Chainlink LINK Token: Funktionsweise, aktueller Kurs & Prognosen

Smart Contracts ermöglichen mittels Blockchain-Technologie das automatische Ausführen von Vertragsbedingungen sofern vordefinierte Kriterien eingetroffen sind. Doch Blockchains können nicht auf Off-Chain-Daten zugreifen, weshalb sie sogenannte Oracles als externe Feeds mit Daten versorgen müssen. Bisherige Oracles sind allerdings zentralisierte Dienste, weshalb Blockchains erst recht wieder fehleranfällig sind.

Die Chainlink Blockchain will dieses Problem als dezentrales Netzwerk von Oracles lösen. Durch einen Anreizmechanismus wird sichergestellt, dass Smart Contracts mit erforderlichen Daten versorgt und geeigneten Oracles verbunden werden. Durch eine Vielfalt an Vertragstypen kann Chainlink zur Brücke in die Zukunft unzähliger Blockchain-Anwendungen werden.

Was ist Chainlink?

Chainlink versucht, ein Problem zu lösen bezüglich der Vergabe von Smart Contract Inputs und Outputs. Es bietet einen manipulationssicheren Link zur Lösung des „Orakelproblems“ für Smart Contracts, die keine Kenntnis von realen Daten haben.

Laut Forbes besteht die Lösung des Projekts darin, ein dezentrales Netzwerk von „Orakeln“ zu nutzen. So sollen die Risiken verringert werden, die mit dem Vertrauen in einen Dritten verbunden sind. Das auf dem LINK-Token basierende Wirtschaftsmodell nutzt Anreize und Aktivitäten wie das Bezahlen für Daten und die Bereitstellung von Sicherheiten oder „Reputation“, um die Zuverlässigkeit von Orakeln im Netzwerk zu verbessern.

Der LINK-Token wurde im Rahmen eines Initial Coin Offerings (ICOs) ausgegeben, bei dem der Verkauf von insgesamt 350 Millionen LINK-Token (35% der Gesamtzahl aller LINK-Token) das gesetzte Finanzierungsziel von 32 Millionen US-Dollar bereits am allerersten Tag – dem 19. September 2017 – erreichte.

Welches Problem will LINK lösen und wofür benötigt man LINK?

Es gibt ein allgemeines Problem an der Funktionsweise von Smart Contracts: aufgrund ihres geschlossenen Charakters kann ein Smart Contract nicht auf Daten, die außerhalb der Blockchain gespeichert sind („Off-Chain“) zugreifen (Input) oder Daten weitergeben (Output). Jedoch sind diese Daten immer dann erforderlich, wenn es um die Ausführung von Smart Contracts geht.

Smart Contracts bezeichnen auf der Blockchain implementierten Code, der immer dann automatisch ausgeführt wird, wenn ein bestimmtes Ereignis bzw. vordefinierte Bedingung eintritt. Ethereum war die erste Blockchain, die speziell für die Ausführung von Smart Contracts konzipiert wurde. Blockchains, die Smart Contract-fähig sind werden auch als Blockchain der zweiten Generation bezeichnet.

Während Oracles das Problem des Daten-Inputs in die Blockchain lösen, gibt es wiederum ein großes Problem mit herkömmlichen Oracles: diese werden von einem zentralisierten Anbieter betrieben und gewartet. Was in der Verwaltung einfacher sein mag, stellt für die Sicherheit einer Blockchain ein großes Problem dar: denn selbst wenn Einträge auf der Blockchain unveränderlich sind – die Blockchain ist nur so sicher, wie ihr schwächstes Glied – das Oracle bzw. der Oracle-Node.

Ein zentralisiertes Oracle, das als einziger Daten-Input fungiert, könnte etwa mutwillig durch den Betreiber oder durch Hack von außen zum Missbrauch bzw. der Manipulation des Blockchain-Netzwerks eingesetzt werden. Man spricht auch von einem „Single Point of Failure“.Ein Smart Contract kann nur durch von außen übermittelten Daten erkennen, dass eine solche Bedingung erfüllt ist, weshalb Blockchain-Netzwerke über sogenannte Oracles mit externen Daten gespeist werden müssen. Ein Oracle ist ein Daten-Feed für ein Blockchain-Netzwerk.

Um dieses Problem zu lösen ist es erforderlich, mehrere dezentral betriebene Oracles zu nutzen, deren Input herangezogen, miteinander verglichen und anschließend durch gewichteten Vergleich die Validität eines Inputs bestätigt werden kann. Erst nach diesem Vergleich wird das als valide ermittelte Input als Auslöser programmierter Smart Contracts herangezogen. Genau diese Lösung strebt Chainlink mit seiner Blockchain an.

Doch Chainlink löst noch ein weiteres Problem. Zwar geht es meist um Oracles und Daten-Input für Smart Contracts, doch Smart Contracts sind durch ihre Abgeschlossenheit auch von geeigneten Outputs abhängig, um ihre Ergebnisse zu übermitteln. Dabei geht es in der Regel um akzeptierte Zahlungsmethoden, wodurch Smart Contracts Zahlungsvorgänge auslösen können. Chainlink verbindet Smart Contracts auch mit solchen geeigneten Outputs.

Zusammengefasst ist Chainlink eine Blockchain-Middleware, die sowohl ein dezentralisiertes, höchst-zuverlässiges Netzwerk von Oracles bzw. einer Möglichkeit zur Übermittlung wichtiger Zahlungsoutputs von Smart Contracts an externe APIs. Chainlink vermittelt die geeigneten angeschlossenen Oracles an die anfragenden Smart Contracts und verrechnet hierfür eine geringe Gebühr in LINK-Token.

Der LINK-Token ist das zentrale Mittel des Anreizsystems im Chainlink-Ökosystem, welches sicherstellen soll, dass zahlreiche Oracles valide Inputs liefern und anfragende Entwickler bzw. Nutzer stets mit den geeigneten Oracles verbunden werden können.

Zukünftige Anwendungsfälle von Smart Contracts & Chainlinks Vision

Um den Wert und die Notwendigkeit der Chainlink-Blockchain näher darzustellen sollen hier 3 konkrete Beispiele erwähnt werden, welche Chainlink in seinem Whitepaper erwähnt. Smart Contracts benötigen valides externes Daten-Input, damit sie ihre Funktion erfüllen können. Beispiele finden sich in unterschiedlichsten Branchen…

  • Smart Contracts von Wertpapieren, wie z.B. Anleihen, Zinsderivate oder ETFs benötigen Zugang zu APIs, die aktuelle Marktpreise und -daten liefern.
  • Smart Contracts von Versicherungen ermöglichen die automatische Verarbeitung von Schadensmeldungen und Auszahlung von Schadenssummen im Falle von parametrischen Versicherungen, bei denen sich Schadenssummen vorab nach Schadensausmaß definieren lassen. Solche Daten werden vor allem von IoT-fähigen Geräten kommen, etwa im Falle eines Firmeneinbruchs kann festgestellt werden, ob die Magnettür des Warenlagers abgesperrt war oder nicht. Doch auch die Flugdaten im Falle einer Flugverspätungsversicherung können mittels Smart Contract zu sofortiger Auszahlung von Schadensbeträgen führen.
  • Smart Contracts in der Handelsfinanzierung: im internationalen Warenhandel können GPS-Daten über den Versandstatus bzw. genauen Standort bestimmter Ware in die ERP-Systeme von Supply Chains eingespeist werden und so automatisch die Einhaltung handelsvertraglicher Bestimmungen überprüft werden.

Zudem sind mehrere Maßnahmen vorgesehen, um die Verfügbarkeit der Plattform zu sichern und das Melden falscher Daten zu verhindern. Dazu zählen ein Validierungssystem, ein Reputationssystem, ein Zertifikationsservice und ein Service für Contract-Upgrades. Auch wenn diese allesamt zunächst von einer Organisation lanciert werden, sollen sie langfristig dezentral betrieben werden. Sie können die Teilnahme von Oracles als Nodes im Netzwerk nicht unterbinden oder deren Aktivitäten verhindern, sondern versuchen durch Bewertungen Nutzern Hilfestellung zu bieten.

  • Validierungssystem: dieses quantitativ ausgerichtete System überwacht das On-Chain-Verhalten von Oracles und ermittelt durch Beurteilung von Verfügbarkeit (Uptime-Zeiten in %) und Korrektheit (Anzahl & Prozentsatz offensichtlich inkorrekter Dateninputs) eines Oracles eine objektive Leistungskennzahl. Diese Metrik soll Nutzern Hilfestellung bieten, welchem Oracle sie trauen können und sollen.
  • Reputationssystem: hierbei sollen Nutzerbewertungen für Oracle-Anbieter und Node-Betreiber durch Chainlink aufgenommen und veröffentlicht werden. Zunächst ist vorgesehen, Anzahl an erfüllten und Anzahl an angenommenen Anfragen, als auch durchschnittliche Antwortzeit und Anzahl an Strafzahlungen eines jeweiligen Oracles zu berücksichtigen.
  • Zertifizierungssystem: in Form von Endorsements, also des Aussprechens einer Empfehlung, sollen hochqualitative Oracle-Anbieter von Chainlinks Zertifizierungsservice hervorgehoben werden. Ziel ist es vor allem, Verfügbarkeit und Daten-Integrität zu sichern und ein gegenseitiges Kopieren von oder Kollusion zwischen Oracles zu verhindern. Man betont, dass es nur als zusätzliches Service funktionieren solle und keine (Nicht-)Teilnahme von Oracle-Nodes im System diktieren solle.
  • System für Contract-Upgrades: das System zum Contract-Upgrade soll es ermöglichen, fehlerhafte bzw. mit Sicherheitsproblemen behaftete Smart Contracts auf Chainlink einfach zu aktualisierten, sicheren zu migrieren.

Wie funktioniert das Mining?

Bei Chainlink ist kein eigenes Mining möglich, mit dem man sich Token verdienen könnte. Beim Start der Blockchain wurden insgesamt 1.000.000.000 LINK-Token erstellt, 350.000.000 davon waren beim Initial Coin Offering für den Public Sale verfügbar.

Die Anzahl der LINK-Token ist somit bereits vollständig bestimmt, wobei dies auch als „pre-mined“ bezeichnet wird, es werden keine weiteren LINK-Token mehr erstellt werden. Wer LINK-Token erhalten möchte, der muss diese entweder auf einem Exchange erwerben oder sie als Node-Betreiber verdienen, indem er Daten zur Verfügung stellt.

Wie hängen Chainlink und LINK zusammen?

Der LINK-Token ist der native Token im Chainlink-Ökosystem. Er dient zur Steuerung des Anreizsystems auf der Plattform. Node-Betreiber stellen ihre Daten-Feeds, APIs oder weitere Inputs als Oracles für Smart Contracts zur Verfügung und können diese durch den Erhalt von LINK-Token monetarisieren – sofern eine Smart Contract-Anfrage erfolgreich beantwortet wurdes.

Contract-Ersteller bzw. Smart Contracts selbst hingegen benötigen ein Guthaben an LINK-Token, um eine geringe Nutzungsgebühr für die Inanspruchnahme der Oracles bzw. des Chainlink-Netzwerks begleichen zu können. Umso mehr LINK-Token ein Node-Betreiber hält bzw. einsetzt, desto mehr wird er bei erfolgreichem Bedienen einer Anfrage belohnt. Das Halten von LINK-Token durch Node-Betreiber ist für das Netzwerk auch deswegen erwünscht, weil dadurch weniger LINK-Token in Umlauf sind und damit deren Preis steigt.

Wer benutzt das LINK Netzwerk?

Das LINK-Netzwerk wird in erster Linie von Node-Betreibern, die die Oracles verwalten und durch Anbieten von Daten LINK-Token verdienen genutzt. Contract-Ersteller hingegen greifen auf diese Daten zu.

  • Node-Betreiber (Oracle-Betreiber, Daten-Anbieter): Anbieter von Daten-Feeds, Zahlungsleistungen, E-Signaturen und APIs können Chainlink verwenden, um ihre bestehenden Daten-Feeds Smart Contracts unterschiedlichster Blockchain-Netzwerke anzubieten, zu monetarisieren und somit einen zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt zu erschließen. Weil Chainlink nach eigenen Angaben „Blockchain-agnostisch“ ist, werden alle führenden Blockchain-Plattformen wie Ethereum, Bitcoin und Hyperledger unterstützt, sodass Daten-Anbieter ohne Einschränkungen an unterschiedlichste Blockchains verkaufen können.
    Dabei können sowohl individuelle Entwickler als auch größere Unternehmen als Daten-Anbieter fungieren und als eigener Chainlink-Node mit ihrer API der Chainlink-Blockchain beitreten. Entweder kann ein eigener Chainlink gestartet werden oder eine bestehende API auch mithilfe des Chainlink-Teams angebunden und monetarisiert werden. Für das erfolgreiche Erfüllen von Smart Contract-Anfragen mit geeigneten, validen Daten werden Daten-Anbieter mit LINK-Token belohnt.
  • Contract-Ersteller: Hierbei handelt es sich um Programmierer, die Smart Contracts erstellen, die sich mit Off-Chain-befindlichen Datenquellen verbinden sollen. Auf seiner Webseite bietet Chainlink hilfreiche Ressourcen, die Entwickler unterstützen sollen, von Anfang an Smart Contracts zu entwickeln, die sich mit dem Rest des Chainlink-Ökosystems verbinden können. Indem Entwickler ihre Smart Contracts an das Chainlink-System anknüpfen, können diese Smart Contracts von maximaler Sicherheit und verlässlichen Daten aus validierten Oracles profitieren. Für die Nutzung der Chainlink-Plattform durch die Smart Contracts ist Bezahlung in LINK-Token erforderlich.

Wie funktioniert das LINK Wallet?

Beim LINK-Token handelt es sich um einen herkömmlichen ERC-20-Token, der dem gängigen von Ethereum entwickelten Standard folgt. Darum kannst du deine gekauften LINK-Token auf jedem Ethereum- und ERC-20-fähigen Wallet aufbewahren.

Zur sicheren Aufbewahrung deiner LINK-Token empfehlen wir dir allerdings, diese von Exchanges und Online- oder Desktop-Wallets möglichst bald auf Hardware Wallets zu übertragen. Weil diese nicht mit dem Internet verbunden sind, erweisen sie sich als sicherste Aufbewahrungsart. Einen umfangreichen Testbericht empfohlener Hardware Wallets findest du hier.

Wie sieht der aktuelle Kurs und die Marktkapitalisierung aus?

LINK Token Chart und Diagramm


Dieser Echtzeit-Chart zeigt den aktuellen Euro-Kurs der Kryptowährung LINK an. Zudem können längere Zeiträume für den LINK Token-Preis ausgewählt werden.


LINK Token in Euro | Der LINK Kursrechner

LINK Token schnell und einfach in andere Währungen umrechnen mit diesem Widget. Gib hierfür zunächst den LINK Betrag an und wähle dann die bevorzuge FIAT-Währung (z.B. EUR) aus.

Aktuell liegt LINK auf Rang #21 aller Kryptowährungen mit einer Marktkapitalisierung von knapp 625,87 Millionen US-Dollar (Stand: Anfang September 2019).

Wie ist die Prognose für LINK

Natürlich ist es recht schwer, die zukünftige Entwicklung einer noch sehr jungen Blockchain-Plattform wie Chainlink vorherzusagen. Die umfangreichste Analyse bleibt mit viel Unsicherheit verbunden, kann allerdings einen guten Überblick über Faktoren bieten, die auf die Entwicklung der kommenden Wochen und Monate Einfluss nehmen könnte. Nachfolgend findest du die unserer Ansicht nach wichtigsten Faktoren.

Ein gewisses Risiko für Chainlink ist die Tatsache, dass es aktuell noch stark auf die Ethereum-Blockchain ausgerichtet ist, über die ja auch der als ERC-20-Typ ausgegebene LINK-Token geissued wurde. Zwar ist die Plattform auch mit Hyperledger und Blockchain kombinierbar, allerdings haben wir keine Angaben zu Kompatibilität mit anderen vielversprechenden Smart Contract-Plattformen gefunden. Tatsächlich ist Ethereum in den Augen mancher Experten eher am absteigenden Ast, was die Frage um die Vorherrschaft der Smart Contract-Plattformen betrifft. Womöglich ist Ethereum gerade dabei den Kampf gegen vielversprechende Herausforderer wie Cardano, EOS oder NEO zu verlieren. Chainlink ist also zumindest etwas abhängig von der zukünftigen Weiterentwicklung von Ethereum. Wenn sich Ethereum wieder preislich und in der Gunst von Smart Contract-Entwicklern fangen kann, wird dies mit Sicherheit auch gut für die technische Entwicklung der Chainlink-Plattform und den Preis des LINK-Tokens sein. Erklimmen hingegen andere Blockchains den Thron, so wird sich Chainlink verstärkt auf diese Plattformen konzentrieren müssen und dies könnte technisch aufwändig und mit preislichen Rückgängen verbunden sein.

Eine weitere Frage ist, ob es Chainlink gelingen wird, die gewünschte Menge an externen Node-Betreibern zu gewinnen, die ihre bestehenden APIs oder Daten-Bestände mit der Chainlink-Plattform verbinden und teilen werden, um diese zu monetarisieren. Damit verbunden ist die Herausforderung, dass Chainlink so flexibel ist, dass praktische alle Formen von externen Adaptern angeschlossen werden können, auch wenn diese unterschiedliche Datenformate und -standards haben. Viel Entwicklungsarbeit wird erforderlich sein, um diese Flexibilität im Backend zu schaffen und einen Anschluss von möglichst vielen externen Daten-Feeds zu ermöglichen.

Ein weiteres Hindernis bzw. Fragezeichen für das Wachstum von Chainlink sind die weitgehend noch ungeklärten rechtlichen Fragen rund um Haftung und Verantwortlichkeit bei Smart Contracts. Das sind etwa Fragen wie: sind Smart Contracts rechtsgültige Vereinbarungen? Wer garantiert die Fehlerfreiheit von Smart Contracts? Wer soll Smart Contracts rechtsverbindend auditieren? Aufgrund des rechtlichen Neulands, das man für Smart Contracts betreten muss und zu erwartender rechtlich heterogener Gesetzeslagen in unterschiedlichen Ländern wird Chainlink viele rechtliche Aspekte bei der Implementierung ihrer Plattform beachten müssen.

Zwar hat Chainlink im Juni 2019 eine unglaubliche Aufwärtsrallye erlebt, doch wird das Jahr auch zu einem guten Abschluss kommen?

Prognose

  • Das Team von TradingBeasts prophezeit, dass sich der LINK Kurs bis zum Jahresende 2019 auf 1.95426 USD steigern kann. Bis Ende 2020 soll gar ein Anstieg auf 2.12492 USD gelingen.
  • Bei CryptoNewsz geht man ebenfalls davon aus, dass es positiv weitergehen wird und der Token Ende 2019 gar bei 4,5 USD stehen könnte.
  • Die Analysten von DigitalCoinPrice sehen eine bullische Kursentwicklung für LINK voraus. So nimmt man an, dass der Kurs Ende 2019 bei 3,27 USD steht. Zwar soll 2020 nur ein kleines Kursplus auf 3,58 USD übrig bleiben, doch die 5-Jahres-Prognose sieht für 2024 einen eindrucksvollen Preis von 8,56 USD voraus.
  • Die Krypto-Seite CoinFan zeigt sich ebenfalls sehr zuversichtlich und glaubt, dass der LINK-Kurs bis Ende 2019 auf 3,18 USD klettern wird.

Der Kauf von Chainlink Token LINK bei eTorox in drei Schritten

1. Account erstellen und verifizieren

Im ersten Schritt erstellst du einen Account bei eTorox, der Kryptobörse von eToro. Mit diesen Account werden wir später Chainlink Token LINK kaufen. Mit diesem Link kommst du zur Anmeldung, bei der du mit deiner E-Mail Adresse und einem Passwort deinen Account erstellst.

etorox-anmeldung

Anschließend bekommst du eine E-Mail, in der du die Anmeldung bestätigen musst. Anschließend muss der Account verfiziert werden, dazu müssen Telefonnummer, Tradingerfahrung, Einkommen und ein paar weitere Angaben gemacht werden – dies verlangt die Aufsichtsbehörde.

etorox Anmeldung Schritt 2

2. Geld oder Kryptowährung einzahlen

Ist der Account verifiziert, so kann man nun entweder FIAT Geld oder Kryptowährungen einzahlen. Für beide Einzahlungsoptionen geht man auf den Reiter “Balance” und wählt dann die Zahlungsweise aus, mit der man Einzahlen möchte.

In unserem Beispiel zahlen wir ETH ein, klicken als auf ETH und bekommen dann angezeigt, auf welche Adresse wir die Ether senden sollen:

Einzahlung etorox

3. Chainlink Token LINK kaufen

Kauf von Krypto bei etoroxIst die Zahlung angekommen, kannst du nun Kryptowährungen im Menüpunkt “Exchange” kaufen. Dazu wählst du im oberen Reiter die Ausgangs sowie die Zielwährung aus.

Anschließend trägst du ein, wieviel du zu welchem Preis kaufen möchtest.

Den Kauf bestätigst du mit einem Klick auf den Button “Buy”. Hier siehst du auch nochmal, welche Währungen du tauschst.

Wenn du deinen Kauf getätigt hast, kannst du im Menü “Reports” in den Reitern “My Trades” bzw. “Open Orders” den Status deines Einkaufs nachverfolgen.

Und das war es auch schon, die Chainlink Token LINK tauchen in deinem Wallet auf, sobald die Transaktion bestätigt ist.

 

eToro ist eine Multi-Asset-Plattform, die Investitionen in Aktien und Kryptowährungen sowie das Trading von CFD-Anlagen anbietet.

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Christian Brandstötter

MMSc. Christian ist Anfang 2015 auf das Thema Kryptowährungen gestoßen und beschäftigt sich als Autor und Enthusiast seither intensiv mit den Themen Kryptowährungen, Blockchain und STOs.