Krypto trifft Ladenkasse – Wie digitale Coins den Handel aufmischen

Die Verschmelzung von Kryptowährungen mit dem stationären Handel öffnet Türen für eine neue Generation von Einkaufserlebnissen. Innovative Zahlungskonzepte, niedrige Transaktionsgebühren und die Option der grenzenlosen Flexibilität treffen auf bewährte Ladenkultur. Immer mehr Einzelhändler setzen darauf, digitale Coins und Token im Geschäft als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Diese Offenheit für neue Technologien bringt sowohl den Händlern als auch den Kunden klare Pluspunkte. Angefangen bei der Digitalisierung bis hin zur Erweiterung des Kundenstamms.

Mit Kryptowährungen direkt im Laden bezahlen

Nicht nur online, sondern zunehmend auch direkt in Geschäften lassen sich Bitcoin, Ripple, Solana oder andere Kryptowährungen kaufen. Denn gerade die Integration von Blockchains wie Solana im Kassensystem macht schnelle und günstige Transaktionen möglich. Dabei bieten einige Filialen spezielle Terminals oder Apps an, über die Kryptowährungen gekauft werden können. Leider ist es in Deutschland noch eher selten, solche Terminals zu finden oder mit Coins im Shop bezahlen zu können. Allerdings finden Kryptowährungen immer mehr Akzeptanz und es gibt außerdem immer mehr Unternehmen, die auf den Zug aufspringen.

Drogeriekette Müller setzt auf Krypto – Bezahlen mit USDT, Bitcoin & Co.

Bei der Drogeriekette Müller ist es jetzt tatsächlich möglich, mit Kryptowährungen zu bezahlen. Wer also seine Coins in einer der besten Krypto Wallets liegen hat, kann jetzt bei Müller shoppen und mit seinen Coins bezahlen. Über die Quppy-App in Verbindung mit Bluecode können Kundinnen und Kunden unter anderem USDT und Bitcoin direkt an der Kasse einsetzen. Ein absoluter Meilenstein in der sonst eher zurückhaltenden Geschäftswelt. Das ist jedoch noch nicht alles, denn Müller lockt auch mit Rabattaktionen für Krypto-Nutzer. Die Zahlungen laufen vollkommen unkompliziert per Barcode-Scan an der Kasse ab. Ein extra technisches Zusatzsystem benötigt dazu weder Müller noch der Nutzer. Somit ist das System, das die Drogeriekette als erster großer Einzelhändler nutzt, wie andere moderne Zahlungsarten im Alltag angekommen.

In diesen Läden kann ebenfalls mit Kryptowährungen gezahlt werden

Es gibt noch weitere große Läden neben Müller, in denen die Verbraucher mit Bitcoin & Co. shoppen können. Dazu zählen unter anderem:

  • Globus und Rossmann: Beide Geschäfte bieten Zahlungen via Bluecode an. Dieses System lässt auch Zahlungen über externe Wallets zu.
  • Saturn und Rewe: Einige Filialen haben bereits Bitcoin ATM bereitgestellt, an denen Bargeld gegen Bitcoin getauscht werden kann.
  • Schäfer Apotheke in Bamberg: Auch hier sind Zahlungen mit Kryptowährungen möglich.
  • Zahlreiche kleine Läden, Cafés oder lokale Dienstleister nehmen Bitcoin direkt oder über Zahlungsdienstleister wie Bitpay, BitRefill oder CryptoRefill an.
  • Online-Portale wie Lieferando ermöglichen es den Nutzern ebenfalls, die Lieferung per Kryptowährung zu bezahlen.

Wer aber nach wie vor auf der Suche ist, wo mit Kryptowährungen gezahlt werden kann, wird auf Coinpages.io oder coinmap.org schnell fündig und hat hier eine deutschlandweite Auswahl an hunderten stationären Akzeptanzstellen.

Immer mehr Nutzer lassen sich von dem einstigen Hype Kryptowährungen mit Zukunft zu kaufen anstecken und investieren in viele verschiedenen Coins. Durch die immer größer werdende Akzeptanz wird es wohl nicht mehr länger dauern, bis auch weitere Geschäfte in Deutschland die Möglichkeit bieten, mit Kryptowährungen zu bezahlen. Denn mittlerweile sind Kryptowährungen im Mainstream angekommen und der sehr kryptofreundliche US-Präsident wird die Akzeptanz auch hierzulande weiter anfeuern.

Bitcoin Hyper: Innovative Layer-2-Lösung für Bitcoin

  • Extrem niedrige Gebühren – ideal für Mikrozahlungen
  • Blitzschnelle Bitcoin-Transaktionen dank Layer-2-Technologie
  • Bitcoin meets DeFi: Staking, DEX, Smart Contracts
9.7/10
Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Ihr Kapital ist im Risiko.
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Stephanie HahnExperte für Kryptowährungen

Stephanie Hahn bringt ein ausgeprägtes Zahlenverständnis mit, das sie viele Jahre in der Buchhaltung einsetzte, bevor sie vor über fünfzehn Jahren ihre Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte. Heute ist sie als erfahrene Texterin auf Finanzthemen spezialisiert. Sie verbindet fachliches Know-how mit verständlicher Sprache – ideal für alle, die fundierte Informationen zu Geldanlage, Aktien, ETFs oder Kryptowährungen suchen. Als private Investorin kennt sie nicht nur die Theorie, sondern auch die Praxis – und weiß, worauf es beim Investieren wirklich ankommt.

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