme in Investment-Fonds und insbesondere die Akzeptanz in der breiten Bevölkerung gelten als entscheidend – und auf lange Sicht nicht prognostizierbar.

Vor allem: Kryptowährung ist nicht gleich Kryptowährung! Während einige Einheiten wie zum Beispiel der Litecoin tatsächlich das Potenzial haben, angesichts ihrer technischen Raffinesse als Zahlungsmittel Verwendung zu finden, sind Währungen wie der Dogecoin schlichtweg als Spekulation anzusehen.

Kryptowährungen im Überblick: Vor- und Nachteile

Ob und inwieweit ein Investment in Kryptowährungen eine denkbare Anlagestrategie darstellen könnte, verrät ein Blick auf die Vor- und Nachteile von Kryptos:

Vorteile

  • Als langfristiger Inflationsschutz interessant
  • Sämtliches Potenzial mancher Coins noch nicht absehbar
  • Steigende Akzeptanz und Annahmebereitschaft
  • Loslösung vom klassischen Bankensystem
  • Hohe Renditechancen

Nachteile

  • Sehr volatile Kursverläufe
  • Risiken wie die Regulierung oder gar ein Verbot
  • Je nach Coin: ungewisse Zukunft
  • Gesellschaftliches Misstrauen („Erpresserwährung“)
  • Technisch anspruchsvoll: „Verstehe, worin Du investierst“-Grundsatz kaum einhaltbar

Fazit: Was ist über die bisherigen Kryptowährungen Kurse zu sagen?

Ähnlich unterschiedlich wie die Kursziele der einzelnen Kryptowährungen fallen deren bisherige Kursentwicklungen aus. Übergeordnet ist bei nahezu allen älteren Währungen ein Aufwärtstrend zu erkennen, mit Ausnahme des Bitcoin Cash. Hier scheint die Annahmepflicht des Bitcoin in El Salvador (September 2021) als Zahlungsmittel dem Wachstum einen Strich durch die Rechnung gemacht zu haben.

Kryptowährungen Kurs Prognose Schaut man auf die Erstnotierungen der Coins, so fallen die Kurssteigerungen nicht nur hoch, sondern nahezu astronomisch aus: Allein die „Leitwährung“ alias Bitcoin kommt auf ein  Plus von rund 50.000 Prozent!  Mit ähnlichen Renditen können Währungen wie Ethereum beziehungsweise Ether und Litecoin punkten, obgleich letztere Währung eine vergleichsweise geringe Performance von „nur“ 5.100 Prozent aufweist.

Wie könnten sich nun Kryptowährungen im Allgemeinen und die hier genannten Coins im Besonderen entwickeln? Kurzum: Die Zukunft für Kryptos kann kein Analyst, kein Fondsmanager und kein IT-Experte der Welt vorhersagen. Ebenso wie für Aktien gilt, dass mit dem Erscheinen eines „Schwarzen Schwans“ ein massiver Wertverlust einhergehen kann. Sollte zum Beispiel ein Politiker oder gar ein Unternehmen Kryptowährungen zu illegalen Zwecken verwenden und sich strafbar machen, dürften zumindest kurzfristig die Krypto-Bären das Ruder übernehmen.

Langfristig jedoch sehen Experten großes, teils enormes Potenzial in Kryptos. Sicher: Kurssteigerungen wie sie in den letzten Jahrzehnten stattgefunden haben, scheinen derweil außer Reichweite. Je nach Währung und Sentiment sollten jedoch nochmals mehrere 100 Prozent Rendite möglich sein. Das Concierge-Team ist, wenig überraschend, positiv gestimmt für Kryptos.

Allerdings sei an dieser Stelle ausdrücklich auf die nötige Risikobereitschaft hingewiesen. Die Volatilität ist bei allen auf Blockchain basierten Währungen hoch und die Möglichkeit eines Totalverlustes ist bei vielen Kryptowährungen ohne Frage gegeben. Konservative Anleger orientieren sich lieber an den etablierten Altcoins. Trader und Spekulanten könnten mit einem Investment in Neucoins große Renditen einfahren, sollten sich jedoch der spekulativen Komponente bewusst und in puncto Charttechnik bewandert sein.

etoro Logo Wer nun direkt mit dem Handel von Kryptowährungen loslegen möchte oder seine Handelsstrategien auf einem kostenlosen Demokonto testen will, dem empfehlen wir unseren Testsieger eToro. Nutzer können hier problemlos eine Vielzahl an Kryptowährungen, wie z.B. Bitcoin, mit diversen Zahlungsmethoden kaufen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie kann ich in Kryptos investieren?

Das Investieren in Kryptowährungen ist auf vielen Wegen möglich. Für den Handel von Kryptowährungen wird neben einer Wallet ein Zugang zum internationalen Krypto-Netzwerk benötigt. Zahlreiche Plattformen wie zum Beispiel eToro bieten Beides und kümmern sich nicht nur um die Ausführung der Kauf- und Verkauforders, sondern auch um die Verwahrung der Kryptowährungen. Ferner können Sie über Finanzprodukte wie zum Beispiel über ein CFD (Contract For Difference), einen ETN oder gar ETF in Kryptowährungen investieren. Zu guter Letzt besteht die Möglichkeit, Krypto Aktien zu handeln. So sind zum Beispiel Handelsplattformen à la Coinbase bereits börsennotiert.

Darf ich Kryptowährungen in Deutschland kaufen?

Kauf, Besitz und Handel von Kryptowährungen sind in Deutschland, ebenso wie in der gesamten EU legal. Es gilt jedoch, steuerliche Aspekte zu beachten! So rechnen zum Beispiel Broker den Gewinn beziehungsweise den Verlust durch den Handel mit Kryptos nicht in die Jahressteuerbescheinigung ein. Je nach Haltedauer des Coins und je nach Kapazität des Freistellungsauftrags können somit Steuern auf Gewinne durch Krypto-Geschäfte anfallen.

Wie kann ich meine Kryptowährungen aufbewahren?

Die Aufbewahrung von Kryptos setzt für gewöhnlich den Besitz einer persönlichen Wallet, eine Art digitales Portemonnaie, voraus. Einige Broker bieten ihren Kunden zwar die Option, erworbene Kryptos in den Wallets von kooperierenden Banken zu hinterlegen. Diese Methode gilt jedoch als problematisch beziehungsweise gefährlich. Neben hohen Kosten etwa besteht die Gefahr, dass die Wallet gehackt oder das Unternehmen, welches die Wallet unterhält, pleite geht. Unser Tipp: Wählen Sie eine professionelle Handelsplattform für Kryptowährungen, die Ihnen die Wahl zwischen einer Online und einer Offline Wallet lässt. Für die Nutzung der Online Wallet sind keinerlei weiteren Handgriffe vonnöten und der Handel kann sofort starten. Experten haben zudem die Möglichkeit, ihre eigene und unter Umständen nochmals sicherere geführte Offline Wallet, auch Cold Wallet genannt, zu verwenden.

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Zuletzt aktualisiert am 7. Dezember 2021

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Jan ist eigentlich studierter Germanist, Historiker und Medienpraktiker. Mit Aktien hatte er eigentlich nie etwas am Hut. Eigentlich! Nach dem Studium wagte Jan dann doch den Schritt aufs Börsenparkett – zwei Wochen vor dem globalen Corona-Crash! Von Aktien hatte der Germanist alsdann die Nase voll. Er gründete Texthaus Lauer und baute seine Tätigkeit als Online-Autor und Werbetexter aus. Wenig später beförderte die legendäre V-Erholung auch Jans Depot ins saftig-grüne Plus. Die Faszination Börse war wieder da. Nach Trading für Dummies und unzähligen Stunden Youtube-Content a la Echtgeld.TV legte die Portfolio-Performance nochmals kräftig zu. Heute verknüpft Jan Schreibaffinität, Recherche-Freude und Börsen-Know-how und arbeitet für diverse Finanzportale sowie Wirtschaftsmagazine, Online-Händler und SEO-Unternehmen.

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