Das Jahr 2026 hat besonders stark begonnen, weshalb sich auch die neuen Handelszölle aus den USA nicht wirklich auf den Kryptomarkt auswirken konnten. Auch wenn US-Präsident Donald Trump wieder einmal mit Strafzöllen um sich wirft und einige Länder mit Zöllen von 10 Prozent belegen will, die später auf 25 Prozent steigen sollen, ist der Markt entspannt. Selbst durch die ungeklärte Frage um den Kauf von Grönland konnte bisher keine große Reaktion verzeichnet werden. Ob das allerdings so bleibt, wird sich erst in den nächsten Stunden zeigen. Was diese Woche sonst noch wichtig ist, zeigen wir in der Krypto Nachrichten Vorschau KW 4.
Bitcoin-Kurs und Reaktion der institutionellen Marktteilnehmer
Bisher hat sich der Bitcoin-Kurs überraschend stabil gezeigt, obwohl es zahlreiche Meldungen gab, die für Volatilität sorgen konnten. Dennoch war die Meldung über neue Handelszölle ein Schock. Vor einem Jahr etwa, hätte der Markt bei solchen Meldungen deutlich nachgegeben, was bisher nicht geschah. Allerdings sind die institutionellen Investoren am Wochenende auch nicht wirklich aktiv, weshalb sich das Blatt noch wenden könnte. Denn auch die Privatanleger haben sich bereits zurückgezogen. Daher werden gerade die nächsten Stunden entscheidend werden und es wird sich weisen, wie der Markt auf die neuen Handelszölle reagiert.
We expect the EU to take an aggressive, but open approach. They will threaten to cancel the EU-US trade deal, while encouraging President Trump…
— The Kobeissi Letter (@KobeissiLetter) January 18, 2026
Darüber hinaus darf man auch nicht vergessen, dass heute Martin Luther King Day ist, und somit die Börsen, zumindest in den USA, geschlossen bleiben. Zudem sollte davon ausgegangen werden, dass die Märkte in vielen anderen Regionen aber deutlich nachgeben werden. Daher sollten sich die Anleger beim DAX auf jeden Fall auf Verluste einstellen. Außerdem könnte es dann auch sein, dass dies schon erste Rückschlüsse auf die Entwicklung von Bitcoin & Co. am Dienstag sind, je nachdem, wie die globalen Märkte reagieren.
Wird die KW 4 eine volatile Woche?
In der Regel ist davon auszugehen, dass es, trotz des stabilen Marktes in den letzten Tagen, in den nächsten Tagen rauf und runter geht und der Kryptomarkt volatil wird. Gerade wer die Politik von Trump in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß genau wohin die Reise geht und gerade da es bisher in Bezug auf Grönland noch keine Einigung gegeben hat, wird der US-Präsident härtere Geschütze auffahren. Die Zölle, die ab Juni auf 25 Prozent erhöht werden sollen, werden noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein. Wenn Trump etwas will, kriegt er es in der Regel auch und fährt dann auch gerne einmal unfaire Geschütze auf.
Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass dieser Schlagabtausch zwischen der EU und den USA voraussichtlich auch dazu führen wird, dass die Märkte kurzfristig stark beeinflusst werden können. Die Rallye für Bitcoin dürfte somit fürs Erste beendet sein oder zumindest kurz pausieren.
Natürlich werden jetzt viele sagen, dass die Handelszölle keinen direkten Einfluss auf Bitcoin haben, dennoch sorgt dies für eine gewisse Unsicherheit. Das bedeutet aber auch, dass die Anleger nicht mehr so risikobereit sind und dann natürlich die digitalen Währungen zuerst betroffen sind. Im weitesten Sinne sind somit auch Kryptowährungen von den Handelszöllen betroffen. Für Bitcoin heißt das, dass sich der Anlauf auf die 100.000 US-Dollar-Marke verzögern könnte. Doch keine Panik, die Lage ist längst nicht so dramatisch wie noch im letzten Jahr. Trumps Strafzölle sind mittlerweile kein Schock mehr für Anleger und sie nehmen die Zollpolitik des US-Präsidenten deutlich entspannter. Aber trotzdem ist nicht zu vergessen, dass viele Investoren dann auch auf andere Alternativen ausweichen. Insbesondere Bitcoin Hyper ist dabei äußerst beliebt, wie anhand der Nachfrage gesehen werden kann.
Bitcoin Hyper und die 31-Millionen-US-Dollar-Marke
Während Bitcoin trotz des Aufschwungs noch einmal kurz unter Druck geraten könnte, sind Anleger vor allem an den besten Altcoins interessiert. Darüber hinaus sind auch die Presale Coins ein interessantes und spekulatives Must-have fürs Portfolio. Insbesondere Bitcoin Hyper ist in aller Munde. Durch diese Layer-2-Lösung könnte Bitcoin nicht mehr nur als passiver Wertspeicher genutzt werden, sondern im Grunde könnte er dann auch aktiv in den DeFi-Markt integriert werden.
Dabei sind auf der Hyper Chain die Transaktionen nicht nur schnell, sondern auch günstig. Zudem erhalten Anleger, die ihre Bitcoin übertragen, einen vollen Zugang zu DeFi-Anwendungen und dApps. Also so, wie es bisher nur von neueren Coins auf neueren Blockchains bekannt war. Das würde auch bedeuten, dass Bitcoin auf sehr viele technische Möglichkeiten erweitert werden könnte. Durch Lending, Staking oder Yield Farming könnte er aktiv Renditen in Form von Zinsen erzielen.
Dabei bildet der Bitcoin Hyper, der derzeit noch im Presale erhältlich ist, das Herzstück der Hyper Chain. Schon jetzt ist die Nachfrage enorm und Anleger haben zwischenzeitlich in Token im Wert von fast 31 Millionen US-Dollar investiert – und das, obwohl der Token an noch keiner Börse gehandelt wird. Nicht nur wir, auch andere Analysten erwarten daher eine absolute Kursexplosion nach dem Börsenlisting.
Zuletzt aktualisiert am 19. Januar 2026





Fragen und Antworten
Sie haben eine Frage? Unser Experten-Panel beantwortet gerne Ihre Fragen.