Die meisten werden die Schlagzeilen über OnlyFans gelesen haben: die Plattform soll angeblich mit 8 Milliarden US-Dollar bewertet worden sein.
Doch für einen Dienst, der im Kern lediglich als Vermittler zwischen Creators und Fans fungiert, drängt sich die Frage auf: Wie viel mehr könnte eine Web3-Plattform wie SUBBD wert sein?
SUBBD will nicht einfach nur den Mittelsmann ausschalten. Die Plattform ist so aufgebaut, dass Creator echte Kontrolle und Wachstumsmöglichkeiten haben – mit Tools, die dank KI und Krypto auf den neuesten Stand der Technik setzen.
Das bedeutet: Creator behalten die Hoheit über ihre Marke und ihre Inhalte, während Fans eine direktere und persönlichere Verbindung zu den Menschen aufbauen, die sie unterstützen.
Viele Plattformen im Abo-Content-Bereich sind von diesem Standard noch weit entfernt – und genau darin liegt die große Chance. Wenn der Markt erst einmal erkennt, was SUBBD tatsächlich bietet, könnten Bewertungen wie bei OnlyFans auch hier Realität werden.
Gerade jetzt zählt, wer sich früh positioniert. Die großen Gewinne gehen selten an die, die erst später aufspringen. Der SUBBD-Token liegt aktuell bei 0,055775 US-Dollar – doch diese Preisstufe läuft aus, wenn die nächste Finanzierungsphase in wenigen Stunden beginnt.
Creator denken um: Welche Plattform lohnt sich wirklich?
Als OnlyFans-Eigentümer Leonid Radvinsky Gespräche über einen Verkauf der Plattform aufnahm, lag die Bewertung angeblich bei stolzen 8 Milliarden US-Dollar. Doch wenn man bedenkt, dass OnlyFans 2023 zwar 6,6 Milliarden US-Dollar Bruttoumsatz machte, der Verkaufspreis aber nur dem 1,2-Fachen dieses Werts entspricht, wirkt diese Zahl plötzlich nicht mehr ganz so mächtig.
REPORT: OnlyFans brought in $1.7 billion more than NBA player salaries according to a new report from Sportskeeda.
In the 2023 year, OF creators made a whopping $6.6 billion.
The NBA players on the other hand, which includes star players like LeBron James and Steph Curry,… pic.twitter.com/0v3SjE0lAG
— Collin Rugg (@CollinRugg) September 13, 2024
Das deutet darauf hin, dass Investoren auf langfristige Dominanz, eine gefestigte Marke und anhaltend hohe Cashflows setzen.
OnlyFans mag derzeit noch kräftig Gewinne einfahren, doch ohne echte Innovation wirkt die Plattform langsam wie das Nokia der Gegenwart – selbstsicher in der Position, aber nicht vorbereitet auf das, was als Nächstes kommt.
Denn die Wahrheit ist: Die Zeit von Web2 läuft ab. Es braucht nicht viel, um eine Abwanderungswelle auszulösen – vor allem dann, wenn Creator merken, dass ihre Einnahmen und ihre Präsenz von heute auf morgen gelöscht werden können.
Frag einfach Bonnie Blue. Sie wurde von OnlyFans verbannt, noch bevor sie ihre „Petting Zoo“-Challenge starten konnte. Damit war ihr Millionen-Einkommen über Nacht Geschichte.
Bonnie Blue has been permanently banned from OnlyFans over her planned ‘petting zoo’ stunt in a glass box pic.twitter.com/gC4jxhH32V
— FearBuck (@FearedBuck) June 12, 2025
Heute liefern sich Creator oft ein Wettrennen um den größten Schockeffekt, nur um überhaupt aufzufallen und Abonnenten zu gewinnen – denn die Alternativen sind kaum sicherer.
Wer sich über Instagram oder YouTube vermarktet, lebt mit denselben Risiken. Selbst jugendfreie Inhalte können plötzlich die unsichtbaren Grenzen dessen überschreiten, was diese Plattformen dulden.
Wenn Creator also keinen „Bonnie-Move“ landen können – wie sollen sie dann Geld verdienen?
Noch schlimmer: Selbst wer auf OnlyFans richtig erfolgreich ist, verliert sofort 20 % seiner Einnahmen an die Plattform. Mit Managern und Agenturen für Content, Marketing und Kommunikation kann der Abzug auf bis zu 70 % klettern.
Kein Wunder also, dass der Wechsel längst begonnen hat. Creator wollen mehr Kontrolle – und die Plattformen, die das bieten und sich gleichzeitig an die Bedürfnisse von Creators und Fans anpassen, werden langfristig die Gewinner sein.
OnlyFans hat nach eigenen Angaben mehr als 3,5 Millionen aktive Creator. Im November 2024 und Februar 2025 lag die Zahl neuer Anmeldungen nur bei 170.000, mit einem kurzen Ausschlag auf über 200.000 im Januar dazwischen.
Dieser Unterschied könnte ein Zeichen wachsender Zurückhaltung sein. Und selbst wenn nur ein Bruchteil dieser Nutzer seine Zukunft neu überdenkt, könnte das eine massive Abwanderung auslösen.
SUBBD will Creator aus den engen Fesseln von Web2 befreien und das von Anfang an mit einem klaren Fokus: Creator und Fans stehen im Mittelpunkt.
Zwar ist die Nutzerbasis derzeit noch kleiner als bei OnlyFans, doch mit einer Grundlage aus On-Chain-Eigentum, flexiblen Monetarisierungsmodellen und Tools, die auf Krypto und KI setzen, könnte SUBBD am Ende sogar ein noch größeres Publikum erreichen.
SUBBD: Einfacher erstellen, leichter gefunden werden, fairer verdienen
Creator haben genug von Plattformen, die die Regeln diktieren und den Großteil der Einnahmen einbehalten. SUBBD dreht dieses Verhältnis um: Mehr vom Gewinn bleibt beim Creator, der direkte Draht zum Publikum bleibt erhalten, und es entsteht etwas, das langfristig Bestand hat.
Auf technischer Seite automatisiert SUBBD die Arbeit im Hintergrund, die sonst Zeit frisst. Bilder und Videos werden mit Modellen wie Florence-2 und Tag2Text automatisch verschlagwortet, Audioinhalte mit Whisper transkribiert.
So können Fans Inhalte nach Themen, Stimmung oder Kontext durchsuchen – und genau das finden, wonach sie suchen. Für Creator heißt das: Keine Zeit mehr mit Metadaten oder Bildunterschriften verschwenden. Der Content ist sofort geordnet, auffindbar und bereit, Umsatz zu generieren – direkt nach dem Upload.
Das hat noch einen Vorteil: Man muss nicht auf virale Hits oder Schockeffekte setzen, um zu wachsen. SUBBD setzt auf smarte, absichtsbasierte Suche statt auf undurchsichtige Algorithmen oder kurzfristige Trends.
Dazu kommt der AI Creator Chat. Ein digitaler Assistent, der auf die Stimme und den Stil jedes einzelnen Creators trainiert ist. Fans können so chatten, Updates bekommen oder persönlicher interagieren, ohne dass der Creator ständig online sein muss. Authentische Interaktion, die sich beliebig skalieren lässt.
Und beim Thema Einnahmen bleibt SUBBD fair: Statt bis zu 70 % an Plattform- und Agenturgebühren wie bei OnlyFans abzuziehen, liegt die Gebühr hier bei festen 20 %. Darin enthalten sind Infrastruktur, laufende Weiterentwicklung und der Zugang zu leistungsstarken KI-Tools, die den gesamten Workflow vereinfachen.
Weitere Funktionen sind bereits in Arbeit. SUBBD bringt laufend neue Features, die es Creators leichter machen, mehr Menschen zu erreichen – und verlässlich zu verdienen.

OnlyFans verpasst – SUBBD nicht verpassen
Wenn die Creator-Abwanderung erst richtig Fahrt aufnimmt, werden die Gewinner diejenigen sein, die früh auf die richtige Plattform setzen – eine, die wirklich für Creator und Fans gebaut wurde.
Nicht jeder bekommt einen 8-Milliarden-Exit wie Radvinsky, aber wer rechtzeitig in die passende Infrastruktur investiert, legt genau dort den Grundstein für solche Geschichten.
SUBBD ist bereits live: Über 2.000 Creator nutzen die Plattform, um Inhalte zu verwalten, Fans zu erreichen und zu verdienen – ohne Zwischenhändler.
Zentrale Funktionen wie Zahlungen, Trinkgelder, Staking, Content-Unlocks und Governance laufen alle über den $SUBBD-Token. Damit ist das Wachstum der Plattform direkt mit echtem Nutzen verknüpft – nicht mit kurzfristigem Hype.
Mit SUBBD einsteigen heißt, den Vorsprung zu nutzen – bevor der Markt aufholt. Über die Presale-Seite kannst du dir Tokens mit ETH, BNB, USDT oder sogar per Kreditkarte sichern. Einfach Wallet verbinden (Best Wallet ist offizieller Self-Custody-Partner) und am Ende des Presales deine Tokens abrufen.
Wer seine SUBBD-Tokens staked, erhält feste 20 % APY und kann aktiv die Zukunft der Creator-Technologie mitgestalten.
Neuigkeiten gibt’s auf X, Instagram und Telegram – direkt von SUBBD.
Zuletzt aktualisiert am 15. August 2025




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