Kryptowährungen kaufen – Eine Anleitung für Bitcoin und Co.

Kryptowährungen kaufen
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2017 gilt als Jahr der Kryptowährungen. Mit Kurssteigerungen von über 3000 Prozent machte der Bitcoin (wörtl. „digitale Münze“) auch Investment-Neulinge und Privatanleger auf sich aufmerksam. Viele Anleger interessieren sich seitdem verstärkt für den Handel mit Kryptowährungen.

Die zum Teil dramatischen Kursverluste und extrem hohen Kursschwankungen der Folgezeit zeigen jedoch auch, dass auch der Handel mit den digitalen Münzen kein Selbstläufer ist. Für viele Neuanleger wirken Bitcoin und Co. zudem abstrakt und unverständlich, so dass sie den Einstieg ins Krypto-Investment scheuen.

In der Tat braucht der Handel mit Kryptowährungen ein solides Know How. Der nachfolgende Artikel soll die Funktionsweise der digitalen Währungen erklären, Kaufgelegenheiten darstellen und Empfehlungen für sichere Handelsplattformen und Kryptotools geben.

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Wie funktionieren Kryptowährungen?

Kryptowährungen sind Zahlungsmittel, die ausschließlich digital funktionieren. Im Gegensatz zu konventionellen Währungen sind also keine Scheine und Münzen verfügbar, mit denen der Handel gestaltet werden kann.

Was ist ein Bitcoin?
Die bekannteste Kryptowährung ist der Bitcoin, der als erst digitale Währung als Pionier des Kryptomarktes gilt. Dabei setzt sich der Begriff „Bitcoin“ aus den Begriffen „Bit“ als Bezeichnung für die kleinste verfügbare Speichereinheit und „Coin“ als der englischsprachigen Bezeichnung für das Wort „Münze“ zusammen.

Der Bitcoin wird aufgrund seiner großen Marktbedeutung in diesem Artikel als Schwerpunkt behandelt. Mittlerweile sind jedoch auch viele weitere digitale Coins auf dem Markt verfügbar und stetig kommen neue hinzu.

Obwohl Kryptowährungen erst Mitte der 2010er-Jahre an Bekanntheit gewannen, ist die Idee der digitalen Währungen deutlich älter. Sie reicht zurück bis zum Ende der 1990er Jahre, als der Informatiker Nick Szabo die Idee der neuen Währung erstmals der Öffentlichkeit präsentierte. Lange Zeit blieb es jedoch ruhig um die Innovation Kryptowährung, bis diese im Sog der weltweiten Finanzkrise als selbstständige internationale Währung einen rasanten Aufstieg erlebte.

Bitcoins (BTC) entstehen in gigantischen Rechenprozessen, bei denen jeder Münze ein einmaliger und eindeutiger Key zugeordnet wird. Da die Zahl der weltweit verfügbaren Bitcoins systembedingt auf 21 Millionen Coins festgelegt ist, besitzen die digitalen Münzen einen verlässlichen Wert. Es können also nicht beliebig viele Bitcoins auf den Markt gespült und somit eine Inflation der Münzen angestoßen werden.

Doch Achtung: Der verlässliche Wert der Bitcoin-Münzen sagt noch nichts darüber aus, zu welchem Wert diese im Handel mit anderen Währungen getauscht werden können. In dieser Hinsicht gab und gibt es weiterhin beträchtliche Kursschwankungen.

Geschöpft und gehandelt werden Bitcoins in einem dezentralen Rechnernetz, dessen Herzstück der sog. Blockchain ist, eine mittlerweile mehrere Gigabyte große Datenbank, in der alle Bitcoin-Transaktionen aufgelistet werden.

Um Zugang zum Krypto-System zu erhalten und digitale Währungen zu nutzen, müssen Anleger über ein Bitcoin-Wallet, also eine digitale Brieftasche verfügen, in der eigene Bitcoins verwahrt werden. Technisch gesehen ist das Wallet eine einmalige sehr lange Zeichenkette, mit deren Hilfe die einzelne „Geldbörse“ identifiziert und zugeordnet werden kann.

Alternativ bieten Bitcoin-Börsen ähnlich einer klassischen Börse die Möglichkeit, nicht die Krypto-Münzen selbst zu verwahren, sondern mit Anteilsscheinen der jeweiligen Währungen zu handeln.

Merkmale des Krypto-Systems 

Im Prinzip gleicht der Handel mit Bitcoins dem Handel mit gewöhnlichen Währungen und Rohstoffen. Ähnlich wie der Wert von Münzen und Scheinen durch ein real existierendes Vermögen (Goldreserven, Wirtschaftsleistung) abgebildet wird, so ist auch der Wert der Kryptowährungen durch einen Gegenwert gedeckt.

Dieser ergibt sich aus:
  • der Einmaligkeit der einzelnen Krypto-Keys,
  • dem enormen Rechenaufwand zu deren Gewinnung (sog. Mining) sowie
  • der daraus resultierenden begrenzten Verfügbarkeit der Münzen (ähnlich wie beim Handel mit Gold und Rohstoffen).

Allerdings gibt es auch einige Besonderheiten der Kryptowährungen, die interessierte Anleger kennen und beachten sollten:

Günstiger und schneller Handel

Da Kryptowährungen nicht von einem Bankhaus oder einer Notenbank verwaltet werden, sondern vom sog. Blockchain, einerOpen-Source-Datenbank, die für alle Nutzer kostenlos ist, kann der Handel mit Kryptowährung dank ausbleibender Verwaltungskosten sehr günstig gestaltet werden.

Da der Blockchain und die daraus entstandenen Krypto-Handelsdatenbanken in Echtzeit agieren, können Transaktionen zudem in extrem kurzen Zeitspannen durchgeführt werden.

Hohe Sicherheitsstandards bei maximaler Anonymität

Da jede Transaktion von jedem Rechner im dezentralen Netzwerk auf deren Gültigkeit kontrolliert wird, gelten Bitcoins als verhältnismäßig sicher. Die im „Mining“ durch eine aufwendige Rechenleistung erzeugten Codes gelten als nahezu fälschungssicher.

Allerdings besitzt die Dezentralität des Bitcoin-Netzwerkes auch einen Nachteil: Da Transaktionen nicht lokalisiert werden können, herrscht im Bitcoin-System eine sehr hohe Anonymität. Im Blick auf den Schutz der Nutzerdaten ist diese zwar positiv zu bewerten, bringt jedoch auch Probleme mit sich:

  • Denn die fehlende Möglichkeit der Nutzerzuordnung ruft auch schwarze Schafe und Akteure illegaler Geldgeschäfte auf den Plan.
  • Zudem sollten Anleger beachten, dass die Fälschung von Bitcoin-Keys zwar kaum möglich ist, dass die Handelsplattformen aber dennoch anfällig für Shutdowns und Hackerangriffe.

Klima-Killer

Für immer mehr Anleger spielt auch der Faktor der Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle bei der Auswahl ihrer Investmentstrategie. In dieser Hinsicht erweisen sich Kryptowährungen als problematisch.

Genügte in den Anfängen des Bitcoin-Minning noch der heimische PC für die Generation der Codes, so brauchen diese heute Hochleistungsserver, deren Stromverbrauch immens ist. So wird für die Erzeugung eines einzigen Bitcoin-Codes laut einer Berechnung der deutschen Bundesbank genau so viel Energie benötigt, wie ein durchschnittlicher deutscher Einfamilienhaushalt im Verlauf eines Monats verbraucht.

Stromausfall und Hacker

Auch wenn die Coins der großen Kryptowährungssysteme wie Bitcoin (BTC), Etherum (ETH) oder Litecoin (LTC) aufgrund der Dezentralität der Systeme und des hohen Aufwands der Rechensysteme als sehr fälschungssicher gelten, so besitzen die Kryptowährungen dennoch einen entscheidenden Schwachpunkt:

Sie können nur in digitalen System gehandelt werden. Anders ausgedrückt: Die Chance von „Bitcoin-Blüten“ oder „Krypto-Falschgeld“ ist zwar gering, die Handelswege und -plattformen sind wie alle Formen der digitalen Infrastruktur aber dennoch anfällig für Stromausfälle, Hackerangriffe oder Betrugsversuche (z. B. Pishing).

Anleger sollten also stets genau prüfen, wie seriös Seiten und Plattformen sind, die zur Aufforderung der eigenen Keys auffordern.

Gefahr einer „Bitcoin-Blase“

Die hohen Kursschwankungen der letzten Jahre zeigen, dass sich das Bitcoin-System noch nicht ausreichend stabilisiert und gesättigt hat. Viele Experten befürchten deshalb eine Überhitzung der Kryptowährungen.

Andere sehen in den Kursverlusten im Verlauf des Jahres 2018 bereits eine geplatzte Bitcoin-Blase. Letztlich bleibt die Wertentwicklung der Kryptowährungen ein hochspekulatives Geheimnis. Finanzspezialisten gehen deshalb davon aus, dass die derzeitigen Kryptosysteme  noch einige Jahre bzw. Jahrzehnte brauchen, bis mit einer sinkenden Volatilität der Kurse zu rechnen ist. 

Möglichkeiten des Handels

Wer sein Geld in Bitcoins (oder andere Kryptowährungen wie Litecoin oder Ethereum oder Ripple) investieren möchte, dem stehen dafür zwei grundsätzliche Anlageformen zur Verfügung:

  1. Beim Handel mit Hilfe einer Börse werden die Bitcoins ähnlich wie bei Aktien und Fonds an einem Börsenplatz gehandelt. Das bedeutet, dass der Anleger die Bitcoins nicht selbst besitzt, sondern mit Anteilsoptionen handelt. Die Bitcoins werden von der jeweiligen Börsenplattform verwahrt und gehandelt, die somit erzielten Gewinne und Verluste werden an den Anleger entsprechend der erworbenen Bitcoin-Anteile weitergegeben. Dieses Model ist also vergleichbar mit dem Handel mit Währungszertifikaten, bei denen der Investor das Geld nicht physisch besitzt, sondern das erworbene Währungsvermögen von einem Broker verwalten lässt.
  2. Bei einem Bitcoin-Wallet erwirbt der Investor dagegen selbst Bitcoins (bzw. Bitcoin-Anteile). Er verwahrt diese eigenständig auf, so wie Bargeld, das auf einem eigenen Konto oder in einer Geldbörse aufbewahrt wird. Das Wallet wird deshalb auch digitale Geldbörse genannt.

Videoanleitung: Schnell und sicher Kryptowährungen kaufen

Welche Kryptowährungen sind empfehlenswert?

Auf den großen Handelsplattformen ist neben dem Bitcoin heute eine große Anzahl weiterer Kryptowährungen erhältlich, die sich zum großen Teil ebenso gut etabliert haben, wie der Bitcoin selbst. Experten schätzen, dass derzeit über 1.000 digitale Coins verfügbar sind und ihre Zahl wächst stetig weiter.

Unter ihnen sind jedoch auch einige Systeme entstanden, die nur wenig ausgereift erscheinen und deshalb insbesondere für Neuanleger nicht geeignet sind.

Neue Kryptoinvestoren sollten deshalb vor allem auf den Bitcoin oder andere bewährte und große Kryptosysteme zurückgreifen:

Ethereum

Beim derzeit wohl größten Bitcoin-Konkurrenten Ethereum handelt es sich im Grund nicht um eine digitale Währung im eigentlichen Sinn, sondern um eine Plattform für Smart Contracts, auf der Kunden Verträge mit der plattformeigenen Währung Ether abschließen können.

Bei diesen Contracts leisten Programme eine vorher definierte Gegenleistung immer dann automatisch, wenn eine zuvor definierte Summe in Ether überwiesen wurde.

Litecoin

Der 2011 veröffentlichte Litecoin zählt neben Bitcoin zu den ältesten Kryptowährungen. Experten nennen ihn auch das Silber des digitalen Goldes Bitcoin.

Da neue Litecoin-Blöcke im Gegensatz zum Bitcoin sogar alle 2,5 Minuten und nicht nur alle 10 Minuten erzeugt werden, sind viermal so viele Einheiten verfügbar.

Dash

Das Herzstück dieser Währung, die früher unter dem Namen Darkcoin gehandelt wurde, bildet ein Block-Mechanismus namens Darksend, der Transaktionen umgehend anonymisiert.

Da Dash in sehr hoher Anzahl verfügbar ist, ist es mit den klassischen Kryptowährungen nur bedingt vergleichbar. Die Währung stellt daher eher eine Ergänzung zu anderen Systemen dar.

Dogecoin

Die Währung entstand ursprünglich als Parodie, entwickelte sich jedoch innerhalb kurzer Zeit zu einer florierenden Kryptowährung.

Der Dogecoin wurde lange Zeit vor allem für wohltätige Zwecke verwendet. Nach der Aufhebung des Münz-Limits erlebte die Währung jedoch eine sehr starke Inflation, durch die sie derzeit nur bedingt für Privatanleger geeignet ist. Es bleibt also abzuwarten, wie sich der Dogecoin weiterentwickelt.

Peercoin

Die im Sommer 2012 veröffentlichte Währung kann als eine Weiterentwicklung des Bitcoins angesehen werden. So werden beim Peercoin alle Transaktionen nicht nur durch die Miner bestätigt („proof-of-work“), sondern auch durch alle aktiven Teilnehmer („proof-of-stake“).

Der Peercoin gilt daher als äußert sicher und energieeffizient. Er kann daher auch für Neuanleger eine interessante Alternative zum Bitcoin darstellen.

Welche Möglichkeiten gibt es, um Kryptowährungen zu kaufen / handeln?

Ähnlich rasant, wie die Zahl der Kryptowährungen steigt auch die Zahl der verfügbaren Kauf- und Handelsplattformen für digitale Währungen. Dabei lassen sich einige grundlegende Systeme unterscheiden:

Wallets – Besitz echter Kryptowährungen

Cold-Wallet für ERC-721 auf dem Weg - CoinciergeVereinfacht gesagt kann die Blockchain-Technologie der Kryptowährungen mit einem dezentralen elektronischen Kassenbuch verglichen werden, in dem alle Transaktionen aufgezeichnet werden, so dass jeder Benutzer eine Kopie des Kassenbuchs besitzt.

Diese Dezentralität ermöglicht eine maximale Anonymität der einzelnen Nutzer. Wer diese nutzen möchte, sollte die digitalen Münzen möglichst selbst besitzen, da die Anonymität bei Börsen und Brokern durch Registrierungsdaten teilweise eingeschränkt ist. Möglich ist dies mit einem Wallet, einem elektronischen Geldbeutel. Das Wallet ermöglicht also den Empfang und Versand eigener „Kryptos“.

Doch Achtung: Es gibt verschiedene Formen von Wallets, von denen einige ebenfalls die Eingabe von Benutzerdaten erforderlich machen (z. B. Online-Wallets, Mobile-Wallets). Bei anderen Formen (Hardware-Wallet, Papier-Wallet) ist dies dagegen nicht erforderlich. Dies sollten Anleger beachten, die Wert auf eine hohe Anonymität legen.

Kryptomarkplatz – Personaler Bitcoin-Handel

Auf einem sog. Kryptomarkplatz begegnen sich Investoren, um miteinander digitale Währungen zu handeln. Nutzer können auf dem Markplatz also Angebote zum Kauf oder Verkauf von Kryptowährungen einstellen, die wiederum von anderen Nutzern angenommen werden können.

Der Preis ergibt sich durch Angebot und Nachfrage. Für die erfolgreiche Vermittlung erheben die meisten Plattformen eine Provision, die sich Käufer und Verkäufer in der Regel teilen. Der in Deutschland bekannteste Bitcoin-Markt ist bitcoin.de.

Krypto-Börse – Handel nach festgelegten Kursen

An eigens geschaffenen Krypto-Börsen können Investoren Bitcoin und Co. ähnlich wie an einer konventionellen Börse direkt einkaufen. Oftmals ist dies mit Kreditkarte in Euro und USD möglich.

Der Handel an den Krypto-Börsen ist komplett automatisiert. Im Unterschied zum Krypto-Markplatz werden die Trades also nicht manuell organisiert, sondern anhand eines von der Börse errechneten Kurses abgewickelt.

Zu den bekanntesten Krypto-Börsen zählen Kraken, CEX.IO, Bitstamp und Paymium. Da sich die Kurse an den einzelnen Börsen zum Teil stark unterscheiden, ist ein gründlicher Vergleich vor jeder Trade-Order dringend zu empfehlen.

Plus500

Krypto-Broker –Handel mit CFD

Wer als Anleger vor allem von der Wertentwicklung der Kryptowährungen profitieren möchte, dem bietet der Handel bei sog. CFD-Brokern eine gute Möglichkeit. Ein CFD („Contract for diffrence“) ist vergleichbar mit einem klassischen Wertpapier, bei dem der Investor nicht den Wert selbst besitzt, sondern nur ein Wertzertifikat.

 CFD-Investorenbesitzen somit keine digitalen Münzen im eigentlichen Sinn.  Besonders interessant ist der CFD-Handel durch den Einsatz von Hebeln, mit denen spekulationsfreudige Anleger den Effekt möglicher Kurssteigerungen (oder Kursenkungen) um einen festgelegten Faktor erhöhen können.

Börsenzertifikate – Kryptowährungen an der Börse handeln

Einige Digitalwährungen können nicht nur bei spezialisierten CFD-Brokern sondern auch an konventionellen Börsenhandelsplätzen gehandelt werden. Einzige Voraussetzung ist der Besitz eines entsprechenden Wertpapierdepots.

Verfügbare Zertifikate sind z. B.:
  • Das Partizipationszertifikat auf Bitcoin des Schweizer Finanzexperten Vontobel (ISIN DE000VL3TBC7/WKN VL3TBC), das den Kurs des Bitcoin 1:1 gegenüber dem US-Dollar abbildet.
  • Ebenso ist ein Zertifikat für den Bitcoin Cash erhältlich, der als kleiner Bruder des Bitcoin gilt.
  • Der Provider XBT bietet zudem ein Zertifikat für Etherum Weitere Krypto-Zertifikate sind von unterschiedlichen Anbietern geplant.

Unterschiedliche Wallets im Überblick

Das Bitcoin-System ist ein verhältnismäßig junges System, das sich stetig verändert und weiterentwickelt. Infolgedessen verändern sich auch die digitalen Geldbörsen, mit denen Bitcoins verwahrt werden können. Für die Anlage hoher Vermögenswerte in „Kryptogold“ ist eine Kombination verschiedener Wallet-Systeme empfehlenswert:

Papier-Wallet

Papier-Wallets waren schon zur Entstehungszeit des Bitcoins sehr beliebt. Sie ermöglichen dem Anleger den Zugang zum Bitcoin-System  mit Hilfe eines persönlichen Zugangsschlüssels und einer Bitcoin-Adresse,  die mit einem Benutzernamen und einem Passwort vergleichbar sind.

Da der Abdruck von Schlüssel und Adresse nach heutigen Standards als unsicher anzusehen sind, verwenden die meisten Anbieter heute zwei QR-Codes zur Verwaltung der Benutzer-Adresse.

1. Dabei enthält der erste QR-Code die öffentlich zugängliche Adresse, mit der Bitcoins empfangen werden können. 2. Der zweite Code den persönlichen Sicherheitsschlüssel, mit dem die Bitcoins aufbewahrt oder versandt werden können.

Am sichersten ist diese neue Variante des Papier-Wallets, wenn beide QR-Codes an unterschiedlichen Orten aufbewahrt werden.

Desktop-Wallet

Mit Hilfe eines Bitcoin-Klienten können Kryptowährungen direkt auf dem heimischen PC aufbewahrt werden. Neben ganz einfachen Klienten sind auch umfangreichere Softwares verfügbar, die je nach Schwerpunkt auch einen besonderen Fokus auf die Sicherheit oder auch Anonymität des Nutzers legen.

Da Desktop-Wallets jedoch nicht alltagsmobil sind, sind sie für den alltäglichen Handel mit Bitcoins ungeeignet. Sie dienen eher der Verwaltung und Analyse von Kryptobeständen sowie dem Vermögensaufbau.

Mobile-Wallet

Da die in Form von Apps erhältlichen Mobile-Wallets den Zugangsschlüssel des Users direkt auf dem Smartphone aufbewahren, sind die für den alltäglichen Zahlungsverkehr mit Bitcoins optimal geeignet.

Allerdings ist es empfehlenswert, mit mobilen Wallets keine zu großen Vermögenssummen zu verwahren bzw. ausreichende Vorkehrungen für den Verlust der Wallets zu treffen.

Online-Wallet

Die webbasierten Online-Wallets übernehmen die Verwaltung der privaten Schlüssel für den Nutzer.

  • Der Vorteil: Da die Rechenleistung vom jeweiligen Anbieter zur Verfügung gestellt wird, entfällt der Download der sperrigen Blockchain-Software.
  • Der Nachteil: Alle User müssen ihre Daten einem externen Verwalter anvertrauen. Die weltweit bekanntesten Anbieter für Online-Wallets sind Coinbase oder Blockchain.

Hardware-Wallet

Hardware-Wallets können auch als elektronische Kompakt-Tresore bezeichnet werden.

Die kleinen Geräte, die mit ihrem Design an einen USB-Stick erinnern, sorgen dafür, dass Transaktionen zwar mit Hilfe von Browser oder Software vorkonfiguriert, die eigentliche Transaktion selbst durch die Signatur des Hardware Wallets abgeschottet und somit sehr sicher durchgeführt werden kann.

  • Sie gelten als eine äußerst sichere Möglichkeit zur Aufbewahrung von Bitcoins.
  • Auch an die Möglichkeit eines Defektes haben die Hersteller der Hardeware-Wallets gedacht. So kommen die Bitcoin-Keys bei den meisten Modellen mit Hilfe einer Recovery Phrase wiederhergestellt werden.
  • Ein Nachteil ist allerdings, dass neue Token von den Herstellern erst in die Systeme der Hardware-Wallets integriert werden müssen.

Als Marktführer gelten die Anbieter Ledger und Trezor.

Welche Wallets - Anbieter sind empfehlenswert?

Hat man sich einen Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Bitcoin-Aufbewahrung mit Hilfe der einzelnen Wallet-Systeme gemacht, so stehen interessierte Investoren schnell vor einer zweiten herausfordernden Aufgabe: Die Wahl des passenden Wallet-Anbieters. Die nachfolgende Auflistung soll dabei eine Hilfestellung geben:

Ledger (Hardware-Wallet)

Der Ledger Nano S des in Paris ansässigen Unternehmen Ledger gilt als das meistverkaufteste Hardware-Wallet der Welt.

Mit einem Preis von 79 Euro bietet der Stick eine verhältnismäßig teure, aber äußerst sichere Aufbewahrungsmöglichkeit für bis zu 55 Bitcoin-Keys. Ebenfalls erhältlich ist auch der umfangreicher ausgestattete Ledger Blue (ca. 300 Euro).

Trezor (Hardware-Wallt)

Der ebenfalls in Frankreich ansässige Hardware-Wallet-Anbieter Trezor bietet derzeit zwei Wallets zum Kauf an, die jeweils über Platz für maximal 14 Coins verfügen: Das kompakte Trezor Model One (ca. 59 Euro) und das etwas besser ausgestattete Trezor Model T (ca. 165 Euro).

Bitadress.org (Papier-Wallet)

Auf der Internetseite Bitadress.org können Kunden durch das zufällige Bewegen des Mauszeigers eine hohe, zufällige Verschlüsselung erreichen, die der die Sicherheit der Bitcoin-Adresse und des Privaten Schlüssels (WIF) dient.

Die so generierten Schlüssel können entweder als Buchstabenzahlenkombination oder als QR-Code abgespeichert werden. Für den Handel können die Coins mit Hilfe der Bitcoin-Adressen wie Geldscheine weitergegeben werden.

Dazu ist auch eine grafische Aufbereitung möglich. Der WIF bleibt dagegen immer beim Besitzer und sollte daher sehr sicher verwahrt werden. Die Website bietet so eine gute Möglichkeit zur Aufbewahrung eigener Coin-Bestände. Der Erwerb von digitalen Münzen z. B. per Kreditkarte oder Überweisung ist allerdings nicht möglich.

Bitcoin-Börsen und Broker - Welche Anbieter sind empfehlenswert?

Der Begriff der Bitcoin-Börse kann für Neulinge auf dem Kryptomarkt bisweilen verwirrend sein, da verschiedene Begriffe oftmals nicht klar unterschieden werden.

In der Regel ist mit dem Begriff der Bitcoin-Börse jedoch echte Krypto-Börsen, die ein Kurs der digitalen Münzen abbilden, oder CFD-Broker gemeint, also Anbieter, bei dem mit Hilfe eines Derivates bzw. CFD-Zertikates („Contract for difference“) auf steigende bzw. fallende Kurse der Kryptowährungen spekuliert werden kann.

Keine echten Bitcoin-Börsen sind dagegen Bitcoin-Marktplätze, bei denen Kryptowährungen zwischen Kunden im Sinne des Prinzips von Angebot und Nachfrage frei gehandelt werden können, ohne dass dafür ein Kurswert berechnet wird.

In jünger Zeit steigt auch die Zahl an Krypto-Zertifikaten, die an klassischen Börsenplätzen gehandelt werden und den Kurswert einer Kryptowährung abbilden. Sie gelten aber ebenfalls nicht als Bitcoin-Börsen im eigentlichen Sinn, auch wenn die digitalen Münzen an den Handelsplätzen in Echtzeit gehandelt werden können.

Unter den klassischen Bitcoin-Börsen sind für Einsteiger vor allem die großen Plattformen empfehlenswert, da diese über folgende Vorteile verfügen:

  • hohen Sicherheitsstandards,
  • einfache und verständliche Benutzeroberfläche,
  • vielfältige Einzahlungsmöglichkeiten und
  • transparente Gebührenordnungen
Abstand nehmen sollten Neulinge auf  dem Krypto-Markt dagegen von kleinen und unbekannten Plattformen, über deren Handelsmodelle oftmals nur wenige Informationen bekannt sind und unter denen sich u. U. auch einige schwarze Schafe befinden können.

Als sicher und gut geeignet  für Neuanleger können dagegen die nachfolgenden Plattformen angesehen werden:

Plus500

Dank vergleichsweise günstiger Tradinggebühren ist Plus500 für Kleinanleger wie Vieltrader gleichermaßen geeignet. Risikofreudige Anleger können CFDs mit Hebeln mit einer Wirkung von 1:2 handeln.

Im Sortiment sind CFDs von 12 digitalen Währungen verfügbar (Bitcoin, Ethereum - Bitcoin, Ethereum, Litecoin, NEO, Ripple XRP, IOTA, Monero, EOS, Bitcoin Cash ABC, Stellar, Cardano, Tron).

  • Die einfache und übersichtliche Bedienung des Interfaces ist vor allem für neue Anleger ein echtes Plus.
  • Eine Vielzahl von Charts und Handelsttools sorgen für zusätzliche Übersicht.
  • Ein Testportfolio bietet zudem die Möglichkeit, den Handel mit Bitcoin CFDs in Echtzeit zu testen, ohne dabei bereits eigenes Vermögen zu riskieren.

80,6% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

ATFX

ATFX LogoDer reine CFD Broker ATFX entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem Spezialisten, was den Handel von Kryptowährungen anbelangt.

ATFX ist ein reiner CFD Broker, der durch die Finanzaufsichtsbehörde in Großbritannien (FCA, das englische Gegenstück zur BaFin) reguliert ist. Der Handel auf der Plattform ist also entsprechend abgesichert. Weiterhin bietet die Plattform niedrige Spreads und günstige Gebühren und ist daher für Bitcoin Daytrader besonders interessant.

  • Reguliert von einer der größten Aufsichtsbehörden der Welt (FCA in London)
  • Günstige Spreads und niedrige Gebühren
  • Große Auswahl von Webinaren und anderen Weiterbildungsmöglichkeiten, die von registrierten Tradern kostenfrei genutzt werden können

Coinbase

Die im Jahr 2012 gegründete Bitcoin-Börse Coinbase verfügt nach eigenen Aussagen über 12 Millionen Kunden in 34 Ländern.

  • Dank der einfachen und schnellen Registrierung und der intuitiven Steuerung der Benutzeroberfläche ist Coinbase auch für Krypto-Einsteiger gut geeignet.

Allerdings ist der Handel auf der amerikanischen Plattform mit Tradinggebühren von 1,49 Prozent des Transaktionswertes und Einzahlungsgebühren in Höhe von 3,99 Prozent des Einzahlungswertes bei der Verwendung von Kreditkarten verhältnismäßig hoch.

Mit nur fünf verfügbaren digitalen Währungen (Bitcoin (BTC), Litecoin (LTC), Ethereum (ETH), Ethereum Classic (ETC) und Bitcoin Cash (BCH)) ist das Angebot zudem vergleichsweise gering.

Achtung: Aufgrund von Problemen mit den deutschen Finanzbehörden wird Deutschland als Handelsort von Coinbase nicht offiziell unterstützt. Anmeldung und Verifikation gelingen zwar ohne Probleme, dennoch ist es aufgrund der fehlenden Unterstützung nicht auszuschließen, dass es im Einzelfall zu Problemen bei Überweisungen und Einzahlungen kommen kann.

Bitcoin.de

Die im Jahr 2011 als deutscher Pionier auf dem Kryptomarkt gestartete Handelsplattform Bitcoin.de zählt mit 665.000 Nutzern heute zu den größten Krypto-Börsen in Europa. Durch die Kooperation mit der Münchner Fidor-Bank ist ein sehr schneller Handel möglich, da Coins unmittelbar mit dem verfügbaren Bankguthaben erworben werden können.

 Allerdings ist dafür die Einrichtung eines Fidor-Kontos mit Post- oder VideoIdent-Verfahren und eine 2-Faktor Authentifizierung notwendig.  Bis 2017 war auf Bitcoin.de nur der Handel Bitcoin gegen Euro möglich, dann wurde auch der Handel mit Ethereum,Bitcoin Cash und Bitcoin Gold eingeführt.

  • Ein großer Pluspunkt der Plattform sind vor allem die hohen Sicherheitsstandards des Unternehmens, dessen Regularien mit denen einer konventionellen deutschen Bank weitestgehend vergleichbar sind.
  • Das Vermögen der Kunden ist zudem durch die in Deutschland staatlich geregelte Einlagensicherung abgesichert.
  • Ein Bewertungssystem für Käufer und Verkäufer („Trust-Level“) sorgt für zusätzliche Sicherheit.

Für Neuanleger könnte die komplexe Gebührenordnung allerdings irritierend sein (Handel unter Anlegern: 0,8 – 1,0 Prozent der Transaktionssumme; die Gebühr für Auszahlungen wird an der aktuellen Gebührenordnung des Bitcoinsnetzwerkes gemessen; Stand 02.03.19: ca. 2,2 Cent pro Transaktion, je nach Höhe des Transaktionsvolumens) Zudem fallen unter Umständen weitere für die Dienstleistungen der Fidor Bank an.

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About the Author:

Martin Schwarz

MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2015 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs.

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