Neben Bitcoin, Ethereum & Solana: Diesen Altcoin unterschätzen Anleger laut Bitwise

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Bitcoin, Ethereum und Solana gelten für viele Investoren als das Fundament des Kryptomarkts. Während Bitcoin als digitales Gold positioniert ist, Ethereum die führende Smart-Contract-Plattform stellt und Solana mit hoher Geschwindigkeit punktet, verfolgen alle drei Projekte unterschiedliche Schwerpunkte.

Doch laut führenden Branchenvertretern könnte es noch ein viertes Netzwerk geben, das langfristig in dieselbe Kategorie gehört. Genau darauf verweist nun der CIO des Vermögensverwalters Bitwise, Matt Hougan. Seiner Einschätzung nach wird Chainlink von vielen Anlegern und sogar institutionellen Investoren massiv unterschätzt – obwohl die Technologie bereits heute eine zentrale Rolle für die gesamte Blockchain-Industrie spielt.

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Warum Bitwise Chainlink für eines der wichtigsten Krypto-Projekte hält

Matt Hougan, Chief Investment Officer von Bitwise, hat jüngst eine bemerkenswerte Einschätzung zu Chainlink abgegeben. Seiner Ansicht nach gehört das Projekt neben Bitcoin, Ethereum und Solana zu den wichtigsten Bausteinen des gesamten Krypto-Ökosystems. Der Grund liegt weniger im Token selbst, sondern vielmehr in der Infrastruktur, die Chainlink bereitstellt.

Chainlink ist das führende Oracle-Netzwerk der Branche. Oracles ermöglichen es Blockchains, auf externe Datenquellen zuzugreifen. Ohne diese Technologie könnten Smart Contracts beispielsweise keine Informationen über Aktienkurse, Wetterdaten, Zinssätze oder Stablecoin-Reserven erhalten. Genau diese Verbindung zwischen Blockchain und realer Welt wird für die nächste Entwicklungsphase des Marktes immer wichtiger.

Besonders spannend wird dies vor dem Hintergrund der Tokenisierung realer Vermögenswerte. Banken, Vermögensverwalter und Finanzinstitute arbeiten zunehmend an tokenisierten Anleihen, Fonds und anderen Finanzprodukten. Damit diese Systeme zuverlässig funktionieren, müssen externe Daten sicher und manipulationsresistent in die Blockchain übertragen werden. Genau hier besitzt Chainlink eine dominante Marktstellung.

Hougan argumentiert, dass viele institutionelle Investoren zwar Bitcoin, Ethereum oder Solana kennen, jedoch häufig kaum Berührungspunkte mit Chainlink haben. Gleichzeitig sei das Netzwerk bereits heute tief in zahlreiche DeFi-Protokolle, Stablecoin-Projekte und Tokenisierungsinitiativen integriert. Nach Einschätzung des Bitwise-CIO könnte Chainlink damit zu den größten Profiteuren eines zukünftigen Wachstums bei Stablecoins und Real-World-Assets werden.

Ein weiterer Punkt: Würde Chainlink als klassisches Softwareunternehmen an der Börse notieren, wäre die Bewertung aus Sicht vieler Analysten vermutlich deutlich höher. Die zunehmende Vernetzung zwischen traditionellen Finanzmärkten und Blockchain-Anwendungen könnte daher genau jene Nachfrage erzeugen, die langfristig auch dem LINK-Token zugutekommt. Für Hougan ist Chainlink deshalb weit mehr als nur ein weiterer Altcoin – sondern eine Schlüsseltechnologie für die nächste Generation des Finanzsystems.

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Analyst sieht für Chainlink deutliches Aufwärtspotenzial

Nicht nur Matt Hougan von Bitwise zeigt sich optimistisch für Chainlink. Auch der bekannte Krypto-Analyst Investor Jordan bleibt ausgesprochen bullisch. Seiner Einschätzung nach hat der Markt die strategische Bedeutung von Chainlink noch nicht vollständig erkannt. Während viele Anleger den Fokus weiterhin auf Layer-1-Blockchains richten, entwickle sich Chainlink zunehmend zur zentralen Infrastruktur für traditionelle Finanzmärkte und die Tokenisierung realer Vermögenswerte.

Besonders die wachsende Rolle bei institutionellen Anwendungen wird von Befürwortern hervorgehoben. Chainlink arbeitet inzwischen mit zahlreichen Banken, Vermögensverwaltern und Finanzdienstleistern zusammen, die Blockchain-Technologien in ihre Prozesse integrieren möchten. Hinzu kommen Partnerschaften im Bereich Stablecoins, Real-World-Assets und Prognosemärkte.

Jordan bezeichnet LINK deshalb als einen der am stärksten unterschätzten Langfrist-Profiteure des Kryptomarkts. Entsprechend ambitioniert fällt seine Prognose aus: Innerhalb der kommenden zwölf Monate hält er Kurse zwischen 100 und 200 US-Dollar für möglich. Ob dieses Szenario eintritt, bleibt offen. Die Aussage verdeutlicht jedoch, wie groß die Erwartungen vieler Marktbeobachter an die Rolle von Chainlink als Brücke zwischen klassischer Finanzwelt und Blockchain-Ökonomie inzwischen geworden sind.

Krypto-Tipp: Bitcoin Hyper setzt auf die nächste Wachstumsphase des Bitcoin-Ökosystems

Während Chainlink seit Jahren daran arbeitet, Blockchains mit externen Daten, Anwendungen und anderen Netzwerken zu verbinden, verfolgt Bitcoin Hyper einen ähnlichen Ansatz auf einer anderen Ebene. Das Projekt setzt direkt beim Bitcoin-Netzwerk an und möchte dessen begrenzte Skalierbarkeit sowie die fehlende Unterstützung für moderne DeFi-Anwendungen überwinden. Beide Projekte eint damit eine zentrale Vision: Sie wollen bestehende Infrastruktur erweitern und neue Anwendungsfälle ermöglichen, statt lediglich als Spekulationsobjekte zu dienen.

Gerade deshalb rückt Bitcoin Hyper derzeit verstärkt in den Fokus vieler Anleger. Trotz des weiterhin schwierigen Marktumfelds zeigt das Projekt eine bemerkenswerte relative Stärke. Im laufenden Presale wurden bereits rund 33 Millionen US-Dollar eingesammelt – ein Wert, den derzeit nur wenige neue Krypto-Projekte erreichen.

Technisch setzt Bitcoin Hyper auf eine Layer-2-Lösung für Bitcoin. Mithilfe einer Zero-Knowledge-Bridge sollen BTC-Bestände effizient zwischen der Bitcoin-Blockchain und der neuen Skalierungsebene transferiert werden können. Dadurch sollen Transaktionen deutlich schneller und günstiger abgewickelt werden als direkt auf der Bitcoin-Blockchain.

hyper

Besonders spannend ist dabei die Kombination aus Bitcoin-Sicherheit und Solana-ähnlicher Geschwindigkeit. Das Projekt möchte die Stabilität und den Netzwerkeffekt von Bitcoin mit einer modernen Infrastruktur für Smart Contracts, DeFi-Anwendungen und neue Blockchain-Produkte verbinden. Damit adressiert Bitcoin Hyper einen Markt, der von vielen Analysten als einer der größten Wachstumstreiber der kommenden Jahre angesehen wird: die wirtschaftliche Nutzung von Bitcoin jenseits der reinen Wertaufbewahrung.

Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält das Projekt durch attraktive Staking-Möglichkeiten. Frühzeitige Investoren können aktuell Renditen von rund 36 Prozent APY erzielen. Zusammen mit dem starken Kapitalzufluss im Presale entsteht dadurch ein deutlich bullisches Momentum.

Zuletzt aktualisiert am 16. Juni 2026

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Martin SchwarzExperte für Kryptowährungen

Martin, mit einem MSc. in Wirtschaftsinformatik und Fokus auf asymmetrischer Kryptographie und M2M-Kommunikation, ist seit 2015 in der Welt von Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs. Schon mit 17 begann er mit dem Handel von Kryptowährungen und erwarb seinen ersten Bitcoin. Neben seinem Interesse an Kryptowährungen widmet er sich in seiner Freizeit Online-Casinos und Sportwetten, wo er mit 18 Blackjack-Strategien entwickelte und sogenannte Sure-Bets durchführte. Seine Expertise dokumentierte er frühzeitig als Autor zu Themen wie Kryptowährungen, Trading, Aktien, Casinos und Sportwetten, wodurch er heute als gefragter Experte und Autor mit über 10 Jahren Erfahrung gilt.

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