Differenzkontrakte ermöglichen es Tradern und Anlegern auf Wertveränderungen von Anlageklassen zu setzen, ohne diese tatsächlich besitzen zu müssen. Insofern sind die Contracts for Difference (CFDs) eines der wichtigsten Finanzinstrumente überhaupt, noch dazu können CFDs gehebelt gehandelt werden.
Gehandelt werden CFDs bei eigenen CFD-Brokern, die CFDs auf Aktien, Rohstoffe, Devisen, Kryptowährungen und mehr bieten. Zahlreiche CFD-Broker gibt es am Markt, sie unterscheiden sich im Angebot, Funktionsumfang und vielen weiteren Kriterien.
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Zahlungsmöglichkeiten
Funktionen
Kundendienst
Bewertung
Mobile App
Feste Provisionen pro Vorgang
Kontogebühr
- 0 € Kommission auf viele CFDs & echte Aktien/ETFs bis 100k € Volumen/Monat
- Keine Kontoführungs- oder Einzahlungsgebühren
- Stark regulierter Broker + gute Trading-Plattform (xStation)
Ihr Kapital ist im Risiko.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Viele handelbare Assets
- Hervorragende Trading Plattform
- Europäische Lizenz
CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Große Produktvielfalt
- Keine festen Provisionen pro Vorgang
- Einfache Bedienung für Anfänger
Ausführungsdienstleistungen für Aktien, ETFs und ETCs werden von der Bitpanda Financial Services GmbH erbracht. Kein öffentliches Angebot. Diese Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Investitionen sind mit Verlustrisiken verbunden, und die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Berücksichtigen Sie Ihre persönliche Situation und ziehen Sie vor einer Investition eine unabhängige Beratung hinzu.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Aktien‑CFDs weltweit in MT4/MT5
- Keine Depot‑ oder Kontoführungsgebühren
- Faire Aktiengebühren (0,04 USD/Aktie USA, 0,10% UK/DE)
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Mehr als 100 Aktien CFDs, über 1000 handelbare Basiswerte
- Zahlreiche Zahlungsmethoden
- Seit 2012 tätig
83% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Kostenloses Demokonto
- Der Kundendienst ist hervorragend
- Die Kontoeröffnung ist einfach
75.2% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Große Produktvielfalt
- Voll lizensiert und reguliert
- Modern und plattformübergreifend
52% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Nutzerfreundliche Plattform
- Keine Provision & wettbewerbsfähige Spreads
- Große Auswahl an Assets
74% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Sehr niedrige Trading-Gebühren
- Hoher Hebel & viele Märkte
- Schnelle Ausführung & einfache Plattform
Ihr Kapital ist im Risiko
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Keine Provisionen und Niedrige Spreads
- Reguliert durch CBI und MiFID in Europa
- Intuitive Handelsplattform
72% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Trading von CFDs mit diesem Anbieter. Sie sollten erwägen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie sich das hohe Risiko leisten können, ihr Geld zu verlieren.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
Was ist ein CFD?

Ein CFD ist eine Form von Derivat, da er auf einem Basiswert beruht, dessen Kursentwicklung er eins zu eins widerspiegelt. Ein CFD ist ein auf unbefristete Zeit abgeschlossener Kontrakt, der vom Käufer allerdings jederzeit aufgelöst werden kann.
Vorteile des CFD-Tradings
Es gibt gleich mehrere Gründe, warum sich der CFD-Handel in aller Welt großer Beliebtheit erfreut.
Handel mit Leverage
Mit CFDs kannst du deine Handelskraft um ein Vielfaches erhöhen. Das Zaubermittel heißt Leverage, also ein Hebel. Indem du einen Hebel nutzt und dein hinterlegtes Eigenkapital (die Marge) um ein gewähltes Vielfaches mittels einer Art Kredit vom CFD-Broker ergänzt. Ist dein Trade gewinnträchtig, kannst du deine Rendite massiv steigern, gleichzeitig fällt dein Verlust auch höher aus bei einem verlustreichen Trade. Wie das Hebel-Trading im Detail funktioniert, erklären wir dir in einem eigenen Ratgeber.
Es wird das Verhältnis einer Marge (dein investiertes Kapital) zur Trade-Größe angegeben.
Ein Hebel von 1 zu 5 bedeutet, dass du mit beispielsweise 100 Euro Marge ein Kapital von insgesamt 500 Euro traden kannst. Als Privatanleger kannst du gemäß EU-Bestimmungen mit einem normalen Hebel von up to 1 zu 30 handeln. Für professionelle Anleger gibt es jedoch auch CFD Broker mit hohem Hebel. Welcher Hebel dir bei welchem CFD-Broker zur Verfügung steht, hängt vom Basiswert des einzelnen CFDs ab.
Long oder short gehen – mit jeder Kursentwicklung gewinnen
Beim direkten Investieren in einen Basiswert musst du auf dessen Wertsteigerung hoffen. Mit CFDs kannst du allerdings sowohl auf Kursgewinne oder Kursverluste setzen, also selbst bei negativer Preisentwicklung profitieren.
- Im Fachjargon spricht man dabei vom „shorten“ beziehungsweise „short gehen“ (möglich durch Leerverkäufe).
- Die Spekulation auf Kursgewinne wird als „long gehen“ bezeichnet.
Du kannst CFDs auf Basiswerte ankaufen, ohne diese zu besitzen. Verkaufst du etwa CFDs auf Bitcoin und BTC verliert an Wert, kannst du diese Kontrakte zu einem günstigeren Preis zurückkaufen und die Differenz zwischen Einstiegs- und Schlusskurs als Gewinn einstecken.
Umfassendere Hedging-Optionen
Da du dank Hebel bei der Eröffnung einer Position weniger Kapital binden musst, kannst du weitere Mittel nützen, um gehedgte Positionen zur Absicherung einzugehen und dein Risiko jederzeit zu begrenzen.
Diese Strategie ist sinnvoll, wenn du eine risikoreiche Position eingegangen bist oder wenn bei einer langfristigen Position Verluste anfallen. Anstatt mit Verlust zu verkaufen und dein Konto zu belasten, kannst du zusätzliche Positionen eröffnen, in der Hoffnung, Gewinne zu erzielen, die deine Anfangsposition ausgleichen. Bei richtiger Anwendung kann eine Hedging-Strategie einen Teil des verbundenen Risikos ausgleichen.

Flexible Positionsgröße
Angesichts der potenziellen Volatilität bieten viele Broker flexible Optionen an, wenn es um die Größe des Trades geht. Dadurch sind CFD-Broker in der Lage, ein breites Spektrum von Tradern anzusprechen. Gerade Anfänger oder Gelegenheitstrader, die mit Anlagestrategien experimentieren und gleichzeitig ihr Risiko einschränken möchten, profitieren davon besonders.
- So kann man nämlich schon mit kleinen Beträgen investieren. Wenn du Vertrauen in deine Handelsstrategie gewinnst, kannst du deine Positionsgrößen jederzeit erhöhen.
Zugang zu einer Vielfalt von Anlageklassen
Viele Vermögenswerte sind real nur gegen bestimmte Mindestinvestitionen erhältlich. Mit CFDs kannst du dank der flexiblen Positionsgröße in nahezu alle Märkte deiner Wahl investieren. Beschränke dich nicht auf Aktien oder ETFs, du kannst auch auf Kryptowährungen wie Bitcoin, Devisen, Rohstoffe oder Aktienindizes spekulieren.
ACHTUNG – CFDs sind hochriskante, spekulative Finanzinstrumente. Trotz all der genannten Vorteile musst du beim Handel vorsichtig sein. Du gehst dabei nämlich womöglich ein hohes Risiko ein, dessen du dir bewusst sein musst.

Darum solltest du dich an den Handel mit Leverage immer in kleinen Schritten heranarbeiten. Nutze lieber anfangs einen Hebel von 1 zu 2 als direkt in die Vollen zu gehen.
Was ist ein CFD-Broker?
Ein CFD-Broker bietet Differenzkontrakte auf viele Vermögenswerte wie Aktien, Devisen, ETFs, Indizes, Kryptowährungen und Rohstoffe an. Der Anbieter agiert dabei entweder selbst oder mittels eines sogenannten Market Makers als Vermittler für die Gegenseite deines abgeschlossenen Trades.
- Wenn du einen CFD kaufst, dann muss jemand die Verkaufsposition einnehmen.
- Wenn du hingegen den CFD shortest, muss jemand die Kaufposition einnehmen.
Der CFD-Broker organisiert über Market Maker auch die Kapitalleihe, die du beim Handel mit Leverage erhältst. Die Plattformen finanzieren ihre Leistungen in der Regel entweder mit fixen oder prozentualen Kommissionen oder aber mit Spreads, die die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis eines Vermögenswerts angeben.
Kriterien zur Auswahl eines CFD Brokers
Regulierung
Das oberste Gebot ist, dass ein CFD-Broker von in der EU befindlichen Finanzaufsichtsbehörden reguliert und lizensiert wird. Damit wird auch die Einhaltung der strengen Richtlinien sichergestellt, darunter die Vorgaben der Europäischen Zentralbank, der europäischen Finanzmarktaufsicht und der MiFID II-Richtlinie. Besonders Zypern und Großbritannien sind als Finanzhubs beliebte Standorte. Deshalb werden viele der besten Broker von der Cyprus Securities and Exchange Commission oder der britischen Financial Conducts Authority reguliert. Deutsche Niederlassungen werden durch die deutsche BaFin kontrolliert.
Geringe Gebühren
Wie viel du im Trading verdienst, hängt neben der Kursentwicklung auch von den Handelsgebühren ab. Gerade für Viel-Trader können diese Kosten schmerzhaft viel ihrer Rendite wegnehmen. Darum ist eine klare Gebührenstruktur ohne versteckte Kosten und mit angemessenen Spreads sowie moderaten Overnight-Gebühren von Vorteil. Jeder CFD-Broker ist gesetzlich verpflichtet, seine Gebührenstruktur auf der Webseite in einem Preis- und Leistungsverzeichnis zu veröffentlichen. Eine Analyse dieser Gebühren macht sich rasch bezahlt.
Erfahrungen anderer Nutzer
Die besten CFD-Broker haben zufriedene Trader und Anleger, die gerne die Handelsplattform und ihre Services nutzen. Solche Berichte über Erfahrungen von Nutzern können mehr Einblicke als das Marketing des Anbieters geben.
Ohne Kommissionen
Die Gebührenmodelle der Anbieter können sich unterscheiden, sollten aber idealerweise keine hohen Kommissionen enthalten. Weil du bei Kommissionen für jeden abgeschlossenen Trade eine fixe oder prozentuelle Gebühr entrichten musst, können sich die Kosten rasch summieren.
Charting-Werkzeuge
Als Trader willst du die vergangene Kursentwicklung im Handelschart mit Mitteln der technischen Analyse begutachten. Hierbei wirst du vor allem unterschiedliche Diagrammtypen und auffällige Indikatoren verwenden. Außerdem solltest du die Möglichkeit haben, in die Charts zu zeichnen, Bereiche zu markieren oder Linien einzufügen. Umso umfangreicher die Auswahl an Charting-Werkzeugen, desto besser kannst du deine technische Analyse durchführen. Wie du eine fundierte Chartanalyse durchführst, zeigen wir dir in einem separaten Guide.
Mobile Trading
Mittlerweile bieten fast alle CFD-Broker mittels einer Smartphone-App die Möglichkeit, jederzeit auch mobil zu handeln. Die App sollte für iOS- und Android-Geräte verfügbar und einfach zu bedienen sein. Ein großer Pluspunkt ist es, wenn sich der gesamte Funktionsumfang auch am Smartphone nutzen lässt.
Trading-Software
Den meisten Tradern reicht der WebTrader eines CFD-Brokers aus, gerade professionelle Trader haben aber oft noch höhere Ansprüche. Sie setzen darum auf spezialisierte Handelssoftware wie den Branchenführer MetaTrader 4 oder MetaTrader 5. Mit dieser Software lassen sich noch weitere Handelswerkzeuge verwenden. Zudem können Handelssignale befolgt und der Handel teilweise automatisiert werden.
Auftragsarten
Damit du nach Wunsch Trades eröffnen und beenden kannst, müssen dir mehrere Auftragsarten zur Verfügung stehen. Marktaufträge lassen dich zum aktuellen Marktpreis kaufen oder verkaufen und sind die Grundfunktion im Handel. Wichtig sind Limit-Aufträge, die für dich zu gewählten Preispunkten Ein- und Verkäufe durchführen. Bei deinem CFD-Broker solltest du auch Stop-Loss und Take-Profit-Aufträge aufgeben können, um dein Risiko zu managen.
Copy Trading
Diese besondere Funktion ermöglicht es dir, die Trades von erwiesenermaßen erfolgreichen Tradern automatisch zu replizieren. Damit kannst du von der Handelserfahrung der besten Marktteilnehmer profitieren. Du suchst dir aus, wem du folgen willst, und weist einen bestimmten Betrag zu. Ab jetzt handelst du immer automatisch, wenn dein Strategieanbieter einen Trade durchführt. Alles Wissenswerte dazu findest du in unserem Ratgeber zum Copy Trading.
Benutzerfreundlichkeit
Gerade in der Hitze des Gefechts, wenn du Handelspositionen schnell eröffnen oder schließen willst, zählt jede Sekunde. Du musst viel Zeit auf der Handelsplattform deines CFD-Brokers verbringen, darum ist es essenziell, dass diese einfach und intuitiv zu bedienen ist. Lassen sich Trades mit nur wenigen Mausklicks durchführen? Wie einfach lassen sich Kurscharts anpassen? Hast du einen guten Überblick über dein Portfolio?
Leverage
Eigentlich bieten dir alle CFD-Broker den Handel mit Leverage an. Gesetzlich kann dir als Privatanleger nur bis zu 1 zu 30 angeboten werden. Die besten CFD-Broker bieten dir zahlreiche Hebel-Optionen wie 1 zu 2 oder 1 zu 10 und dies für alle Vermögenswerte an. Ein Vergleich lohnt sich also. Beachte dabei auch das erhöhte Risiko beim Handel mit gehebelten Positionen.
Auswahl an Vermögenswerten
Womöglich willst du primär CFDs auf Aktien oder Kryptowährungen wie Bitcoin handeln, oder du weißt noch gar nicht genau, welche Anlageklasse du am spannendsten findest. Egal, ob sich deine Handelspräferenz im Laufe der Zeit ändert oder bestimmte Anlageklassen renditestärker werden – wähle einen CFD-Broker mit großer Auswahl an handelbaren Märkten. So kannst du ein gut diversifiziertes Portfolio aufbauen und dein Risiko streuen. Wer gezielt Währungen handeln möchte, sollte sich zusätzlich die besten Forex-Broker ansehen.
Kundenservice
Egal, ob rund um die Einzahlung oder die Bedienung mancher Funktionen auf der Handelsplattform – gut möglich, dass du einmal Fragen haben wirst. Die erste Anlaufstelle ist ein ausführliches Help-Center. Sollte das nicht ausreichen, ist es von Vorteil, wenn du dich rasch per E-Mail, Live-Chat oder am besten telefonisch an das Kundenservice wenden kannst. Idealerweise wird ein deutschsprachiger Support bereitgestellt.
Trainingsressourcen
Die besten CFD-Broker sind um das Wissen und die Expertise ihrer Nutzer bemüht. Vielleicht willst auch du noch mehr über einzelne Anlageklassen oder Trading-Strategien lernen oder altes Wissen wieder auffrischen. Daher ist es hilfreich, wenn der Broker Trainingsmaterialien wie Videos, eBooks oder Anleitungen bereithält. Einen guten Einstieg bietet zudem unser Guide, mit dem du das Trading lernen kannst.

Die besten CFD-Broker im Test – Das Ergebnis
In unserem ausführlichen CFD-Broker Test haben wir die besten Anbieter am Markt gesucht und gefunden. Damit dir die Entscheidung leichter fällt, haben wir klar herausgearbeitet, für welchen Trading-Stil sich die jeweilige Plattform am besten eignet.
Platz 1 – XTB

XTB bietet seinen Kunden über 12.200 handelbare Finanzinstrumente an. Darunter finden sich über 2.600 CFD-Instrumente auf Devisen, Indizes, Rohstoffe und Kryptowährungen. Die hauseigene Handelsplattform xStation 5 sowie die mobile App sind hochmodern und intuitiv gestaltet. XTB richtet sich hier sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene.
Besonders attraktiv ist der Verzicht auf Kommissionen bei echten Aktien und ETFs bis zu einem Volumen von 100.000 Euro im Monat. Auch im CFD-Sektor profitierst du von sehr engen Spreads. Der Handel mit Leverage wird für Privatanleger mit dem maximal zulässigen Hebel von bis zu 1 zu 30 geboten.

Ein riesiger Pluspunkt ist zudem, dass XTB attraktive Guthabenzinsen auf nicht investiertes Kapital zahlt.
- Wer nicht gleich mit Echtgeld handeln möchte, kann völlig unkompliziert das kostenlose Demokonto testen.
- Der Broker bietet einen hervorragenden deutschsprachigen Support und eine umfangreiche Akademie für Einsteiger.
Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 74% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Platz 2 – Plus500

Du handelst über 2.500 Basiswerte wie Devisen, Indizes, Rohstoffe und Krypto-CFDs. Die hauseigene Benutzeroberfläche verzichtet auf verschachtelte Menüs, wodurch Einstiegspunkte, Ordergrößen und Limits am Desktop oder per Smartphone-App direkt überschaubar sind. Das System ist speziell für das kurzfristige Spekulieren auf Kursänderungen gebaut und eignet sich perfekt für aktive Trader.

Die Mindesteinzahlung ist mit 100 Euro via PayPal oder Kreditkarte bewusst niedrig angesetzt, um den Einstieg im Echtgeld-Bereich zu vereinfachen. Die Kostenstruktur basiert vollständig auf variablen Spreads ohne fixe Kommissionen pro Trade.
- Ein vertraglicher Schutz vor negativen Kontoständen verhindert eine Nachschusspflicht für private Anleger.
- Einsteiger können den Handel mit dem dauerhaft kostenfreien Demokonto in einer völlig risikofreien Umgebung trainieren.
72% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Platz 3 – Bitpanda

Neben über 650 physischen Kryptowährungen und Sparplänen stehen mehr als 10.000 fraktionierte Aktien und ETFs zur Verfügung. Für aktive Händler bietet Bitpanda über die Funktion „Bitpanda Leverage“ zudem spezielle Krypto-CFDs an. Hiermit kannst du Kursbewegungen von Assets wie Bitcoin mit einem Hebel von 2 bis zu 10 in Euro long oder short handeln.

Die Plattform verzichtet auf Einzahlungs- oder Kontoführungsgebühren und verlangt einen Mindestbetrag von 10 Euro für Kontokapitalisierungen sowie Sparpläne. Der gehebelte CFD-Bereich im Fusion-Layer ist kostentechnisch am sinnvollsten, da hier sehr geringe Handelsgebühren anfallen.
- Die Plattform bietet eine extrem übersichtliche App, die sich hervorragend für den schnellen Handel eignet.
- Nutzer profitieren von gebührenfreien Ausführungen bei den beliebten ETF- und Aktien-Sparplänen.
Platz 4 – XM

Die Plattform verzichtet bewusst auf vereinfachte Einsteiger-Software und stellt stattdessen die Branchenstandards MetaTrader 4 und MetaTrader 5 in den Mittelpunkt. Über 1.300 CFDs auf Währungen, Indizes, Rohstoffe und Einzelaktien können hier über eine einzige Benutzeroberfläche analysiert und gehandelt werden. Diese Ausrichtung garantiert maximale Kontrolle über das Risikomanagement.

Die Hürden für die Kontoeröffnung sind minimal, da ein Micro- oder Standard-Konto bereits ab einer Einlage von 5 US-Dollar zur Verfügung steht. Beim Gebührenmodell hast du die Wahl zwischen reinen Spread-Konten oder Raw-Varianten mit Spreads ab 0,0 Pips gegen eine feste Kontoprovision.
- Ein echter Pluspunkt ist die volle Unterstützung für automatisierte Handelsstrategien und komplexe technische Indikatoren.
- In der XM Academy stehen tägliche mehrsprachige Live-Webinare zur Verfügung, um das Fachwissen direkt an den Charts zu vertiefen.
Platz 5 – Libertex

Das Angebot umfasst CFDs auf Devisen, Indizes, Metalle, Rohstoffe und eine solide Auswahl an volatilen Krypto-Märkten inklusive Bitcoin CFD Futures. Neben der eigenen, sehr benutzerfreundliche Handelsplattform stellt der Broker auch vollwertige Anbindungen an MetaTrader 4 und MetaTrader 5 bereit.

Das Einzahlungsnetzwerk unterstützt gängige Optionen wie Kreditkarten, Skrill, Neteller oder PayPal komplett ohne eigene Broker-Gebühren. Für Auszahlungen müssen je nach gewählter Variante kleine Pauschalen oder prozentuale Kosten einkalkuliert werden. Ein wichtiger Aspekt für Gelegenheitsnutzer ist die Inaktivitätsgebühr nach längerer Pause.
- Das kommissionsbasierte Modell sorgt für exakt kalkulierbare Kosten bei jedem Trade.
- Die intuitive hauseigene App ermöglicht einen extrem schnellen Marktzugang auch von unterwegs aus.
83 % der Privatanlegerkonten verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter.
Platz 6 – Pepperstone

Pepperstone überzeugt mit sehr niedrigen Gebühren im laufenden Handel. Bei einem Standardkonto liegt der durchschnittliche Spread beispielsweise bei 0,77 Pips beim Handel mit dem Währungspaar EUR/USD. Der Anbieter stellt insgesamt über 1200 Vermögenswerte zur Verfügung. Durch die große Auswahl lassen sich auch Nischenstrategien problemlos und kostengünstig abbilden.

Pepperstone hat eine Plattform eingeführt, um Interessenskonflikte zu beseitigen. Kunden bekommen direkten Zugang zu Liquiditätsquellen auf den Interbanken-Märkten. Es stehen verschiedene Kontotypen zur Verfügung, um die spezifischen Bedürfnisse von Einsteigern und Profis gleichermaßen zu decken.
- Die blitzschnelle Orderausführung ist ideal für Scalping und kurzfristige Daytrading-Strategien.
- Der Broker bietet Zugang zu leistungsstarken Plattformen wie MetaTrader 4, MetaTrader 5 und cTrader.
75,2% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.
Platz 7 – eToro

eToro hat sich in den letzten Jahren zu einem der dominantesten Player im europäischen Raum entwickelt. Ein massiver Vorteil für deutsche Anleger liegt in der eigenen Niederlassung unter BaFin-Aufsicht und der Absicherung durch den deutschen Entschädigungsfonds bis 100.000 Euro. Das Angebot richtet sich gezielt an eine breite Masse von Retail-Anlegern.
Die Plattform kombiniert echte Basiswerte und Derivate in einer übersichtlichen Oberfläche. Du handelst hier provisionsfreie Aktien und ETFs sowie CFDs auf Währungen, Indizes oder Rohstoffe. Das absolute Alleinstellungsmerkmal ist das Social Trading. Über den integrierten CopyTrader lassen sich die Portfolios erfahrener Investoren vollkommen automatisch spiegeln.

Während klassische Wertpapiere gebührenfrei kaufbar sind, fallen im Krypto-Sektor vergleichsweise hohe Kosten an. Für Bitcoin und Altcoins berechnet der Anbieter einen Aufschlag von einem Prozent pro Order. Zudem existiert eine pauschale Auszahlungsgebühr in Höhe von fünf US-Dollar.
- Das innovative CopyTrading-Feature ermöglicht die Automatisierung von erprobten Handelsstrategien.
- Nutzer profitieren von echten Aktien und ETFs komplett ohne Orderkommissionen.
51% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Platz 8 – Capital.com

Capital.com ermöglicht sowohl privaten als auch professionellen Anlegern den dynamischen Handel auf internationalen Finanzmärkten. Insgesamt können Kunden auf über 3.000 Märkte zugreifen. Die Bandbreite reicht von klassischen Währungspaaren bis hin zu exotischen Aktien-CFDs. Bedenken muss man jedoch, dass Nutzer aus den USA hier nicht handeln können, da der Trading-Anbieter dort noch nicht zugelassen ist.

Capital.com überzeugt vor allem mit einer leicht zu bedienenden Trading Plattform, welche sowohl am Smartphone als auch am PC reibungslos funktioniert. Ein integriertes KI-System analysiert zudem dein Trading-Verhalten und liefert maßgeschneiderte Verbesserungsvorschläge.
- Das integrierte Lernprogramm Investmate bietet hervorragende finanzielle Bildung direkt über das Smartphone.
- Die Plattform besticht durch einen völligen Verzicht auf Ordergebühren, abgerechnet wird rein über Spreads.
74% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Platz 9 – PrimeXBT

Das Angebot kombiniert Krypto-Derivate mit klassischen Finanzmärkten. Trader können Perpetual Futures auf Bitcoin und Altcoins oder klassische CFDs auf Währungen, Indizes und Aktien handeln. Der maximale Hebel liegt bei Kryptowährungen bei beachtlichen 1 zu 200, im Forex-Bereich sogar bei bis zu 1 zu 1000. Diese Konstruktion eignet sich ausschließlich für hochgradig erfahrene Spekulanten.

Ein großer Vorteil sind die extrem niedrigen Gebühren für Maker- und Taker-Orders im Krypto-Bereich. CFDs auf traditionelle Werte werden kommissionsfrei und lediglich über sehr enge Spreads ab 0,1 Pips abgerechnet. Neben dem eigenen Terminal wird auch der MetaTrader 5 voll unterstützt.
- Die Plattform lockt mit massiven Hebelwirkungen bis zu 1 zu 1000, was den Handel mit minimalem Kapitaleinsatz ermöglicht.
- Das integrierte Covesting-Modul erlaubt Einsteigern das problemlose Kopieren fremder Trading-Strategien.
Platz 10 – AvaTrade

Die Preisstruktur ist transparent und überaus wettbewerbsfähig gestaltet. Es gibt keine Kommissionen auf die meisten Handelsprodukte, sondern feste und variable Spreads. Für den Handel mit Aktien-CFDs fällt lediglich eine kleine prozentuale Kommission pro Trade an. Die große Flexibilität bei der Software-Wahl macht den Anbieter attraktiv.
AvaTrade bietet eine Vielzahl von Schnittstellen an, einschließlich der beliebten Software-Lösungen MetaTrader 4 und MetaTrader 5 sowie der hauseigenen Plattform AvaTradeGO. Es gibt keine nennenswerte Mindesteinlage für die Kontoeröffnung, was den Einstieg merklich erleichtert. Den Kundenservice des Brokers kann man rund um die Uhr von Montag bis Freitag erreichen.
- Besonders hervorzuheben ist das umfangreiche Schulungsangebot in der AvaTrade Akademie mit regelmäßigen Webinaren.
- Der Handel mit Leverage ist stark aufgestellt, wobei Privatanleger bis zu 1 zu 30 auf Devisen-CFDs nutzen können.
Fazit
CFDs sind ein spannendes und beliebtes Finanzinstrument, das Zugang zu vielen Anlageklassen bietet und hohe Gewinne ermöglichen kann. Gleichzeitig ist der CFD-Handel mit Hebel auch riskant und kann rasch nach hinten losgehen.
- Wer als Trader mit CFDs profitabel handeln möchte, der sollte sich intensiv mit seiner gewählten Handelsplattform beschäftigen und die Dynamiken des Marktes kennen.
Die besten CFD-Broker stellen ihren Nutzern vor allem eine erstklassige Handelsplattform auf PC und Smartphone, exzellente Charting-Tools und Handelswerkzeuge, einen guten Kundenservice und kostenlose Schulungsunterlagen gegen geringe Gebühren zur Verfügung.
FAQs zum CFD Handel
Was ist ein CFD Broker?
Der Begriff CFD steht für Contracts for Difference, zu Deutsch Differenzkontrakt. Bei diesem Finanzinstrument vereinbaren zwei Parteien, ein Käufer und ein Verkäufer, den Unterschied zwischen Kurswert zum Eröffnungszeitpunkt und Beendigung des Kontrakts auszutauschen.
Wer ist der beste CFD Broker?
In unserem Broker Vergleich konnten wir einen klaren Testsieger festlegen - XTB. Der Anbieter bietet ein gigantisches Sortiment an echten Aktien, ETFs und CFDs an, punktet mit Verzicht auf Kommissionen bei echten Werten und ist dank der Niederlassung in Deutschland sowie der intuitiven xStation sowohl für Anfänger als auch für Profis ideal.
Wie verdienen CFD Broker Geld?
Generell verdienen CFD Broker ihr Geld an Spreads, Kommissionen und teilweise auch aus den Finanzierungskosten für Positionen, die über Nacht gehalten werden.
Ist CFD-Handel seriös?
Ja, der CFD Handel über regulierte Broker ist komplett seriös und legitim. Jedoch handelt es sich hierbei um ein hoch spekulatives Finanzinstrument. Ein Verlustrisiko besteht durch die Hebelwirkung immer.
Zuletzt aktualisiert am 26. Juli 2026