Krypto News: 1 % Cashback – Kraken startet neue Kreditkarte in Europa

Kraken

Eine wachsende Zahl von Krypto-Kreditkarten könnte die Adoption spürbar beschleunigen, weil sie digitale Assets noch intuitiver in den Alltag integriert. Wenn Nutzer ihre Coins bei jedem Einkauf einsetzen können und dafür sogar Cashback erhalten, entsteht ein unmittelbarer Nutzen.

Kooperationen mit Visa und Mastercard sorgen zudem für globale Akzeptanz und niedrige Einstiegshürden. Mit der neuen Kraken-Karte, die 1 Prozent Cashback bietet, steigt der Wettbewerb und damit die Wahrscheinlichkeit, dass Kryptowährungen zunehmend als vollwertiges Zahlungs- und Finanzinstrument genutzt werden. Denn die beliebte Krypto-Börse treibt die Ambitionen weiter voran.

Kraken bringt neue Debitkarte nach Europa

Kraken erweitert sein europäisches Angebot und führt ab dem 25. November 2025 die neue Krak Card ein. Dabei handelt es sich um eine Debitkarte, die direkt in die Multi-Asset-App des Unternehmens eingebettet ist und Nutzern in Großbritannien sowie der EU einen vollständig integrierten Zahlungsservice bietet. Das Produkt markiert einen strategischen Schritt, um Krypto- und Fiat-Funktionen in einem einzigen Konto zu bündeln und ein neuartiges All-in-One-Finanzkonto aufzubauen.

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Das zentrale Merkmal der Karte ist ein Cashback von bis zu 1 Prozent auf jeden Einkauf. entweder ausgezahlt in lokaler Währung oder in Bitcoin. Die Karte verzichtet auf Fremdwährungsgebühren, monatliche Kosten sowie Auszahlungsgebühren an Geldautomaten. Möglich wird das durch die Kooperation mit Mastercard, das das Zahlungsnetzwerk bereitstellt und weltweit mehr als 110 Millionen Akzeptanzstellen abdeckt. Unterstützt werden über 400 verschiedene Krypto- und Fiat-Assets, die Kraken beim Bezahlen in Echtzeit automatisch umrechnet.

Nutzer können die Karte sowohl physisch als auch virtuell verwenden und sie unmittelbar nach der Registrierung zu Apple Pay hinzufügen. Darüber hinaus setzt Kraken auf ein erweitertes Sicherheitskonzept: Jede Transaktion wird in Echtzeit überwacht, Karten können sofort gesperrt werden, und bei nicht erkannten Bewegungen stellt das Unternehmen innerhalb von 24 Stunden einen vorläufigen Erstattungsbetrag bereit.

Parallel dazu baut Kraken die App zu einem umfassenden Finanzhub aus. Geplant sind Krak Vaults mit bis zu zweistelligen jährlichen Renditen, flexible Asset-Transfers zwischen Nutzern sowie künftig die Möglichkeit, Gehaltszahlungen direkt auf das Krak-Konto umzuleiten. Damit positioniert sich die Plattform deutlich breiter als klassische Krypto-Börsen.

So bewirbt Kraken das neue Feature wie folgt:

„Ausgeben. Überweisen. Wachsen. Jede Funktion ist für sich genommen schon leistungsstark, aber zusammen schaffen sie etwas Größeres – ein vernetztes Kontoerlebnis, bei dem Ihre Vermögenswerte endlich so funktionieren, wie Sie es möchten. Mit Krak ist Ihr Finanzleben nicht mehr über Banken, Karten, Apps und Geldbörsen verstreut. Es ist vereint – in einem Ökosystem, das grenzenlos und digital ist und sich ganz nach Ihren Wünschen richtet.

Ob Sie nun per Tap bezahlen, Geld über Kontinente hinweg senden oder im Schlaf Geld verdienen – Krak ist Ihr neues Hauptkonto für alles.

Die Zukunft des Geldes kommt nicht erst – sie ist bereits da. Und sie beginnt mit Krak.“

Kraken baut breites Ökosstem: Im Mittelpunkt steht Krak

Reuters berichtete bereits im Juni 2025, dass Kraken seine Position im globalen Finanzökosystem deutlich ausbauen will. Mit der Einführung der Peer-to-Peer-App Krak öffnete die Börse ein neues Kapitel: Nutzer können damit weltweit Fiat- und Krypto-Zahlungen in über hundert Ländern senden und empfangen. Dies sei ein direkter Angriff auf etablierte Dienste wie PayPal, Venmo oder CashApp. Die App dient dabei als Fundament für eine umfassendere Strategie, denn Kraken arbeitet daran, zu einem vollwertigen All-in-One-Finanzanbieter zu werden.

Bereits damals kündigte das Unternehmen zusätzliche Produkte an, darunter physische und virtuelle Karten.

Die jetzt gestartete Debitkarte mit 1 Prozent Cashback fügt sich exakt in diese Roadmap ein. Sie ist nicht isoliertes Produkt, sondern Teil eines größeren Ökosystems, das aus Trading, Zahlungen, Asset-Transfers und künftig sogar Earn-Services bestehen soll.

Nutzer erhalten einen zentralen Zugangspunkt, an dem Kryptos, lokale Währungen, tägliche Ausgaben und globale Überweisungen zusammenlaufen.

Das Ziel: Krypto nicht nur handelbar machen, sondern in den Alltag integrieren – in einer App, die alles kann.

Zuletzt aktualisiert am 26. November 2025

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