Star-Investor wettert gegen Bitcoin: „Bekloppter Boom“ – die Krypto-Community reagiert

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Star-Investor Charlie Munger wünscht sich, Kryptowährungen wären nie erfunden worden – und lobt gleichzeitig China fürs Bitcoin-Verbot. Die Krypto-Community reagiert.

Charlie Munger: „Ich bewundere die Chinesen“

Er gilt als rechte Hand von Investoren-Legende Warren Buffett, hat mit seinen 97 Jahren schon einige Crashs und Rallyes miterlebt. Aber: Bitcoin? Der ist Milliardär und Star-Investor Charlie Munger offenbar ein Dorn im Auge. Auf der „Sohn Hearts and Minds“-Konferenz in Sydney ließ der „Berkshire Hathaway“-Vorstand kein gutes Haar an Kryptowährungen. Munger gab unmissverständlich zu verstehen:

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„Ich wünschte, sie wären nie erfunden worden.“

Gleichzeitig brachte der Amerikaner seine Bewunderung für China und das dortige Bitcoin-Verbot zum Ausdruck:

„Ich bewundere die Chinesen. Ich glaube, sie haben die richtige Entscheidung damit getroffen, sie einfach zu verbieten. Die englisch-sprechende Zivilisation hat es falsch gemacht.“

Wichtig anzumerken: Trotz des jüngsten Bitcoin-Crashs hat die Krypto-Branche gerade eines ihrer besten Jahre hinter sich, konnte kurzfristig sogar über 3 Billionen Dollar Marktkapitalisierung anwachsen. Große Unternehmen und bekannte Investoren drängen auf die Märkte.

Munger ignoriert den Siegeszug der Kryptowährungen

Parallel dazu schreitet die Adaption in großen Schritten voran. Beispielsweise springen immer mehr Promis auf den Bitcoin-Zug auf, bekunden öffentlich ihre Befürwortung. Darüber hinaus hält Bitcoin auch in der Politik Einzug.

Das zeigt sich beispielsweise daran, dass gegenwärtig die Bürgermeister vier großer US-Städte ihr Gehalt in Bitcoin beziehen oder beziehen wollen. Das sind: Miami (Florida), New York City, Tampa Bay (Florida) und Jackson (Tennessee).

Kryptowährungen befinden sich folglich auf einem Siegeszug – doch Munger hat nichts als Skepsis für die Branche übrig, wettert:

„Ich kann es einfach nicht ausstehen, an solchen bekloppten Booms auf irgendeine Weise zu partizipieren.“

Niemals werde er in den Krypto-Markt investieren, verspricht er. Die Volatilität, also die mitunter heftigen Kursschwankungen bei Bitcoin und Co. – für Munger offenbar zu heftig. Das aktuelle Investitionsumfeld sei beispielsweise „extremer“ als alles, was er je erlebt habe. Munger:

„Ich betrachte die heutige Zeit als eine noch verrücktere als die Dotcom-Ära.“

Die Krypto-Branche sei das Ergebnis eines kapitalistischen Überschwangs – und der werde den Anlegern letztendlich schaden, so Munger. Wohlgemerkt: Als Bitcoin veröffentlicht wurde, war Munger bereits 85 Jahre alt. Dennoch traut er sich ein Urteil zu.

Das hat in der Krypto-Community für entsprechende Reaktionen gesorgt.

Charlie Munger vs Bitcoin: Die Krypto-Community reagiert

Äußern sich Investoren-Legenden wie Warren Buffett oder Charlie Munger über Bitcoin, erzeugt das natürlich ein entsprechendes Echo. Viele kritisieren den altgedienten Anleger für seine Äußerungen, beispielsweise Bitcoin-Autor Preston Pysh. Pysh an seine mehr als 337.000 Twitter-Follower:

„Wenn ich 97 Jahre alt bin, sorgt bitte dafür, dass ich keine öffentlichen Erklärungen abgeben darf.“

Nutzer „ASH” schreibt: Munger habe die meisten Tech- und FAANG-Rallyes verpasst – „Warum sollte er Kryptowährungen verstehen?“

Und „Mike DAOdaverse“ stichelt außerdem:

„Als Charlie Munger geboren wurde, war Steingeld die globale Reservewährung.“

Munger wird all das allerdings egal sein. Erst kürzlich hat er gesagt:

„Lieber bin ich Milliardär und werde nicht von allen geliebt, als kein Geld zu haben.“

Bitcoin tradet derweil nach Verlusten von fast 17% bei knapp über 47.000 Dollar.

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