Analyst: Daten zeigen, dass der Bitcoin-Tiefpunkt bei 6.600 $ noch nicht da ist

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Ist der Boden endlich erreicht? Seit Bitcoins sprunghaftem Fall auf 6.600 $ Ende letzten Monats fragen sich Analysten, ob die führende Kryptowährung nach ihrem mehrmonatigen Abschwung endlich den Tiefpunkt erreicht hat.

Die Analysten sind sich diesbezüglich verständlicherweise uneins. Einige sind bullisch, andere sind bärisch.

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Der beliebte Vollzeit-Trader Cold Blooded Shiller glaubt, dass der Tiefpunkt noch nicht erreicht ist. Als Beweis zitiert er eine Form der Analyse, die von dem prominenten Chartisten und Techniker Richard Wyckoff entwickelt wurde.

Ist der Bitcoin-Tiefpunkt wirklich erreicht? Wyckoff-Schematics sagen nein

Shiller kommentiert, dass Bitcoin sich in seiner jetzigen Form in einem „Markdown von der Verteilung” in Nähe der 13.000-$-14.000er-Spitze befindet – ein Markdown, der in einem absteigenden Kanal enthalten ist, der seit der Spitze des jüngsten Bullenlaufs existiert. Wenn die Oberseite des Kanals getroffen wird, werfen Verkäufer ihre Coins ab; wenn die Unterseite des Kanals berührt wird, treten Käufer ein und drücken den Preis zurück in die Mitte des Kanals.

So wie es aussieht, befindet sich Bitcoin mit 7.400 Dollar in der Mitte des Kanals – scheinbar im Niemandsland, also nicht in der Nähe eines Bodens.

„Von der Volumenperspektive her gibt es für mich nichts, was schreit: ‚Das ist der Boden‘. Sowohl für Markdowns als auch für Markups erwarten wir typischerweise ein ‚kulminierendes’ Volumen“, schreibt Shiller und betont, dass es keine konkreten Anzeichen dafür gibt, dass der Tiefpunkt für den Bitcoin-Markt erreicht ist.

Shiller kommt zu dem Schluss: Für den Tiefpunkt muss sich Bitcoin schnell aus dem oben genannten absteigenden Kanal herausbewegen, um in Unterstützung zu fallen, aufzuprallen und dann zur Vorbereitung auf den nächsten Makrozug seitwärts fortzufahren. Er erwartet ein Szenario, bei dem die führende Kryptowährung in die niedrigen 5.000-US-Dollar-Regionen zurückkehren könnte – eine Bandbreite, die von anderen Analysten bereits als potenzieller Makro-Tiefpunkt identifiziert wurde.

Textnachweis: newsbtc

 

Zuletzt aktualisiert am 9. Dezember 2019

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