Krypto News: Celsius Gründer nach Betrugsvorwurf festgenommen

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Im vergangenen Jahr hatte der Kryptokreditgeber Celsius Network Insolvenz angemeldet. Jetzt wurde der Mitbegründer und ehemalige Geschäftsführer des Unternehmens Alex Mashinsky in den USA verhaftet. Im Vorfeld wurde er von verschiedenen Aufsichtsbehörden wegen Betrugs und Wertpapierverstößen angeklagt. Unter den Behörden ist auch die SEC, die für ihr momentan rigoroses Vorgehen gerade im Krypotbereich berühmt berüchtigt ist.

Wie Celsius Network in die Insolvenz rutschte

Dass 2022 kein gutes Jahr für Kryptowährungen und Kryptobörsen gewesen ist, darüber dürfte man sich inzwischen einig sein. Zuerst crashte im Mai 2022 die Kryptowährung Terra/Luna, im November 2022 folgte dann die Kryptobörse FTX. Auch andere Kryptounternehmen gerieten im vergangenen Jahr in Schwierigkeiten, darunter Celsius Network.

Mitte Juni 2022 fror das Kryptounternehmen Kundengelder im Wert von 1,7 Millionen US-Dollar ein. Das heißt, dass die Anleger, die ihr Geld Celsius Network anvertraut hatten, dieses nicht mehr abheben konnten. Grund war der Kollaps der Kryptowährung Terra/Luna. Davon waren übrigens auch Kunden des Berliner Start-ups Nuri betroffen, deren Gelder an Celsius Network weitergeleitet wurden. Das Unternehmen ist mittlerweile ebenfalls insolvent. Anfang 2023 urteilte der vorsitzende Richter im Insolvenzverfahren, dass die eingefrorenen Krypto-Vermögen in der Insolvenzmasse bleiben. Grund dafür ist, dass die eingefrorenen Kundengelder sich auf sogenannten „Einnahme-Konten“ befinden, die verzinst wurden. Diese werden anders eingestuft als „Verwahr-Konten“ ohne Zinsen. Was besonders pikant ist: Während das Unternehmen Millionen von Dollar verlor und die Anleger versuchten an ihr Geld zu kommen, behauptete Celsius, dass das Unternehmen abgesichert sei und über genügend liquide Mittel verfüge.

Ermittlungen gegen CEO Mashinsky

Im Januar 2023 wurden Ermittlungen gegen den ehemaligen Celsius Network CEO Alex Mashinsky eingeleitet, nachdem der New Yorker Generalstaatsanwalt Klage eingereicht hatte, weil Mashinsky Investoren in die Irre geführt und dadurch Milliardenverluste verursacht hat. Schon am 16. Juni 2022 hatten Wertpapieraufsichtsbehörden aus fünf US-Bundesstaaten Untersuchungen gegen Celsius eingeleitet. Eine Untersuchung der CFTC ergab, dass Alex Mashinsky gegen mehrere Bankgesetze verstoßen hat. Außerdem wurde festgestellt, dass Celsius Anleger in die Irre geführt hat und das Unternehmen nicht bei der US-Regulierungsbehörde registriert ist. Schlussendlich klickten dann im Juli dieses Jahres die Handschellen. Neben Mashinsky wurde mit Roni Cohen-Pavon ein ehemaliger Celsius-Manager verhaftet. Beiden wird überdies vorgeworfen, dass sie den Kurs der plattformeigenen Kryptowährung manipuliert haben, damit sie ihre eigenen Coins zu einem höheren Kurs verkaufen können. Das Unternehmen selbst wurde übrigens auch von der SEC verklagt, weil es den CEL-Token ohne ordnungsgemäße Registrierung angeboten hat. Damit hat Celsius Network gegen das Wertpapiergesetz verstoßen.

Lange Haftstrafen drohen

Neben der SEC haben auch die Bundeshandelskommission (FTC) und die Aufsichtsbehörde der Future- und Optionsmärtke (CFTC) Klage gegen Mashinsky eingereicht unt. Von der Staatsanwalt Manhattan werden dem ehemaligen CEO insgesamt sieben Straftaten vorgeworfen, darunter Wertpapier- und Warenbetrug. Wird er verurteilt drohen ihm in jedem einzelnen Anklagepunkt fünf bis zwanzig Jahre Haft. Cohen-Pavon wurde in vier Punkten angeklagt, darunter Wertpapierbetrug und Marktmanipulation. Ihm droht eine ähnliche Strafe wie Mashinksy. Der bestreitet die Vorwürfe natürlich.

Damit reiht sich der ehemalige Kryptopionier in die Reihen der gefallenen Kryptostars ein, zu denen auch Sam-Bankman Fried (FTX) und Do Kwon (Terra Luna) gehören. Celsius Network hingegen hat einem Vergleich mit den staatlichen Aufsichtsbehörden zugestimmt und muss 4,7 Milliarden Dollar zahlen.

Zuletzt aktualisiert am 14. Juli 2023

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