Krypto-App Venga nun auf Katalanisch und Spanisch verfügbar

Venga ist ein Startup aus Barcelona, das als All-in-One-Kryptowährungsplattform agiert. Nun ist die App auch auf Katalanisch und Spanisch verfügbar.

Venga erweitert Sprachen auf Katalanisch und Spanisch

Wie Cryptopolitan berichtete, hat Venga seine mobile Krypto-App nun auch auf Katalanisch und Spanisch veröffentlicht. Bei der App handelt es sich um eine Krypto-Handelsplattform aus Barcelona, die auf Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Aufklärung setzt. Nativ läuft die App auf Katalanisch.

Der Gründer und CEO Michael Stroev sagt: „Seit meinem Umzug nach Barcelona im Jahr 2020 war es mein Traum, ein Startup aufzubauen, das sich wirklich lokal anfühlt und Produkte sowie Dienstleistungen für katalanisch- und spanischsprachige Communities maßschneidert. Die Verfügbarkeit der Sprachen in unserer App ist der erste Schritt zu einem stärker lokalisierten Venga-Erlebnis für Barcelona, Katalonien und ganz Spanien.“

Viele Menschen denken, Katalanisch sei ein spanischer Dialekt. Dem ist aber nicht so. Die Sprache wird in der Region Valencia, in Andorra, auf den Balearen, in Ost-Aragon, Roussillon (Südfrankreich) und Teilen Sardiniens gesprochen.

Venga ermöglicht DeFi-Funktionen, Handel und Staking

Doch was bietet Venga überhaupt? EU-Bürger können über Venga DeFi-Funktionen nutzen, Kryptowährungen handeln oder Staking integrieren. Durch die einfache Bedienbarkeit soll sie auch für Einsteiger geeignet sein. Die meisten Krypto-Apps bieten mehrere Sprachen an – darunter häufig Spanisch.

Neben Spanisch auch Katalanisch in der App anzubieten, wurde unter anderem von CTO Raul Arribas beeinflusst. Ein Drittel des Teams besteht aus Katalanen. Dadurch, dass außerdem rund zehn Millionen Menschen Katalanisch sprechen, sind einige potenzielle User betroffen. Ihnen wird nun ermöglicht, die Krypto-Handelsplattform auch in ihrer Muttersprache zu nutzen. Laut Arribas stärkt das die sprachliche Vielfalt und Selbstbestimmung in Spanien.

Venga ist bei der Bank von Spanien und dem polnischen Finanzministerium als Virtual Asset Service Provider (VASP) registriert. Zusätzlich hat das Unternehmen eine Voranmeldung für die neue MiCA-Lizenz (Markets in Crypto-Assets) eingereicht, die seit dem 31. Dezember 2024 als EU-weites Regulierungswerk für Krypto-Dienstleister gilt. Laut Stroev verfolgt Venga seit der Gründung konsequent einen compliance-orientierten Ansatz.

Zuletzt aktualisiert am 15. Juli 2025

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