Bitcoin Kurs | Aktueller BTC Kurs in Euro (EUR), Schweizer Franken (CHF) & US Dollar (USD)

BITCOIN (BTC)

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Market Cap
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15949%
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BITCOIN (BTC) Chart

BITCOIN Kursentwicklung

Ein Blick auf den Bitcoin-Chart zeigt, dass der Kurs seit Anfang 2019 einige Berg- und Talfahrten erlebt hat. Auch 2020 ist bisher schon recht abwechslungsreich verlaufen.

  • Am 1. Januar 2019 startete BTC mit einem Kurs bei rund $3760. Bis Ende März ergab sich eine minimale Kurssteigerung auf $4106,60.
  • Mit dem 1. April setzte ein explosiver Kursanstieg ein, am 26. Juni war BTC bei $12825,77 angelangt – 312% Kursplus in weniger als 3 Monaten.
  • Ab dann pendelte der Bitcoin-Kurs bis Ende September 2019 zwischen $9500-$12000, bis Ende November fiel der Kurs auf rund $7300.
  • Am 18. Dezember fiel BTC unter die $7000-Marke und beendete 2019 bei $7240.
  • BTC begann 2020 mit einem soliden Kursanstieg, der bis auf $10221,49 am 15. Februar führte, ehe ein Kursrückgang einsetzte.
  • Seither ist der Bitcoin-Kurs massiv abgestürzt und steht nach dem fatalen Corona-Koma aktuell bei rund $5500.

BITCOIN Preis Prognose 2020

Für 2020 sind einige wichtige Meilensteine und Ereignisse geplant, die den Bitcoin-Kurs entscheidend beeinflussen könnten. Ebenso gibt es mehrere mögliche Gefahren zu beachten.

Positive Faktoren:

  • Für Mai 2020 wird der Zeitpunkt des nächsten Bitcoin Halvings prognostiziert. Weil nach den bisherigen beiden Bitcoin Halvings der Bitcoin-Kurs innerhalb der nächsten 6-9 Monate mehr als verzehnfachen konnte, erwarten sich die meisten Bitcoin-Analysten auch diesmal wieder einen bedeutenden, wenn dieser freilich auch nicht so hoch ausfallen sollte.
  • Der wichtigste Meilenstein auf der Bitcoin Roadmap 2020 ist der weitere Ausbau und Implementierung des Lightning-Netzwerks. Neben Bitfinex werden weitere wichtige Exchanges und Zahlungsanbieter und Wallet-Provider an Board kommen, wodurch insgesamt Effizienz und Skalierbarkeit des Netzwerks steigen wird.
  • Das Schnorr/Taproot Softfork könnte schon Ende 2020 kommen und soll vor allem in den Aspekten Skalierbarkeit, Privatsphäre und Funktionalität wichtige Verbesserungen ermöglichen.
  • Geplant ist auch die Umsetzung des PayJoin-Zahlungsprotokolls, das Bitcoin-Transaktionen anonymer und eine Ermittlung einzelner Wallet-Adressen hinter Transaktionen unmöglich machen soll.

Negative Faktoren:

  • Durch das Coronavirus und damit einhergehende Einreiseverbote und Produktionsrückgänge ist die gesamte Weltwirtschaft in Mitleidenschaft gezogen, auch Bitcoin zeigt sich bisher davon infiziert.
  • Weil seit Monaten viel Trara um das kommende Bitcoin-Halving gemacht wird, besteht die realistische Chance, dass der erwartete Kursanstieg nach dem Halving aktuell bereits eingepreist ist und somit ausbleiben könnte.

Was ist BITCOIN?

Das 2009 gegründete Projekt Bitcoin ist ein digitaler Vermögenswert, der ein Peer-to-Peer-Netzwerk nutzt, um den Transfer von Werten ohne Vermittlung von Banken oder Zentralbehörden zu erleichtern. Das Konzept von Bitcoin wurde von einem bisher unbekannten Autor mit dem Pseudonym „Satoshi Nakamoto“ in einem Whitepaper vorgestellt.

Bitcoin ist eine digitale Währung, bei der keine physischen Bitcoins im Umlauf sind. Bitcoins entstehen durch die Validierung von Transaktionen im Bitcoin-Netzwerk, durch einen Prozess, der Mining genannt wird. Diejenigen, die diese Validierung durchführen, werden Miner genannt.

Wenn Miner eine Gruppe von Transaktionen erfolgreich überprüfen, erhalten sie derzeit 12,5 Bitcoin für ihre Arbeit sowie die in jeder Transaktion enthaltenen Transaktionsgebühren. Die Miner befolgen eine Reihe von kryptografischen Regeln, die das Netzwerk stabil, sicher und geschützt halten.

Bitcoin-Transaktionen werden in einem digitalen öffentlichen Verzeichnis (man spricht von einem distributed Ledger) namens Blockchain aufgezeichnet und verifiziert. Derzeit sind etwa 17 Millionen Bitcoin abgebaut worden. Es wird geschätzt, dass es bis 2140 21 Millionen Bitcoin geben wird, was die endgültige Menge ist, die im System erlaubt ist.

Bitcoin ist die mit Abstand wichtigste Kryptowährung und hat die größte Marktkapitalisierung, insgesamt macht sie (gemessen mit der Kennzahl der „Bitcoin-Dominanz“) knapp 66% des gesamten in Kryptowährungen investierten Kapitals aus.

Skalierbarkeit, Transaktionskosten, Geschwindigkeit – Bitcoins Limitationen

Bitcoin als erste und bekannteste Blockchain ist von drei großen Limitationen geprägt, die aktuell die Weiterentwicklung und Diskussion kommender Updates dominieren. Dabei ist anzumerken, dass auch alle anderen Blockchains an der Lösung dieser Herausforderungen arbeiten und ein Rennen um Innovationen im Blockchain-Bereich läuft.

Die drei großen Herausforderungen für die Bitcoin-Blockchain sind Skalierbarkeit, Transaktionskosten und Geschwindigkeit – alle 3 sind dabei interdependent. Der Engpass liegt in der technischen Beschaffenheit der Blockchain – durch den rechnerintensiven Konsensmechanismus PoW können nur knapp 3-7 Transaktionen pro Sekunde (TPS) verarbeitet werden. Werden mehr Transaktionen angefragt, so bildet sich ein Buffer und eine Wartezeit als auch höhere Transaktionskosten entstehen. Nutzer müssen mehr bezahlen, warten durch längere Transaktionszeit länger für die Zahlungsabwicklung.

Die Lösung all dieser Herausforderungen soll ein wichtiges Update bringen: die Implementierung des Lightning-Netzwerks.

Das Lightning-Network als mögliche Lösung der Limitationen

Das Lightning Network (LN) ist ein Layer-2-Protokoll, das auf Bitcoin aufbaut und die Skalierbarkeit verbessern soll, indem kleine und häufige Transaktionen aus der Chain verschoben werden, um schnelle Peer-to-Peer-Transaktionen und niedrige Gebühren zu ermöglichen.

LN besteht aus einem Netzwerk von miteinander verbundenen Zahlungskanälen. Ein Kanal wird geöffnet, wenn zwei oder mehr Teilnehmer eine Transaktion auf der öffentlichen Bitcoin-Blockchain eingeben und einen bestimmten Geldbetrag einzahlen. Solange der Kanal geöffnet ist, können die Teilnehmer eine beliebige Anzahl von Transaktionen unter ihnen unterschreiben (ohne den eingezahlten Betrag zu überschreiten). Die Transaktionen werden in einem Off-Chain-Ledger anstelle der Bitcoin-Haupt-Blockchain aufgezeichnet und unterzeichnet. Wenn der Kanal geschlossen wird, wird der neueste Stand des Off-Chain-Ledgers in der Bitcoin-Haupt-Blockchain veröffentlicht, wodurch der Bitcoin-Saldo jedes Teilnehmers aktualisiert wird.

Da LN-Knoten (d. h. Benutzer in LN-Kanälen) miteinander verbunden sind, müssen die Knoten nicht immer einen direkten Kanal mit allen Personen öffnen, mit denen sie Transaktionen durchführen möchten. Zahlungen können über andere Kanäle geleitet werden, vorausgesetzt, dass ein Pfad mit ausreichender Liquidität zwischen den beiden Transaktionsknoten vorhanden ist.

Bitcoin Halving

Das größte Ereignis für Bitcoin 2020 ist zweifelsohne das für Mitte Mai prognostizierte Bitcoin Halving. Dabei kommt es zu einer Halbierung des mit jedem geminten Block ausgegebenen Block-Rewards, der von 12,5 auf 6,25 BTC sinken wird. Weil es bei den bisherigen 2 Bitcoin-Halvings – November 2012 und Juli 2016 – sowohl in den Vormonaten, vor allem aber den Folgemonaten immense Kursanstiege gab, sieht praktisch die gesamte Bitcoin-Community dem Ereignis im Mai mit hohen Erwartungen entgegen.

Die Argumentation dabei ist, dass durch die geringere Neuausgabe von BTCs (und damit geringer werdenden Angebot) bei gleichbleibender Nachfrage nach BTCs der Kurs gemäß den einfachen Angebot-Nachfrage-Dynamiken steigen muss. Zudem wird als wichtig erachtet, dass mit der neuen Ausgaberate von 6,25 BTC pro Block und konstanter Blockerstellungszeit von rund 10 Minuten über das Jahr eine Gesamtinflation von 1,8% zu erwarten ist – was unter der bei knapp über 2% liegenden Inflation des US-Dollars liegt.

Selbstverständlich ist nicht garantiert, dass dieses Bitcoin Halving auch nur annähernd eine ähnliche Entwicklung wie bei den letzten beiden Halvings bringt. Vor allem ist zu beachten, dass die erwartete Kursentwicklung bei vielen Anlegern die Kaufentscheidung bereits lange im Vorhinein beeinflusst und somit „eingepreist“ sein könnte und insofern nicht stattfindet. Wie es wirklich kommt, werden wir erst im Nachhinein wissen.

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Schritt 1: Anmeldung

Im ersten Schritt meldet man sich beim Broker seiner Wahl an. Wir empfehlen unseren Testsieger eToro, bei dem sowohl CFDs als auch echte Kryptowährungen gehandelt werden können

Schritt 2: Einzahlung

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      Martin Schwarz

      MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2015 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs.