Warum der „Wolf of Wall Street“ Unrecht in Bezug auf Bitcoin hat

Warum der Wolf of Wall Street Unrecht in Bezug auf BTC hat - Coincierge

Die Krypto-Industrie wird ständig von Meinungen bombardiert. Einige tun dies in respektvolle Art und Weise, während andere ihr Bestes tun, um gegen Bitcoin zu schießen.

Bitcoin: Das Gute, das Böse und der Betrug?

Wie wir gestern berichteten, hat sich Jordan Belfort, ehemaliger Wall Street Investment „Guru“ und verurteilter Verbrecher, kürzlich in einem Interview mit CNBC gegen Kryptowährungen ausgesprochen und die Industrie in ein negatives Licht gerückt.

In dem Interview, hat Belfort einige Gründe aufgezeigt, warum Bitcoin in diesem Jahr nicht mehr vorhanden sein wird. Während seines Auftritts gab es vor allem zwei Bedenken. Der erste Grund ist, dass dieser anonyme Vermögenswert für die Geldwäsche genutzt werden kann. Doch Bitcoins Ethos war es nie, ein Geldwäschetool zu sein, sondern eine Form des dezentralen digitalen Bargeldes, das nicht von einer zentralen Behörde kontrolliert werden kann.

Sein zweites Problem ist, dass die amerikanische Regierung schließlich gegen BTC und andere „anonyme“ Krypto-Assets vorgehen wird. Aber wie die jüngsten Erklärungen des Chief Innovation Officer der CFTC oder der SEC-Kommissarin Hester Pierce zeigen, hat die US-Regierung nicht die Absicht, die Kryptoindustrie auszulöschen. Vielmehr beabsichtigen die Behörden, sich der Industrie zuzuwenden, um die Investoren zu schützen, indem sie eine Regelung vorsehen, in der Kunden geschützt werden und die Innovation weiterhin gedeihen kann.

Dies auch bei Regierungen auf der ganzen Welt der Fall, wobei der Leiter der japanischen SEC, die Financial Services Agency (FSA), kürzlich bekannt gab, dass seine Organisation nicht die Absicht hat, die Entwicklung von Krypto und verwandten Technologien einzudämmen. Und warum sollte die NYSE zusammen mit Microsoft und Starbucks sich den Kryptowährungen zuwenden, wenn die Risiken hierfür zu groß wären?

Bitcoin ist noch längst nicht am Ziel

Belfort fügte außerdem hinzu, dass Bitcoin für Händler langsam und zu teuer sei. Was er ausgelassen hat, ist, dass Bitcoin-Transaktionen derzeit weniger als 1,00 $ im Durchschnitt kosten. Für Händler sind die Gebühren eine günstige Alternative, da herkömmliche Zahlungsabwickler oft eine drei prozentige Gebühr auf jede einzelne Transaktion erheben. Wir haben gestern bereits berichtet, dass Bitcoin den Kreditkarten-Unternehmen in Zukunft den Rang ablaufen könnte.

In Bezug auf die Geschwindigkeit erwähnte Belfort keine Skalierungslösungen, wie das Bitcoin Lightning Network, das eine Umgebung schaffen wird, in der Bitcoin nahezu in Echtzeit und ohne Gebühren transferiert werden kann.


Quelle: Newsbtc, Image: pixabay, CC0

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