XRP Prognose: Bereit für den Bull-Run?

A 3D geometric representation of interconnected nodes and lines.

XRP bleibt trotz der anhaltenden Schwäche einer der beliebtesten Altcoins in der Krypto-Community. Kursseitig fehlt jedoch weiterhin die Dynamik: Im massiven Bärenmarkt ist XRP inzwischen mehr als 70 Prozent vom Allzeithoch entfernt und markierte zuletzt bei rund 1,02 US-Dollar sogar ein neues Zweijahrestief.

Damit rückt auch die psychologisch wichtige Marke von 1 US-Dollar gefährlich nahe. Ein weiterer Crash unter dieses Niveau scheint kurzfristig durchaus möglich. Gleichzeitig könnte genau diese ausgeprägte Schwäche eine neue Chance eröffnen. Denn ein bekannter Krypto-Analyst erkennt gleich mehrere Signale, die auf einen bevorstehenden Stimmungswechsel und möglicherweise sogar den nächsten größeren Bull-Run bei XRP hindeuten.

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XRP bereit für die Rally? Diese Signale machen den Analysten bullisch

Der bekannte Krypto-Analyst Ali Martinez sieht bei XRP aktuell eine technische Konstellation, die Anleger trotz des schwachen Marktumfelds aufmerksam verfolgen dürften. Im Mittelpunkt seiner Analyse steht der sogenannte Tom-DeMark-Sequential-Indikator. Dieser hat auf dem Monatschart von XRP zuletzt ein Kaufsignal geliefert und könnte damit nach Einschätzung des Analysten einen möglichen Übergang von einem langfristig bearishen zu einem wieder bullishen Momentum anzeigen.

Interessant ist dabei vor allem der historische Kontext. Martinez verweist darauf, dass vergleichbare Signale in den vergangenen Jahren mehrfach unmittelbar vor großen Trendbewegungen aufgetreten seien. Im April 2020 wurde demnach ein Kaufsignal ausgelöst, auf das anschließend eine XRP-Rally von rund 1.074 Prozent folgte. Ein weiteres Kaufsignal im August 2022 ging laut dem Analysten einer Kurssteigerung von rund 973 Prozent voraus. Umgekehrt habe ein Verkaufssignal im April 2025 anschließend einen Rückgang von etwa 57 Prozent angekündigt. Natürlich liefert die Vergangenheit keine Garantie für eine Wiederholung, doch das aktuelle Signal gewinnt dadurch zusätzliche Relevanz.

Unterstützung erhält das technische Setup offenbar auch von größeren Marktteilnehmern. Nach den von Martinez zitierten Santiment-Daten sollen große XRP-Halter innerhalb nur einer Woche mehr als 380 Millionen Token akkumuliert haben. Eine solche Whale-Akkumulation kann darauf hindeuten, dass kapitalkräftige Investoren die stark gefallenen Kurse bereits für langfristige Positionierungen nutzen.

Entscheidend bleibt nun jedoch zunächst die Marke von 1,06 US-Dollar. On-Chain-Daten von Glassnode zeigen laut Martinez, dass rund um dieses Kursniveau knapp drei Milliarden XRP bewegt wurden. Dadurch entsteht hier eine besonders relevante Widerstandszone. Erst ein überzeugender Monatsschluss oberhalb von 1,06 US-Dollar würde das bullische Szenario deutlich stärken.

Gelingt dieser Ausbruch, sieht Martinez anschließend Potenzial in Richtung 1,35 US-Dollar. Oberhalb davon könnte sich sogar Raum für einen Anstieg bis etwa 1,64 US-Dollar eröffnen. Vom aktuellen Niveau wären dies bereits erhebliche Kursgewinne. Noch ist ein neuer Bull-Run damit keineswegs bestätigt – doch technisches Kaufsignal, Whale-Akkumulation und eine klar definierte Breakout-Marke sorgen dafür, dass XRP nach dem jüngsten Kursverfall wieder zunehmend interessant erscheint.

Bitcoin-Layer-2 mit relativer Stärke: Darum setzt Bitcoin Hyper auf Solana-Technologie

Während etablierte Altcoins wie XRP im Bärenmarkt weiterhin nach nachhaltigem Momentum suchen, lohnt sich auch ein Blick auf neue Projekte, die bereits vor ihrem eigentlichen Marktstart Kapital anziehen. Besonders Bitcoin-Layer-2-Lösungen bleiben dabei ein interessantes Narrativ. Schließlich soll zusätzliche Infrastruktur Bitcoin schneller, günstiger und für komplexere Anwendungen nutzbar machen. Ein Projekt, das genau an diesem Punkt ansetzt, ist Bitcoin Hyper (HYPER).

Bitcoin Hyper verfolgt das Ziel, die Sicherheit und Liquidität von Bitcoin mit einer deutlich leistungsfähigeren Ausführungsumgebung zu verbinden. Dafür setzt das Projekt auf die Solana Virtual Machine (SVM). Transaktionen und Anwendungen sollen damit auf der Layer 2 schneller und kostengünstiger ausgeführt werden, während die Verbindung zum Bitcoin-Layer-1 erhalten bleibt. Das Konzept zielt insbesondere darauf ab, Anwendungen wie DeFi, Payments und weitere Smart-Contract-basierte Dienste stärker in das Bitcoin-Ökosystem zu bringen.

Eine zentrale Rolle soll dabei eine Bridge zwischen Bitcoin und der Layer 2 spielen. Das geplante System setzt auf kryptografische Zero-Knowledge-Verfahren, um die Interaktion zwischen den beiden Ebenen abzusichern. Damit versucht Bitcoin Hyper, zwei unterschiedliche Stärken miteinander zu kombinieren: Bitcoins etabliertes Settlement-Netzwerk auf der einen sowie die hohe Ausführungsgeschwindigkeit einer SVM-basierten Umgebung auf der anderen Seite. Allerdings befindet sich das Projekt weiterhin vor beziehungsweise rund um seinen geplanten Mainnet-Start, sodass die technische Umsetzung erst noch dauerhaft unter realen Bedingungen überzeugen muss.

Relative Stärke zeigt sich aktuell vor allem beim Presale. Trotz des schwachen Gesamtmarktes wurden zuletzt bereits rund 33 Millionen US-Dollar eingesammelt. Gleichzeitig liegt die kommunizierte Staking-Rendite für frühe Teilnehmer derzeit bei ungefähr 36 Prozent APY.

hyper

Damit entwickelt Bitcoin Hyper gerade in einem schwierigen Marktumfeld bemerkenswertes Momentum. Während viele etablierte Kryptowährungen deutlich unter ihren Höchstständen notieren, fließt weiterhin Kapital in den HYPER-Presale. Genau diese Kombination aus Bitcoin-L2-Narrativ, Solana-Technologie und anhaltender Nachfrage könnte Bitcoin Hyper für spekulative Anleger interessant machen – wobei ein Presale naturgemäß deutlich höhere Risiken als bereits etablierte Kryptowährungen mit sich bringt.

Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026

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Martin SchwarzExperte für Kryptowährungen

Martin, mit einem MSc. in Wirtschaftsinformatik und Fokus auf asymmetrischer Kryptographie und M2M-Kommunikation, ist seit 2015 in der Welt von Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs. Schon mit 17 begann er mit dem Handel von Kryptowährungen und erwarb seinen ersten Bitcoin. Neben seinem Interesse an Kryptowährungen widmet er sich in seiner Freizeit Online-Casinos und Sportwetten, wo er mit 18 Blackjack-Strategien entwickelte und sogenannte Sure-Bets durchführte. Seine Expertise dokumentierte er frühzeitig als Autor zu Themen wie Kryptowährungen, Trading, Aktien, Casinos und Sportwetten, wodurch er heute als gefragter Experte und Autor mit über 10 Jahren Erfahrung gilt.

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