Krypto News: Worldcoin (WLD) am Ende? Kurs baut ab, es hagelt nur Kritik – Prognosen bearish! Krypto-Newcomer Launchpad hingegen knackt bereits die Millionen-Dollar-Marke

wld

Worldcoin (WLD), die Kryptowährung der ChatGPT-Erfinder, ging mit Pauken und Trompeten an den Start. Hunderttausende Menschen interessierten sich für den Coin – doch jetzt sieht’s plötzlich finster aus: Der Kurs baut ab, Kritik wird immer lauter, viele Prognosen sind bearish. Krypto-Newcomer Launchpad.XYZ hingegen demonstriert Stärke, übersteigt im Presale die 1-Million-Dollar-Marke.

Was macht Worldcoin?

Scheitert Worldcoin (WLD) grandios? In einer Finanzierungsrunde konnte das Projekt im Mai zwar 115 Millionen US-Dollar von Risikokapitalgebern wie Blockchain Capital, a16z crypto, Bain Capital Crypto und Distributed Global sammeln, ging mit großen Plänen an den Start. Milliarden Menschen sollten ihre Iris scannen lassen, dafür im Gegenzug eine Kryptowährung erhalten.

Das hat zunächst gut funktioniert – jetzt sieht sich das Projekt allerdings mit Problemen konfrontiert: Die erste Regierung wehrt sich – Kenia warnt die Bürger vor Worldcoin!

Der Kabinettssekretär für auswärtige Angelegenheiten in Kenia, Alfred Mutua, sieht Worldcoin mehr als kritisch, kommentiert:

„Wir sollten uns alle dafür einsetzen, dass Kenianer nicht länger als Versuchskaninchen benutzt und ihre Daten gesammelt werden. Bezahlt zu werden ist wichtig, aber Sie müssen sich fragen, warum Ihre Augen gescannt und Informationen gesammelt werden. Was bedeutet das und was wird es für Sie und Ihre Nachkommen bedeuten?“

Das Innenministerium hat sämtliche Worldcoin-Aktivitäten im Land jedenfalls verboten und rät den Bürgern nun dazu, „sich vor möglichen betrügerischen Machenschaften in Acht zu nehmen“, wie unter anderem Spiegel.de schreibt.

Die Worldcoin Foundation hat auf die Situation bereits reagiert, teilt in einer Erklärung mit: Man werde die Iris-Scans pausieren – und zwar „aus reiner Vorsicht und in dem Bemühen, das Volumen der Menschenmenge zu verringern“. Immer mehr Experten warnen allerdings vor dem Projekt und seinen Absichten – zu Recht?

Worldcoin musste innerhalb der letzten 24 Stunden fast 4% seines Wertes einbüßen. Vorbote einer größeren Korrektur?

Worldcoin in der Kritik: Worum geht’s?

Worldcoin (WLD) steht massiv in der Kritik – ist ja auch kein Wunder: Das Projekt verspricht viel, verlangt gleichzeitig so einiges. So möchte Worldcoin jedem Menschen auf der Welt ein wenig Kryptowährung schenken. Hierfür müssen die Nutzer jedoch ihre Iris scannen lassen, um ihre Identität zu verifizieren und Betrug zu vermeiden. Und genau dieser Vorgang wirft einige ernsthafte Bedenken auf – hinsichtlich des Datenschutzes, der Sicherheit und der Ethik. Warum ist das so?

  • Zunächst ist es fraglich, wie Worldcoin die Privatsphäre und die Rechte seiner Nutzer schützen will, wenn es eine riesige Datenbank von biometrischen Informationen erstellt. Die Iris ist ein einzigartiges und unveränderliches Merkmal, das nicht wie ein Passwort geändert oder zurückgesetzt werden kann. Werden diese Daten gehackt, gestohlen oder missbraucht, könnte das schwerwiegende Folgen für die betroffenen Personen haben. Möglich sind beispielsweise Identitätsdiebstahl, Erpressung oder Diskriminierung. Worldcoin behauptet zwar, dass die Daten verschlüsselt und anonymisiert werden. Aber: Es gibt überhaupt keine Garantie dafür, dass das immer der Fall sein wird – oder dafür, dass diese Verschlüsselung nicht geknackt werden kann.
  • Zweitens ist unklar, wie Worldcoin die Sicherheit und die Qualität seiner Hardware gewährleisten will, die für das Scannen der Iris erforderlich ist. Die Geräte, die als „Orbs“ bezeichnet werden, sind spezielle Kugeln mit einer Kamera und einem Bildschirm. Die wiederum werden von Freiwilligen betrieben, die dafür bezahlt werden, Menschen zu rekrutieren. Allerdings sind diese Orbs anfällig für Manipulationen, Beschädigungen oder Fehlfunktionen, die zu falschen oder ungenauen Scans führen könnten. Außerdem besteht die Gefahr, dass die Orbs für kriminelle oder illegale Zwecke eingesetzt werden könnten – wie z.B. das Ausspionieren oder das Erpressen von Nutzern.

Wird Worldcoin eingestellt?

Damit nicht genug: Fraglich ist auch, wie Worldcoin die Ethik und die Fairness seines Systems gewährleisten will, das auf einer ungleichen Verteilung von Ressourcen und Chancen beruht. Worldcoin behauptet zwar, man habe das Ziel, die globale Armut zu bekämpfen und den Wohlstand zu fördern. Kritiker bezweifeln allerdings, dass das wirklich zutrifft.

Hinzu kommt: Der Zugang zu Worldcoin hängt von der Verfügbarkeit der Orbs ab – und die sind nicht überall vorhanden. Die mögliche Folge: Einige Regionen oder Gruppen werden bevorzugt, andere benachteiligt. Darüber hinaus könnte Worldcoin auch negative Auswirkungen auf die bestehenden sozialen und wirtschaftlichen Strukturen haben, beispielsweise lokale Währungen unterminieren oder Abhängigkeiten erzeugen.

Worldcoin (WLD): viel versprochen, nichts dahinter?

Zusammengefasst: Worldcoin (WLD) sollte kritisch betrachtet werden – Anleger sind gut beraten, sich nicht von verlockenden Versprechen täuschen zu lassen. Es gibt viele offene Fragen und Risiken, die eine sorgfältige Prüfung und Regulierung erfordern.

Worldcoin mag innovativ klingen, ist aber noch weit von einer gerechten und nachhaltigen Lösung entfernt. Wer sich für neue Kryptowährungen mit konkretem Use-Case interessiert, könnte stattdessen einen Blick auf Launchpad.XYZ (LPX) werfen: Das Projekt entwickelt eine All-in-One-Plattform für Start-ups, Entwickler und Investoren, um an der Finanzierung, Entwicklung und Vermarktung von Blockchain-Projekten teilzunehmen. Sprich: Hier sollen Anleger im Handumdrehen die besten und neuesten Coins finden!

Launchpad Roadmap

Damit das gelingt, arbeitet Launchpad.XYZ nach eigenen Angaben an einigen attraktiven Funktionen, darunter:

  • eine einfache und benutzerfreundliche Schnittstelle, die es jedem ermöglicht, ein Projekt zu erstellen oder zu unterstützen – ohne technische Vorkenntnisse.
  • einen innovativen Mechanismus namens Initial DEX Offering (IDO), bei dem die Projekte ihre Token direkt auf einem dezentralen Austausch (DEX) anbieten – ohne Zwischenhändler oder hohe Gebühren.
  • ein robustes und transparentes Bewertungssystem, das die Qualität und das Potenzial der Projekte bewertet und den Nutzern hilft, fundierte Entscheidungen zu treffen.
  • eine Reihe von Dienstleistungen, die den Projekten helfen, ihre Ziele zu erreichen, darunter beispielsweise Marketing, Beratung, Entwicklung, Rechtsberatung und mehr.

Hinzu kommt: Launchpad.XYZ hat eine eigene native Kryptowährung namens LPX. Die dient als Zahlungsmittel für die Plattform und bietet den Nutzern verschiedene Vorteile. Darunter niedrigere Gebühren, höhere Priorität, Zugang zu exklusiven Angeboten und mehr. Krypto-Influencer Jacob Bury spekuliert sogar auf ein 100x, also eine hundertfache Wertsteigerung!

Kurzum: Launchpad.XYZ (LPX) hat den Anspruch, zu einer festen Anlaufstelle für Krypto-Anleger zu werden. Sollte das gelingen, könnte sich eine attraktive Gelegenheit bieten für Anleger, die an der Entwicklung und dem Wachstum entsprechend potenziell disruptiver Projekten teilhaben möchten.

Hier zum Launchpad.XYZ Presale

Zuletzt aktualisiert am 3. August 2023

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Martin SchwarzExperte für Kryptowährungen

Martin, mit einem MSc. in Wirtschaftsinformatik und Fokus auf asymmetrischer Kryptographie und M2M-Kommunikation, ist seit 2015 in der Welt von Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs. Schon mit 17 begann er mit dem Handel von Kryptowährungen und erwarb seinen ersten Bitcoin. Neben seinem Interesse an Kryptowährungen widmet er sich in seiner Freizeit Online-Casinos und Sportwetten, wo er mit 18 Blackjack-Strategien entwickelte und sogenannte Sure-Bets durchführte. Seine Expertise dokumentierte er frühzeitig als Autor zu Themen wie Kryptowährungen, Trading, Aktien, Casinos und Sportwetten, wodurch er heute als gefragter Experte und Autor mit über 10 Jahren Erfahrung gilt.

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