Bitcoin News: 1 Mio. Dollar? Experte bullischer denn je

Bitcoin

In den letzten 24 Stunden steht der Kryptomarkt erneut deutlich unter Druck. Bitcoin verliert rund drei Prozent und rutscht zurück auf etwa 63.000 US-Dollar. Damit notiert die größte Kryptowährung mehr als 50 Prozent unter ihrem Allzeithoch – offiziell befinden wir uns also wieder in einem ausgeprägten Bärenmarkt. Der jüngste Rebound wurde ein weiteres Mal konsequent abverkauft, Momentum und Marktbreite bleiben schwach. Auch verschiedene Sentiment-Indikatoren signalisieren extreme Angst unter Anlegern. Viele Marktteilnehmer zweifeln inzwischen am „Store-of-Value“-Narrativ. Doch genau in dieser Phase zunehmender Skepsis meldet sich ein prominenter Experte zu Wort – und zeigt sich bullischer denn je.

Krypto-Experte glaubt weiter an 1 Million US-Dollar

Der Investor Eric Jackson argumentiert, dass Bitcoin nicht als Asset gescheitert sei – sondern als ETF erfolgreich geworden sei. Genau darin liege kurzfristig das Problem. Seit der Zulassung großer Spot-ETFs wie dem iShares Bitcoin Trust (IBIT) habe sich die Eigentümerstruktur fundamental verändert. Während 2021 ideologisch getriebene Privatanleger ohne Rebalancing-Zwänge kauften, seien es heute institutionelle Allokatoren mit klaren Risikobudgets.

Jackson beobachtet: Immer wenn der Tech-Sektor – insbesondere Wachstumsindizes wie der iShares Expanded Tech-Software ETF (IGV) – unter Druck gerät, wird auch Bitcoin verkauft. Dieselben Desks, die Software-Aktien reduzieren, reduzieren Bitcoin. Dadurch verhalte sich BTC aktuell wie eine High-Beta-Tech-Position statt wie digitales Gold.

Gleichzeitig verweist er auf die relative Stärke von Gold. Während Bitcoin vom Hoch bei rund 126.000 US-Dollar auf 63.000 US-Dollar fiel, konnte Gold deutlich zulegen. Der Unterschied liege in der Halterstruktur: Gold werde stark von Zentralbanken und Staaten gehalten – Akteure, die nicht quartalsweise rebalancieren oder bei Tech-Selloffs panisch verkaufen.

Doch für Jackson ist genau dieser „ETF-Shakeout“ ein Reinigungsprozess. In jedem Zyklus würden schwache Hände durch langfristigeres Kapital ersetzt. 2017 verkauften Retail-Anleger bei 20.000 US-Dollar. 2021 nahmen Fonds bei 69.000 US-Dollar Gewinne mit. 2025 verkaufen ETF-Allokatoren bei 63.000 US-Dollar.

Die nächste Käufergruppe? Staatsfonds, Pensionskassen, Unternehmensbilanzen. Kapital mit jahrzehntelangem Anlagehorizont. Sollte Bitcoin auch nur teilweise eine ähnliche Halterstruktur wie Gold (Marktkapitalisierung rund 22 Billionen US-Dollar) entwickeln, während das Angebot auf 21 Millionen Coins begrenzt bleibt, ergibt sich für ihn strukturell ein mögliches Kursziel von 1 Million US-Dollar.

Bitcoin Layer-2 als möglicher struktureller Kurstreiber

Ein entscheidender Kurstreiber, der Bitcoin perspektivisch in deutlich höhere Bewertungsregionen führen könnte, ist die Weiterentwicklung des Netzwerks selbst. Bislang basiert ein Großteil der Nachfrage auf der Funktion als „Store of Value“. Doch sollte sich das Bitcoin-Ökosystem technisch erweitern, könnte zusätzliche, funktionale Nachfrage entstehen – jenseits der reinen Wertaufbewahrung. Genau hier kommen Layer-2-Lösungen ins Spiel.

Bitcoin Layer-2-Technologien setzen auf der Basisschicht (L1) auf und erweitern diese um Skalierbarkeit, schnellere Transaktionen, Smart-Contract-Funktionalität oder neue Anwendungsfälle wie DeFi, Tokenisierung oder On-Chain-Assets. Wenn Bitcoin nicht nur digitales Gold bleibt, sondern zu einer produktiven Infrastruktur wird, entsteht potenziell eine zweite Nachfragewelle: Entwickler, Anwendungen, Kapitalströme. Mehr reale Nutzung bedeutet mehr ökonomische Aktivität – und damit strukturell höhere Nachfrage nach dem zugrunde liegenden Asset.

Ein Projekt, das in diesem Kontext aktuell besondere Aufmerksamkeit erhält, ist Bitcoin Hyper. Im laufenden Presale zeigt sich eine klare relative Stärke mit starkem Kapitalzufluss und dynamischem Momentum. Das Konzept zielt darauf ab, die Sicherheit von Bitcoin mit der Performance moderner Hochgeschwindigkeits-Blockchains zu kombinieren.

hyper

Kernidee ist eine Architektur, die Bitcoin L1 als Abwicklungsschicht nutzt, während auf einer Layer-2-Ebene zusätzliche Funktionalität bereitgestellt wird. Dabei spielt die Integration einer Solana Virtual Machine (SVM) eine zentrale Rolle. Entwickler können somit auf eine performante Smart-Contract-Umgebung zugreifen, während Transaktionen und Sicherheiten über eine Bridge an die Bitcoin-Basisschicht angebunden werden. Ergänzt wird das Modell durch kryptografische Proof-Mechanismen, die die Integrität der L2-Transaktionen gegenüber L1 verifizierbar machen.

Das Ziel: Bitcoin skalierbar, programmierbar und ökonomisch vielseitiger zu machen – ohne die Knappheit und Sicherheit der 21-Millionen-Struktur aufzugeben. Sollte es Layer-2-Lösungen gelingen, echte zusätzliche Nachfrage nach Bitcoin zu generieren – sei es durch DeFi, Tokenisierung oder institutionelle Anwendungen – würde sich das Narrativ erweitern: vom reinen Wertspeicher hin zu einer multifunktionalen Basisinfrastruktur. Wer hier günstig dabei sein möchte, kann jetzt HYPER kaufen und direkt für 38 Prozent APY staken.

Zuletzt aktualisiert am 24. Februar 2026

Bitcoin Hyper: Innovative Layer-2-Lösung für Bitcoin

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Martin SchwarzExperte für Kryptowährungen

Martin, mit einem MSc. in Wirtschaftsinformatik und Fokus auf asymmetrischer Kryptographie und M2M-Kommunikation, ist seit 2015 in der Welt von Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs. Schon mit 17 begann er mit dem Handel von Kryptowährungen und erwarb seinen ersten Bitcoin. Neben seinem Interesse an Kryptowährungen widmet er sich in seiner Freizeit Online-Casinos und Sportwetten, wo er mit 18 Blackjack-Strategien entwickelte und sogenannte Sure-Bets durchführte. Seine Expertise dokumentierte er frühzeitig als Autor zu Themen wie Kryptowährungen, Trading, Aktien, Casinos und Sportwetten, wodurch er heute als gefragter Experte und Autor mit über 10 Jahren Erfahrung gilt.

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