Bitcoin-Investor verlor $250.000 durch Zusammenbruch eines Hedgefonds

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Ein Krypto-Investor musste schmerzhaft erfahren, wie volatil Krypto-Märkte genau sein können, nachdem er seine 250.000 Dollar Hedgefonds-Investition innerhalb weniger Tage verloren hatte, wie die Financial Times kürzlich berichtete.

Im vergangenen Jahr investierte der 50-jährige Vlad Matveev, ein ehemaliger Fondsmanager, 250.000 Dollar in einen von Cryptolab Capital betriebenen Hedge-Fonds. Der in Kalifornien ansässige Hedge-Fonds mit gemischter Strategie versprach, durch Investitionen in Cryptolab-Assets mittels eines datenlastigen Handelsansatzes “ausstehende Renditen” zu erzielen.

Während es dem Hedge-Fonds gelang, seinen Nettoinventarwert (NAV) allmählich zu steigern und vor der Investition Matveevs eine starke Performance zu erzielen, begannen sich fast unmittelbar danach Anzeichen von Schwierigkeiten zu bilden. Laut Matveevs früherem Blog-Beitrag begann die Börse zu stagnieren und fiel schließlich auf das gleiche Niveau wie vor Matveevs Investition. Zu diesem Zeitpunkt wusste er, dass es Zeit war, das sinkende Schiff zu verlassen.

“Ich habe im Juni 2019 investiert, und die schöne Leistung endete. Der Nettoinventarwert des Fonds zuckte hin und her, aber Ende Februar 2020 blieb er in etwa auf dem Niveau, auf dem ich eingestiegen war. Da beschloss ich, mein Geld zurückzunehmen”, sagte er in dem Blogbeitrag.

Am 8. März 2020 bat Matwejew darum, sich aus dem Fonds abzumelden. Zwei Tage später erhielt er eine Antwort von Cryptolab Capital, in der ihm mitgeteilt wurde, dass der Fonds Verluste in Höhe von 20% erlitten habe. Doch Matveev war weiterhin entschlossen auszusteigen. Es vergehen weitere zwei Tage, und Cryptolab Capital teilte mit, dass es 100 Prozent seines verwalteten Vermögens verloren habe und dieses nun liquidiert werden solle.

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Der 8. März 2020 ist mittlerweile auch bekannt als “schwarzer Donnerstag”, da der Bitcoin Kurs von knapp $9.000 auf $3.600 abstürzte. Seither konnte sich die Kryptowährung wieder auf das Kurs-Niveau vor dem Absturz erholen.

Dennoch zeigt das wieder, dass Kryptowährungen allesamt extrem volatil sind und man sich vor einer Investition bewusst sein soll, dass zweistellige Prozent-Bewegungen keine Seltenheit sind.

Textnachweis: Decrypt, Daniel Phillips

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