Bitcoins Hashrate hat sich vom Verbot in China fast vollständig wieder erholt

Bitcoins Hashrate hat sich vom Verbot in China bereits fast vollständig erholt
Bild von RABAUZ auf Pixabay

Die Bitcoin-Mining-Industrie hat sich fast vollständig von Chinas Verbot erholt und konnte in den letzten fünf Monaten ein enormes Wachstum verzeichnen.

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Anfang des Jahres, als China seine Feindseligkeiten gegenüber der Kryptoindustrie erneuert hatte, war eine Kennzahl, die eine negative Auswirkung des Durchgreifens darstellte, die Bitcoin-Mining-Hashrate. Die ist in diesem Zeitraum um mehr als 50% eingebrochen – hauptsächlich weil Krypto-Miner aus dem asiatischen Land gedrängt wurden.

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Bitcoin-Mining-Hashrate erholt sich vom China-Verbot

Nun haben die ehemaligen chinesischen Miner auf der ganzen Welt eine neue Heimat gefunden. Infolge hat die Bitcoin-Mining-Hashrate wieder einen Aufstieg an die Spitze begonnen. Denn: Die verfügbaren Daten zeigen, dass die Kennzahl in den letzten fünf Monaten um rund 80% gestiegen ist.

Den Daten von Coin Metrics zufolge lag die Bitcoin-Hashrate während des Höhepunkts des chinesischen Krypto-Verbots bei nur 84,79 Exahashes pro Sekunde (EH/s). Diese Zahl hat sich nun fast vollständig erholt. Die Bitcoin-Hashrate liegt derzeit bei 156,6 EH/s, nachdem das BTC-Mining am 17. November einen Höchststand von 167,18 EH/s erreicht hatte.

Ein Bericht der Krypto-Börse Kraken hatte zuvor vorausgesagt, dass die Netzwerk-Hashrate aufgrund der von den Minern eingesetzten Rechenleistung schneller als erwartet ein neues Allzeithoch erreichen könnte.

Während viele davon ausgingen, dass die Hash-Rate Ende Dezember ein neues Allzeithoch erreichen würde, ist das Netzwerk nun dabei, die Erwartungen zu übertreffen, da die Nachfrage der Miner weiter steigt.

BTC-Mining-Schwierigkeit erholt sich, Miner verdienen mehr

Neben dem Rückgang der BTC-Mining-Hashrate hat auch Bitcoins Mining-Schwierigkeit unter der chinesischen Krypto-Kernschmelze gelitten.

Vor dem Verbot lag die Mining-Schwierigkeit von Bitcoin im Mai bei 25,05 Billionen. Im Juli, als das Verbot in vollem Gange war, fiel diese Zahl auf einen Tiefstand von 13,67 Billionen.

Doch mit der Verlagerung der Miner in neue Zentren in Russland, Nordamerika und Kasachstan hat sich die Schwierigkeit des Bitcoin-Minings positiv entwickelt. Sie ist bis zum Redaktionsschluss um 66% gestiegen – auf über 22 Billionen.

Interessanterweise verdienen die Miner jetzt auch fast genauso viel Geld wie vor dem Verbot. So sind die Einnahmen von BTC-Minern in den letzten fünf Monaten stark angestiegen. Sie haben zudem fast wieder ihr früheres Allzeithoch erreicht.

All diese Daten beweisen: Die Branche hat sich erfolgreich von der Abhängigkeit von den chinesischen Minern und den Auswirkungen der Politik des Landes auf den Markt befreit.

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Textnachweis: Cryptoslate

Zuletzt aktualisiert am 2. Dezember 2021

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