Krypto News: Top-Experte Plan C veröffentlicht spektakuläre Bitcoin Prognose

Bitcoin

Der Kryptomarkt zeigt sich derzeit deutlich unter Druck. Bitcoin geriet zuletzt in eine ausgeprägte Schwächephase, nachdem wichtige Unterstützungsniveaus gebrochen wurden und Verkaufsdruck den Markt dominierte. Parallel dazu sorgt eine neue Einschätzung des bekannten Bitcoin-Analysten Plan C für Aufmerksamkeit. Der Datenanalyst, der vor allem für sein quantitätsbasiertes Bewertungsmodell bekannt ist, sieht trotz der aktuellen Dynamik Hinweise darauf, dass sich der Markt möglicherweise bereits einer Bodenphase nähert.

Seine Einschätzung basiert vor allem auf technischen Indikatoren sowie langfristigen Bewertungsmodellen. Was steckt hinter der Bitcoin Prognose?

Plan C erwartet schnelle Bodenbildung für Bitcoin

Plan C verweist insbesondere auf den Relative-Strength-Index (RSI) im Wochenchart. Sollte dieser auf dem aktuellen Niveau schließen, läge er laut Analyst auf einem historisch außergewöhnlich niedrigen Stand. Solche Extremwerte gelten in der technischen Analyse häufig als Zeichen überverkaufter Marktphasen, auch wenn sie allein keine Trendwende garantieren.

Parallel dazu nennt er die 200-Wochen-Durchschnittslinie bei rund 58.000 US-Dollar als zentrale Referenz. Diese Marke fungierte in früheren Marktzyklen mehrfach als langfristige Unterstützung und wird daher von vielen Marktteilnehmern beobachtet.

Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält sein sogenanntes Quantile-Modell. Dieses mathematisch-statistische Bewertungsmodell ordnet historische Bitcoin-Preise bestimmten Bewertungsbereichen zu. Laut Plan C liegt das unterste Quantil aktuell in einer Spanne zwischen etwa 54.000 und 58.000 US-Dollar, abhängig davon, welchen Startpunkt der Bitcoin-Historie man zugrunde legt. Diese Zone deckt sich damit weitgehend mit klassischen technischen Unterstützungen.

Gleichzeitig betont der Analyst die widersprüchliche Marktlage. Obwohl Bewertungsmodelle eine potenzielle Bodenbildung andeuten, sei die Dynamik des Abverkaufs derzeit ungewöhnlich stark. Viele Kursmarken hätten zuletzt kaum Gegenwehr gezeigt, was typischerweise auf eine Kapitulationsphase hindeutet. In solchen Phasen dominieren kurzfristige Liquidationen und Risikoabbau, was die Preisfindung zusätzlich erschwert.

Für den Markt insgesamt bleibt die Situation ambivalent. Einerseits sprechen historische Bewertungsniveaus und technische Indikatoren für eine mögliche Annäherung an einen zyklischen Tiefpunkt. Andererseits zeigt die aktuelle Marktstruktur weiterhin starken Verkaufsdruck, der typischerweise erst mit nachlassender Liquidation und stabilerer Nachfrage abklingt.

Bitcoin ist stark angeschlagen – die kommenden Tage und Wochen dürfte entscheiden, wie sich der Markt weiterhin schlägt.

Neue Kurstreiber: Warum Bitcoin-L2 wieder in den Fokus rückt

Nach einem harten Abverkauf suchen Marktteilnehmer typischerweise nach zwei Dingen: nach Stabilisierung bei den großen Assets – und nach Narrativen, die frische Nachfrage erzeugen können, ohne sich nur auf kurzfristige Kursfantasie zu stützen. Genau in solchen Phasen rückt „Infrastruktur“ oft stärker in den Mittelpunkt: also Projekte, die nicht versuchen, Bitcoin zu ersetzen, sondern seine Nutzbarkeit erweitern. Der Trend rund um Bitcoin-L2s ist deshalb mehr als ein Nebenkriegsschauplatz – er wird zunehmend als Versuch gelesen, neue Anwendungsfälle auf das konservative Bitcoin-Settlement-Layer aufzusetzen.

Bitcoin Hyper positioniert sich in diesem Umfeld als Bitcoin-L2-Ansatz, der aktuell auffällig viel Aufmerksamkeit auf sich zieht – auch, weil der Presale nach eigenen Angaben bereits mehr als 31,3 Millionen US-Dollar eingesammelt hat. Das Projekt argumentiert, dass Akzeptanz und Aktivität vor allem dann entstehen, wenn Bitcoin nicht nur als Wertaufbewahrung, sondern auch als „ausführbare“ Basis für Anwendungen genutzt werden kann. Technisch setzt Bitcoin Hyper dafür auf eine Kombination aus Execution-Layer und Bridge-Architektur: Im Kern soll eine Solana Virtual Machine (SVM) als Ausführungsumgebung dienen, um Transaktionen und Smart-Contract-Logik deutlich schneller und günstiger abzuwickeln, als es direkt auf der Bitcoin-Chain möglich wäre.

l2

Damit Bitcoin in so einem System praktisch nutzbar wird, ist die Brücke entscheidend: Über eine Canonical Bridge wird BTC in ein kompatibles Abbild überführt, das im L2-System bewegt und in Anwendungen verwendet werden kann, während der zugrunde liegende Wert durch die Bridge-Mechanik abgesichert bleibt.

Der Kauf erfolgt über die Projekt-Website, indem man eine Wallet verbindet und den Token-Swap mit unterstützten Coins ausführt. Der Preis steigt bereits morgen das nächste Mal. Ferner bringt das Staking aktuell noch eine Rendite von 38 Prozent APY.

Zuletzt aktualisiert am 6. Februar 2026

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Martin SchwarzExperte für Kryptowährungen

Martin, mit einem MSc. in Wirtschaftsinformatik und Fokus auf asymmetrischer Kryptographie und M2M-Kommunikation, ist seit 2015 in der Welt von Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs. Schon mit 17 begann er mit dem Handel von Kryptowährungen und erwarb seinen ersten Bitcoin. Neben seinem Interesse an Kryptowährungen widmet er sich in seiner Freizeit Online-Casinos und Sportwetten, wo er mit 18 Blackjack-Strategien entwickelte und sogenannte Sure-Bets durchführte. Seine Expertise dokumentierte er frühzeitig als Autor zu Themen wie Kryptowährungen, Trading, Aktien, Casinos und Sportwetten, wodurch er heute als gefragter Experte und Autor mit über 10 Jahren Erfahrung gilt.

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