Neuer Ärger für Binance: Jetzt warnen auch die Aufsichtsbehörden in Polen vor der Krypto-Börse

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Polens Behörden warnen vor der bekanntesten Kryptobörse Binance. Die Aufsichtsbehörde des Landes für finanzielle Aktivitäten hat eine Warnung herausgegeben, nicht mit der Kryptowährungsbörse zu traden.

Laut den Aufsichtsbehörden ist der Exchange weltweit mit vielen regulatorischen Problemen konfrontiert, und als Ergebnis sollten die Verbraucher vorsichtig sein.

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Es gab in letzter Zeit zahlreiche Untersuchungen über Binance. Viele Länder, darunter das Vereinigte Königreich, die USA, Kanada und andere, gehen gegen die Aktivitäten der Börse in ihrem Land vor. Binance ist der größte Exchange weltweit – und es scheint, dass das Wachstum jeden Tag neue finanzielle Wachhunde anzieht.

Polnische Behörden behaupten, Binance wäre unreguliert

Die polnische Finanzaufsichtsbehörde geht in der Binance-Frage noch einen Schritt weiter. Die Behörde veröffentlichte eine Erklärung, um die Öffentlichkeit darüber zu informieren, dass Binance in Mitteleuropa nicht reguliert ist.

Laut der Erklärung wird der Kryptowährungssektor weder von der zuständigen PFSA überarbeitet noch reguliert. Daher sei jede Verbindung, die die Öffentlichkeit mit Binance eingeht, gefährdet. Aus der Erklärung geht hervor, dass Aktivitäten wie das Trading auf der Plattform riskant sind, da jeder Verlust auf die Benutzer zurückfalle.

Behörden weltweit nehmen Binance ins Visier

Die Regulierungsbehörde deutete zudem an, dass das Risiko jetzt noch höher ausfällt, da die Börse von Finanzaufsichtsbehörden auf der ganzen Welt unter die Lupe genommen wird.

Also: Die PFSA rät der Öffentlichkeit, vorsichtig zu sein, wenn sie mit Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum traden oder andere Dienstleistungen von Binance nutzen, da sie ihre Gelder verlieren können. Um ihren Standpunkt weiter zu rechtfertigen, zitiert die PFSA viele der Warnungen, die Binance von globalen Regulierungsbehörden erhalten hat.

Zum Beispiel erwähnt die Regulierungsbehörde, dass die deutsche FFSA (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) zuvor eine Warnung gegen Binance ausgegeben hatte.

Die Finanzbehörde erwähnt zudem, dass die „Financial Conduit Authority” und die thailändische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde ähnliches getan haben. Darüber hinaus tauchte auch die Warnung der „Cayman Island Monetary Authority“ (CIMA) in der Veröffentlichung als Referenz auf.

Abgesehen von diesen Warnungen haben andere Länder wie Singapur, Japan, die USA und Kanada die Aktivitäten von Binance in ihren Ländern untersucht und überprüft.

Die Finanzaufsichtsbehörde erinnerte auch daran, dass sie im Januar gewarnt hatte, dass es riskant ist, in Kryptowährungen zu investieren. Infolgedessen arbeitet der Markt nicht unter den regulatorischen Richtlinien in Polen.

Binance hat noch keine Stellungnahme bezüglich der öffentlichen Warnung abgegeben. Erinnern wir uns, dass der Binance-CEO vor kurzem eine öffentliche Erklärung abgegeben hat. Darin erklärte er, dass die Einhaltung der Richtlinien „eine Reise“ sei. Sein Unternehmen sei bereit, mit den Regulierungsbehörden zusammenzuarbeiten, um besser zu werden.

Der CEO versicherte auch: Man wolle mit globalen Regulierungsbehörden arbeiten, um die Krypto-Industrie zu verbessern.

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Textnachweis: Newsbtc

Zuletzt aktualisiert am 14. Juli 2021

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2015 bin ich erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen – und seitdem lässt mich das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Aus diesem Grund habe ich BTC & Co. auch zum Teil meines Berufs gemacht und schreibe als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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