Online Geld verdienen: 29 Wege und Möglichkeiten um 2019 etwas dazu zu verdienen

Online Geld verdienen: 29 Wege und Möglichkeiten um 2019 etwas dazu zu verdienen
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Wer träumt nicht von der finanziellen Unabhängigkeit und der somit eintretenden Freiheit, die scheinbar keine Grenzen kennt, sofern man genügend Geld auf dem Konto hat?

Doch am Ende bleibt es nur bei einem Traum, weil die Realität oft ganz anders aussieht – oftmals derart ausweglos, sodass man weiß, nie reich zu werden. Tag für Tag muss man sich mit hohen Rechnungen plagen, hat oft die Angst vor etwaigen Strom- oder Gasnachzahlungen oder Reparaturkosten und weiß mitunter auch, dass die monatlichen Einnahmen nur knapp die im Monat anfallenden Ausgaben übersteigen. Am Ende hilft es jedoch nicht, wenn man sich mit seiner Situation abfindet und einem anderen Leben nachtrauert – man muss die Initiative ergreifen. Doch wie kann ein attraktives Einkommen erzielt werden? Kann man auch online Geld verdienen ohne Eigenkapital? Mitunter kann hier das Internet die Lösung sein.

Denn das World Wide Web besteht nicht nur aus sozialen Netzwerken und Glücksspielportalen, sondern bietet auch zahlreiche Möglichkeiten an, um richtig viel Geld zu verdienen. Hilfreich sind hier vor allem die Angebote, die sich im Bereich der Nebenjobs finden. So kann man seinem Hauptjob nachgehen, das monatliche Fixgehalt beziehen und nebenbei noch Geld verdienen – mitunter sogar noch in den eigenen vier Wänden.

Man sollte geduldig und ehrgeizig sein

Selbständig setzt sich aus den beiden Begriffen „selbst“ sowie „ständig“ zusammen – das ist auch das Geheimnis des Erfolgs. Man ist für alle Tätigkeiten „selbst“ verantwortlich und entscheidet „selbst“, wie viel Geld man verdienen will – wer „ständig“ seiner Arbeit nachgeht, der wird am Ende auch hohe Einnahmen verbuchen können. Um richtig erfolgreich zu werden, muss man also – vor allem zu Beginn – ununterbrochen seiner Arbeit nachgehen – der Mythos vom passiven Einkommen ist also genau das, ein Mythos. Zudem braucht man natürlich auch etwas Geduld. Es wird immer wieder zu Rückschlägen kommen, man wird hin und wieder darüber nachdenken, ob es sich überhaupt lohnt, den Weg bis an das Ende zu gehen oder mitunter auch selbst an den eigenen Ideen zweifeln.

Wer ehrgeizig ist, mitunter neue Ideen hat, die es bislang noch nicht in dieser Art und Weise gab oder ein Talent hat, mit dem Geld verdient werden kann, sollte sich durchaus mit dem Gedanken der Selbständigkeit anfreunden. Mitunter ist es auch zu Beginn möglich, dass die Tätigkeit auch nur nebenbei – also neben dem Hauptberuf – ausgeübt wird. So hat man einerseits das fixe Monatseinkommen, andererseits kann man sich auch etwas Geld dazuverdienen, wenn man noch nebenbei selbständig agiert.

Mitunter muss es auch kein richtiger Job sein, bei dem man 200 Euro oder mehr am Tag verdient, sofern man sich etwas dazuverdienen will. Hin und wieder genügen nur ein paar Tipps und Tricks, damit man am Ende des monatliche Einkommen steigern kann. Das Internet bietet genügend Möglichkeiten, sodass man durchaus die Chance hat, den monatlichen Verdienst zu steigern. Doch man sollte vorsichtig sein – das Einkommen, das nebenbei durch die Selbständigkeit erzielt wird, muss natürlich versteuert werden. Wer die Nebeneinkünfte nicht meldet, der verstößt gegen das Gesetz und muss, sofern der Steuerbetrug auffliegt, mit einer hohen Geldstrafe rechnen. Ratsam ist auch, wenn mit dem Nebenjob ein stattliches Zusatzeinkommen generiert wird, einen Steuerberater zu kontaktieren.

Geld verdienen von zu Hause aus: Seriös online Geld verdienen

Schauen wir uns nun die einzelnen Möglichkeiten, wie man von zu Hause aus online Geld verdienen kann, genauer an:

1. Kleidungsstücke und Haushaltsgegenstände anbieten

Es mag wohl eine etablierte Möglichkeit sein, Kleidungsstücke wie auch Haushaltsgegenstände im Internet zum Verkauf anzubieten. Warum sollte man auch funktionstüchtige wie noch gut erhaltene Gegenstände, die man nicht mehr braucht, in den Müll werfen, wenn es mitunter die Gelegenheit gibt, dafür ein paar Euro zu bekommen? Im World Wide Web gibt es genügend Plattformen, über die nicht nur der kaum getragene Wintermantel angeboten werden kann, sondern auch nicht mehr benötigte Videospiele, Bücher oder auch Dekorationsartikel, die nur noch als Staubfänger wahrgenommen werden. Vor allem auch dann, wenn es um Baby- wie Kindersachen geht, kann man über das Internet durchaus einen nicht zu unterschätzenden Nebenverdienst lukrieren.

Will man mit dem Verkauf von Kleidungsstücken oder Haushaltsgegenständen einen dauerhaften Nebenverdienst erzielen, also nicht nur in unregelmäßigen Abständen seine Haushaltskassa aufbessern, benötigt man natürlich auch etwas kaufmännisches Geschick. Schlussendlich muss man die Waren selbst günstig erwerben und sodann gewinnbringend verkaufen. Hier ist es vor allem interessant, am Flohmarkt nach Schnäppchen zu suchen, die man sodann im Internet weiterverkauft.

Besonders empfehlenswert ist hier die Plattform eBay. Jedoch gibt es auch Online-Flohmärkte oder spezielle Plattformen, die sich auf bestimmte Handelsgüter – so etwa auf Baby- oder Kindersachen – spezialisiert haben.

Tipp: Wichtig ist, dass die zu verkaufenden Gegenstände ansprechend angeboten werden. Man sollte also Fotos machen und eine Produktbeschreibung mit Mehrwert verfassen. Im Inserat kann dann, sofern vorhanden, auf weitere zum Verkauf angebotene Artikel verwiesen werden, sofern auf der Plattform noch weitere Anzeigen geschaltet wurden.

2. An Umfragen teilnehmen um Geld zu verdienen

Zahlreiche Unternehmen, Parteien wie auch Institutionen interessieren sich für die Meinung der Käufer wie Bürger. So werden Umfragen in Auftrag gegeben, um schon im Vorfeld in Erfahrung zu bringen, welche Produkte gewünscht werden, wie zufrieden die Bürger mit der regionalen Gesundheitsversorgung sind oder wie die allgemeine Stimmungslage aussieht. Derartige Umfragen können natürlich auch problemlos online durchgeführt werden. Es gibt zahlreiche Plattformen, über die der Kunde dann an Umfragen teilnehmen kann und dafür Geld bekommt.

Für Privatpersonen ist die Anmeldung auf einer derartigen Plattform kostenlos. Zu Beginn muss man ein Profil erstellen und hier beispielsweise seine Interessen angeben. Anhand der angegebenen Daten wissen die Betreiber der Plattform, welche Umfragen zur Verfügung gestellt werden können.

Umfragen, die relativ einfach erledigt werden können und zudem noch kaum Zeit in Anspruch nehmen, bringen mitunter ein paar Punkte, die man sodann gegen Prämien eintauschen kann. Sehr wohl kann man auch online Geld verdienen mit Umfragen, die sehr kurz sind – hier liegt die Bezahlung im Cent- oder auch im einstelligen Euro-Bereich.

Jedoch gibt es auch komplexe Umfragen, die weitaus mehr Geld einbringen. So werden auch immer wieder Diskussionsrunden veranstaltet, sodass man vor Ort über diverse Themen diskutieren kann. Bei derartigen Diskussionsrunden können sogar bis zu 50 Euro verdient werden.

Zu den bekanntesten Plattformen gehören meinungsstudie.de, Panel Opinea oder auch MySurvey.

Tipp: Natürlich ist es ratsam, sich auf mehreren Plattformen aufzuhalten, da so immer wieder Umfragen gemacht werden können – wer nur auf einer Plattform registriert ist, der wird am Ende mitunter nur ein paar Umfragen pro Monat machen können, sodass der Verdienst eher gering ausfallen wird.

Produkte und Dienstleistungen testen

Auf der Suche nach online Verdienstmöglichkeiten wird man früher oder später auf die Option stoßen, mit diversen Tests Geld zu verdienen. Hierbei stehen eine ganze Reihe an Möglichkeiten offen:

3. Produkttests

Bevor ein Unternehmen ein neues Produkt auf den Markt bringt, wird dieses von einer potentiellen Zielgruppe getestet. Im Internet finden sich zahlreiche Plattformen, die auf der Suche nach Produkttestern sind – wer also gerne neue Produkte auf Herz und Nieren überprüft, der sollte sich für eine oder mehrere Plattformen entscheiden und sich sodann für einen zur Verfügung stehenden Produkttest bewerben.

Das Prinzip erinnert natürlich an die Online-Umfragen. Auch hier muss man sich im Vorfeld registrieren (kostenlos) und ein Profil erstellen. Hier ist es wichtig, die bevorzugten Produktgruppen einzutragen, sodass die Betreiber der Plattform wissen, welche Produkttests angeboten werden könnten. Wer kein Interesse an Kosmetika hat, der sollte nicht das neueste Make up zugestellt bekommen – jedoch kann man das neue Badesalz zum Ausprobieren übermitteln, sofern im Profil der Hinweis gefunden wird, dass man an Pflegeprodukten interessiert ist.

Hat man die Produkte dann geliefert bekommen, so werden diese in weiterer Folge getestet. In der Regel müssen nebenbei noch ein paar Aufgaben erledigt werden – so etwa die Beantwortung produktspezifischer Fragen.

An dieser Stelle muss jedoch erwähnt werden, dass man für das Testen der Produkte kein Bargeld oder Punkte erhält, die sodann gegen Prämien getauscht werden können. Am Ende wird nur das Produkt kostenlos zur Verfügung gestellt. Somit kann als Produkttester wohl kein „echter“ Verdienst erzielt werden. Wer sich also an kostenlos zur Verfügung gestellte Produkte erfreut, der sollte sich auf einer Plattform registrieren, die Produkttests anbietet.

Besonders empfehlenswert sind hier der Club der Produkttester oder auch Amazon Vine. Aber auch GlobalTestMarket kann an dieser Stelle erwähnt werden.

4. Webtests

Die moderne Marktforschung ist natürlich daran interessiert in Erfahrung zu bringen, welche Trends wie auch Gewohnheiten entstehen. Hier kommt der Internetnutzer ins Spiel. Aufgrund der Tatsache, dass das Internet wohl das wichtigste Medium der heutigen Zeit ist, kann über das World Wide Web durchaus herausgefunden werden, wohin der eine oder andere Trend geht, welche neuen Gewohnheiten in den Mittelpunkt gerückt sind und wo nun die Interessen der Teenager, Erwachsenen, Frauen wie auch Männer liegen.

Ist man daran interessiert, sein Nutzungsverhalten im Internet diversen Marktforschungsinstituten zur Verfügung zu stellen, so kann man als sogenannter Webtester Geld verdienen. Wird das eigene Online-Verhalten mit dem Unternehmen geteilt, so wird man dafür entlohnt.

Tipp: Von Vorteil ist auch der Umstand, dass man mitunter schon bei der Registrierung mit einem Bonus belohnt wird, der sich im zweistelligen Euro-Bereich befindet (natürlich plattformabhängig). In weiterer Folge sind regelmäßige Zahlungen oder auch Punkte für Prämien garantiert. So verdient man als Webtester ganz nebenbei Geld. Ein aktives Handeln ist hier nicht erforderlich.

Das Internet wird, wie sonst auch, genutzt – nur mit dem Unterschied, dass das Online-Verhalten nicht mehr anonym ist. Das heißt, das Unternehmen weiß, welche Webseiten man besucht hat und weiß auch, nach welchen Begriffen gesucht wurde. Sofern einem also die fehlende Anonymität nicht stört, darf man sich über einen recht unbeschwerten Nebenverdienst freuen.

Besonders interessant ist hier das Marktforschungs-Unternehmen Nielsen Trends. Wer sich auf dieser Plattform registriert, der muss zunächst eine Software auf seinem Rechner installieren – diese Software ist notwendig, damit in weiterer Folge das Nutzungsverhalten aufgezeichnet werden kann. Jedoch kann die Software auch direkt auf das Tablet oder Smartphone installiert werden, sofern auch mit den mobilen Endgeräten im Internet gesurft wird. In weiterer Folge darf man sich über Punkte freuen, die man dann gegen Prämien eintauschen kann. So gibt es hier Elektro- oder auch Haushaltsgeräte wie auch Gutscheine, die in diversen Geschäften eingelöst werden können.

Klingt nach einem sehr einfachen Job und somit nach leichtverdientem Geld? Das mag richtig sein – wir surfen tagtäglich im Netz und würden als Webtester sogar noch dafür entlohnt werden. Doch darf an dieser Stelle nicht vergessen werden, dass man nicht mehr anonym divers Seiten aufruft, sondern mitunter seine speziellen Vorlieben mit Fremden teilt, die sich hinter dem Logo des Instituts befinden.

5. Webseitentests

Eine einfach zu bedienende wie auch professionell wirkende Internetseite mag das Ziel eines jeden Unternehmens sein. Doch nicht immer kann die Firma (oder der Entwickler der Seite selbst) objektiv beurteilen, ob die problemlose wie einfache Bedienung auch allen Ziel- wie Besuchergruppen möglich ist – denn was für Person A keine Probleme darstellt, mag für die Personen B und C unüberwindbar sein. Das heißt, bevor die Seite freigeschalten wird, suchen Unternehmen immer wieder nach echten Nutzern, die sich sodann intensiv mit den Inhalten auf der Homepage befassen.

Um Webseiten testen zu können, muss man sich auf einer dementsprechenden Plattform anmelden. Auch hier ist die Registrierung kostenlos – in weiterer Folge kann man sich für Projekte diverser Unternehmen bewerben.

Wichtig ist, dass man eine präzise Dokumentation anfertigt, sodass das Unternehmen auch weiß, wo die Stärken und Schwächen liegen. Zudem gilt es auch Fristen einzuhalten. Wer sauber – also fehlerfrei – arbeitet und zudem noch pünktlich seine Dokumentation übermittelt, der darf sich mitunter auch auf Folgeaufträge freuen.

Der Verdienst hängt natürlich vom Umfang des Projekts an. Eine Homepage, die zahlreiche Unterseiten hat, mag durchaus mehr Geld bringen als ein recht einfach gehaltener Internetauftritt, der gerade einmal zwei oder drei Unterseiten hat.

Interessant ist hier vor allem die Plattform UInspect. Hier finden sich zahlreiche Projekte, die auch durchaus gut bezahlt werden. All jene, die gerne Fragenkataloge abarbeiten und mitunter auch auf Fehlersuche gehen, werden diese Tätigkeit lieben.

6. Crowdtests

Tagtäglich kommen neue Programme wie auch Apps auf den Markt. Damit die Hersteller eine einwandfreie Funktionalität der neuen Programme zusichern können, gibt es vor der tatsächlichen Veröffentlichung immer eine Testphase. Einige Entwickler wollen hier direkt die breite Masse an Testern haben, ohne die in Frage kommenden Zielgruppen durch diverse Kriterien, wie etwa Bildungsstand oder Erfahrung, einzuschränken. Am Ende geht es darum, so viele Leute wie möglich zu finden, die sich sodann mit dem Programm oder der App befassen, sodass der Entwickler in Erfahrung bringen kann, ob es noch etwaige Schwachstellen gibt.

Auch hier muss im Vorfeld nach einer passenden Plattform Ausschau gehalten werden. Besonders empfehlenswert sind hier Testcloud oder auch Testbirds. Wird man also Teil einer derartigen Community, so kann man regelmäßig Software wie auch Apps ausprobieren. Wichtig ist hier, dass man sämtliche Funktionen ausprobiert oder sich auch an die Angaben und Aufgaben des Herstellers hält.

Aufgrund der Tatsache, dass es immer mehr Menschen gibt, die als Crowdtester im Internet unterwegs sind, werden nur noch geringe Beträge bezahlt.

7. Medikamententests

Jahr für Jahr kommen neue Arzneimittel oder auch Therapieformen auf den Markt. Doch die Pharmazeuten überlassen hier nichts dem Zufall. Somit gibt es keine neuen Medikamente, ohne dass im Vorfeld ausführliche Tests durchgeführt wurden. Bevor also ein neuer Wirkstoff oder ein neues Medikament auf den Markt kommt, müssen zahlreiche Tests durchgeführt werden. Besonders interessant ist hier die Endphase – befindet sich das Produkt nämlich in der Finalisierung, so braucht es Menschen, die sich sodann zur Verfügung stellen, das Präparat zu testen.

In weiterer Folge wird eine Dokumentation über die Wirkungen sowie etwaiger Nebenwirkungen angefertigt. Im Internet finden sich immer wieder Gesuche für Probanden, die von großen Pharma- wie Chemie-Unternehmen verfasst wurden. Wer bereit ist, neue Medikamente oder Wirkstoffe zu testen, der kann sich über einen durchaus attraktiven Nebenverdienst freuen.

An dieser Stelle muss jedoch der Irrtum aufgeklärt werden, dass die Konzerne immer nur nach jungen wie gesunden Menschen Ausschau halten – in vielen Fällen ist nämlich eine Vorerkrankung eine Voraussetzung, um überhaupt an einem derartigen Test teilnehmen zu können. Denn werden nämlich Medikamente für ein bestimmtes Krankheitsbild getestet, so hat es keinen Sinn, wenn das Produkt von einem gesunden Menschen eingenommen wird. In diesem Fall kann nämlich nicht über eine etwaige Wirkung berichtet werden.

Derartige Tests werden nicht online durchgeführt, sondern nur vor Ort in einem Labor. Der Test kann einen Tag, mitunter aber auch mehrere Tage dauern. Je nach Testreihe kann man sodann einen Verdienst im zwei-, drei- oder sogar vierstelligen Bereich erhalten.

Achtung: Jedoch sollte man sich hier nicht nur auf die Höhe der Entlohnung konzentrieren – bevor man zustimmt, sollte man wissen, welche Risiken bestehen. Schlussendlich darf man nicht vergessen, dass das Produkt noch nicht zugelassen wurde. Es ist zudem auch nicht bekannt, welche Nebenwirkungen auftreten können.

8. Spieletests

Ob Online-Multiplayer-Games oder klassische PC-Spiele – Millionen Menschen vertreiben sich mit „Medal of Honor“, „Fifa“, „Red Dead Redemption 2“ oder auch „Far Cry“ die Zeit. Aufgrund der Tatsache, dass die Spiele selbst immer komplexer werden und über zahlreiche Funktionen verfügen, ist es also wichtig, dass die Games, noch bevor man sie auf den Markt bringt, bis in das kleinste Detail testet. Berücksichtigt man den Umstand, wie viele spielspezifische Updates in den ersten Wochen wie Monaten zur Installation angeboten werden, um etwaige Fehler aus der Welt zu schaffen, will man gar nicht daran denken was los wäre, wenn Spiele ohne vorheriges Testen auf den Markt kommen würden.

So sucht die Plattform Testcloud etwa immer wieder nach Spielern, die sich zur Verfügung stellen, wenn es um das sogenannte „Antesten“ eines Spiels geht. Im Zuge der Registrierung muss man auch hier wieder seine Interessen angeben und auch verraten, auf welchen Systemen das Spiel ausprobiert werden kann – schlussendlich gibt es beispielsweise Spiele für die PlayStation, XBox oder auch den PC. Nur dann, wenn man in die passende Zielgruppe fällt, kann dann das Spiel getestet werden.

Hinweis: Zu beachten ist, dass die Arbeit relativ unspektakulär ist. Der Spieler muss im Vorfeld definierte Aufgaben erfüllen und das Ergebnis sodann dokumentieren und übermitteln. Es geht hier keinesfalls um das gewohnte Spielerlebnis, sondern um das Befolgen diverser Anweisungen. Wer glaubt, stundenlang die neuesten Games spielen zu können, ohne dafür einen Cent zu bezahlen, sondern noch bezahlt zu werden, der wird relativ schnell enttäuscht sein.

Von Vorteil ist hier nur der Verdienst. Wer schon länger auf der Plattform dabei ist und schon mehrere Spiele getestet hat, der darf sich mitunter auch über größere Projekte freuen, die auch gut bezahlt werden. Zu Beginn sind es jedoch nur kleinere Projekte, die auch mit einer geringeren Summe honoriert werden. Hat man aber die Ausdauer und ist mit den umfangreichen Dokumentationen eine Hilfe für die Hersteller, so sind gutbezahlte Folgeaufträge garantiert. Mitunter winkt dann sogar die Einstellung als hauptberuflicher Spieletester.

9. Paidmails lesen und anklicken

Wer seinen E-Mail-Posteingang öffnet, der wird mit Sicherheit ein bis zwei Werbemails finden, die mitunter gleich im Spamordner landen. Doch man muss sich über die Werbemails nicht mehr ärgern, sondern kann sie für seine eigenen Zwecke nutzen und somit Geld bekommen, wenn diese gelesen werden. Im World Wide Web gibt es zahlreiche Plattformen, die Geld bezahlen, sofern man die Werbemails liest oder den in der Mail enthaltenen Link anklickt. Einfach den Posteingang aufrufen, Mail (und eventuell Link) anklicken, lesen und sodann wieder schließen. Manchmal kann Geldverdienen wirklich einfach sein.

Auch hier muss man sich im Vorfeld auf einer dementsprechenden Plattform registrieren und im Zuge der Registrierung seine Interessen bekanntgeben. Wer sodann eine zu den Interessen passende E-Mail erhält, diese öffnet und liest, darf sich über eine Entlohnung freuen. Auch wenn die Entlohnung im Cent-Bereich liegt, so darf man nicht vergessen, dass es auf die in der Woche oder im Monat zu erzielende Gesamtleistung ankommt. Die Auszahlung erfolt bei den meisten Anbietern per PayPal.

Zudem sind Paidmails eine ausgesprochen einfache Möglichkeit, wenn man ohne irgendwelche Vorkenntnisse Geld verdienen will. Am Ende muss nur der regelmäßige Blick ins Postfach geworfen werden, sodass man Geld lukriert.

Übrigens: Um die Einnahmen zu automatisieren gibt es sogenannte Klickbots. Von diesen raten wir aber dringend ab, da der Account gesperrt wird, wenn der Betreiber mitbekommt, dass ein Klickbot verwendet wird.

10. Social Trading

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (kurz: EZB) hat dafür gesorgt, dass sich immer mehr Menschen nach alternativen Sparprodukten umsehen. So interessieren sich heutzutage sogar die sicherheitsorientierten Anleger für den Handel mit Wertpapieren. Natürlich hat auch das Internet einen Teil dazu beigetragen, dass es immer mehr Menschen gibt, die ihr Geld in Aktien investieren.

Problematisch ist nur der Umstand, dass in vielen Fällen aber das Fachwissen fehlt, sodass hohe Verluste fast schon vorprogrammiert sind. Wer also mit Aktien handeln will, der sollte sich im Vorfeld mit der Materie befassen und mitunter auch das eine oder andere Webinar besuchen, das auf den jeweiligen Seiten der Broker angeboten wird.

Man kann sich aber auch für das Social Trading entscheiden. Durch Social Trading wird nämlich das fehlende Fachwissen ausgeglichen, sodass man – obwohl man keine Ahnung von der Börse hat – dennoch Geld verdienen kann. Man orientiert sich nämlich am Verhalten der Profis.

Hinweis: Das Social Trading bietet die aufregende Möglichkeit, dass auch der absolute Laie, der noch nie etwas mit dem Aktiengeschäft zu tun hatte, problemlos Geld lukrieren kann. Jedoch darf an dieser Stelle nicht der Gedanke aufkommen, dass man ständig gewinnt. Denn auch der erfahrene Trader, der mitunter schon richtig viel Geld lukrieren konnte, muss mit seiner Einschätzung nicht immer richtig liegen. Auch die Profis können sich irren.

Wer sich für das Social Trading entscheidet, der muss wissen, dass sich die Märkte auch zu jeder Zeit in die andere – für den Trader somit nicht gewünschte – Richtung bewegen können. Wer hier zu unvorsichtig agiert, der muss mitunter hohe Verluste verbuchen. Mit dem Forex Handel Geld zu verdienen ist also nicht ohne Risiko.

11. Apps monetarisieren – Mit Apps Online Geld verdienen

Heutzutage sind Apps, die kleinen Programme am Tablet wie auch am Smartphone, nicht mehr wegzudenken. In den letzten Jahren wurden die Anwendungen zu einem der wohl größten Märkte. Tag für Tag werden unzählige Apps von den diversen Plattformen – so etwa aus dem Apple Appstore oder über Google Pay – runtergeladen und installiert. Doch man kann nicht nur Apps runterladen, sondern sich auch intensiv mit dem Markt befassen, sofern man mit Apps Geld verdienen möchte.

Wer über entsprechende Programmierkenntnisse verfügt, der kann selbst kommerzielle Apps herstellen und diese in den jeweiligen Stores zum Verkauf anbieten.

Potential: Am Ende kommt es natürlich auf die Geschäftsidee an. Wer hier Trends erkennt und weiß, wie er das passende Programm erstellt, das es in dieser Art und Weise bislang noch nicht gegeben hat, kann hier durchaus richtig viel Geld verdienen.

Vor allem ist das Risiko gering, weil man am Ende nur ein paar Stunden Zeit verliert, in denen man programmiert hat. Man benötigt somit kein vorzuschießendes Kapital, sondern nur etwas Zeit und das Wissen, wie man eine App programmiert.

Man muss aber keine App programmieren und diese sodann kostenpflichtig zur Verfügung stellen – man kann auch direkt mit Apps Geld verdienen. So kann man über Apps an Umfragen teilnehmen oder sich auch Werbeanzeigen auf dem Sperrbildschirm ansehen, um so am Ende einen attraktiven Nebenverdienst zu lukrieren.

Wer auf der Suche nach einer App ist, mit der Geld verdient werden kann, sollte im Internet nach Erfahrungsberichten suchen. So kann man auch in Erfahrung bringen, welche Apps empfehlenswert sind. wie man schnell online Geld verdienen kann und von welchen Applikationen besser die Finger gelassen werden sollten.

12. Automatisiertes Trading

Eine Methode mit der man mit relativ wenig Arbeit online Geld verdienen kann ist das sogenannte Robotrading. Beim Robotrading handelt ein Alogrithmus anhand von vorher definierten Kriterien automatisch an Forex-, Aktien- oder Kryptomärkten.

Man sollte sich nicht 100% auf die vollmundigen Versprechen auf den Seiten verlassen, denn der Robot sollte zumindest getestet und nachjustiert werden, da sonst auch ein gewisses Verlustrisiko besteht. Der Vorteil ist allerdings, dass sich selbst mit einem relativ geringen Kapitaleinsatz und vergleichsweise wenig Arbeit gute Renditen verdienen lassen.

RobotTestergebnisFeaturesLink
The News Spy

92%
Zum Test

Assets: Aktien, Indizes, Forex, Kryptowährungen
Features: Bestätigte Auszahlung, Viele handelbare Assets, geringe Mindesteinzahlung

89%
Zum Test

Assets: Bitcoin
Features: Solides Interface, 250€ Mindesteinzahlung, Schneller Handelsbot
Bitcoin Profit

88%
Zum Test

Assets: Bitcoin, Forex
Features: Einfache Handhabung für Anfänger, bestätigte Auszahlung

13. P2P Kredite

Eine weitere Einnahmequelle, wenn man bereits Kapital zur Verfügung hat, können P2P Kredite sein. Bei Anbietern wie Auxmoney oder Vexcash kann man private oder geschäftliche Kredite vergeben. Dabei richtet sich die Rendite je nach Risiko der Anlage und bewegt sich zwischen 2 und bis zu 15 Prozent. Wer also ein Kapital von 10.000 Euro einbringt, kann im Jahr bis zu 1.500 an Zinserträgen verdienen.

Beim Investment in P2P Kredite sollte man aber immer darauf achten, das Risiko vorsichtig zu bewerten. Bei einem Zahlungsausfall ist das eingesetzte Kapital nämlich nur schwer wieder zurückzuholen.

AnbieterRenditeMindestanlageRückaufgarantieSekundärmarktGebührenHandelsvolumenLink
mintos-logo12%10 €keinehoch
auxmoney-logo5%25 €1%hoch
twino logo11%10 €keinemittel
crosslend logo6%25 €1%niedrig

14. Fotos verkaufen via Fotolia Instant App

Immer wieder werden Fotos für Magazine, Webseiten oder andere Medien benötigt. In vielen Fällen haben die Redakteure wie auch Betreiber der Webseiten aber keine Zeit wie auch keine Möglichkeiten, selbst die Aufnahmen, die sodann für das Befüllen der Seiten benötigt werden, zu schießen. Aus diesem Grund greift man auf Plattformen zurück, über die Bilder gekauft werden können – so beispielsweise über Fotolia. Hier laden Nutzer ihre Bilder hoch und bieten diese zu einem individuell festgelegten Preis an.

Wer ein leistungsstarkes Smartphone mit einer guten Kamera hat oder auch eine qualitativ hochwertige Digitalkamera besitzt und gerne Fotos schießt, der kann mit seinen Bildern also durchaus Geld verdienen. Einfach eine Vielzahl an gelungenen Aufnahmen hochladen, einen Verkaufspreis festlegen und sodann hoffen, dass die Bilder gekauft werden.

Hinweis: Natürlich hängt es auch vom fotografischen Talent ab, wie lukrativ dieser Nebenjob tatsächlich ist. Zudem sind auch die Motive entscheidend. Wer außergewöhnliche wie auch seltene Bilder zur Verfügung stellt, der hat natürlich gute Chancen, dass diese auch häufiger gekauft werden. Zudem geht es auch darum, dass man mit dem Setzen richtiger Tags, also passender Stichworte, auf die Bilder aufmerksam macht.

War man etwa in Dubai und hat wunderbare Luftaufnahmen von „The Palm“, der künstlich angelegten Insel, die die Form einer Palme hat, kann man diese Bilder durchaus auf der Seite zum Verkauf anbieten. Aber auch weniger spektakuläre Bilder – so etwa von alten Gebäuden, Naturaufnahmen oder von öffentlichen Verkehrsmitteln – können immer wieder Geld in die Kasse bringen.

15. Netflix schauen

Die wohl bekannteste Plattform, sofern es um das Aufrufen von Serien wie Filmen geht? Netflix. Um den in den USA längst etablierten Service auch in Deutschland so richtig in Fahrt zu bringen, werden sogenannte Tagger gesucht. Doch was hat ein Tagger überhaupt zu tun?

Beim Tagging geht es in erster Linie um die Kategorisierung. Das heißt, hier werden Filme wie auch Serien in Kategorien eingeteilt. Bei weltbekannten Serienerfolgen ist das problemlos möglich, doch über Netflix können auch unbekannte Serien aufgerufen werden. Hier sind nun die Medienfans gefragt, die sich neue Sachen ansehen und danach Tags für die Inhalte des Films oder der Serie setzen oder auch bestimmen, in welchem Genre die Serie oder der Film eingeordnet werden kann.

Je nach Serie oder Film muss ein relativ großer Teil angesehen werden, sodass man die richtige Kategorisierung vornehmen kann. Das braucht natürlich Zeit. Da Netflix jedoch nicht will, dass die Filme wie Serien ständig in den falschen Kategorien zu finden sind, wird hier Geld geboten. Der Verdienst mag zwar überschaubar sein, jedoch macht es durchaus Spaß, ein wenig Mitspracherecht zu haben. Und wer zudem gerne über Netflix auch unbekannte Serien wie Filme ansieht, der wird sowieso begeistert sein.

16. Soziale Netzwerke nutzen

Ob Twitter, Facebook, Instagram oder doch der eigene Blog: Privatpersonen teilen Inhalte und versuchen so Aufmerksamkeit zu bekommen. Man berichtet über seinen Tag, lädt Bilder von seinem selbstgekochten Essen hoch oder äußert sich zur aktuellen politischen Lage. Doch es geht hier nicht nur um das rein private Interesse. Wer regelmäßig Artikel postet und so dafür sorgt, dass sich eine wachsende Follower-Gemeinde bildet, der kann durchaus reizvoll für Unternehmen wie auch Agenturen werden.

Wer regelmäßig in den sozialen Netzwerken unterwegs ist oder auch aktiv einen Blog betreibt, der kann auch immer wieder Werbung für bestimmte Dienstleistungen wie auch Produkte machen. In diesem Fall hilft der Kontakt mit erfahrenen Online- oder auch Werbeagenturen, damit man auch den passenden Werbepartner findet. Im Blog wird sodann über ein neues Produkt berichtet oder auch ein Elektrogerät in Szene gesetzt.

Tipp: Am Ende bleibt es einem selbst überlassen, wie sehr der private Account für ein derartiges Marketing verwendet werden soll. Zahlreiche Blogger haben sich für ein Mittelmaß aus privaten Einträgen wie Werbeschaltungen entschieden. In vielen Fällen werden die Werbebeiträge auch markiert, sodass die Follower wissen, es handelt sich hier um eine Werbung. So sorgt man dafür, dass die treuen Follower nicht fernbleiben, wenn der Kanal plötzlich so wirkt, als würde man hier nur noch Haushaltsgeräte oder Kosmetikprodukte bewerben.

All jene, die gerne Produkte vorstellen, können hier durchaus einen ordentlichen Nebenverdienst lukrieren. Hat man also eine gewisse Zahl an Followern erreicht, könnte man sehr wohl mit dem Gedanken spielen, über soziale Netzwerke – so etwa über Facebook oder Instagram – mit Produktwerbung Geld zu verdienen.

17. YouTube monetarisieren: Online Geld verdienen mit YouTube, Instagram und Co.

Seit YouTube zu dem Internetgiganten Google gehört, entwickelte sie sich zu der mit Abstand bekanntesten wie auch wichtigsten Video-Plattform der Welt. Heute kann jeder Internetnutzer einen Google-Account erstellen und in weiterer Folge Videos auf der Plattform YouTube hochladen. Sind die Inhalte interessant, so darf man sich relativ schnell über Abonnenten freuen, die die Videos dann aufrufen und mit einem „Like“ markieren. Spätestens dann, wenn ein Video Klicks im vier- bis fünfstelligen Bereich erhält, kann man sicher sein, den Nerv der Besucher getroffen zu haben.

Natürlich bleibt der Erfolg den Werbekunden nicht verborgen. Über das von Google entwickelte Werbesystem ist es möglich, dass man Anzeigen vor oder auch parallel zu dem Video schalten kann. In diesem Fall profitiert der Inhaber des Videos davon, da dieser für das Schalten der Werbung einen gewissen Betrag überwiesen bekommt. Je häufiger das Video aufgerufen wird, umso höher fällt am Ende der Nebenverdienst aus.

Vergleicht man diese Variante des Nebenjobs mit anderen Möglichkeiten, so ist die Arbeit als sogenannter YouTuber ausgesprochen erfolgversprechend. Hier kann man richtig viel Geld verdienen, sofern man Inhalte zur Verfügeung stellt, die häufig aufgerufen werden. Jedoch gibt es hier keine Garantie, sodass nicht gesagt werden kann, pro Monat wird jetzt ein bestimmter Mindestbetrag verdient. Was gestern noch beliebt war, kann heute schon wieder vergessen sein. Virale Videos sind oft nur ein Zufallsprodukt. Möchte man also ernsthaft an einer YouTube-Karriere arbeiten, so ist es wichtig, eine Community (Abonnenten) aufzubauen, die sodann regelmäßig mit spannenden Content versorgt wird.

Auch wenn die Verdienstmöglichkeiten gut sind, so darf die Arbeit nicht unterschätzt werden. Man benötigt ein gutes Equipment, einen leistungsstarken Rechner sowie auch die passende Software, damit die Videos bearbeitet werden können.

Wer besonders talentiert ist, also weiß, wie er mit der Technik umzugehen hat, sich zudem selbst vermarkten kann und zudem viel Liebe und noch mehr Zeit in die Erstellung wie Bearbeitung der Videos steckt, der kann durchaus von den Einnahmen seinen Lebensunterhalt bestreiten.

Achtung: Problematisch ist hier nur der Umstand, dass man nicht weiß, ob die eigene YouTube-Karriere nicht ein in der nahen Zukunft liegendes Ablaufdatum hat.

Textarbeiten

Wer gerne mit dem geschriebene Wort arbeitet, der sollte sich die folgenden Möglichkeiten einmal genauer anschauen. Hier gibt es nämlich eine ganze Reihe von Optionen, wie man von zu Hause aus Geld verdienen kann

18. Texte verfassen

Überall im Internet findet man Texte. Ob kleine News, redaktionelle Berichte oder auch Produktbeschreibungen in einem Online-Shop – der Bedarf nach Texten ist riesig. Doch man darf nicht glauben, dass die Texte ohne Vorgaben verfasst werden: Wer heutzutage einen Text hochladet, der will auch, dass dieser über die Suchmaschinen gefunden wird – der Text muss also suchmaschinenoptimiert (SEO) sein. Das heißt, die Webseite, auf der der Text steht, wird für Google interessant und erreicht so eine Top-Platzierung bei den Suchergebnissen. Wer befasst sich schon mit den Suchergebnissen auf der zweiten oder dritten Seite? Es geht vorwiegend immer um die ersten Treffer, die etwa von Google ausgespuckt werden.

Textbroker, eine der bekanntesten Plattformen, hat sich auf die Vermittlung von Autoren und Textsuchenden spezialisiert. Der große Pluspunkt? Hier gibt es nicht nur Journalisten, sondern auch Studenten oder Hausfrauen, die Texte verfassen. Zu Beginn erfolgt die Abwicklung über den öffentlichen Marktplatz, mit der Zeit ist es jedoch möglich, dass man auch bestimmte Auftraggeber gewinnt, die sodann gezielte Aufträge übermitteln.

Die Vorteile dieser sogenannten „Direct Orders“? Einerseits kann der Text nicht von einem anderen Autor weggeschnappt werden, andererseits wird ein individueller Preis vereinbart, der wesentlich höher als der Preis für Aufträge ist, die im öffentlichen Bereich zu finden sind.

Pro Text darf man sich über ein paar Euro freuen – natürlich hängt der Verdienst von der Textlänge (Wortanzahl) sowie auch von der Kategorie ab. In der Kategorie „Zwei Sterne“ finden sich sehr schlecht bezahlte Texte; in der Kategorie „Fünf Sterne“, in der hauptsächlich nur Journalisten tätig sind, darf man sich schon über eine bessere Vergütung freuen.

Am Ende entscheidet übrigens Textbroker selbst, in welcher Kategorie man landet. Nach der Registrierung wird ein Probetext übermittelt – sodann entscheidet Textbroker, für welche Kategorien man freigeschalten wird. Der Vorteil ist, dass man sich immer wieder verbessern kann: Wer in der Kategorie „Drei Sterne“ beginnt, kann sich – sofern die Qualität der Texte stimmt – auch für die Kategorie „Vier Sterne“ oder „Fünf Sterne“ qualifizieren.

19. eBooks schreiben

Wer sich mit einem bestimmten Thema besonders gut auskennt und sein Wissen mit der Öffentlichkeit teilen möchte, der kann auch ein eigenes Buch schreiben. Schlussendlich muss man hier nicht nach den Vorgaben des Auftraggebers arbeiten, sondern kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Selbstverständlich muss es aber kein Sachbuch oder ein Ratgeber sein – man kann auch einen Thriller, einen Mystery-Roman oder auch eine Liebesgeschichte zu Papier bringen. Wobei an dieser Stelle erwähnt werden muss, dass „zu Papier bringen“ wohl der falsche Ausdruck ist. Wer heutzutage nämlich als Hobby-Schriftsteller durchstarten will, der sollte sich vorweg mit dem Schreiben eines eBooks befassen. So erspart man sich nämlich die Suche nach dem Verlag.

Tipp: Wichtig ist, dass man einen professionellen wie auch seriösen Auftritt im Internet hat. Wer eine eigene Homepage betreibt, der kann hier etwa sein Buch bewerben – so etwa aber auch, wenn man einen Blog betreibt. Zudem will der potentielle Käufer natürlich auch wissen, ob sich der Kauf überhaupt lohnt. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass man einerseits eine spannende Inhaltsangabe schreibt und andererseits auch eine Leseprobe zur Verfügung stellt, sodass der Interessent mitunter schon im Vorfeld abschätzen kann, ob ihm das Buch gefallen wird oder nicht. Mitunter kann man auch das erste Kapital zu einem Vorzugspreis – oder eventuell sogar kostenlos – anbieten.

Doch welche eBooks lassen sich heutzutage gut vermarkten? In erster Linie hängt das von den aktuellen Trends ab. Als die „Twilight“-Reihe auf den Markt kam, waren es vorwiegend Gruselgeschichten mit Vampiren und Werwölfen; nach „Fifty Shades of Grey“ waren es hingegen erotische Romane.

20. Texte korrigieren

Wer der Meinung ist, keine kreativen Texte verfassen zu können, jedoch gute Rechtschreib- wie Grammatikkenntnisse hat, der kann aber mit seiner Sprachbegabung dennoch Geld verdienen. Im Internet gibt es zahlreiche Plattformen wie auch Agenturen, die nach sprachbegabten Menschen suchen, die sodann die Rolle des Lektoren übernehmen können.

Die Arbeit kann hier natürlich mit dem Aufgabengebiet des Texters verglichen werden – auch hier gibt es zu Beginn eine Überprüfung der Kenntnisse wie Fähigkeiten durch die Betreiber der Plattform. Nach erfolgter Überprüfung besteht dann die Möglichkeit diverse Texte, die auf der Plattform öffentlich zur Verfügung gestellt werden, zu korrigieren.

21. Texte übersetzen

Wer keine Texte schreiben will und auch der Meinung ist, keine Texte korrigieren zu wollen, aber dennoch eine ausgesprochene Sprachbegabung hat, weil mitunter eine oder mehrere Fremdsprachen gesprochen werden, kann mitunter auch als Übersetzer tätig werden. Wer seine Muttersprache beherrscht und zudem noch die englische, französische, italienische oder türkische wie polnische Sprache spricht, der kann diese Begabung durchaus zu Geld machen.

Im Internet wird immer wieder nach Übersetzern gesucht, die einfache Texte – so etwa einen Brief – oder komplexe Verträge übersetzen sollen. Vor allem dann, wenn es sich um geschäftliche wie auch wissenschaftliche Texte handelt, muss man besonders achtsam sein; hier ist nämlich nicht nur die Grammatik wichtig, sondern auch das Verständnis für den Ursprungstext. Wer nämlich den ursprünglichen Text gar nicht versteht, der kann diesen auch nicht übersetzen.

Man braucht also nicht nur ausgesprochen gute Sprachkenntnisse, sondern auch eine hervorragende Auffassungsgabe sowie auch ein sehr gutes Sprachgefühl und zudem auch die Fähigkeit, sich mit diversen Tipps und Tricks weiterzuhelfen, sofern man mit einzelnen Textpassagen nichts anfangen kann. Wer glaubt, die Arbeit als Übersetzer wäre einfach, der irrt.

Im Internet gibt es nicht nur Privatpersonen, die nach Übersetzern suchen, sondern auch Plattformen, die immer wieder Texte anbieten, die in diversen Sprachen übersetzt werden müssen. Auch auf der Plattform Textbroker kann man als Übersetzer tätig sein – auch hier werden immer wieder Texte eingestellt, die sodann in eine andere Sprache übersetzt werden sollen.

22. Virtuelle Assistenz

Einzelunternehmen wie auch Selbständige haben mitunter nicht das Geld für ein eigenes Büro und Mitarbeiter. Doch dennoch muss man sich tagtäglich mit neuen Kunden treffen oder hat auch Besprechungen mit Geschäftspartnern. Wer dann nicht die Zeit hat, die eingehenden Anrufe zu beantworten oder mitunter erst relativ spät auf E-Mails reagieren kann, der verliert mitunter potentielle Kunden und somit Geld. Aus diesem Grund ist es ratsam, wenn man sich auf die Suche nach einer virtuellen Sekretärin macht.

Die virtuelle Sekretärin ist eine durchaus empfehlenswerte Unterstützung für den Selbständigen wie Einzelunternehmer, sofern diese über keine Büroräumlichkeiten verfügen. Denn die virtuelle Sekretärin arbeitet von zu Hause aus, wobei die klassischen Büroaufgaben dennoch von ihr erledigt werden – und wer hier besonders geschickt ist, der kann auch für mehrere Auftraggeber tätig sein.

Virtuelle Helfer werden etwa über die Plattform Fernarbeit.net vermittelt. Das Spektrum an Arbeitsmöglichkeiten reicht von der ständigen Erreichbarkeit über die Verwaltung der Dokumente wie Spesen bis zu der Terminvereinbarung mit dem Geschäftspartner. Zudem kümmert sich die virtuelle Sekretärin auch um die Post. Denn auch wenn der Einzelunternehmer eine offizielle Postadresse hat, so wird die Post dennoch automatisch an seine virtuelle Sekretärin übermittelt, die sodann die Briefe, Bestellungen wie Rechnungen sortiert und ablegt.

Wer als virtuelle Sekretärin Geld verdienen will, der braucht natürlich Erfahrung im Bürowesen. Denn auch wenn es mitunter einfach klingen mag, so ist dieser Job nicht zu unterschätzen – vor allem auch dann nicht, wenn für mehrere Auftraggeber gearbeitet wird. Interessant ist der Beruf der virtuellen Sekretärin vor allem für Frauen, die nach der Geburt des Kindes nicht sofort wieder zurück in den Job wollen, aber dennoch Geld verdienen möchten.

23. Zimmer oder Wohnung vermieten

Wer privat oder geschäftlich verreist, der wird feststellen, dass der Aufenthalt in einem Hotel nicht gerade billig ist. Selbst dann, wenn man sich für eine günstige Unterkunft entscheidet, entstehen mitunter Kosten, die im Zuge der Geschäftsreise (oder auch des privaten Aufenthalts) eigentlich eingespart werden sollten. Aus diesem Grund suchen immer mehr Reisende nach privaten Zimmern. Vor allem junge Menschen, die sich gerade einmal das Geld für den Flug zusammengespart haben, können sich vor Ort dann nicht auch noch ein namhaftes Hotel leisten. Aber auch Geschäftsleute, die nur ein Bett für eine Nacht brauchen, haben mitunter keine Lust, in irgendeiner teuren Unterkunft zu nächtigen.

Wer die Möglichkeit hat, einzelne Zimmer oder gar eine ganze Wohnung vermieten zu können, der sollte sich für einen Festpreis pro Nacht entscheiden und seine Unterkunft sodann im Internet anbieten. Im World Wide Web gibt es genügend Plattformen, sodass man relativ schnell Anfragen bekommen wird – vor allem dann, wenn sich das Zimmer oder die Wohnung in einer Großstadt befindet. Mit der Vermietung kann hier ein durchaus reizvoller Zusatzverdienst erzielt werden.

Interessant ist hier vor allem die Plattform 9Flats. Hier kann das zu vermietende Zimmer oder die Wohnung ausführlich beschrieben werden. Wer zudem noch Fotos einstellt und auch ganz genau auf die Lage sowie auf die Umgebung eingeht, der wird kein Problem haben, das Zimmer oder die Wohnung zu vermieten. Die Bezahlung erfolgt in der Regel im Voraus, sodass der Vermieter die finanzielle Sicherheit genießt.

Achtung: Jedoch muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass sich der Vermieter im Vorfeld mit dem Gesetz auseinandersetzen muss: Je nach Gemeinde oder Stadt werden nämlich Zimmer oder Häuser, die von Privatpersonen vermietet werden, als Ferienhäuser oder Ferienwohnungen eingestuft – das heißt, man muss als Vermieter zusätzliche Gebühren abführen. Wohnt man hingegen in einer Mietwohnung und hat ein freies Zimmer zur Verfügung, so sollte das Vorhaben im Vorfeld mit dem Vermieter besprochen werden.

24. Produkte verkaufen per Online-Shop

Ob Kosmetik-, Sportartikel- oder Lebensmittelbranche – im Internet werden immer mehr Produkte aus allen möglichen Branchen zum Verkauf angeboten; sehr wohl auch in kleinen Online-Shops, die von Privatpersonen betrieben werden. Man wird mitunter überrascht sein, dass es immer mehr Internetnutzer gibt, die nach kleineren Shops Ausschau halten, weil sie keine Lust haben, die großen Konzerne zu unterstützen. Wer hier geschickt vorgeht und mitunter interessante Produkte hat, der kann mit den Einnahmen durch den Online-Shop sogar den Lebensunterhalt bestreiten. Am Ende muss man nämlich nicht den Kopf in den Sand stecken und Amazon (oder anderen großen Händlern) das Feld überlassen.

Wer glaubt, dass die Errichtung eines Online-Shops automatisch für hohe Gewinne sorgt, der irrt. Man darf nämlich nicht vergessen, dass ein Online-Shop relativ viel Vorbereitung bedeutet. So muss man einerseits ein Gewerbe anmelden, andererseits aber auch – sofern man nicht selbst in der Lage ist – einen Programmierer anstellen müssen, der sodann den Shop aufbaut und auch für die Sicherheit der Kunden sorgt. Denn Kunden gewinnt man nur, wenn die Bestell- wie auch Bezahlvorgänge sicher sind – gibt es hier Bedenken, so wird sich der Besucher des Online-Shops immer gegen eine Bestellung entscheiden.

Verfügt man über keine fundierten Kenntnisse, so ist es mitunter besser, wenn man eine kommerzielle Agentur beauftragt, die sodann den Online-Shop aufbaut, betraut und dafür sorgt, dass die Produkte vertrieben werden. Natürlich schmälert das den Gewinn, weil die Agentur natürlich keine kostenlosen Dienstleistungen anbietet. Jedoch kann eine derartige Agentur auch nur als Starthilfe verstanden werden. Spätestens dann, wenn man weiß, wie das System funktioniert, kann man seine Produkte auch ohne fremde Unterstützung anbieten.

Tipp:Beim Aufbau des Online-Shops sollte auch berücksichtigt werden, dass es im Internet unzählige Online-Shops gibt, sodass man einen Plan braucht, um sich von der Masse abheben zu können. Es geht hier einerseits natürlich um das einzigartige Angebot, andererseits auch um ansprechende Preise und auch um diverse andere Leistungen (versandkostenfreie Bestellungen ab einem gewissen Einkaufswert, spezielle Bonusangebote und dergleichen), sodass man neue Kunden gewinnt.

Neben dem klassischen Online Shop gibt es auch noch weitere Modelle wie beispielsweise das Droppshipping, bei dem man nur das Frontend betreibt und die Lieferung und Abwicklung einer dritten Partei überlässt. Wie das ganze funktioniert, erklären wir in diesem Artikel.

25. Eigene Homepage monetarisieren

Es muss aber nicht gleich der Online-Shop sein – mitunter kann man auch eine eigene Homepage erstellen. Möchte man über bestimmte Themen schreiben, so ist es ratsam, wenn sich auf der Homepage auch ein Blog findet. Mitunter findet man so auch gleich ein paar Werbekunden, deren Produkte auch über die Homepage vorgestellt werden können. Hilfreich ist hier vor allem die Verwendung einer professionellen CMS- oder Blog-Software und ein gutes Webhosting (Strato oder HostEurope bieten gute Einsteigerpakete) , sodass man von den Werbepartnern auch gefunden wird. Denn wer hier professionell agiert, der taucht gleich in das richtige Netzwerk ein – denn es geht am Ende auch um die Positionierung bei Google (Ranking). Wer nämlich relativ schnell gefunden wird, der hat bessere Chancen, im World Wide Web am Leben zu bleiben.

Wichtig ist vor allem die Bereitschaft, in regelmäßigen Abständen Inhalte zu veröffentlichen, die auch einen Mehrwert bieten. Wer sich den Blog durchliest, der sollte nie den Eindruck haben, dass die Homepage nur aus marketingtechnischen Gründen besteht. Es geht in erster Linie um die Unterhaltung – in weiterer Folge kann man sich mit dem Thema Produktplatzierung auseinandersetzen.

Der sogenannte Linktausch stammt noch aus den Anfangszeiten des Internets und ist heutzutage nicht mehr so populär. Doch als Maßnahme, um Werbung zu schalten wie auch freie Flächen zu verkaufen, konnte diese veraltete Methode noch immer nicht zur Gänze aus dem Web verdrängt werden. Mitunter kann auch die Kontaktaufnahme bei diversen Werbeagenturen von Vorteil sein, um selbst eine professionell wirkende Seite zu bekommen, sodass man am Ende mehr Werbepartner findet.

26. Online-Webdesign

Wer kreativ ist und zudem weiß, wie man mit Bildbearbeitungsprogrammen umgeht, der kann sich durchaus über einen lukrative Nebenverdienst freuen. Denn immer wieder werden Online-Webdesigner gesucht, die bestimmte Grafiken erstellen und so ihr monatliches Einkommen aufbessern.

Waren vor Jahren nur professionelle Designer für Unternehmen beschäftigt, so sorgte – wie auch bei den Texterstellungen – eine Liberalisierung dafür, dass heutzutage auch die talentierten Studenten, Hausfrauen wie Schüler Grafiken erstellen können und so Geld verdienen.

Internationale Plattformen, so etwa 99Designs, sind besonders interessant, weil es hier besonders viele Aufträge gibt. Im Wettbewerbsformat können somit Vorschläge wie Ideen für Broschüren, Logos und Konsorten zu einem bestimmten Thema eingereicht werden. Wird die Grafik sodann vom Auftraggeber ausgewählt, so bezahlt dieser den im Vorfeld festgelegten Preis. So kann man auch als Einsteiger relativ schnell 100 Euro (oder sogar mehr) im Monat verdienen. Vor allem dann, wenn der Auftraggeber sehr zufrieden ist, kann mit einer direkten Beauftragung ein noch höherer Verdienst erzielt werden.

Wichtig ist, dass man natürlich eine professionelle Software besitzt, sodass man wirklich gute Grafiken erstellen kann. Aufgrund der Tatsache, dass die Konkurrenz in der Branche extrem groß ist, sollte man sich nicht mit kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen oder veralteten Versionen befassen, sondern immer mit den neuesten am Markt zur Verfügung stehenden Programmen arbeiten.

Vor allem auch dann, wenn man über die eine oder andere Plattform schon fixe Auftraggeber gewinnen konnte, die sich natürlich auch professionelle Grafiken wünschen, die ausschließlich nur mit sehr guten Programmen, die natürlich Geld kosten, erstellt werden können. Natürlich muss man selbst abschätzen, ob sich die Investition in eine kostspielige Software lohnt. Hat man jedoch einige Auftraggeber und/oder regelmäßige Geldeingänge, so ist es durchaus ratsam, einen Teil des Verdienstes in ein qualitativ hochwertiges Programm zu stecken.

27. Softwareentwickung und Programmieren

Aber nicht nur Grafiker werden gesucht – auch Programmierer sind gefragt. Schlussendlich kann mit der passenden Software jeder einzelne Prozess – und das eigentlich in fast jeder Berufsbranche – vereinfacht werden. Zudem gibt es noch den Bereich der Unterhaltung – mit der professionellen Spielesoftware kann man auch noch ein Angebot für die Freizeit schaffen. Wer hier etwas Talent hat, der kann durchaus einen hohen Verdienst erzielen.

Wer Programmierkenntnisse in einer oder gar mehreren Sprachen hat, der kann projektbezogenen Arbeiten nachgehen, ohne dafür die eigenen vier Wände verlassen zu müssen. Sucht man also nach einem Job, der auch daheim ausgeübt werden kann, so sollte man sich durchaus mit der Tätigkeit des Programmierers auseinandersetzen. Da die Kommunikation zwischen dem Auftraggeber und dem Programmierer fast nur über das Telefon oder über das Internet stattfindet, man eine freie Zeiteinteilung hat (am Ende muss nur die Abgabefrist eingehalten werden), kann der Beruf auch von Studenten oder Hausfrauen ausgeübt werden. Wie gesagt – am Ende braucht man nur das notwendige Wissen und etwas Talent, um Programme zu schaffen, die für eine Erleichterung sorgen.

Wer als Programmierer tätig werden will, der wird zu Beginn wohl nur kleinere Projekte ergattern können. Mit der Zeit wird die Zahl der Stammkunden jedoch wachsen, sodass richtig erfolgreiche Programmierer mitunter auch einmal die Überlegung dahingehend anstellen sollten, nicht doch ein paar Mitarbeiter anzustellen, um sich am Ende um noch mehr Kunden kümmern zu können.

28. 3D Drucke verkaufen

Erst seit wenigen Jahren können 3D Drucker gekauft werden. Doch derartige Geräte sind extrem teuer. Nur wenige Privatpersonen oder Unternehmen besitzen ein derartiges Gerät – und das, obwohl der Einsatz eines derartigen Druckers, zumindest in einigen Fällen, durchaus ratsam wäre. Aus diesem Grund gibt es immer mehr Angebote von Privatpersonen, die einen 3D Drucker gekauft haben und sodann die gewünschten Erzeugnisse verkaufen.

Vor dem Kauf eines derartigen Geräts sollte man sich dahingehend informieren, welche Fähigkeiten der 3D Drucker besitzt; zudem sollte auch in Erfahrung gebracht werden, welche physikalischen Eigenschaften die Druckmassen aufweisen. Somit kann dann nämlich gezielt auf bestimmte Unternehmen zugegangen werden, denen man sodann auch Vorschläge unterbreiten kann. So sind kunstvolle Spielereien, der Druck des eigenen Maskottchens oder auch bestimmte Produkte, die sogar den Arbeitsprozess im Unternehmen erleichtern, jederzeit möglich.

Natürlich kann auch der Druck wie auch Verkauf von Spiel- wie auch Sammelfiguren angeboten werden. Hier muss man jedoch besonders vorsichtig sein, weil Figuren, die man aus Film und Fernsehen kennt, keinesfalls kommerziell angeboten werden dürfen. Weltbekannte Superhelden oder Comic-Figuren sind nämlich durch millionenschwere Lizenzen geschützt – wer hier beim Verkauf erwischt wird, der muss mit einer Abmahnung und extrem teuren Folgekosten rechnen.

Achtung: Die Investition in einen 3D Drucker ist natürlich nicht ungefährlich. Aufgrund der Tatsache, dass ein derartiges Gerät viel Geld kostet, sollte man schon im Vorfeld einen Überblick haben, wie viele Auftraggeber man mitunter haben wird, die sodann regelmäßige Bestellungen aufgeben.

29. Altgold verkaufen

Ob am Dachboden oder auch im Keller – immer wieder stößt man mitunter auf kleinere wie größere Goldschätze, die einen nicht zu unterschätzenden Wert aufweisen. Ob Zahngold oder auch der alte Goldschmuck der Großeltern – das Edelmetall befindet sich oft über Jahrzehnte hinweg in Kisten, weil oft sogar vergessen wurde, dass man diese Stücke noch hat. Nach dem Todesfall wird die Wohnung ausgeräumt und das Gold gefunden. Um dann herauszufinden, wie hoch der Wert ist, muss das Gold geschätzt werden.

Im Vorfeld sollte man aber in Erfahrung bringen, wie hoch gerade der Goldkurs steht. Natürlich versucht der Händler den Preis zu drücken; wer jedoch weiß, wie es um den Goldpreis steht, der muss keine Angst haben, hier über den Tisch gezogen zu werden. Doch heutzutage muss man nicht mehr den Händler am Eck aufsuchen, sondern kann das Altgold auch über einen Online-Händler verkaufen.

Zu schnell? Hier gibt es alle Methoden noch mal im Video

FAQ

Was muss bei einer nebenberuflichen Selbständigkeit berücksichtigt werden?

Bezieht man neben seinem Hauptjob Nebeneinkünfte, da man eben auch selbständig tätig ist, so sind diese natürlich nicht steuerfrei. Auch wenn schon das Haupteinkommen besteuert wird, so bedeutet das nicht, dass für das zusätzliche Einkommen keinerlei Abgaben entrichtet werden müssen.

Am Ende bedeutet die Selbständigkeit nur, dass man – neben dem Hauptverdienst – ein weiteres Einkommen erzielt. Somit muss im Vorfeld ein Gewerbe angemeldet werden; des Weiteren ist das Finanzamt zu verständigen, da die Einkünfte, die Monat für Monat verbucht werden, gemeldet werden müssen.

Wer also glaubt, dass man neben seinem Job eine weitere Einkommensquelle schaffen kann, wobei diese nicht angegeben werden muss, der irrt. Ist das der Fall, so würde man sich strafbar machen.

Wird die Tätigkeit angemeldet, so muss auf dem auszufüllenden Formular angegeben werden, ob die Selbständigkeit neben- oder hauptberuflich ausgeübt wird. Für die Höhe der Steuerzahlungen spielt das hingegen aber keine Rolle – am Ende werden die Einnahmen nämlich addiert.

Wer sich zudem nebenberuflich selbständig macht, der ist bereits über den Arbeitgeber bei der Rentenkasse, Pflegekasse wie Krankenkasse versichert. Jedoch muss die selbständige Tätigkeit dennoch der Krankenkasse gemeldet werden, da das Einkommen aus dem Hauptjob und das Einkommen aus der selbständigen Tätigkeit addiert werden – somit kann es sein, dass sich die Beitragshöhe ändert.

Natürlich kann die zu Beginn noch angestrebte Nebentätigkeit irgendwann einmal auch zum Hauptberuf werden. Wer fleißig und ehrgeizig ist, der hat durchaus gute Chancen, seinen Lebensunterhalt durch die Selbständigkeit bestreiten zu können.

Muss der Arbeitgeber über die nebenberufliche Selbständigkeit informiert werden?

Natürlich darf die selbständige Tätigkeit nicht zum Konflikt mit dem Arbeitgeber führen. Das bedeutet, dem Arbeitgeber darf keine Konkurrenz gemacht werden – zudem darf man auch keine Kunden abwerben.

Des Weiteren muss der Arbeitgeber auch im Vorfeld um Erlaubnis gefragt werden, denn – rein rechtlich gesehen – muss die Selbständigkeit vom Arbeitgeber erst genehmigt werden. Es wird wohl kaum einen Arbeitgeber geben, der die Selbständigkeit verbietet – ist das doch der Fall, so hat das mitunter schwerwiegende Gründe.

So etwa, wenn der Arbeitnehmer der Meinung ist, die Selbständigkeit würde eine Konkurrenz darstellen oder mitunter sogar dafür sorgen, dass nicht mehr dieselben Leistungen wie vor der Selbständigkeit im Beruf erzielt werden können. Wird die selbständige Tätigkeit etwa nur in der Nacht ausgeübt, wobei man um 6 Uhr in der Früh im Unternehmen sein muss, so kann man wohl damit rechnen, dass im Hauptjob garantiert keine 100 Prozent mehr erbracht werden können.

Kann man als Student online Geld verdienen?

Ja. Für die meisten unserer vorgestellten Methoden braucht man sogut wie keine Vorkenntnisse, sondern hauptsächlich Zeit. Daher ist es neben Studenten auch für Hausfrauen oder auch Berufstätige ein Voll- oder Teilzeit ein gangbarer Weg, online Geld zu verdienen. Speziell Textarbeiten, Umfragen oder auch das Trading sind gute und seriöse Methoden, um ein Nebeneinkommen zu erzielen.

Wie schnell kann man online Geld verdienen?

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, schon am ersten Tag Geld zu verdienen. Auf Textplattformen, bei Umfragen oder beim Trading kann direkt nach der Registrierung losgelegt werden, und wer sich fleißig auf Aufträge bewirbt, wird oft auch schnell einen Erfolg sehen.

Allerdings sollte beachtet werden, dass die meisten Plattformen nur in einem regelmäßigen Rhytmus auszahlen, so dass man mitunter ein paar Wochen auf das verdiente Geld warten muss, bis es auf dem Bankkonto oder im eigenen PayPal Account erscheint.

Hier kommt es immer auf die gewählte Methode an. Während mit Textarbeiten, Übersetzungen und Co. relativ schnell ein Einkommen erzielt werden kann, sind längerfrisitige Methoden wie der eigene Onlineshop, YouTube Kanal oder Webseite eher Methoden, bei denen es länger dauert, bis man nennenswertes Geld verdient. Dafür sind die Verdienstmöglichkeiten nach der Zeit aber auch höher.

Wie kann man nebenbei noch Geld verdienen?

Neben den 29 vorgestellten Methoden gibt es sicherlich noch weitere Wege, wie man Online ein Einkommen erzielen kann. Als Faustregel gilt: Je mehr Qualifikationen man hat, desto mehr Geld kann man verdienen. Für Spezialisten geben Firmen und Kunden mehr aus, als für einfache Arbeiten.

Wie kann man mit Instagram Geld verdienen?

Die Plattform Instagram eigent sich, um seinen eigenen Followern Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. Dabei gilt: Je mehr Follower, desto mehr Geld sind die Unternehmen bereit, für eine Promotion zu bezahlen. Ab 5.000 Followern kann man ernsthaft beginnen, sich Gedanken zum Geld verdienen mit Instagram zu machen.

Die Top-Instagrammer wie Kylie Jenner, Selena Gomez oder Christiano Ronaldo verdienen bis zu eine Million Dollar – pro Post.

Was ist Swagbucks?

Swagbucks ist ein Portal, bei dem Nutzer Umfragen beantworten und andere Aufgaben erfüllen können. Wer dies tut, wird mit sogenannten Swagbucks belohnt, die gegen Gutscheine oder Bargeld eingetauscht werden können.

Wie viel verdient ein YouTuber?

Die meisten Topverdiener bei YouTube halten sich gerne bedeckt, es gibt aber ziemlich zuverlässige Schätzungen, was man in etwa verdienen kann. Die bekanntesten YouTuber in Deutschland kratzen dabei in etwa an der Millionengrenze, die Topverdiener in den USA wie Ryan Paul oder RyansToyReview verdienen schätzungsweise 20 Millionen Dollar – pro Jahr.

Wer sich selbst dafür interessiert, ein Einkommen als YouTuber aufzubauen, für den haben wir hier einige Infos zusammengestellt:

Innovativer Pick 2019: Autotrading

Aus unserer Sicht eine der besten Methoden um 2019 mit wenig Aufwand Online Geld zu verdienen ist der automatisierte Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Dabei wird mit einem Algorithmus gehandelt, der Marktbewegungen voraussagt und entsprechend selbst Assets kauft und verkauft.

  • Bei der Auswahl der richtigen Einstellungen schlägst du die Renditen von ETFs und aktiv gemanageten Fonds
  • Du musst Kryptowährungen nicht aktiv verfolgen und keine komplizierten Analysen anstellen
  • Direkt zum Testsieger kommst du hier.

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Martin Schwarz

MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2015 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs.