Immer mehr Menschen googlen nach „Sollte ich meinen Bitcoin verkaufen“

Das Interesse der Nutzer an Kryptowährungen ist inmitten der Panik-Verkäufe dieser Woche auf ein neues Allzeithoch angestiegen. So ist die Popularität von kryptowährungsbezogenen Suchanfragen auf ein neues Allzeithoch gestiegen – aber nicht aus positiven Gründen.

Neue Google-Krypto-Suchtrends

Google-Trends Twitter-Account am Donnerstag:

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riobet

„#Cryptocurrency ist auf einem Allzeithoch für Suchinteresse, Weltweit“

Hintergrund: Der Kryptomarkt ist am 19. Mai schnell tief in den roten Bereich gestürzt, als die Preise der meisten digitalen Vermögenswerte im Durchschnitt um 20 bis 50% fielen. Der massive Einbruch wurde größtenteils auf mehrere Ankündigungen aus China zurückgeführt – darunter ein mögliches Verbot von Institutionen, die mit Kryptowährungen traden, und ein hartes Durchgreifen gegen Bitcoin-Mining.

Laut Google Trends, einem Analyse-Tool, mit dem die Häufigkeit verschiedener Suchanfragen gemessen werden kann, zeigen Fragen wie „Was ist heute mit Kryptowährungen passiert“ und „Sollte ich meinen Bitcoin verkaufen“ (oder „Krypto“ und „Bitcoin“ im Allgemeinen) derzeit einen Wert von 100 auf dem Diagramm „Interesse im Zeitverlauf“. Es handelt sich hierbei um den höchstmöglichen Wert.

Furcht und Energiebedenken

Interessanterweise ist die Umweltverträglichkeit von Bitcoin – die in letzter Zeit ein heißes Thema geworden ist – auch bei Google-Nutzern sehr beliebt.

„Energieeffizienteste Kryptowährung“ und „Umweltfreundliche Kryptowährung“ sind Spitzenreiter bei den Suchanfragen. „Wie verbraucht Bitcoin Energie?“ ist in der letzten Woche in den USA um 1.050% gestiegen.

Andere kryptorelevante Suchanfragen wie „Bitcoin carbon footprint“ (CO2-Bilanz, 87 Punkte), „crypto electricity“ (100), oder „mining power“ (95) werden derzeit ebenfalls häufig gesucht.

Unterdessen ist der „Crypto Fear and Greed Index“ (eine Metrik, die die vorherrschende Stimmung unter Krypto-Enthusiasten widerspiegelt) in den Bereich „extreme Angst“ gefallen: Er liegt heute bei 12 von 100 Punkten.

Der Index berücksichtigt verschiedene Aspekte wie die Volatilität, das Momentum des Marktes und das Tradingvolumen, die Stimmung in den sozialen Medien, Trends und so weiter. Die Skala reicht von 0 (maximale „Fear“) bis 100 (ultimative „Greed“).

Bemerkenswerterweise ist die heutige „Krypto-Angst“ ungefähr auf dem gleichen Niveau wie im März 2020 – als Bitcoin inmitten des globalen Coronavirus-Ausbruchs auf etwa $5.000 zusammenbrach. Jeder weiß, was danach kam: Bitcoin konnte sich erholen und im Laufe der nächsten Monate ein Allzeithoch nach dem anderen setzen.

Textnachweis: Cryptoslate

Zuletzt aktualisiert am 24. Mai 2021

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