Bitcoin zeigt zwar Schwäche – doch Wale kaufen ununterbrochen BTC

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Der Bitcoin-Kurs und die Krypto-Preise fallen zwar. Die Blockchain-Forscher von Santiment haben jetzt allerdings eine bullishe Entwicklung quasi „hinter den Kulissen“ festgestellt: Bitcoin wird nämlich intensiv gekauft – und die Anzahl der BTC-Wale wächst kontinuierlich.

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Adressen der „Millionärsklasse“ werden immer mehr

Nach einer kleinen Aufwärtskorrektur ist der Bitcoin-Preis gestern erneut an 33.000 Dollar gescheitert. BTC begann einen Rückgang unter 32.000 Dollar, stürzte schlussendlich sogar bis auf 31.600 Dollar, wo er aktuell tradet.

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Während viele Bitcoins Preisaktion für bearish halten, gibt es einige Hinweise darauf, dass die Märkte dennoch gesund und munter sind. Das kommentieren aktuell beispielsweise die Forscher des Blockchain-Datenanbieters Santiment. Sie schreiben:

„Bitcoin mag am Donnerstag auf $31,5k gefallen sein, aber die „Millionärsklasse” von Adressen, die zwischen 100 und 10.000 $BTC halten, steigt weiter. Der kumulative Betrag der Bestände für diese Wale ist seit dem 21. Mai um 100.000 $BTC gestiegen.“

Oder einfach ausgedrückt: Immer mehr BTC-Wale nutzen den Kurs-Rückgang, um ihre Bitcoin-Bestände zu erhöhen und Coins zu kaufen. Santiments Analyse deckt sich mit den Aussagen mehrerer anderer Blockchain-Experten, etwa Willy Woo oder William Clemente. Beide werden nicht müde zu betonen, dass sich die Krypto-Märkte derzeit ungeachtet der Preisaktion in einem Bullenmarkt befinden. Woo ist davon überzeugt, dass sich Bitcoin im „Re-Akkumulationsmodus“ befindet – und sobald diese Akkumulation abgeschlossen ist, werde Bitcoin auf 157.000 Dollar steigen, so die Prognose seines Modells.

Trader: „Verpasst diese Gelegenheit nicht“

Eine ähnlich positive Entwicklung für den Rest von 2021 erwartet der pseudonyme Krypto-Trader Kaleo. Er hat die Bitcoin-Charts von letztem und diesem Jahr verglichen und stellt einige Gemeinsamkkeiten fest.

Kaleo schreibt seinen mehr als 333.000 Twitter-Followern: Auch im Juli 2020 sah Bitcoin sehr bescheiden aus – doch direkt danach ist der Kurs explodiert. Er räumt zwar ein, dass es nicht zwangsläufig wieder so kommen muss – aber die Geschichte reime sich schließlich oft.

Kaleo:

„Nur zur Erinnerung: Vor einem Jahr dachte jeder, dass BTC auch schrecklich aussieht. Das Vernünftigste, was man tun konnte, war, den Gewinn mitzunehmen, bevor er wieder unter $6.000 abstürzte, obwohl die Technologie-Branche auf dem Vormarsch war.

Es hat nicht lange gedauert, bis sich das Narrativ geändert hat.”

Kaleo zeigt einen Chart, auf dem deutlich wird: Vom 9. Juli bis zum 20. Juli 2020 sah Bitcoin wirklich furchtbar aus – stieg im Anschluss aber auf sein neues Allzeithoch von rund 65.000 Dollar. Der Trader:

„Der Chart sah vor allem vom 9. bis zum 20. Juli schrecklich aus. Von da an ging es senkrecht nach oben.”

Für Kaleo ist deshalb klar:

„Also, wie ich schon sagte und wie ich weiterhin sagen werde – kauft weiter.

Verpasst diese Gelegenheit nicht.“

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Zuletzt aktualisiert am 16. Juli 2021

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2015 bin ich erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen – und seitdem lässt mich das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Aus diesem Grund habe ich BTC & Co. auch zum Teil meines Berufs gemacht und schreibe als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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