
Der Kryptomarkt startet angeschlagen in die neue Woche. Bitcoin konsolidiert am Wochenende nur knapp über 73.000 US-Dollar, nach deutlichen Abgaben in der Vorwoche. Aktuell notiert BTC bei rund 73.824 US-Dollar, mit enger Intraday-Spanne zwischen 73.485 und 74.143 US-Dollar. Damit rückt eine volatile Entscheidungswoche näher: Hält der Markt wichtige Supports, könnte Stabilisierung folgen. Bricht Bitcoin tiefer, dürfte der Bärenmarkt kurzfristig weiter Druck ausüben.
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Entscheidung bei Bitcoin: Jetzt zählt der Support
Bitcoin steht laut Michaël van de Poppe an einem entscheidenden Punkt. Der Analyst verweist auf den Bereich um 71.000 US-Dollar als zentrale Unterstützung. Sollte diese Zone nicht halten, sieht er Kaufchancen erst wieder unterhalb von 65.000 US-Dollar beziehungsweise im Bereich von 61.000 bis 65.000 US-Dollar. Dort verläuft nach seiner Einschätzung auch der 200-Tage-Durchschnitt, weshalb ein deutlich tieferer Rücksetzer für ihn derzeit weniger wahrscheinlich wirkt.
#Bitcoin is at a pivotal level, and if it doesn't hold, we're buying at <$65K.
I don't think we'll see new lows.
That would put Bitcoin beneath $61K and that's where the 200-Day MA is at, doesn't make sense to go deeper as it doesn't happy in any market cycle.However, this… pic.twitter.com/oen6ADaqft
— Michaël van de Poppe (@CryptoMichNL) May 30, 2026
Wichtig ist nun die Zone um 76.600 US-Dollar. Erst ein nachhaltiger Ausbruch darüber würde das Chartbild wieder deutlich verbessern. Dann könnten neue Hochs wieder realistischer werden. Solange Bitcoin jedoch unter diesem Bereich bleibt, dominiert Vorsicht. Für die kommende Woche ergibt sich damit ein klares Setup: Entweder verteidigt BTC die Unterstützungen und startet eine Erholung – oder die nächste Abwärtswelle in Richtung 65.000 US-Dollar wird wahrscheinlicher.
VVV: Am 1. Juni folgt der nächste Schritt zur Deflation
Bei Venice Token steht am 1. Juni der nächste wichtige Tokenomics-Schritt an. Die jährlichen VVV-Emissionen werden von 5 Millionen auf 4 Millionen Token reduziert. Bereits am 1. Mai erfolgte die Senkung von 6 auf 5 Millionen, am 1. Juli soll dann der nächste Schritt auf 3 Millionen Token pro Jahr folgen. Insgesamt will Venice die Emissionen damit innerhalb weniger Monate um 50 Prozent reduzieren.
On the Path to a Deflationary VVV with Native Yield
Over the next few months, we'll be reducing VVV emissions by another 50% — from 6 million to 3 million tokens per year.
May 1, 2026 — 6M → 5M
June 1, 2026 — 5M → 4M
July 1, 2026 — 4M → 3MThese emissions reductions are… pic.twitter.com/j8BkdjqIBa
— Venice (@AskVenice) March 26, 2026
Der Bullcase dahinter: Weniger neue Token bedeuten geringere Verwässerung. Gleichzeitig setzt Venice auf Burns durch Umsatzwachstum und ein Buyback-and-Burn-Modell. Ziel ist ein Zustand, in dem die Burns die Emissionen übersteigen. Dann könnte VVV netto deflationär werden, während Staker weiterhin native Yield erhalten. Kurzfristig ist das ein potenzieller Katalysator, weil Tokenomics-Events oft zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugen. Entscheidend bleibt aber, ob Venice tatsächlich Nutzung und Umsatz steigern kann.
DRIFT: Upbit beendet Handel am 1. Juni
Auch DRIFT wird in der kommenden Woche wichtig. Upbit beendet am 1. Juni 2026 um 15:00 Uhr KST die Handelsunterstützung für Drift. Betroffen sind die Handelspaare DRIFT/KRW, DRIFT/BTC und DRIFT/USDT. Laut Meldungen bleibt die Auszahlung noch bis zum 1. Juli möglich.
📢 Termination of Market Support for Drift(DRIFT)
🗓️ Termination Schedule: 2026-06-01 15:00 (KST)
🔗 https://t.co/jGBTxxO9nO— Upbit Korea (@Official_Upbit) April 30, 2026
Das ist kurzfristig klar belastend. Upbit ist einer der wichtigsten koreanischen Handelsplätze, und Delistings aus Korea führen häufig zu sinkender Liquidität, schwächerem Sentiment und erzwungenen Umschichtungen. Besonders kritisch: DRIFT war zuvor bereits als Risikowert eingestuft worden, unter anderem wegen Sicherheitsbedenken und nicht vollständig ausgeräumter Probleme.
Für Trader bedeutet das: Rund um den 1. Juni dürfte DRIFT anfällig für starke Volatilität bleiben. Selbst wenn das Projekt fundamental weiterarbeitet, ist der Upbit-Wegfall ein negativer Marktimpuls.
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Bitcoin Hyper: Presale könnte diese Woche 33 Millionen US-Dollar knacken
Auch Bitcoin Hyper bleibt in der neuen Woche spannend. Der Presale nähert sich weiter der Marke von 33 Millionen US-Dollar und könnte diese bereits zeitnah überschreiten. Das Projekt setzt auf ein Bitcoin-L2-Konzept, das die Sicherheit und Bekanntheit von Bitcoin mit schnelleren, günstigeren und flexibleren Anwendungen verbinden soll.

Besonders spannend ist dabei der Ansatz, Vorteile aus dem Solana-Ökosystem – hohe Geschwindigkeit, niedrige Gebühren und bessere Skalierbarkeit – mit Bitcoin als stärkster Blockchain zu kombinieren. Dadurch könnte Bitcoin künftig nicht nur als Wertspeicher dienen, sondern auch mehr Nutzen im DeFi- und App-Bereich erhalten. Für Anleger entsteht damit ein spekulativer Hebel auf das wachsende Bitcoin-L2-Narrativ.
Noch ist der Einstieg im Presale günstiger möglich, bevor weitere Preisstufen folgen. Zusätzlich lockt Bitcoin Hyper aktuell mit Staking-Renditen von rund 36 Prozent APY, was das Momentum weiter erhöht.
Zuletzt aktualisiert am 31. Mai 2026




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