Krypto-Unternehmer überzeugt, dass Bitcoin auf 50.000 $ im Jahr 2020 steigen wird

Bitcoin mag sich in den vergangenen zwei Monaten mit einer Erholung von über 100 % gegenüber den Tiefstständen vom März extrem gut entwickelt haben, aber Analysten sagen, dass die Erholung noch lange nicht vorbei ist.

In einem Gespräch mit Bloomberg am Montag argumentierte ein führender Branchen-CEO, dass der Kurs von BTC immer noch auf dem Weg sei, sich bis Ende 2020 um über 400% zu erholen, und schlug ein Ziel von 50.000 Dollar vor.

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Bitcoin bleibt auf Kurs, um bis Jahresende 50.000 $ zu erreichen

In einem Montags-Interview über „Bloomberg Markets: European Open“ versicherte der Chef des Krypto-Startups Nexo, Antoni Trenchev, er sei überzeugt, dass die langfristigen Aussichten von Bitcoin entschieden optimistisch bleiben.

Dies trotz der Befürchtungen eines langfristigen Abschwungs auf dem Aktienmarkt und der Wirtschaft im Allgemeinen. Trenchev erläuterte seine Preisvorhersage von 50.000 Dollar bis zum Jahresende und erklärte, dass mit dem Zusammenwirken der Halbierung, während die Zentralbanken das Geldangebot weltweit erhöhen und somit das Wertangebot von BTC einen enormen Auftrieb erfahren könnte.

Dies klingt plausibel, denn erst letzte Woche hat der legendäre Makro-Investor Paul Tudor Jones bekannt gegeben, dass er privat und beruflich in BTC investiert. Der Grund: Wie Trenchev sieht er den Wert in der relativen Knappheit der Kryptowährung im Vergleich zu den Fiat-Geldern, die rasch aufgebläht werden.

Trenchev fügte hinzu, dass die Grundlagen des Bitcoin-Netzwerks stärker denn je sind. Laut einer Analyse von Rafael Schultze-Kraft – Mitbegründer des Kryptoanalyse- und Datenunternehmens Glassnode – trifft dies zu. Er fand heraus, dass beim Vergleich der On-Chain-Metriken von der Zeit der letzten Halbierung bis heute ein klarer Trend zu exponentiellem Wachstum in Schlüsselbereichen zu erkennen ist.

Vorsicht vor kurzfristiger Volatilität

Obwohl Trenchev und andere fest verwurzelte Marktteilnehmer bullisch sind, könnte eine kurzfristige Volatilität bevorstehen. Matt D’Souza, ein Hedgefonds-Manager und der Vorstandsvorsitzende von Blockware Mining, erklärte nach der Halbierung, dass die Bitcoin-Miner der Gefahr einer „extremen Kapitulation“ ausgesetzt sind.

Der Manager bemerkte, dass nach den Daten seines Unternehmens etwa 30 % der Hash-Rate des Netzwerks derzeit aus Minern besteht, die nach der Halbierung nun mit einem ausgeglichenen Preis arbeiten. Wenn der Preis für BTC von 8.550 $, der von D’Souza angegebenen Break-even-Stufe, fällt, könnte eine Kapitulation folgen.

Analysten vermuten, dass die Kapitulation der Miner mit der Volatilität des Marktes zusammenfällt, da die Miner, wenn sie unrentabel werden, gezwungen sind, ihre Bitcoin massenweise abzuladen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten oder Schulden zu begleichen.

Textnachweis: newsbtc

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