Meme-Coins waren lange das Anarcho- Spielfeld der Kryptoszene: billig, bunt, chaotisch, laut – und manchmal absurd profitabel. Allerdings gingen die Marktentwicklungen der vergangenen Wochen und Monate natürlich auch nicht spurlos an den Scherzwährungen vorüber. Die meisten Coins notieren weit unter ihrem Allzeithochs. BONK liegt beispielsweise über 80 Prozent unter seinem Allzeithoch aus dem November 2024, SPX6900 über 70 Prozent und Dogwifhat (WIF) stürzte um über 90 Prozent ab.
Selbst die altbekannten Platzhirsche zeigen kaum noch Impulse und die kleineren, die früher gefühlt im Sekundentakt aus dem Boden und in die Charts schossen, haben reihenweise ihre Liquidität eingebüßt. Kein Wunder also, dass die „Kryptotodespropheten“ wieder eifrig kreisen und das Ende aller Meme-Coins vorhersagen.
Meme Coins tot? Ein Markt, der schrumpft – aber nicht verschwindet
Datenanalysen zeigen, dass Meme-Coins (derzeit) nur noch einen winzigen Bruchteil der gesamten Altcoin-Dominanz ausmachen. Ihre Mindshare-Quote, also der mentale Platz, den sie im Markt einnehmen, ist, beispielsweise im Vergleich zum vergangenen Jahr, drastisch geschrumpft. Früher dominierten sie Social Media und Trading-Foren, heute verlaufen die Diskussionen deutlich nüchterner. Von der einstigen Anarcho Stimmung, die noch letztes Jahr die Trends bestimmte, ist aktuell nicht mehr viel übrig. Auch die „großen“ Meme-Coins wie Dogecoin und Pepe spiegeln diese Entwicklung wider. DOGE notiert rund 71 Prozent unter seinem Allzeithoch, PEPE knapp 85 Prozent.
Spannend ist jedoch, dass manche Indikatoren auf eine mögliche Bodenbildung hinweisen. Zwar sind Handelsspitzen selten geworden, doch stabilisieren sich einige Projekte auf niedrigem Niveau. Das spricht dafür, dass Meme-Coins weiterhin existieren – nur eben in einer Form, die ohne die extremen Ausschläge der vergangenen Zyklen auskommt. Für Investorinnen und Investoren bedeutet das: Die Ära der wilden Spekulationen ist nicht zwingend vorbei. Sie verläuft aber momentan nicht mehr so extrem. Und sie ist selektiver.
Warum der Hype abgestürzt ist
Um das große Bild zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die Ursache der Abkühlung. Erstens war der Markt schlicht überflutet. In den Hochphasen wurden täglich Tausende neue Tokens generiert, viele davon ohne jede Substanz. In akademischen Analysen spricht man inzwischen davon, dass die überwältigende Mehrheit dieser Projekte faktisch tot ist – entweder verlassen oder ohne Liquidität.
Memecoin markets are dead. pic.twitter.com/6kymLWH4JX
— Ki Young Ju (@ki_young_ju) December 11, 2025
Zweitens fehlte ein nachhaltiger Nutzen. Während Blockchain-Infrastrukturen, DeFi-Protokolle oder Tokenisierung reale Anwendungsfälle aufweisen, lebten und leben Meme-Coins fast ausschließlich von Social-Media-Energie. Das funktioniert erstaunlich gut, solange die Stimmung euphorisch ist. Wenn aber die große Party endet, bleiben nur eine Handvoll Projekte übrig, die über starke Communities verfügen und trotz starker Verluste noch Lebenszeichen senden. Die gute Nachricht: solche Projekte gibt es natürlich auch heute noch.
Die neue Rolle von Meme-Coins im Kryptomarkt
Inmitten dieser Umwälzungen taucht ein interessanter Trend auf: Der Fokus vieler Anleger richtet sich stärker auf Neue Kryptowährungen, die aus technologischem oder wirtschaftlichem Interesse entstehen und weniger aus Spaß am Chaos. Parallel dazu wächst das Interesse an sogenannten Krypto Geheimtipps, also kleinen Projekten mit unerkanntem Potenzial.
Das heißt jedoch nicht, dass Meme-Coins völlig irrelevant geworden sind. Sie sind nach wie vor ein kulturelles Phänomen, ein Ausdruck des Internethumors, der sich gelegentlich in finanzielle Realität übersetzt.
Die Frage, ob Meme-Coins „tot“ sind, lässt sich also nicht binär beantworten. Die Daten zeigen zwar einen Markt im Rückzug, ja – aber nicht in völliger Auflösung. Ironischerweise könnte gerade diese Ruhe das Fundament für eine spätere, kontrolliertere Renaissance legen. Manche beobachten bereits zarte Signale: steigende Suchanfragen, wachsende Community-Diskussionen oder vereinzelte Volumenanstiege bei Projekten, die eigentlich schon abgeschrieben waren.
Dazu kommen auch immer wieder neue Meme-Coin-Projekte auf den Markt, die mehr als „nur“ die nächste Scherzwährungen sein wollen. Dazu gehört auch der PEPENODE Token, der nichts weniger will, als die Play-to-Earn Welt zu revolutionieren.
PEPENODE: Play to Earn – neu gedacht
PepeNode setzt ganz bewusst auf Einfachheit: Krypto-Mining funktioniert hier wie in strategisches Aufbauspiel – mit einem zunächst leeren Serverraum. Die klare Botschaft des Games lautet: „Bau dir ein System, das wirklich läuft.“
Alle Aktionen – vom Kauf neuer Nodes bis zu Upgrades der Anlage – werden mit PEPENODE bezahlt und haben echte Auswirkungen. Kombiniert man beispielsweise falsche Nodes miteinander wird das Mining-Rig wackelig und langsam. Setzt man die richtigen Module zusammen, arbeitet das System plötzlich stabil und effizient und generiert Tokens wie eine echte Mining-Farm. Dadurch fühlt sich das Ganze eher wie technisches Basteln an und weniger wie ein Spiel – genau das macht den Reiz aus.
Kombiniert man die Nodes besonders geschickt, kann es sogar sein, dass plötzlich Token wie FARTCOIN oder PEPE gefarmt werden, weitere „große Namen“ könnten im weiteren Verlauf folgen.
Der native Token PEPENODE kann aktuell noch im Presale für 0,0011968 US-Dollar gekauft werden. Unentschlossene Investoren müssen sich allerdings etwas beeilen, denn der Vorverkauf befindet sich bereits auf der Zielgeraden.
Zuletzt aktualisiert am 14. Dezember 2025




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