Marvin Steinberg und seine Sicht auf den STO-Markt

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Marvin Steinberg

Marvin Steinberg ist Gründer von Steinberg Marketing sowie von Steinberg Invest und auch Mitbegründer von CPI Technologies, einem der weltweit führenden Unternehmen in der Blockchain-Industrie. Steinberg vertritt die Ansicht, Security Token Offerings (kurz: STO) sind ein auf der Blockchain basierendes Finanzinstrument, das es möglich macht, unterschiedlichste Vermögenswerte zu „tokenisieren“. Dabei soll das Ziel verfolgt werden, Geld von weltweit agierenden Investoren sammeln zu können.

ICOs sind mit Vorsicht zu genießen

Innerhalb der letzten Jahre sind Initial Coin Offerings (kurz: ICOs) zu den gefragtesten wie auch beliebtesten Finanzierungsmöglichkeiten der im Kryptobereich tätigen Start-ups geworden. Zwischen 2014 und 2018 haben die ICOs über 13 Milliarden US Dollar sammeln können. Doch was versteht man unter „Initial Coin Offerings“?

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Bei ICOs handelt es sich um eine Möglichkeit des Crowdfundings für Start-ups, die im Bereich der Kryptowährungen daheim sind. Die Start-ups verkaufen sozusagen digitale Gutscheine für ihre Projekte, die sodann auf der Blockchain oder auch auf Ethereum wie EOS oder NEO basieren. Somit können die Start-ups die Wege über klassische Kapitalmärkte umgehen und Gebühren wie Ressourcen, die somit eingespart werden können, direkt in das Unternehmen stecken. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil mag der Umstand sein, dass man auch über die Blockchain-Plattform sogenannte „Smart Contracts“ erstellen kann. Diese können in weiterer Folge Bedingungen wie Konditionen ausführen, die mit dem ICO verknüpft sind.

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ICOs unterliegen durch ihre Form nicht den sogenannten Regulierungsbehörden und auch nicht einer allfälligen Börsenaufsicht. Somit sind sie wesentlich flexibler und können auch deutlich schneller auf die Bedürfnisse wie Wünsche der Start-ups wie Investoren eingehen. Doch es ist sehr wohl die fehlende Regulierung, die als Nachteil gesehen werden kann. Denn das heißt, dass es hier einen geringen Rechtsschutz vor etwaigen betrügerischen Machenschaften gibt. So hat Business Insider beispielsweise berichtet, dass im Jahr 2017 nur 48 Prozent aller ICOs erfolgreich waren.

Aus diesem Grund ist es ratsam, wenn im Vorfeld ein paar Aspekte berücksichtigt werden:

  • Die von Seiten der Start-ups geplanten Projekte sind ganz genau zu betrachten und gegebenenfalls auch zu hinterfragen; erfolgreiche ICOs formulieren die verfolgten Ziele klar sowie leicht verständlich.
  • Zudem gilt im Vorfeld zu klären, wer an dem Projekt beteiligt ist, wie der Business Plan aussieht und wo sich der Sitz des Start-ups befindet.
  • Des Weiteren sind auch die Vertragskonditionen zu überprüfen. Aufgrund der Tatsache, dass ein ICO nicht von den Regulierungsbehörden kontrolliert wird, ist es wichtig, dass man im Vorfeld darauf achtet, dass der Kaufvertrag den aktuellen gesetzlichen Vorschriften entspricht.

Das Risiko, das man hier eingeht, darf also keinesfalls unterschätzt werden. Der Meinung ist auch Marvin Steinberg. Der Mitbegründer und Geschäftsführer der CPI Technologies ist überzeugt, dass Investments in ICOs nicht unbedingt empfohlen werden können.

Steinberg: STOs statt ICOs

Marvin Steinberg hat aufgrund seiner gesammelten Erfahrungen schon mehreren Start-ups sowie mittelständigen Unternehmen geholfen, innerhalb von nur drei Jahren um die 250 Millionen US Dollar zu sammeln. Mit CPI Technologies hat er ein Unternehmen ins Leben gerufen, mit dem er Kunden helfen kann, die Kryptowährungssysteme direkt in das Geschäftsmodell einzubauen. „Seit der Unternehmensgründung hat CPI Technologies immer wieder neue Projekte hervorgebracht. Mit meinem Team war es möglich, knapp 50 Projekte zu vervollständigen. Wir haben geholfen, über 32.000 Bitcoins abzuwickeln. Somit konnten wir die Verkäufe unserer Kunden um mehr als 180 Prozent erhöhen. Wir wissen also sehr wohl, was zu tun ist, und wir wissen auch, wie es zu tun ist“, so Steinberg, der innerhalb der Krypto-Szene auch immer wieder als Visionär bezeichnet wird.

Steinberg befasst sich übrigens nicht mit ICOs – hier geht es um STOs.

Ergebnisse sprechen ganz klar Steinbergs Modell

Bei CPI Technologies handelt es sich um den ersten Blockchain Wachstumspromoter sowie Geschäftsvermittler, der sich hauptsächlich mit STO Großverkäufen befasst. Eines der neuesten Projekte, die von CPI Technologies verfolgt wird, ist der sogenannte Times Square Token. Das Projektvolumen liegt hier bei 700 Millionen US Dollar. Das Ziel, das man dabei verfolgt? Ein Teil des Times Square soll mit dem Potential der Blockchain „tokenisiert“ werden, indem es sodann jeden befähigt, in Immobilien zu investieren – Herkunft, geografische Lage sowie die finanzielle Situation sollen dabei letztlich keine Rolle mehr spielen.

Letztlich waren es die starken Ergebnisse, die CPI Technologies zu einem der führenden Anbieter im Bereich der STO-Lösungen gemacht haben. So liegt die jährliche Umsatzsteigerung bei durchschnittlich 124 Prozent – die maßgeschneiderten Marketingkampagnen, die hier verfolgt werden, sorgen also für einen überdurchschnittlichen Erfolg. Des Weiteren konnte ein Plus von 420 Prozent im Bereich der Besucherzuwachszahlen bei Werbekampagnen verbucht werden. Für die Kunden der CPI Technologies gibt es eine durchschnittliche Gewinnsteigerung von 100.000 US Dollar/Monat.

Was ist das Erfolgsgeheimnis?

Doch warum wurde die CPI Technologies derart erfolgreich – und das innerhalb kürzester Zeit? Es handelt sich, so Marvin Steinberg, nicht nur um ein Unternehmen, das eine grundsolide Software nutzt, sondern sich auch mit der Rentabilität beschäftigt und in der Regel nur wenige Tage benötigt, um eine signifikante Kapitalrendite für die Kunden zu erzielen.

Steinberg arbeitet zudem nur mit Unternehmen zusammen, die das Ziel verfolgen, die Welt nachhaltig zu verbessern. Diese Integrität stellt letztlich sicher, dass man ein Ergebnis erreicht, dass der Endverbraucher auch will und lieben wird. Das ist auch der Hauptgrund, warum sich die CPI Technologies nur mit Security Token Offerings und nicht mit ICOs befasst.

„Ich war zu Beginn selbst an einigen ICOs als Dienstleistung beteiligt. Mir war klar, dass es viele Projektträger gibt, die dieses System missbrauchen. Es wurden keine Versprechen an die Investoren erfüllt, sondern das Geld wurde oft dafür genutzt, um für sich selbst Luxushäuser, Yachten oder schicke Autos zu kaufen. Das ist besonders schlimm, weil der ICO-Markt auch nicht reguliert ist. Das schürt zudem noch die Gier und den Betrug. Mir war klar, dass ich kein Teil davon sein will. Deswegen befassen wir uns bei CPI Technologies nur mit STOs. Und wir machen alles richtig“, so Marvin Steinberg. „Natürlich greifen die Security Token Offerings auf die ICO-Idee zurück. Jedoch wird den Investoren aber neben einem digitalen Gutschein auch etwas Greifbares geboten. Das können etwa Schuldscheine, Anleihen oder auch Gewinnbeteiligungen sein.“

Mit derartigen Tokens sind STOs durchaus mit den klassischen Wertpapieren zu vergleichen – und sie unterliegen der Börsenaufsicht. Das heißt, STOs sind rechtlich verpflichtende Investmentverträge, sodass Anleger Anteile des Unternehmens, Dividenden wie auch Stimmrecht bekommen können.

Die Vorteile, wenn man sich für STOs entscheidet, liegen ganz klar auf der Hand. Investoren genießen mehr Rechtsschutz und die Zahl der Betrüger wird Stück für Stück verkleinert, da die Zulassungsregularien von den Aufsichtsbehörden überprüft werden. „Die rechtliche Bindung an die Investoren sorgt dafür, dass die Start-ups dazu angehalten sind, neue Projekte zu schaffen, die sich etablieren und auch über einen längeren Zeitraum Bestand haben. Es geht nicht um das kurzzeitige Gewinnabwerfen“, weiß Steinberg. Somit sind STOs auch für Start-ups interessant, obwohl sich diese außerhalb des Krypto-Bereichs befinden.

Steinberg ist überzeugt davon, dass tokenisierte Vermögenswerte demnächst den Finanzsektor dominieren werden

Steinberg ist überzeugt davon, dass es sich bei STOs um die Zukunft des Fundraising handelt. So glaubt er, dass es in naher Zukunft auch immer mehr klassische Unternehmen gibt, die erkennen, dass die Blockchain-Technologie zahlreiche Vorteile mit sich bringt. „Tokenisierte Vermögenswerte werden am Ende den Finanzsektor dominieren.“

STOs können, so Steinberg, jedes Asset tokenisieren. Das heißt, tokenisierte Vermögenswerte können unter anderem Immobilien, Aktien, Privatfonds, Derivate, Schuldverschreibungen sowie alle anderen immateriellen wie materiellen Vermögenswerte sein. Jedoch ist es wichtig, dass der Mensch immer einen digitalen Teil seines Vermögenswertes besitzt, damit einem Unternehmen auch die Möglichkeit einer externen Investition bleibt. Marvin Steinberg ist auch überzeugt davon, dass STOs auch als „demokratisierter“ und besser zugänglicher Börsengang verstanden werden können.

Des Weiteren sind STOs, verglichen mit den ICOs, von Natur aus deutlich sicherer, da hier ein voller Anlegerschutz geboten wird, jedoch dieser keinen negativen Einfluss auf die Flexibilität wie den Komfort hat.

An dieser Stelle ist noch abschließend zu erwähnen, dass STOs auch immer wieder als DSO (Digital Security Offering), Tokenized Asset (TAO), Smart Security Offering (SSO) wie auch als Asset-Backed Token (AT) bezeichnet werden.

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      Sebastian Bauer schreibt für diverse Finanzpublikationen - unter anderem coincierge. Sein Spezialgebiet ist neben Kryptowährungen das Thema Online Marketing sowie persönliche Finanzen.

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