Bitcoin stabilisiert sich aktuell wieder im Bereich von rund 67.000 US-Dollar und zeigt damit auf Wochensicht kaum Bewegung. Die Seitwärtsrange zwischen etwa 60.000 und 70.000 US-Dollar bleibt weiterhin intakt – ein typisches Bild für einen Markt in der Konsolidierung. Trotz dieser Stabilisierung befindet sich Bitcoin nach wie vor mehr als 40 Prozent unter seinem Allzeithoch von rund 126.000 US-Dollar, was viele Marktteilnehmer weiterhin von einem Bärenmarkt sprechen lässt.
Auffällig ist jedoch: Der zuletzt dominante Verkaufsdruck scheint zunehmend nachzulassen. Seit mehreren Wochen fehlen größere Abverkäufe, stattdessen etabliert sich eine ruhigere Marktphase. Genau hier sehen erste Analysten Anzeichen für eine mögliche Bodenbildung.
Auch der Fidelity-Makroexperte Jurrien Timmer zeigt sich nun vorsichtig optimistisch und sieht steigende Wahrscheinlichkeiten dafür, dass Bitcoin aktuell eine tragfähige Basis ausbildet. Was sagt also die Bitcoin Prognose für April?
Bitcoin Analyse: Warum Fidelity jetzt eine Bodenbildung erwartet
Jurrien Timmer argumentiert, dass sich Bitcoin aktuell in einer klassischen Basenbildungsphase befindet – ein Muster, das historisch häufig nach starken Korrekturen zu beobachten war. Nach dem Rückgang vom Allzeithoch bei rund 126.000 US-Dollar bis auf etwa 60.000 US-Dollar habe der Markt eine „milde Winterphase“ durchlaufen. Entscheidend sei nun, dass sich Bitcoin stabil im Bereich zwischen 65.000 und 70.000 US-Dollar halten kann.
Genau diese Zone fungiert laut Timmer als technische Unterstützung, da sie auf früheren Hochs basiert – ein klassisches Prinzip der Charttechnik, bei dem alte Widerstände zu neuen Unterstützungen werden.
Bitcoin continues to hold on to the $65-$70k range as it is trying to form a base following its mild winter from $126k to $60k. The current level is supported by the technicals (previous highs) as well as the Bitcoin/gold ratio and the deviation of Bitcoin from its power law… pic.twitter.com/Sqzk2tQ0g3
— Jurrien Timmer (@TimmerFidelity) April 3, 2026
Ein weiterer zentraler Punkt in seiner Analyse ist die sogenannte Power-Law-Kurve von Bitcoin. Diese langfristige Trendlinie beschreibt das exponentielle Wachstum des Bitcoin-Preises über die Jahre hinweg. Aktuell notiert Bitcoin nur leicht oberhalb dieser Kurve, die sich im Bereich von rund 60.000 US-Dollar befindet. Historisch gesehen markierten solche Annäherungen häufig attraktive Einstiegsniveaus, da Bitcoin selten langfristig unter diese Trendlinie fällt. Für Timmer ist das ein klares Signal, dass das Abwärtspotenzial begrenzt sein könnte.
Zusätzlich bezieht er das Verhältnis von Bitcoin zu Gold in seine Bewertung ein. Der sogenannte BTC/Gold-Ratio-Z-Score zeigt aktuell eine deutliche negative Abweichung, was darauf hindeutet, dass Bitcoin im Vergleich zu Gold unterbewertet sein könnte. In der Vergangenheit folgten auf solche Phasen häufig stärkere Aufwärtsbewegungen, da Kapital wieder verstärkt in risikoreichere Assets zurückfloss.
Die Kombination aus technischer Unterstützung, langfristigem Trendverlauf und relativer Unterbewertung gegenüber Gold spricht laut Timmer dafür, dass Bitcoin aktuell eher eine Bodenbildung als eine Fortsetzung des Abwärtstrends durchläuft. Zwar bleibt kurzfristige Volatilität möglich, doch die strukturellen Daten deuten darauf hin, dass sich der Markt in einer entscheidenden Akkumulationsphase befinden könnte.
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MVRV Z-Score signalisiert: Bitcoin nähert sich Bewertungsboden
Ein weiterer spannender On-Chain-Indikator, der aktuell für eine mögliche Bodenbildung bei Bitcoin spricht, ist der sogenannte MVRV Z-Score. Diese Kennzahl setzt den aktuellen Marktwert von Bitcoin ins Verhältnis zum realisierten Wert – also dem durchschnittlichen Kaufpreis aller Coins im Umlauf. Vereinfacht gesagt zeigt der Indikator, ob Bitcoin historisch eher überbewertet oder unterbewertet ist.
Auffällig ist derzeit: Der MVRV Z-Score befindet sich wieder auf vergleichsweise niedrigen Niveaus und nähert sich damit Bereichen, die in der Vergangenheit häufig mit lokalen Tiefpunkten zusammenfielen. Immer dann, wenn der Indikator in diese Zonen gefallen ist, war das Chance-Risiko-Verhältnis für langfristige Investoren besonders attraktiv.
Im aktuellen Zyklus sehen wir zwar noch keine extremen Kapitulationswerte wie in klassischen Bärenmarkt-Tiefs, doch die klare Abkühlung nach dem Allzeithoch deutet darauf hin, dass ein Großteil der Überbewertung bereits abgebaut wurde. Damit sinkt das Risiko weiterer massiver Abverkäufe. In Kombination mit der stabilen Preisstruktur spricht auch dieser Indikator dafür, dass Bitcoin sich zunehmend einer Bodenphase nähert.

Neue Kurstreiber: Warum Bitcoin-L2 jetzt Fantasie bringt
Während sich Bitcoin aktuell technisch stabilisiert und laut Fidelity erste Anzeichen einer Bodenbildung zeigt, rückt zunehmend ein neuer möglicher Kurstreiber in den Fokus: Layer-2-Lösungen auf Bitcoin. Diese könnten entscheidend dazu beitragen, die Nachfrage nach Bitcoin nachhaltig zu steigern und die laufende Akkumulationsphase zu beschleunigen. Denn bislang war Bitcoin vor allem als Store of Value positioniert – mit begrenzter Funktionalität im Vergleich zu Smart-Contract-Plattformen wie Ethereum oder Solana. Genau hier setzen Layer-2-Technologien an.
Bitcoin-L2s ermöglichen es, Transaktionen schneller, günstiger und skalierbarer abzuwickeln, während gleichzeitig die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks erhalten bleibt. Noch wichtiger: Sie schaffen die Grundlage für neue Anwendungsfälle wie DeFi, Payments oder tokenisierte Assets direkt auf Bitcoin. Sollte sich dieses Ökosystem etablieren, könnte dies die Nutzung von Bitcoin massiv erweitern – und damit auch die Nachfrage nach BTC selbst erhöhen. Historisch zeigte sich bereits bei Ethereum, wie stark Layer-2-Adoption das gesamte Netzwerk beleben kann. Ein ähnlicher Effekt wäre auch bei Bitcoin denkbar – mit entsprechend bullischem Einfluss auf den Preis.
In diesem Kontext rückt ein Projekt besonders in den Fokus: Bitcoin Hyper. Die neue Layer-2-Lösung zählt aktuell zu den viralsten Entwicklungen im Markt und zeigt bereits jetzt eine bemerkenswerte Dynamik. Im Presale wurden fast 32,5 Millionen US-Dollar eingesammelt – ein klares Signal für starkes Investoreninteresse, selbst in einem insgesamt schwächeren Marktumfeld.

Das Konzept von Bitcoin Hyper ist ambitioniert: Es kombiniert die Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Entwicklerfreundlichkeit von Solana. Möglich wird das durch die Integration der Solana Virtual Machine (SVM), die Entwicklern eine vertraute Umgebung bietet und so den Einstieg ins Bitcoin-Ökosystem erleichtert. Ergänzt wird das Modell durch moderne Technologien wie Zero-Knowledge-Proofs, die für zusätzliche Skalierbarkeit und Effizienz sorgen, sowie eine Bridge, die Layer 1 und Layer 2 miteinander verbindet.
Günstig HYPER kaufen
Auch für Anleger bleibt das Projekt spannend: Aktuell werden noch Staking-Renditen von rund 36 Prozent APY geboten. Gleichzeitig steigt der Tokenpreis stufenweise weiter an – erste Buchgewinne sind damit bereits möglich. Sollte sich der Layer-2-Trend bei Bitcoin durchsetzen, könnte Bitcoin Hyper als früher Vertreter dieses Narrativs erheblich profitieren. Heute ist noch ein günstiger Einstieg möglich.
Zuletzt aktualisiert am 4. April 2026



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