Nicht nur Bitcoin leidet – Nahezu alle Kryptowährungen bluten

Nicht nur BTC leidet - Nahezu alle Kryptowährungen bluten - Coincierge
Der gesamte Kryptowährungsmarkt musste gewaltig einstecken. Der Crash des Jahres?

Ein massiver Sell-Off führte beim Bitcoin zu einem neuen Jahrestief. Ebenso düster sieht es bei anderen Top-Kryptowährungen aus. Ein massiver Dump hat die Gesamt-Marktkapitalisierung um fast 25 Milliarden Dollar oder über 11 Prozent innerhalb eines Tages reduziert.

Crash des Jahres

Bitcoin ist in diesem Jahr auf sein niedrigstes Niveau gefallen, da vor rund 12 Stunden der Bitcoin Kurs um 700 Dollar innerhalb weniger Stunden gefallen ist. Nachdem der $6.000-Support durchbrochen wurde, fiel Bitcoin auf ein Jahrestief bei 5.545 $. Das Bitcoin seinen Boden gefunden haben könnte, wurde durch die gestrige Aktion zunichte gemacht.

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BTC kurs crash 2018 im November

BTC Chart von TradingView

Doch nicht nur Bitcoin musste einiges einstecken, vor allem Ethereum hat es im Jahr 2018 nicht leicht, denn die Kryptowährung fiel um 13 Prozent und erreichte das $178-Niveau. Durch diesen massiven Kursverlust, befindet sich Ethereum nun auf Platz 3 der Kryptowährungen, hinter Ripple.

Die weiteren Top-Ten Coins nach Marktkapitalisierung verloren allesamt zwischen 11 und 13 Prozent, mit Ausnahme von XRP, welcher „nur“ um 9,5 Prozent gesunken ist. Ebenso sieht es bei den Top 20 aus, wobei Iota, Ethereum Classic und Zcash mit über 15 Prozent die größten Verluste verzeichneten. Die gesamte Marktkapitalisierung ist innerhalb weniger Stunden um 11,5 Prozent auf ein neues Jahrestief von 181 Milliarden Dollar mit einem Rekordverlust von 28 Milliarden Dollar gesunken.

Der massive Kursverlust führt zu Panik-Verkäufen

Gestern waren viele auf der Suche nach einem Grund, warum Bitcoin und der Kryptowährungsmarkt so stark gefallen ist. Zum einen wird genannt, dass es ein mögliches Zusammenspiel zwischen den auslaufenden Bitcoin Futures am 14.11 bei der größten Futures-Börse Cboe und dem Bitcoin Kurs gab und zum anderen steht das Gerücht im Raum, dass Bitcoin Cash Supporter Craig Wright Schuld am Ausverkauf war, da er dies vor einigen Tagen androhte.

Durch diesen weiteren Kursrückgang bekommen viele Privatanleger Panik. Man darf aber nicht vergessen, dass obwohl der Bitcoin in den letzten Monaten massiv an Wert verloren hat, die Infrastruktur stetig gewachsen ist. Mit Bakkt, Fidelity, Goldman Sachs und weiteren Wall-Street Giganten, die sich offiziell dazu bekannt haben, einen Bitcoin/Krypto-Service ins Leben zu rufen, wird der Bitcoin Kurs langfristig profitieren.

Außerdem haben die Stiftungen der Elite-Universitäten von Harvard, Yale und MIT, welche allesamt Vermögen in Milliarden besitzen in Bitcoin investiert. Wenn selbst Institutionen an Bitcoin als Anlageprodukt glauben, sollte die Zukunft nicht allzu düster aussehen.

Mit Bitcoin ist es erstmals möglich in eine Technologie zu investieren, anstatt in ein Unternehmen.

Coincierge
Bildnachweis: pixabay, CC0 Textnachweis: newsbtc

Zuletzt aktualisiert am 15. November 2018

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