Diese Woche beginnt voraussichtlich mit frischem Momentum, da sich der Kryptomarkt spürbar erholt hat. Ein Großteil der Coins konnte sich aus den Fängen des Verlaufstiefs lösen, wobei es aber nicht heißt, dass die nächste Rallye ansteht. Die Schwäche ist ein warnendes Signal, weshalb es diese Woche umso wichtiger wird. Denn es könnten gleich mehrere Faktoren den Ton angeben. Zum einen die neuen US-Inflationsdaten, zum anderen das frische BIP-Update und der Blick auf die anstehende FED-Sitzung am 13. Dezember. Darüber hinaus gibt es wichtige Entwicklungen im Bitcoin-Markt, und auch die Presales zeigen weiter eine auffällige Stärke.
Inflation, BIP und die anstehende FED-Sitzung im Dezember
In dieser Woche gibt es einige zentrale Makroindikatoren, die sehr entscheidend für die Marktstimmung sein dürften. Die PPI-Daten und die Einzelhandelsumsätze für September stehen am Dienstag an. Am Mittwoch wird der Fokus auf das US-BIP für das dritte Quartal gelegt. Darüber hinaus sind die Märkte in Lauerstellung, da am 13. Dezember die FED-Sitzung zur Leitzinsentscheidung ansteht.
US-Einzelhandelsumsätze: Sie gelten als besonders wichtiger Indikator für die Konsumlaune und die wirtschaftliche Verfassung in den USA. Diese Entwicklung der Einzelhandelsdaten gibt unter anderem Hinweise darauf, inwiefern die Konsumenten trotz der hohen Preise und restriktiver Geldpolitik weiter einkaufen oder sich vermehrt zurückhalten. Bei schwachen Daten heißt das natürlich, dass die Menschen weniger in Kryptowährungen investieren, da sich die Rezessionsängste verstärken. Obwohl gerade dann der richtige Zeitpunkt wäre, Gold, Bitcoin oder auch ETFs ins Portfolio aufzunehmen. Gleichzeitig könnten sie ein Signal sein, wie sich die FED am 13. Dezember entscheidet und ob die Zinsen angehoben oder gesenkt werden oder sogar auf dem letzten Stand bleiben.
US-Kerninflationsrate (ohne Energie und Lebensmittel): Gerade für Krypto- und Aktieninvestoren ist nicht nur die allgemeine Inflationsentwicklung wichtig, sondern vor allem die Kerninflation. Sie zeigt beispielsweise, wie robust der Preisauftrieb tatsächlich ist. Sollte die Kerninflation stärker als erwartet zurückgehen, könnte dies für eine baldige Lockerung der Geldpolitik bedeuten. Dies stützt typischerweise die Kryptowährungen, da niedrige Zinsen Alternativanlagen wie Bitcoin & Co. deutlich attraktiver machen.
US-Bruttoinlandsprodukt (BIP) – aktuelle Schätzungen: Natürlich werden die laufenden Anpassungen und Prognosen für das US-Wirtschaftswachstum genau von Märkten und Experten beobachtet. Sind die Werte überraschend stark oder schwach, könnte das Schwankungen an den Börsen und Kryptomärkten auslösen. Dabei ist vor allem relevant, ob das Wachstum weiter an Dynamik verliert oder ob sich eine Erholung abzeichnet. Gerade, wenn die Dynamik verloren geht, deutet das auf eine Abkühlung der Wirtschaft hin, weshalb alle Augen gespannt auf den 26. November gerichtet sind.
FED-Sitzung im Dezember: Auch wenn es noch knapp drei Wochen bis zur FED-Sitzung am 13. Dezember hin sind, blicken die Investoren mit großer Spannung auf diesen Tag. Denn gerade im Vorfeld spielen die neuen Daten für den US-Arbeitsmarkt, die US-Inflation und die BIP-Daten eine wichtige Rolle, da sie die weitere Zinspolitik stark beeinflussen. Sollte es sich, insbesondere auf der Kerninflationsseite, ein deutlicher Abbau der Inflation verzeichnen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit potenzieller Zinssenkungen im Frühling 2026. Hält der Inflationsdruck weiter an, wird der aktuelle Zinskurs der FED voraussichtlich verlängert, was dann natürlich Kryptowährungen und Krypto Aktien und Aktien belasten könnte.
Bitcoin Prognose 2033 – wie gehts diese Woche weiter
Bitcoin bleibt mit rund 58 Prozent Marktdominanz nach wie vor der Taktgeber am Markt. Nachdem er in der letzten Woche rund 8 Prozent verloren hat, konnte er sich am Wochenende etwas erholen. Allerdings könnte zu Beginn der Woche wieder ein massiver Abverkauf stattfinden. Die aktuelle Lage deutet dabei auf eine Phase der Bodenbildung hin und das Flaggschiff der Kryptowährungen wird voraussichtlich die Zone zwischen 87.000 und 90.000 US-Dollar häufiger ansteuern und sich dann in einer Seitwärtsrange etablieren.
Bis Ende des Jahres 2025 könnte Bitcoin noch immer einen realistischen Preis pro Bitcoin von rund 125.000 US-Dollar erzielen. Bis Ende 2026 sehen wir in der Bitcoin Prognose sogar rund 170.000 US-Dollar. Schauen wir uns den Kurs mittelfristig an, erwarten wir 2030 einen Bitcoin Wert von etwa 750.000 US-Dollar, der auch in den weiteren Jahren immer weiter steigen wird, selbst bei einem pessimistischen Szenario. Die Bitcoin Prognose 2033 sieht bereits einen Kurs von über 2 Millionen US-Dollar vor und bis 2040 könnte sich das noch verdoppeln.
Presales-Hype schlägt alle Erwartungen
Bitcoin Hyper erreicht schwindelerregende Höhen, was den Presale angeht. Der Coin nähert sich raktenartig der Marke von 30 Millionen US-Dollar, was ganz klar ein Signal ist, dass die Anleger auf die Bitcoin-L2-Entwicklung vertrauen. Dabei steht HYPER für hohe Geschwindigkeiten sowie effiziente Nutzung von Rechenressourcen und er soll natürlich Bitcoin unterstützen. Somit entsteht eine technische Basis, die, ohne die Bitcoin-Mainchain zu belasten, weiter anspruchsvolle Anwendungen ermöglicht. Der Fokus des Coins ist, dass er als Zahlungsmittel für Netzwerkgebühren, als Staking-Asset und als Governance-Einheit fungiert.
Darüber hinaus steht Monad vor seinem Mainnet-Start. Mit dem heutigen Start soll nun endlich das lang erwartete Mainnet live gehen. Dabei wird er MON Coin erstmal handelbar und dürfte auch innerhalb kürzester Zeit auf den besten Bitcoin Börsen handelbar sein. Insgesamt wurden rund 269 Millionen US-Dollar von etwa 85.000 Teilnehmern eingesammelt. Allerdings bleibt ein Großteil der Token langfristig gesperrt.
Fazit
Die aktuelle Woche ist nicht nur für Bitcoin, sondern für den gesamten Kryptosektor von großer Bedeutung. Anleger sollten dabei vor allem auf die US-Kerninflationsdaten, die Einzelhandelsumsätze wie auch die Zinsmöglichkeiten der kommenden FED-Sitzung achten, da genau diese Faktoren Schwankungen beeinflussen können.
Zuletzt aktualisiert am 24. November 2025




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