Die Ablehnung des Winklevoss Bitcoin ETF war etwas gutes

Die Ablehnung des Bitcoin ETF war etwas gutes - Coincierge

Trotz des kürzlichen Rückgang des Bitcoin Kurses, bleiben viele Branchenführer weiterhin bullisch, darunter auch Wall Street’s sogenannter „Crypto King“.

Bitcoin Holding bei $6.800 und $7.500 ist ein bullisches Zeichen

Bart Smith, Susquehannas Head of Digital Assets, gab kürzlich bekannt, dass er das ETF-Urteil von Winklevoss und das anschließende Drop-off nicht als schlechtes Zeichen sieht. Im Gespräch mit CNBC’s Fast Money Panel von Trader und Analysten machte der sogenannte „Crypto King“ auf den $6.800 Support aufmerksam.

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Wie Smith bemerkte, sehen viele technische Analysten, wie Robert Sluymer von Fundstrat, $6.800 als ein wichtiges Niveau. Der Experte führte die 30%ige Erholung von den Tiefstständen seit Jahresbeginn auf die positiven Nachrichten bezüglich des VanEck und des SolidX Bitcoin ETF zurück.

Die Führungskraft von Susquehanna fuhr fort, dass, wenn sich Bitcoin über 6.800 und 7.500 Dollar stabilisiert, es wahrscheinlich ist, dass die Bären nicht zurückkehren werden oder zumindest nicht so bald. Für die Zukunft erhofft sich Smith höhere Tiefststände, verbunden mit höheren Höchstständen, als mögliche Vorstufe für einen längerfristigen starken Aufwärtstrend.

Intelligente Regulierung, nicht mehr Regulierung

Der Diskussionsbedarf rund um den Winklevoss ETF ist weiterhin im Gange und da der Bitcoin Kurs trotz der Gewichtung dieser Nachricht nicht „allzu stark“ gesunken ist, kann dies als ein positives Zeichen aufgefasst werden. Dieser Kommentar von Smith löste eine Diskussion aus denn ein Trader fragte, ob Bullen „mehr Regulierung, weniger Regulierung oder mehr Adoption“ wollen. Er antwortete, dass er im Moment nicht wüsste, was er als Bulle derzeit favorisieren würde.

Smith wies außerdem darauf hin, dass er qualifizierte Verwalter und mehr institutionelle Unterstützung für kryptobasierte Futures erwartet. Während Futures noch nicht weltweit eingeführt wurden, stellte der Analyst klar, dass es bereits eine beträchtliche Menge an Liquidität gibt, wobei allein die US-Märkte ein tägliches Volumen von 650 Mio. US-Dollar aufweisen.

Sobald Institutionen anfangen, über Bitcoin nachzudenken und nicht über diese beängstigende Sache, die reguliert werden muss, ich meine, es geht um intelligente Regulierung, es geht nicht um mehr Regulierung…. wir wollen auch regulatorische Klarheit.


Quelle: Newsbtc, Image: pixabay, CC0

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    Es ist nur eine Frage der Zeit bis es der erste Anbieter es schafft den Zuschlag für einen ETF zu bekommen. – Die Frage die sich mir dabei allerdings stellt ist folgende: Würde ein Volks-ETF nicht genau das Gegenteil für was die Währung eigentlich steht bewirken? – Dezentralisierung! Mit einem ETF würde wahrscheinlich die Massenadoption voranschreiten, jeder könnte sich Bitcoin mit WKN in sein Depot kaufen. Dies würde zwar den Preis treiben, allerdings das Kapital zentralisieren.

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