Die spanische Großbank BBVA ist die erste Bank in Spanien, die ab sofort auch den Handel von Kryptowährungen für Privatkunden zulässt. Dieser bedeutende Schritt in Richtung Digitalisierung und Krypto-Adoption ist entscheidend, um die Akzeptanz auch weiterhin zu erhöhen. Über die BBVA-App können alle Privatkunden ab sofort mit Bitcoin und Ethereum handeln, damit auch der wachsende Trend in Spanien abgedeckt werden kann. Durch diese Integration in das klassische Bankgeschäft wird Kryptowährung so einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht.
Bitcoin & Ethereum direkt bei der BBVA kaufen
BBVA ermöglicht seinen spanischen Kunden, ab sofort Kryptowährungen zu kaufen, verkaufen und sicher aufzubewahren. Und das alles in der gewohnten Banking-App der BBVA. Das Angebot ist allerdings vorerst nur auf den Kauf und Verkauf von Bitcoin und Ethereum beschränkt, soll aber in Zukunft noch ausgeweitet werden, damit die Kunden auch weitere digitale Assets, günstige Coin oder tokenisierte Anlageprodukte erwerben können. Die Einführung dieses Services wurde nach der Genehmigung der spanischen Finanzaufsicht CNMV möglich. Dabei betonte die Bank, dass der gesamte Prozess vollständig digital abläuft und auch nahtlos in die bestehende App integriert ist.
🇪🇸 | Si eres cliente de BBVA España y te interesa el mundo cripto, esto te va a gustar: ya puedes comprar, vender y custodiar bitcoin y ether desde la app. Todo en un entorno integrado y 100 % digital. 🌐
— BBVA (@bbva) July 4, 2025
Die BBVA hat bereits in anderen Ländern wie in der Schweiz oder der Türkei Erfahrungen gesammelt und kann diese optimal in die Entwicklung des spanischen Angebots einfließen lassen. Denn gerade in der Schweiz wie auch in der Türkei ist es schon seit einigen Jahren möglich, Kryptowährungen zu kaufen und zu handeln. Wie die Bank mitteilt, plant sie, ihr Portfolio in den nächsten Jahren sukzessive auszubauen und auch in Zukunft neue Kryptowährungen wie auch Stablecoins und tokenisierte Fonds anzubieten. Somit wird die BBVA gerade in Europa zum Vorreiter und zeigt einmal mehr, wie Digitalisierung geht. Denn gerade die Nachfrage der digitalen Anlageformen wird immer größer, nur dass deutsche Banken sich nach wie vor scheuen, Kryptowährungen mit ins Portfolio aufzunehmen.
Auch Einsteiger profitieren von dem Angebot
Das neue Angebot der BBVA richtet sich zum einen an erfahrene Anleger. Zum anderen möchte die BBVA aber auch Neulinge ansprechen, die bisher nur wenige Berührungspunkte mit digitalen Assets hatten. Darüber hinaus bietet die Bank auch einen kompetenten Ansprechpartner für digitale Finanzthemen. Wer sich dennoch jetzt schon informieren möchte, findet hier einen Einsteiger Guide für Kryptowährungen, der alles Wichtige bereithält.
Durch die Integration in die BBVA-App wird praktisch jedem der Zugang zu derzeit noch Bitcoin und Ethereum gewährt. In Zukunft sollen dann auch günstige Coins sowie andere etablierte Kryptowährungen verfügbar sein, die dann einfach und schnell in der App gehandelt werden können.
Kryptowährungen werden in Europa zum Trend
Die Entscheidung der BBVA, dass sie den Handel mit Kryptowährungen für Privatkunden öffnet, ist ein Teil des Trends in Europa, der immer größer wird. Erst in den letzten Tagen hat die Sparkasse als Vorreiter die Möglichkeit eröffnet, mit digitalen Assets zu handeln. Durch die europäische MiCA-Regulierung ist zudem der rechtliche Rahmen für Sicherheit und Transparenz am Markt geschaffen. Das heißt aber auch, dass Kryptowährungen mit Zukunft deutlich einfacher gehandelt werden können, ohne auf ausländische Banken oder Börsen zurückzugreifen. Gleichzeitig trägt auch die BBVA Bank, mit 77 Millionen Kunden, dazu bei, dass Kryptowährungen immer mehr im Mainstream ankommen.
Mit diesem Schritt hat die BBVA den Kryptomarkt in Spanien wie auch in Europa weiter geöffnet und gibt den Menschen die Möglichkeit, in digitale Assets zu investieren. Und das auch noch in einem regulierten und sicheren Umfeld.
Zuletzt aktualisiert am 9. Juli 2025




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