Online Trading 2021: Wie der Online Handel funktioniert

In den eigenen vier WĂ€nden an den internationalen FinanzmĂ€rkten handeln und dabei noch viel Geld verdienen? Ja, das ist durchaus möglich. Doch ist „Trader“ tatsĂ€chlich ein Traumjob? Fakt ist: Man kann sehr wohl viel Geld verdienen, muss sich aber Tag fĂŒr Tag bewusst machen, dass man zwar relativ schnell erfolgreich sein kann, aber es besonders schwer ist, erfolgreich zu bleiben.

Hier kommen die wichtigsten Fakten rund um das Thema Online Trading, die jeder zukĂŒnftige HĂ€ndler wissen sollte. Außerdem haben wir ein kurzes Video erstellt zum Thema Online Trading fĂŒr AnfĂ€nger:

Der Exchange Vergleich: Die besten Krypto Börsen & die Top Krypto Broker

Online Trading Schritt fĂŒr Schritt Anleitung

Du möchtest einfach Aktien oder andere Handelspaare kaufen und diese entweder in der Erwartung einer Wertsteigerung halten oder auch aktiv handeln? Wenn du mit dem Online Trading starten möchtest, kannst du einfach einen Online-Broker nutzen.

Schritt 1: Online Trading Konto öffnen

Etoro

Als aller erstes musst du dich fĂŒr einen Online Trading Broker entscheiden. Wir empfehlen den EU-weit regulierten und lizenzierten Broker eToro, der auch unser Online Trading Testsieger ist.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Schritt 2: Online Trading Konto eröffnen und Geld einzahlen

Etoro anmeldung

Nun must du bei eToro ein Konto erstellen, zur Verifizierung deine IdentitĂ€t nachweisen und anschließend Geld auf dein Online Trading Konto einzahlen. Am besten und schnellsten geht dies mit Kreditkarte als Einzahlungsmethode.

Schritt 3: Ersten Online Trade eröffnen

Bitcoin Handel

Du kannst jetzt deinen ersten Online Trade platzieren. Starte zunĂ€chst lieber mit kleineren BetrĂ€gen. Außerdem kannst du mit Kaufeinstellungen wie eine Stop-Loss-Order, dein Risiko minimieren.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Was bedeutet „Trading“?

Coincierge Icon 16

Heute kann man als privater Trader eine extrem große Auswahl an diversen Finanzinstrumenten mit einem Klick kaufen oder auch verkaufen. Am Ende braucht man nur einen Computer und einen Internetzugang – somit gibt es in Wahrheit auch keine HĂŒrden mehr, die man ĂŒberwinden muss, wenn man vom Sofa aus online Geld verdienen möchte.

„Trading“ steht fĂŒr den „Handel“. Hier differenziert man in der englischen Sprache aber nicht zwischen Transaktionen in einer Großmarkthalle, auf einem Markt fĂŒr bestimmte RaritĂ€ten oder auch an der vollelektronischen Wertpapierbörse.

Blickt man jedoch auf den deutschsprachigen Raum, so bedeutet „Trading“ tatsĂ€chlich, dass man an den FinanzmĂ€rkten handelt – der „Trader“ handelt also mit:

  • Aktien
  • Terminkontrakten
  • Devisen
  • Anleihen
  • ETFs
  • KryptowĂ€hrungen

Dabei werden hier HandelsansÀtze gemeint, die nur einen recht kurzen Zeithorizont haben.

Das bedeutet, der Trader stĂ¶ĂŸt die Aktien, Devisen oder auch Anleihen relativ bald wieder ab – so etwa noch am selben Tag, in der Woche des Investments oder nach spĂ€testens ein paar Monaten. Hier wird kein langfristiger Anlagehorizont verfolgt.

Die Dividendenstrategie etwa, die eine klassische langfristige Strategie ist, kann in die Kategorie „Kapitalanlage“ eingeordnet werden. Das heißt, beim „Trading“ geht es in erster Linie darum, dass innerhalb kĂŒrzester Zeit Kursgewinne erzielt werden, weil man eben kurz- wie mittelfristige Marktschwankungen ausnutzt. Das bedeutet, dass die langfristige realwirtschaftliche Entwicklung kaum eine Rolle spielt – es geht hier vielmehr um die Marktpsychologie sowie auch Technik.

Wer mit Aktien handeln mag, der investiert Geld, sodass Anteile einer bestimmten Aktiengesellschaft erworben werden können. Steigt in weiterer Folge der Wert dieser erworbenen Anteile, so können diese dann wieder verkauft werden – man erzielt somit einen Gewinn. Auch das kann durchaus eine Definition von „Trading“ sein.

Wird nÀmlich ein Instrument zu einem bestimmten Kurs (Preis) gekauft und sodann zu einem anderen Preis verkauft, so macht man, sofern der Verkaufskurs höher als der damalige Kaufkurs ausfÀllt, einen Gewinn. Die Differenz der beiden Kurse ist sodann die Rendite. Ist der Verkaufskurs jedoch niedriger als der Kaufkurs, so beschreibt die Differenz den Verlust.

Handelt es sich etwa um das „Online Trading“, so werden Transaktionen ausschließlich ĂŒber das Internet abgewickelt. Hier nutzt der Privatanleger einen Online-Broker.

Online Broker Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Broker sind Lizensiert und reguliert
  • Broker haben in der Regel gĂŒnstigere GebĂŒhren
  • Broker haben ein grĂ¶ĂŸeres Handelsangebot mit mehreren Order Einstellungen

Nachteile

  • Keinen direkten Ansprechpartner vor Ort
  • Hausbank berĂ€t bei der Wertpapierauswahl

Aus diesem Grund ist es auch ratsam, dass man, sofern man sich wirklich mit dem Online Trading auseinandersetzen möchte, im Vorfeld einen Vergleich durchfĂŒhrt, sodass man in Erfahrung bringt, wie die jeweiligen GebĂŒhrenmodelle aussehen. Denn hohe GebĂŒhren nagen natĂŒrlich an den Gewinnen – und genau das muss unbedingt vermieden werden.

Online Trading Broker Vergleich

Platz 1: eToro

Etoro Logo Transparent

eToro ist eines der fĂŒhrenden globalen Online Broker mit Sitz in Zypern, der von der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) reguliert und lizensiert wird. Seine Einlagen unterliegen einer obligatorischen Einlagensicherung bis zu 20.000 €.

Bei eToro können Sie sowohl in Ihrem Browser als auch ĂŒber eine Smartphone-Anwendung (iOS/Android) auf einer leicht zu bedienenden Plattform handeln. Zahlreiche Diagramme mit vielen Indikatoren und Zeichenwerkzeugen ermöglichen eine bestmögliche technische Analysen.

Hier können Sie folgende Handelspaare handeln:

  • Aktien
  • ETFs
  • Rohstoffe
  • KryptowĂ€hrungen
  • Forex
  • Optionen

eToro erhebt weder eine Provision noch eine Mindesthandelsvolumen (Zuschlag auf den Kauf- und Verkaufspreis). Die tĂ€glichen TransaktionsgebĂŒhren liegen von 0,07% bis 0,15%. Es gibt keine Ein- oder AuszahlungsgebĂŒhren. Als Einzahlungsmethoden werden Kreditkarten, BankĂŒberweisungen, PayPal und Neteller akzeptiert.

Übrigens kann man ĂŒber Social Trading auch mit Aktien, WĂ€hrungen, Indizes und Rohstoffen handeln oder erfolgreiche HĂ€ndler kopieren. Sie können ĂŒber 100 WĂ€hrungen in Ihrem eToro-Portfolio behalten.

Der deutsche Kundendienst steht von Montag bis Sonntag per E-Mail und Live-Chat zur VerfĂŒgung, und es stehen zahlreiche Lehrvideos zur VerfĂŒgung, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern.

Fazit: eToro ist der beste Online Trading Broker. Kaufen Sie Ihre Handelspaare direkt oder als CFDs und handeln Sie auf einer einfachen und intuitiven Plattform gegen eine geringe GebĂŒhr.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Platz 2: Plus500

Plus500 Logo

Plus500 ist ein Online-Brokerunternehmen mit Sitz in London und Limassol und wird dabei von der Financial Conduct Authority (FCA) und der CySEC reguliert. Sie profitiert von einer gesetzlichen Einlagensicherung von bis zu 20.000 Euro.

Sie können Ihre Handelsplattform ĂŒber Ihren Browser, eine Smartphone-Anwendung (iOS/Android) oder die Handelssoftware MetaTrader 4 nutzen.

Sehr viele Diagramme und Zeichenwerkzeuge sowie Indikatoren erleichtern die technische Analyse, Zeitfenster von 1 Minute bis 1 Monat sind einstellbar.

Plus500 erhebt keine Provisionen und nur geringe Spreads. Außerdem werden fĂŒr fremdfinanzierte GeschĂ€fte, die mehrere Tage lang offen gehalten werden, Übernachtprovisionen berechnet.

Wenn Sie Fragen haben, steht Ihnen der deutsche Kundendienst von Montag bis Freitag per Telefon, Live-Chat oder E-Mail zur VerfĂŒgung. AusfĂŒhrliche FAQs und erlĂ€uternde Videos sind ebenfalls verfĂŒgbar.

Fazit: Plus500 ist ein ausgezeichneter Online Broker mit einer großen Auswahl an CFDs zum Handel. Etwas komplexere Anwendung als bei eToro, aber eine solide Plattform, insbesondere fĂŒr erfahrene Krypto-HĂ€ndler.

 

Ihr Kapital ist im Risiko.

Platz 3: Capital.com

capital.com LogoCapital.com ist ein in London ansĂ€ssiger Online-Broker, der von der FCA reguliert und autorisiert ist. Einlagen unterliegen einer obligatorischen Einlagensicherung bis zu 20.000 €.

Der Online Trading Broker bietet verschiedenste Handelspaare mit einer Hebelwirkung von bis zu 1:30 an. Die Handelsplattform kann in einem Browser oder ĂŒber eine iOS/Android-Smartphone-Anwendung verwaltet werden.

Capital.com bietet auch provisionsfreien Handel, wobei sehr gĂŒnstige Spreads berechnet werden. Die tĂ€gliche GebĂŒhr fĂŒr Krypto CFDs z.B. liegt zwischen 0,06 und 0,1%. VerfĂŒgbare Zahlungsmethoden sind Kreditkarte, BankĂŒberweisung und PayPal.

Bei Fragen steht ein deutschsprachiger Kundendienst per Telefon oder E-Mail zur VerfĂŒgung. Detaillierte Videos ĂŒber den Handel und verschlĂŒsselte Teile sind ebenfalls verfĂŒgbar.

Welche Assetklassen gibt es?

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Am Kapitalmarkt findet sich eine kaum noch zu ĂŒberschaubare Zahl an Wertpapieren. Die Einteilung findet in Assetklassen – also in Anlageklassen – statt, sodass Instrumente, die Ă€hnliche finanzwirtschaftliche Eigenschaften haben, in einer Gruppe zusammengefasst werden können. Zu den wichtigsten Assetklassen gehören unter anderem Aktien, Rohstoffe, Devisen sowie auch Anleihen.

1. Aktien

Bei einer Aktie handelt es sich um einen verbrieften Teil eines an der Börse notierten Unternehmens. Kauft man ein derartiges Wertpapier, so ist man automatisch ein Anteilseigner des Unternehmens.

Das bedeutet, man hat nicht nur einen Anspruch auf eine GewinnausschĂŒttung (Dividende), sondern besitzt zudem auch ein Stimmrecht auf der Hauptversammlung.

Jedoch geht es den Privatanlegern nicht unbedingt um das Stimmrecht, sondern um DividendenausschĂŒttungen sowie auch um steigende Aktienkurse.

Der Trader interessiert sich hingegen nur fĂŒr steigende Kurse; aufgrund der Tatsache, dass er die Aktien relativ schnell wieder verkauft, nachdem ein Kursanstieg verzeichnet wurde, spekuliert er gar nicht mit etwaigen Dividenden.

2. Aktienindizes

Rechtliche Grundlage Krypto Investment

Wer unsicher ist, in welche Aktien investiert werden soll, der kann auch auf Aktienindizes setzen. Dabei handelt es sich um den sogenannten ETF-Handel – man investiert also in einen börsengehandelten Fonds („Exchange Traded Funds“). ‘

Ein ETF beinhaltet diverse Aktien eines Index in entsprechender Gewichtung – so wie sich dann der Index entwickelt, so entwickelt sich auch der ETF. Das heißt, man gibt sich mit der Entwicklung des Marktes zufrieden.

  • Aufgrund der Tatsache, dass es sich hier um einen passiven Fonds handelt, gibt es keinen Fondsmanager. Das bedeutet, hier spart man durchaus Kosten.
  • Entscheidet man sich hingegen fĂŒr einen aktiv gemanagten Fonds, so versucht der Fondsmanager immer besser als der Markt zu sein; seine Dienste sind zudem kostenpflichtig.

Wer in börsengehandelte Fonds investiert, der sollte auch einen langfristigen Anlagehorizont verfolgen.

Anders hingegen, wenn man sich fĂŒr den CFD Handel interessiert – Differenzkontrakte sind nĂ€mlich vor allem fĂŒr Daytrader eine durchaus interessante Möglichkeit, um relativ schnell hohe Gewinne verzeichnen zu können.

3. Anleihen

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Anleihen sind Schuldverschreibungen.

Erwirbt man ein derartiges Wertpapier, so erhĂ€lt der VerkĂ€ufer durch den KĂ€ufer einen Kredit, der die Höhe des Nominalbetrages betrĂ€gt. Der KĂ€ufer der Anleihe erhĂ€lt in weiterer Folge regelmĂ€ĂŸige Zinszahlungen, die auch als Kupon bezeichnet werden.

Herausgeber sind Unternehmen wie auch Staaten, sodass bestimmte AktivitĂ€ten finanziert werden können. Der Grad der KreditwĂŒrdigkeit, den der Staat oder auch das Unternehmen aufweist, somit der Emittent, bestimmt am Ende auch die Höhe des Kupons.

4. Forex

Forex

FremdwĂ€hrungen, also „Foreign Exchange”, sind eine ausgesprochen beliebte Assetklasse. Dies deshalb, da mit WĂ€hrungen fast 24 Stunden/Tag gehandelt werden kann.

Beim WĂ€hrungshandel wird immer eine WĂ€hrung eingekauft und eine andere WĂ€hrung verkauft, sodass auf die relative Wertentwicklung zueinander gesetzt wird.

Warum der Forex-Markt so populĂ€r unter den Tradern ist? Der Markt ist ausgesprochen liquide. Tag fĂŒr Tag werden Billionen US Dollar umgesetzt – das heißt, es kommt zu engen Spreads, also kleinen Spannen zwischen den An- wie Verkaufskursen.

Aufgrund der Tatsache, dass Wechselkurse nur selten hohe Schwankungen aufweisen, arbeitet man im Devisenhandel fast immer mit einem Hebel.

Der Vorteil, wenn man mit einem Hebelprodukt arbeitet?

  • Die Gewinne, die man hier erzielen kann, können durchaus hoch ausfallen.

Entscheidet man sich fĂŒr einen Hebel mit dem Faktor 10, so steigt der Kurs um das Zehnfache. Entwickelt sich der Markt aber nicht wie gewĂŒnscht, so steigt der Verlust um das Zehnfache.

Hebelprodukte sind zwar verlockend, aber durchaus gefÀhrlich. AnfÀnger sollten daher ganz besonders vorsichtig sein. Der Verlust, der hier entstehen kann, darf keinesfalls unterschÀtzt werden.

5. KryptowÀhrungen

BITCOIN

Seit dem Jahr 2009 gibt es den Bitcoin, die Mutter aller KryptowĂ€hrungen. Der Bitcoin, der zum Teil als ErgĂ€nzung und zum Teil als Alternative zum klassischen Geldsystem verstanden wird, sorgte im Jahr 2017 fĂŒr Aufsehen, als er von 1.000 US Dollar (Januar) auf knapp 20.000 US Dollar (Dezember) kletterte. 2018 kam der Absturz – der Bitcoin musste einen Wertverlust im Bereich der 80 Prozent verbuchen.

Wer in KryptowĂ€hrungen investiert, der muss besonders vorsichtig sein. Der Markt ist volatil – Schwankungen, die mitunter sogar bei 20 Prozent/Tag liegen können, gehören zum Alltag. Ob Bitcoin, Ripple, Ethereum oder Monero – wer sein Geld in digitale WĂ€hrungen investiert, der braucht extrem gute Nerven.

6. Rohstoffe

Rohstoffe

Die Rohstoffe sind die Grundlage des verarbeitenden Gewerbes. Dabei richten sich die Preise derartiger GĂŒter, wie auch bei allen anderen Handelsobjekten auch, nach dem Angebot und der Nachfrage. Die Lagerhaltung wie auch die Fördermenge der Rohstoffe bestimmen immer das Angebot, wĂ€hrend die Nachfrage hingegen auf die Industrieunternehmen zurĂŒckgeht.

Das heißt, dass eine dynamische Weltkonjunktur fast immer dazu fĂŒhrt, dass die Rohstoffpreise steigen.

Jedoch gilt das fast nur fĂŒr Industrierohstoffe; fĂŒr Edelmetalle, so etwa fĂŒr Gold, gilt das nĂ€mlich nur bedingt. Wurden die ProduktionskapazitĂ€ten zuvor ausgeweitet, so können sinkende Preise auch bei einer Hochkonjunktur beobachtet werden.

Nur wer ĂŒber ein solides Wissen verfĂŒgt und der Meinung ist, gut informiert zu sein, sollte sein Geld in Rohstoffe stecken.

Bester Online Trading Anbieter: eToro

eToro gilt als absoluter Vorreiter fĂŒr Online Trading und ist deshalb wahrscheinlich auch die bekannteste Trading Plattform auf dem Markt. Zudem können Nutzer hier mit einer Vielzahl an Assets handeln, unter anderem mit KryptowĂ€hrungen, Aktien sowie CFDs. Dieses breite Angebot lĂ€sst die Herzen von AnfĂ€ngern und Profis zugleich höher schlagen.

  • VielfĂ€ltige Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten
  • Ausgezeichneter Kundensupport
  • Umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Kostenloses & unbegrenztes Demokonto

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Wodurch werden die Kurse beeinflusst?

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Befasst man sich mit dem Trading, so will man natĂŒrlich immer richtig liegen. Doch das ist unmöglich. Verluste gehören einfach dazu. Auch wenn man im Internet immer wieder auf Seiten stĂ¶ĂŸt, die ĂŒber Strategien berichten, mit denen man nie verlieren kann, so ist es am Ende einfach nicht möglich, immer auf der Gewinnerseite zu bleiben.

Es geht am Ende darum, den Verlust zu reduzieren – und damit das gelingt, muss man im Vorfeld ein paar Tipps und Tricks beachten.

Vor allem geht es auch darum, dass man in Erfahrung bringt, von welchen Faktoren sich die Kurse ĂŒberhaupt beeinflussen lassen.

 

1. Aktienkurse

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Die Marktkapitalisierung reprĂ€sentiert den Wert des Eigenkapitals. Sind die Aussichten positiv, so steigt natĂŒrlich die Nachfrage an den Aktien des Unternehmens – und genau diese Nachfrage sorgt dafĂŒr, dass der Kurs nach oben klettert. Zu beachten ist, dass sich die Nachfrage ebenfalls nach diversen Faktoren richtet:

  • So geht es um das gesamtwirtschaftliche Umfeld. Bei einer niedrigen Arbeitslosenrate und einer hohen Konsumlaune fĂ€llt es dem Unternehmen in der Regel leichter, Gewinne zu verbuchen. Das Gegenteil kann in einer Rezession beobachtet werden. Das heißt, der Gewinn des Unternehmens sinkt.
  • Zudem sind auch unternehmensspezifische Aspekte zu berĂŒcksichtigen. Dazu gehören unter anderem die Wettbewerbersituation, die Zukunftsaussichten, die finanzielle Lage und auch das Alleinstellungsmerkmal.
  • Aber auch politische Ereignisse oder auch Naturkatastrophen können nicht zu unterschĂ€tzende Auswirkungen haben.

Um die Marktkapitalisierung eines Unternehmens in Erfahrung zu bringen, muss der Aktienwert der Gesellschaft mit der Zahl der bereits ausgegebenen Aktien multipliziert werden.

 

2. Anleihen-Kurs

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Das Rating des Emittenten gehört zu den wichtigsten Kennzahlen. Schlussendlich ist das Rating auch gleich der Indikator fĂŒr das Ausfallrisiko.

Ist das Rating schlecht, also ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Emittent die Anleihe gar nicht zurĂŒckbezahlen kann, so darf man sich ĂŒber einen hohen Zinssatz freuen. Wer jedoch sicherheitsorientiert ist, der sollte darauf achten, dass das Rating gut ist – das heißt aber auch, dass man einen niedrigeren Zinssatz gewĂ€hrt bekommt.

Das Zinsniveau spielt aber ebenfalls eine Rolle. Steigt das Zinsniveau, so sinkt der Wert der Anleihe. Doch das heißt aber auch, dass die ZinsertrĂ€ge auf anfallende Kupons steigen. Welchen Effekt am Ende eine Senkung oder ein Anstieg des Leitzinssatzes auf die Anleihe hat, kann nur durch Verwendung der

  • Kennzahlen
  • ElastizitĂ€t
  • Duration

abgeschÀtzt werden.

 

3. Devisenkurse

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Die Kurse der WÀhrungspaare hÀngen in der Regel vom VerhÀltnis des Preisniveaus in den LÀndern ab, die vom WÀhrungspaar gebildet werden. Wie niedrig oder wie hoch das Preisniveau des Landes ist oder wie stark es sich verÀndert hat, hÀngt dabei immer von folgenden Faktoren ab:

  • Der Kauflaune der Verbraucher.
  • Der Knappheit im Produktionsprozess.
  • Der Beeinflussung durch die Notenbanken.

 

4. Rohstoffkurse

Rohstoffe

Der Preis der Rohstoffe richtet sich in erster Linie nach dem Vorhandensein von ÜberkapazitĂ€ten oder auch an AngebotsengpĂ€ssen. NatĂŒrlich spielt auch die Höhe der Nachfrage eine wesentliche Rolle.

Aber nicht nur fundamentale Faktoren haben einen Einfluss – auch Naturkatastrophen wie politische Ereignisse können richtige Preistreiber werden. Vermutet der Anleger etwa, dass sich durch UnglĂŒcke wie Unruhen EngpĂ€sse ergeben oder bricht mitunter sogar die Nachfrage ein, so sind Preisbewegungen vorprogrammiert.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Worauf der Trader RĂŒcksicht nehmen sollte

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Aber wie kann man mit kurzfristigen Kursschwankungen ĂŒberhaupt Gewinne verbuchen? Damit man weiß, wann es zu einer Schwankung kommt, muss man sich zunĂ€chst mit der Funktionsweise der Wertpapierbörse befassen.

Bei Börsen handelt es sich um zentrale HandelsplÀtze, auf denen das Angebot wie die Nachfrage nach Wertpapieren aufeinandertreffen.

1. Der Börsenteilnehmer ist der Vermittler

Als Privatanleger kann man keine Order in das Handelssystem der Börse einstellen. Das funktioniert nur ĂŒber Börsenteilnehmer – das sind Broker wie auch Banken.

Diese stellen ihren Kunden sodann Ordermasken zur VerfĂŒgung und nehmen in weiterer Folge ĂŒber das Internet die AuftrĂ€ge entgegen. Handelt es sich um einen Kaufauftrag, so prĂŒft der Börsenteilnehmer auch gleich, ob auf dem Depotkonto ĂŒberhaupt genug Geld vorhanden ist, um die Transaktion auch tatsĂ€chlich durchfĂŒhren zu können.

2. Der Handelsplatz Xetra

XETRA LogoHat man bei dem Broker eine Order erteilt, so wird diese dann an den Börsenplatz, der im Vorfeld ausgewÀhlt wurde, weitergeleitet.

Xetra, eine elektronische Handelsplattform, ist der wohl wichtigste Handelsplatz, sofern es um den Handel mit deutschen Aktien geht. Xetra wird durch die Frankfurter Wertpapierbörse betrieben. Die eingehenden Orders werden nach bestimmten Regeln ausgefĂŒhrt; Limits werden ebenfalls berĂŒcksichtigt.

3. Wie hoch sind die Transaktionskosten?

Der Broker wird in weiterer Folge ĂŒber die OrderausfĂŒhrung informiert und schreibt sodann dem Verrechnungskonto den Verkaufserlös abzĂŒglich der Transaktionskosten gut, sofern es sich um eine Verkaufsorder gehandelt hat.

Handelt es sich um eine Kauforder, so wird das Konto mit dem Kaufpreis belastet – inklusive der OrdergebĂŒhr. Die erworbenen Papiere werden sodann in das Depot eingebucht.

4. Es gibt kaum noch HĂŒrden

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Der Privatanleger kann pro Tag mehrere Orders aufgeben – hier scheint es keine Grenzen zu geben. Selbst der Kauf wie auch Verkauf des Wertpapiers ist, und das innerhalb von Stunden, problemlos möglich – in diesem Fall wird das sogenannte Daytrading oder auch Intraday Trading betrieben.

Jedoch ist das nur möglich, wenn es von Seiten des Brokers nicht im Vorfeld ausgeschlossen wird. Wer also als Daytrader aktiv sein möchte, der muss im Vorfeld ĂŒberprĂŒfen, ob der Broker ĂŒberhaupt zustimmt.

Tipp: Wichtig ist daher immer, dass man im Vorfeld einen Brokervergleich durchfĂŒhrt, bei dem es nicht nur darum geht, wie das GebĂŒhrenmodell aussieht – es geht auch um etwaige Funktionen oder auch EinschrĂ€nkungen.

5. Ab wann lohnt sich das Online Trading?

Geld verdient man dann, wenn ein großer Teil der Transaktionen zum Gewinn fĂŒhrt. Doch an dieser Stelle darf man nicht vergessen, dass ein Teil des Gewinnes natĂŒrlich fĂŒr die GebĂŒhren verwendet werden muss – so etwa fĂŒr Transaktions- oder auch mögliche DepotfĂŒhrungskosten. Nur dann, wenn nach Abzug der GebĂŒhren ein Gewinn bleibt, kann gesagt werden, dass man nun Geld verdient hat.

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Erfolgreich durch die richtige Strategie

Bitcoin Investieren

Egal an welcer Art von online Investment man interessiert ist, man sollte sich vorab immer eine passende Strategie auswÀhlen und verfolgen. Befasst man sich mit der sogenannten Ausbruchsstrategie, so ist zu Beginn ein Screening erforderlich, das sich auf einen oder mehrere MÀrkte bezieht.

MĂ€rkte sind bereits dann schon relevant, wenn es mehrere Hinweise gibt, dass ein Ausbruch kurz bevor steht. So etwa, wenn sich der Markt in die Richtung eines Widerstands bewegt.

In weiterer Folge greift dann die Strategie: Hier wird dann festgelegt, unter welchen UmstĂ€nden ĂŒberhaupt die Position eröffnet werden soll – so etwa, wenn der Tagesschlusskurs 1,0 Prozent ĂŒber dem Widerstand notiert.

Eine Festlegung, die aber viel mehr als nur ein Detail ist, da die exakte Definition dann ĂŒber die „Trefferquote“ entscheidet. Eröffnet man die Position zu frĂŒh nach dem vermeintlichen Durchbruch, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es am Ende nur ein „Fehlalarm“ war.

Ist man hingegen zu spĂ€t eingestiegen, so schmĂ€lert das den Gewinn. Es ist also sehr wohl ein schmaler Grat, auf dem sich ein Trader bewegen muss. Die Optimierung der Parameter erfolgt ĂŒbrigens immer auf Grundlage empirischer Erkenntnisse.

Das heißt, es folgt die detaillierte Umsetzung der Strategie anhand der historischen KursverlĂ€ufe. Anhand von marginalen VerĂ€nderungen an den Parametern kann sodann eine Vorgehensweise ermittelt werden, welche Einstellungen notwendig gewesen wĂ€ren, um in der Vergangenheit noch höhere Gewinne erzielen zu können. Somit können konkrete RĂŒckschlĂŒsse fĂŒr zukĂŒnftige Anwendungen gezogen werden.

Stop-Loss & Take-Profit

Apple Stop Loss

Durch Festlegung der Verlustbegrenzung ergibt sich bei der Positionseröffnung ein initialer Exit-Kurs: In der Regel wird der maximale Verlust immer durch Stop Loss begrenzt – stĂŒrzt der Kurs ab und erreicht ein im Vorfeld definiertes Niveau, so wird die Position automatisch geschlossen.

Wer etwa eine Aktie um 105,50 Euro/StĂŒck (Briefkurs) kauft und ein Stop Loss bei 95,50 Euro (Geldkurs) setzt, so wird dann automatisch eine Verkaufsorder ausgelöst, wenn der Wert von 95,50 Euro unterschritten wird.

Wichtig ist, dass das Stop Loss-Niveau immer angepasst wird. WĂŒrde der Kurs von 105,50 Euro auf 120,50 Euro steigen, so ist es ratsam, dass man Stop Loss bei etwa 110 Euro setzt.

Es gibt sehr wohl Strategien, die durchaus erfolgversprechend sind. Interessant sind hier etwa auch die Trendfolge- oder auch die Trendumkehrstrategie. In diesem Fall geht es um das Erkennen eines Trends oder auch um das Ende eines Trends.

Wer hier zum richtigen Zeitpunkt auf den Zug aufspringt, kann ebenfalls hohe Gewinne verbuchen. Jedoch darf man nicht glauben, dass es Strategien gibt, mit denen man nie verlieren kann. Es gibt keine Strategie, die immer zum Erfolg fĂŒhrt.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Das Social Trading

Etoro

Das Social Trading gehört aktuell zu den neuesten Trends. In diesem Fall sind die Trader auf einer Plattform zugleich auch die Nutzer einer Community.

Die Trades der Nutzer werden dann – anonym oder auch mit Nicknamen versehen – veröffentlicht und können von anderen Mitgliedern eingesehen werden.

Somit kann man die Trades der anderen Nutzer kopieren und so – auch ohne Kenntnis – Gewinne einfahren.

Social Trading Vor- und Nachteile

Vorteile

  • AnfĂ€nger können sofort professionelle Portfolio Strategien ĂŒbernehmen

Nachteile

  • Verlass auf Entscheidungen anderer Trader
  • Jeder Trader hat eine andere Risikoneigung

Auch wenn das Social Trading durchaus interessant ist, da man hier auch den Profis folgen kann, so darf man nicht vergessen, dass auch der erfahrene Trader einmal auf das falsche Pferd setzen kann.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Online Trading ist kein GlĂŒcksspiel

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NatĂŒrlich wird der aktive Handel immer wieder kritisiert. So wird immer wieder behauptet, dass die Kursentwicklungen entweder auf komplizierten und nicht nachvollziehbaren wie unberechenbaren Mechanismen unterliegen oder einfach nur per Zufall entstehen.

Am Ende, hier sind die Kritiker ĂŒberzeugt, ist es somit fast unmöglich, mit Kursschwankungen Geld zu verdienen – vor allem auch auf lange Sicht gesehen.

Das ist jedoch nicht richtig. WĂ€re das tatsĂ€chlich der Fall, so könnte das Online Trading nicht als ein von Brokern geschaffenes GeschĂ€ftsmodell verkauft werden, sondern wĂ€re nichts anderes als ein GlĂŒcksspiel.

Dass es sich hier aber um kein GlĂŒcksspiel handelt, ist nicht neu – es wird sogar schon seit mehreren Jahren bewiesen. Sehr wohl besteht die Möglichkeit, dass man gezielt mit KursverĂ€nderungen spekuliert, um dauerhaft sowie auch systematisch Gewinne verbuchen zu können.

  • Es geht um aussagekrĂ€ftige Konstellationen, die am Ende dazu fĂŒhren, dass man in Erfahrung bringen kann, ob der Kurs nun krĂ€ftig steigt oder doch abstĂŒrzt.
  • Es geht auch nicht um einen „sechsten Sinn“ oder um GlĂŒck – am Ende ist es das analytische Denken, das ĂŒber Sieg oder Niederlage entscheidet.

Doch keine Sorge: Wer glaubt, nun das Rad neu erfinden zu mĂŒssen, der irrt – mit der technischen Marktanalyse kann relativ schnell in Erfahrung gebracht werden, ob der Kurs einer bestimmten Aktiengesellschaft nun nach oben klettern oder doch in den Keller stĂŒrzen wird.

Geld erzielt man nÀmlich immer nur dann, wenn man:

  • Handelsstrategien konsequent umsetzt,
  • sich mit dem Weltgeschehen befasst und
  • die technische Analyse berĂŒcksichtigt.

NatĂŒrlich braucht man etwas Erfahrung und auch Geduld, doch am Ende ist es auch harte Arbeit, die zum Erfolg fĂŒhrt.

Fazit: Es geht immer um den Kapitalerhalt

Wann von einem erfolgreichen Trader gesprochen werden kann? Wenn eine hohe Rendite erzielt wird. Das ist aber nur zum Teil richtig.

AnfĂ€nger meinen zwar, man könne den Erfolg nur anhand der Gewinne sehen, doch es geht auch darum, dass man das Kapital erhĂ€lt. Ein guter Trader gewinnt nicht nur, sondern hat auch Vorkehrungen getroffen, wenn er einmal daneben liegt – geht es einmal nach unten, so ist es wichtig, dass der Aufprall gedĂ€mpft wird.

FĂŒr den Anfang ist außerdem wichtig, dass man sich in Ruhe mit der gewĂŒnschten Handelsplattform vertraut macht und seine beabsichtigten Strategien erst einmal im Demomodus testet.

Bester Online Trading Anbieter: eToro

eToro gilt als absoluter Vorreiter fĂŒr Online Trading und ist deshalb wahrscheinlich auch die bekannteste Trading Plattform auf dem Markt. Zudem können Nutzer hier mit einer Vielzahl an Assets handeln, unter anderem mit KryptowĂ€hrungen, Aktien sowie CFDs. Dieses breite Angebot lĂ€sst die Herzen von AnfĂ€ngern und Profis zugleich höher schlagen.

  • VielfĂ€ltige Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten
  • Ausgezeichneter Kundensupport
  • Umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten
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Online Trading –  FAQ

❓ Was ist Online Trading?

Der internetbasierte Handel mit Wertpapieren wird als Online Trading bezeichnet. Über einen Online Broker kann man als Anleger Wertpapiere und Aktien kaufen und verkaufen.

👍 Was sind die Vorteile von Online Trading?

Bevor es das Internet gab, mussten Transaktionen via Post, Telefon oder Fax durchgefĂŒhrt werden. Aus diesem Grund sind die Transaktionskosten beim Online Trading nun geringer, da Trades heutzutage online abgeschloßen werden. Die Transaktionen können nun auch deutlich schneller durchgefĂŒhrt werden.

💰 Welche Unterschiede gibt es zwischen Trading und Investieren?

Die beiden Begriffe lassen sich nicht ganz klar voneinander abgrenzen. Jedoch kann man sagen, dass es sich beim Trading eher um eine kurzfristige und mittelfristige Angelegenheit handelt, wÀhrend eine Investition immer auf einen lÀngeren Anlagezeitraum abzielt.

đŸ‘©â€đŸ’» Wie kann man Trading lernen?

Eine staatlich anerkannte Ausbildung zum Trader existiert nicht. Mit einem kostenlosen Demokonto kann man aber das Trading ausprobieren. Man soll dabei auf Kostenfallen achten und nicht zu schnell zum Handel mit echtem Geld ĂŒbergehen, wenn man nur aus reinem Zufall Erfolg mit dem Demokonto hat. Ein erfolgreicher Trader kauft nicht auf gut GlĂŒck wahllos irgendetwas. Er weiß und plant ganz genau, was und wann er kauft und wann er wieder verkauft.

Letztes Update:

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl fĂŒr Assets, als auch fĂŒr Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhĂ€ngiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

Martin Schwarz

MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2015 im Bereich Bitcoin und KryptowÀhrungen unterwegs.