Bitcoins (BTC) jüngster Anstieg zurück auf 93.000 Dollar zeigt deutlich, dass die Bullen auf die neuesten Seitenhiebe der Financial Times kontern. Gleichzeitig nimmt Bitcoin Hyper (HYPER), das schnellste Layer-2-Netzwerk auf Bitcoin-Basis, im Presale weiter Fahrt auf und kratzt mittlerweile an der Marke von 29 Millionen Dollar.
Das Projekt kombiniert Solana-ähnliche Geschwindigkeit mit der Sicherheit von Bitcoin – und öffnet damit eine völlig neue Nachfrage-Ebene, die den Kurs noch weiter nach oben treiben könnte.
Wenn die FT behauptet, Bitcoin könne sein Allzeithoch von 126.000 Dollar mit der aktuellen Nachfrage allein nicht zurückerobern, dann könnte genau dieser neue Nutzen das fehlende Puzzlestück sein – besonders jetzt, wo Bitcoin in immer mehr hybriden Anwendungen zum Einsatz kommt.
Investoren strömen bereits rein: Für viele ist HYPER entweder eine Wette auf den nächsten großen Bitcoin-Sprung oder die seltene Chance, Renditen mitzunehmen, die an Bitcoins Anfangsjahre erinnern.
Aktuell kostet ein HYPER-Token noch 0,013365 Dollar – allerdings nur für kurze Zeit. Danach startet die nächste Finanzierungsrunde im Presale.
Financial Times verschärft ihre Anti-Bitcoin-Haltung inmitten der Marktturbulenzen
Die Financial Times zählt seit Jahren zu den lautesten Bitcoin-Kritikern und die jüngsten Kursrücksetzer liefern ihr erneut reichlich Munition. In der vergangenen Woche veröffentlichte die Zeitung gleich mehrere Artikel, die sich direkt gegen die führende Kryptowährung richten.
Ein Beitrag behauptete, Bitcoin könne „nicht als Währung funktionieren“. Das größte Problem sei laut FT die „abwärtsgerichtete Angebotsinelastizität“ – also der Umstand, dass Bitcoin weder Angebot vernichten noch monetäre Bedingungen in Abschwüngen verschärfen kann.
Dadurch könne BTC sich niemals als stabiles Austauschmedium etablieren. Zwei weitere Artikel nahmen Unternehmen ins Visier, die BTC horten, allen voran Strategy.
Ein Text verspottete deren schuldenfinanzierte Kaufstrategie mit der spitzen Bemerkung: „Infinite money glitch, meet arithmetic“ – sinngemäß: Das Spiel, mit immer mehr Fremdkapital Bitcoin zu akkumulieren, sei mathematisch zum Scheitern verurteilt. Ein nachfolgender Artikel weitete diese Kritik auf andere Firmen aus, die denselben digitalen Treasury-Ansatz kopieren wollen.
Am Mittwoch, kurz nach einem erneuten Kursrutsch infolge einer Liquidationswelle von über 500 Millionen Dollar am Montag, legte die FT erneut nach. Diesmal stellte sie die provokante These auf, Bitcoin habe „nichts, worauf es zurückfallen“ könne – nicht einmal auf sein Allzeithoch von 126.000 Dollar.
Sollte der Dollar weiter durch Defizite und politische Instabilität geschwächt werden, seien Investoren laut FT mit Gold ohnehin besser bedient – schließlich habe es Bitcoin seit dem Sommer outperformt.
Der Bericht legte außerdem noch einmal kräftig gegen Strategy nach und wiederholte, dass das Geschäftsmodell des Unternehmens „derzeit nicht funktioniert“. Die Aktie ist mittlerweile über 30 % gefallen und schneidet schlechter ab als das Asset, das das Unternehmen eigentlich anhäuft.
Laut FT kann Strategy sein Modell nur dann aufrechterhalten, wenn die Aktie mit einem Aufschlag auf den Bitcoin-Preis gehandelt wird. Bleibt der Kurs jedoch so gedrückt wie jetzt, könnte es für das Unternehmen schwierig werden, genügend Vorzugsaktien auszugeben, um weiterhin BTC zu kaufen.
Und damit die Strategie überhaupt funktioniert, muss Bitcoin weiter im Wert steigen – genau diesen Punkt stellen die Bären aktuell infrage. Hält der Abwärtsdruck an, wird es zunehmend schwer für jede Bitcoin-lastige Treasury-Strategie, besser abzuschneiden als das Asset, das sie selbst hält.
Saylors 200-Billionen-Dollar-Bitcoin-Vision hängt an einem fehlenden Baustein: Nutzen
Während Bitcoin am Mittwoch wieder auf 93.000 Dollar kletterte, wirkte dieser Anstieg wie eine deutliche Antwort der Bullen auf die Kritik der Financial Times. Die starke Volatilität gehörte bei Bitcoin schon immer dazu – für Michael Saylor von Strategy ist das jedoch kein Bug, sondern eine Chance zur langfristigen Akkumulation.
Wie die FT hervorhob, verweist Saylor häufig auf Bitcoins potenziell gigantischen adressierbaren Gesamtmarkt (TAM), der seiner Einschätzung nach eines Tages rund 200 Billionen Dollar erreichen könnte. Doch um tatsächlich in solche Dimensionen vorzustoßen, reicht Bitcoins aktueller Status als „Wertspeicher“ nicht aus.
„Bitcoin is worth $2 Trillion today, it will be worth $200 Trillion in 20 years.“ 🚀
– Michael Saylor at CPAC pic.twitter.com/Zczxcj2xqf— Swan (@Swan) February 21, 2025
Damit Bitcoin auch nur in die Nähe eines Marktes dieser Größenordnung kommt, braucht es eines, das bislang fehlt: echte, skalierbare Utility – also praktische Anwendungsmöglichkeiten, die über das reine Hodln hinausgehen.
Ein Markt in dieser Größenordnung entsteht nicht nur durch Wertzuwachs – er braucht echte, nutzbare Anwendungen. Und trotz zahlreicher Versuche ist genau dieser Bereich der eine große Punkt, den Bitcoin bisher nicht vollständig erobert hat.
Genau hier setzt Bitcoin Hyper an. Als schnellstes Layer-2-Netzwerk für BTC will es Bitcoin von einem statischen Vermögenswert in einen aktiv nutzbaren verwandeln – mit neuen Anwendungen, wachsender Utility und dem Potenzial, Bitcoin näher an den riesigen TAM heranzuführen, den Visionäre wie Saylor vor Augen haben.
Wie Bitcoin Hyper echte Utility-Nachfrage für BTC schafft
Bitcoin Hyper baut ein Ökosystem auf, in dem Anwendungen BTC als natives Zahlungsmittel akzeptieren – jedoch mit der Geschwindigkeit und den niedrigen Kosten, wie man sie sonst nur von Solana-basierten Apps kennt.
Möglich wird das durch eine SVM-basierte Ausführungsumgebung, die als Execution Layer dient, während sämtliche Transaktionen weiterhin über das Bitcoin-Netzwerk abgewickelt werden. Genau diese Kombination macht Investoren so euphorisch: Das System vereint Solana-Performance mit Bitcoin-Finalität.
Der gesamte Traffic läuft über eine canoncial Bridge, die BTC auf der Bitcoin-Base-Layer sperrt und anschließend eine SVM-kompatible Version davon auf Bitcoin Hyper ausgibt. Dieses gebridgte Asset kann sich dann frei im Ökosystem bewegen und in einer Vielzahl von Anwendungen genutzt werden.

Genau an diesem Punkt wird die Diskussion um den Total Addressable Market (TAM) richtig spannend. Ein reiner Wertspeicher reicht nicht aus, um Bitcoin in die Multi-Billionen-Dollar-Liga zu katapultieren, von der Saylor spricht.
BTC braucht zusätzliche Nachfragequellen und echte Utility – über DeFi, Gaming, RWAs (Real-World Assets) und andere Anwendungsschichten hinweg. Genau hier könnte die nächste große Wachstumsphase beginnen.
Sollten auch nur einige wenige dieser Anwendungen zu Milliarden-Ökosystemen heranwachsen, dürfte kaum jemand daran zweifeln, dass Bitcoin seinen Wert noch einmal massiv steigern kann.
Die HYPER-Wette
Bitcoin Hyper wird zweifellos eine entscheidende Rolle dabei spielen, die gesamtwirtschaftliche Nachfrage nach BTC zu stärken. Doch ein Token sorgt dafür, dass das Ökosystem überhaupt reibungslos funktioniert: der HYPER-Token.
Da das Projekt direkt an Bitcoins Aktivitäts- und Settlement-Ebene gekoppelt ist, gehen viele Investoren davon aus, dass HYPER parallel zu BTC wachsen könnte.
Je größer das Ökosystem wird und je mehr Anwendungen BTC für Transaktionen nutzen, desto stärker steigt die Nachfrage nach HYPER – dem Token, der Gas Fees bezahlt und das Netzwerk antreibt.
Zusätzlich fungiert HYPER als Staking- und Governance-Token des Netzwerks, was frühen Anlegern einen noch stärkeren Anreiz bietet, sich jetzt einzudecken.
Der Kauf von HYPER ist unkompliziert: Einfach auf die Bitcoin Hyper Website gehen und mit SOL, ETH, USDT, USDC, BNB oder sogar per Kreditkarte kaufen. Über das integrierte Staking-Protokoll lassen sich die eigenen Bestände sofort ausbauen – aktuell mit einem APY von 40 %.
Bitcoin Hyper empfiehlt außerdem die Nutzung von Best Wallet, das als eines der besten Krypto-Wallets am Markt gilt. HYPER ist dort bereits unter den Upcoming Tokens gelistet, was das Kaufen, Tracken und spätere Claimingbesonders einfach macht, sobald der Token live geht.
Bleib auf dem Laufenden und tritt der Bitcoin Hyper Community auf Telegram und X bei – dort gibt es alle aktuellen Updates zum Projekt.
Zuletzt aktualisiert am 3. Dezember 2025




Fragen und Antworten
Sie haben eine Frage? Unser Experten-Panel beantwortet gerne Ihre Fragen.